🕇🕉☡ Nächstenliebe? Das ist doch eines der wichtigsten Gebote Gottes!? Wie versteht man den Vers?

7 Antworten

Nächstenliebe gehört zu den zentralen Punkten der christlichen Lehre.

Jesus hat gesagt: "Alles nun, was ihr wollt, dass die Leute euch tun sollen, das tut auch ihr ihnen ebenso" (Matthäus 7,12).

"Denn die Armen habt ihr allezeit bei euch, und ihr könnt ihnen Gutes tun, wann immer ihr wollt" (Markus 14,7).

Den Reichen empfiehlt Paulus: "Den Reichen in der jetzigen Weltzeit gebiete, nicht hochmütig zu sein, auch nicht ihre Hoffnung auf die Unbeständigkeit des Reichtums zu setzen, sondern auf den lebendigen Gott, der uns alles reichlich zum Genuss darreicht. Sie sollen Gutes tun, reich werden an guten Werken, freigebig sein, bereit, mit anderen zu teilen" (1. Timotheus 6,17-18).

Christen sollen freiwillig und mit Freude spenden: "Jeder, wie er es sich im Herzen vornimmt; nicht widerwillig oder gezwungen, denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb" (2. Korinther 9,7).

Viele weitere Bibelstellen könnte man anführen, die belegen, dass es sinnvoll und wichtig ist, Menschen in Not zu helfen und sie zu unterstützen. Trotzdem würde ich Matthäus 25 vor allem im Kontext lesen wollen, um diese Textstelle vollends zu verstehen.

Es ist immer wichtig, zu überlegen, zu wem Jesus etwas in welcher Absicht gesagt hat. Die Bibel sollte also im richtigen Kontext ausgelegt werden, um sie gänzlich und in der Tiefe zu verstehen.

Ganz klar werden wir nur durch den Glauben allein gerettet. Das war schon im Alten Testament der Fall: "Da es nun die Schrift voraussah, dass Gott die Heiden aus Glauben rechtfertigen würde, hat sie dem Abraham im Voraus das Evangelium verkündigt: »In dir sollen alle Völker gesegnet werden«. So werden nun die, welche aus Glauben sind, gesegnet mit dem gläubigen Abraham" (Galater 3,8-9).

Dass der Glaube automatisch zu guten Werken führt, ist wieder ein anderes Thema, aber natürlich sehr wichtig (vgl. Jakobus 2,17-26).

Zum Kontext von Matthäus 25: In Matthäus 24 geht es um die Zeit der großen Drangsal und Jesu Wiederkunft. Matthäus 25 schließt daran an.

Als Erklärung dazu mal der Walvoord-Bibelkommentar:

"Christi Wiederkunft in Herrlichkeit wird aber auch noch andere Scheidungen zwischen Wachsamen und Achtlosen mit sich bringen, wie das Gleichnis von den zehn Jungfrauen anschaulich macht. Es gibt zahllose ganz verschiedene Auslegungen zu diesem Gleichnis. Vom Kontext her (Mt 24,3.14.27.30.39.44.51) scheint es am plausibelsten, es als Bild für das Gericht über die Juden, die nach der Rückkehr des Herrn noch am Leben sind, zu verstehen. Beim Erscheinen des Herrn wird ein Gericht über die Heiden (die Trennung von Schafen und Böcken; vgl. Mt 25,31-46) stattfinden, aber auch das Volk Israel wird gerichtet werden (Hes 20,33-44; Sach 13,1).

Israel wird durch zehn Jungfrauen dargestellt, die auf die Rückkehr des Bräutigams warten. Nach den jüdischen Heiratsbräuchen zur Zeit Jesu war es üblich, daß der Bräutigam aus dem Haus der Braut in einer Prozession zu seinem eigenen Haus zurückkehrte, wo dann ein Hochzeitsmahl abgehalten wurde. So wird in diesem Gleichnis Jesus als König mit seiner Braut, der Kirche, aus dem Himmel zurückkehren, um die Herrschaft über das Tausendjährige Reich anzutreten. Die Juden, die die schreckliche Zeit der Trübsal erlebt haben, werden zu den geladenen Gästen dieser Hochzeitsfeier gehören.

Auf ein solches Fest muß man sich jedoch vorbereiten. In dem Gleichnis hatten fünf der Jungfrauen die entsprechenden Vorkehrungen getroffen und außer den erforderlichen Lampen noch einen gewissen Ölvorrat in Gefäßen (Mt 25,4) mitgenommen. Die anderen fünf hatten nur ihre Lampen dabei. Als der Bräutigam um Mitternacht ankam, waren die Lampen der fünf, die kein zusätzliches Öl besaßen, am Verlöschen. Da sie sich nun erst einmal Öl besorgenmußten, versäumten sie die Ankunft des Bräutigams. Als sie zurückkehrten und feststellten, daß das Hochzeitsfest bereits begonnen hatte, baten sie, eingelassen zu werden, doch der Zutritt wurde ihnen verwehrt (V.10 - 12).

In der Zeit der Bedrängnis wird Israel wissen, daß das Kommen des Messias nahe bevorsteht, doch nicht alle Juden werden innerlich darauf vorbereitet sein. Der Bräutigam wird plötzlich und unerwartet kommen (Mt 24,27.39.50). Obwohl die Bedeutung des Öls in dieser Passage nicht explizit erklärt wird, sehen die meisten Exegeten es als Symbol für den Heiligen Geist und sein Erlösungswerk. Zum Erlöstsein gehört mehr als das bloße Bekenntnis, es erfordert eine wirkliche Erneuerung durch den Geist. Diejenigen, die lediglich bekennen, gerettet zu sein, ohne den Geist zu besitzen, werden von dem Fest, d. h. vom Reich Gottes, ausgeschlossen werden. Wer nicht bereit ist, wenn der König kommt, kann nicht in sein Reich eingehen. Da aber der Tag und die Stunde seiner Rückkehr unbekannt sind, sollten die Gläubigen in der Zeit der Trübsal wachen (grEgoreite), d. h. wachsam und vorbereitet sein (vgl. Mt 24,42).

In einem anderen Gleichnis über die Pflichttreue erzählte Jesus die Geschichte eines Herrn und seiner drei Knechte. Als der Herr außer Landes ging, gab er jedem von ihnen eine bestimmte Summe Geld. Es handelte sich dabei um Talente, Silbergeld (Mt 25,18: argyrion, d. h. Silber); ein Talent wog etwa 40 Kilogramm. Der Herr vertraute seinen Knechten also beträchtliche Summen an, wobei er sich nach den Fähigkeiten der einzelnen richtete.

Zwei der Knechte erwiesen sich als treu im Umgang mit dem Geld ihres Herrn (V.16 - 17) und wurden sowohl finanziell als auch durch die Übertragung größerer Verantwortung und nicht zuletzt durch die Freude ihres Herrn belohnt (V.20-23). Der dritte Knecht jedoch, der einen Zentner Silber erhalten hatte, spekulierte darauf, daß sein Herr überhaupt nicht mehr zurückkehren würde. Wenn er eines Tages doch käme, könnte er ihm den einen Zentner zurückgeben ohne Verlust durch Fehlinvestitionen (V.25). Wenn er aber nicht mehr heimkehrte, wollte er das Geld einfach für sich behalten. Aus diesem Grund wollte er es nirgendwo hinterlegen, wo möglicherweise irgendwie festgehalten worden wäre, daß es seinem Herrn gehörte (V.27). Diese berechnende Einstellung zeigt, daß er seinem Herrn nicht vertraute. Er erwies sich als unnützer Knecht, verlor auch das wenige, was er hatte (V.29; vgl. Mt 13,12), und wurde dem Gericht überantwortet. Wie der untreue Knecht im anderen Gleichnis (Mt 24,48-51) war auch er auf ewig von Gott getrennt (zu der Wendung Heulen und Zähneklappern vgl. den Kommentar zu Mt 13,42). Während das Gleichnis von den zehn Jungfrauen (Mt 25,1-13) die Notwendigkeit des Bereitseins für die Rückkehr des Messias verdeutlicht, betont das Gleichnis von den anvertrauten Zentnern, wie wichtig es ist, dem Herrn treu zu dienen, während er abwesend ist."

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@chrisbyrd

"Wenn der Herr "in seiner Herrlichkeit" zurückkehren wird, wird er nicht nur das Volk Israel richten (wie im Gleichnis von den zehn Jungfrauen [V.1 - 13] und von den anvertrauten Zentnern [V.14 - 30]), sondern auch die Heiden. Dieses Ereignis ist nicht identisch mit dem Gericht vor dem großen weißen Thron nach dem Tausendjährigen Reich, bei dem nur die Bösen gerichtet werden (Offb 20,13-15). Das Gericht über die Heiden wird vielmehr tausend Jahre früher stattfinden und festlegen, wer in das Reich eingehen wird und wer nicht."

Die Wendung "die Völker" (ta ethnE) ist hier mit "die Heiden" zu übersetzen. Damit sind alle Völker gemeint, die außer den Juden noch die Zeit der Trübsal erleben (vgl. Joe 4,1.2.12). Die Angehörigen der verschiedenen Volksgruppen werden mit Schafen und Böcken verglichen, die der Herr voneinander trennen wird. Die Menschen werden jedoch jeweils einzeln und nicht nach nationaler Zugehörigkeit zusammen gerichtet.

Der König "auf dem Thron" (V.31) wird die zu seiner Rechten - die Schafe - einladen, in das Reich, das Gott von Anbeginn der Welt für sie bereitet hat, einzugehen. Ihr Zugang gründet sich auf das Gute, das sie getan haben, denn sie haben dem Herrn zu essen und zu trinken gegeben und ihn aufgenommen (V.35 - 36). Die "Schafe" selbst werden sich überhaupt nicht erinnern, dem Herrn je so unmittelbar gedient zu haben (V.37 - 39), doch der König erklärt ihnen: "Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan" (V.40).

Der Ausdruck "diese Brüder" muß sich auf eine dritte Gruppe beziehen, die weder zu den Schafen noch zu den Böcken gehört. Dabei kann es sich nur um die Juden, die leiblichen Brüder des Herrn, handeln. Denn in der Zeit der Trübsal wird das Leben aller gläubigen Juden schwer bedroht sein (vgl. Mt 24,15-21). Die Schergen des Diktators der Welt werden alles tun, um sie zu vernichten (vgl. Offb 12,17). Ein Heide, der in dieser Zeit einem Juden hilft, beweist damit, daß er während der Trübsal zum Glauben an Jesus Christus gekommen ist. Er setzt mit dieser Einstellung und Handlungsweise sein Leben aufs Spiel. Seine Werke werden ihn zwar nicht retten, aber sie werden zeigen, daß er erlöst ist.

Über die Böcke zu seiner Linken (vgl. V.33) wird der Herr das Gericht verkünden. Ihnen wird gesagt: "Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln" (vgl. "das Reich, das ... bereitet ist"; V.34). Sie werden verurteilt, weil sie dem kleinen Rest der gläubigen Juden in der Zeit der Trübsal keinerlei Erbarmen entgegenbrachten. Sie haben sich nicht um diese Geringsten gekümmert (V.42 - 44; vgl. V.35 - 36), sondern mit dem Diktator der Welt sympathisiert und ihn unterstützt. Dafür werden sie von der Erde vertilgt und in das "ewige Feuer" geworfen (V.41) und müssen dort die ewige Strafe erleiden (V.46). Wenn so nach den verschiedenen Stufen des Gerichts beim zweiten Advent des Herrn alles Böse ausgerottet ist, dann wird das Gottesreich auf Erden beginnen, das nur die Erlösten in leibhaftiger Gestalt bevölkern werden. Auch die verherrlichten Heiligen aus dem Alten Testament und die Kirche, die Braut Christi, werden an der Herrschaft des Königs der Könige teilnehmen.

In dieser langen prophetischen Rede beantwortete Jesus die Fragen der Jünger nach seinem zweiten Kommen und nach dem Ende der Zeit (Mt 24,4-31). Zugleich gab er aber auch denen, die in dieser Zeit leben werden, Richtlinien an die Hand, nach denen sie ihr Verhalten ausrichten können (Mt 24,32-51), und ermahnte sie zu Treue, Wachsamkeit und zum Bereitsein. Im Grunde gelten diese Lehren für die Gläubigen aller Zeiten. Jesus schloß seine Rede mit einer Beschreibung der Errichtung des Reichs und der Schilderung des Gerichts über die Juden (Mt 25,1-30) und die Heiden (V.31 - 46)."

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viielen Dank!!!!! ps. ich glaube wir haben die gleiche bibelübersetzung? (schlachter 2000)

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@eddyeinfacheddy

Stimmt, ich zitiere meist aus der Schlachter 2000, die mir sehr gut gefällt.

Oftmals lese ich aber auch die Elberfelder quer, um beide Übersetzungen miteinander vergleichen zu können.

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Islam ist eine Irrlehre? *Kopfschüttel*

Wenn du nur wüsstest, was du da gesagt hast. Möge Gott dich rechtleiten. Amin!

(Koran 3:19)
“Gewiß, die Religion ist bei Gott der Islām. Doch diejenigen, denen die Schrift gegeben wurde, wurden erst uneinig, nachdem das Wissen zu ihnen gekommen war – aus Mißgunst untereinander. Doch wer Gottes Zeichen verleugnet –, so ist Gott schnell im Abrechnen.“

(Koran 3:85)
“Und wer eine andere Religion als den Islam begehrt: nimmer soll sie von ihm angenommen werden, und im Jenseits wird er unter den Verlierern sein."

Davon mal ganz abgesehen, was ist jetzt dein Anliegen? Ja, Muslime müssen Almosensteuer geben, sie müssen auch am Ende von Ramadan den Armen eine Angabe geben und spenden sollen sie, so es irgends geht. Die meisten Muslime, die ich kenne, tun das. Worin aber ist jetzt das Problem? Benötigst du selber Hilfe, oder worauf willst du hinaus? Wenn es so ist, dann frage doch klar nach Hilfe an.


“Ihr werdet Rechtschaffenheit und Frömmigkeit nicht erreichen, bis dass ihr von dem, das ihr liebt, (auf dem Wege Allahs) spendet. Und was ihr auch spendet (auf Seinem Wege), Allah wird es wissen.”

[Sure “Al Imran”, Vers 92]

“Die, welche ihr Hab und Gut spenden bei Tag und bei Nacht und im Verborgenen sowie öffentlich. Diese haben ihren Lohn bei ihrem Herrn. Nicht Furcht soll über sie kommen, noch werden sie jemals traurig sein.” [2:274]

(2:177)… und sein Geld – mag es einem noch so lieb sein – den Verwandten, den Waisen, den Bedürftigen, dem, der unterwegs ist, den Bettlern und für den Loskauf von Sklaven hergibt…

(2:215) Man fragt dich, was man spenden (soll. Sag: „Wenn ihr etwas Gutes spendet, soll es den Eltern, den nächsten Verwandten, den Waisen, den Armen und dem, der unterwegs ist, zukommen. Und was ihr an Gutem tut, darüber weiß Gott Bescheid.“

(2:273) "Für die Armen, die im Dienst Gottes beschäftigt und behindert sind, indem sie nicht im Land unterwegs sein können. Unwissende halten sie aufgrund ihrer würdevollen Erscheinung für reich. Du erkennst sie aber an ihren Gesichtern. Sie bitten die Leute nicht in aufdringlicher Weise um Almosen. Und was ihr an Gutem spendet, darüber weiß Gott Bescheid."

(9:60) Die Almosen sind für die Armen und Bedürftigen und für die mit der Verwaltung der Almosen Beauftragten und für die, deren Herzen kürzlich wiedergewonnen wurden, für die Befreiung von Sklaven und für die Schuldner, für die Sache Gottes und für den Sohn des Weges; Dies ist eine Vorschrift Gottes. Und Gott ist Allwissend, Allweise.

Aber auch der Muslim sagte mir "wenn du z.B. jemanden
siehst, der Geld oder Essen braucht, dann musst du ihm geben, (und das wird dir gutgeheißen bei Allah).“

Wenn das so im Koran steht, bedeutet das eine Teil-Übereinstimmung mit der christlichen Nächstenliebe. (Nebenbei bemerkt; den Islam würde ich nicht als Irrlehre bezeichnen, nur eine bestimmte Auslegung des Korans, die die Massakrierung unschuldiger [sog. Ungläubiger] rechtfertigt, ist eine Irrlehre).

Die christliche Nächstenliebe erschöpft sich aber nicht in solchen milden Gaben, sondern ist umfassender; sie bedeutet: allgemein Rücksicht auf andere nehmen, tätiges Mitleid üben, nicht einen anderen (seelisch) verletzen, sanftmütig und friedfertig sein u.a. (s. Bergpredigt). Die Hilfe für in Not Geratene ist sogar eine gesetzliche Pflicht (s. StGB).

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