Kann man als Bürger städtische Behörden wegen Hygieneverstößen anzeigen?

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20 Antworten

Liebe Nicky 100, dass die Laternenumzüge im Dunkeln mittlerweile oft eine unhygienische Angelegenheit ist wegen des vielen Hundekotes, das ist unter uns Eltern auch jedes Jahr wieder Thema. Man muss Kinder nicht unbedingt „auf dem Boden herumkrabbeln lassen“, damit sie mit Hundekot in Berührung kommen. Dass vor allem kleinere Kinder oft mit Gras und ihrem Untergrund in Berührung kommen, ist eine normale Sache. Man merkt bei vielen Antworten hier, dass die meisten Antwortenden keine Kinder haben oder selten mit ihnen richtige Spaziergänge machen. Ich frage mich immer wieder, ob die Hundehalter, die am Wald wohnen und die ihren Hund jeden Tag zum koten dort hinführen, dann nicht wenigstens ein schlechtes Gewissen haben, wenn sie die Kinder beim Laternenumzug im Dunkeln durch den Wald ziehen sehen. Bei uns hatten dieses Jahr die Lehrer die Idee -von einer anderen Schule abgeguckt-, dass der Waldweg, durch den der Laternenumzug geht, an den Wegrändern mit brennenden Teelichtern abgesteckt wird. Damit kein Kind auf die Idee kommt, eine Hundeleinenlänge abseits des Weges in die Kotmeilen zu treten. Aber auch das ist ziemlich eklig, da dies die Viertklässler machen müssen, -die Lehrer wollen keinen Hundekot an den Händen riskieren- man lässt sie also nicht selten in die Sch....e packen, wenn sie die Teelichter am Wegrand aufstellen und das, obwohl in der Schule dann wie so oft aus Spargründen keine Seifeund kein Papier mehr da ist. Sinnvoller wäre vor dem Laternenumzug eine Kotwegräumaktion, am besten mit vorherigen Aufruf an Hundehalter oder eine Aktion, an der man zur Haupt-Gasssizeit morgens mit den Kindern in den nahen Wald geht und die Hundehalter auf dieses Problem anspricht. Leider haben wir Elternvertreter, die, da sie selbst Hudehalter sind, dort immer wieder abblocken. Sie glauben, mit dem Tipp, man solle doch Feuchttücher in den Wald mitnehmen, sie hätte auch immer welche dabei, wenn sie in den Wald gehen, das Thema vom Tisch.Tolle Idee, anstatt an der Ursache, dass unsere Wälder und unsere Natur rücksichtslos von Hundehaltern als Kotsammelstelle missbraucht werden, ewas zu ändern, der Sache mit immer mehr Chemie zu Leibe zu rücken. So werden die Kinder, wenn sie denn in den Wald gehen, meistens in Hundekot-Ganzkörperschutzanzüge -Matschhose, Gummistiefel- gesteckt und angewiesen, ja auf dem Weg zu bleiben. Wir schränken unsere Kinder doch gerne ein, damit die Hunde ihre olfaktorischen Freuden genießen können und Herrchen es schön bequem hat und sich nicht nach Haufen bücken muss..., oder? Ein Hundeführer, der Hundekot auf öffentliche Flächen bringt, verstößt auf jeden Fall gegen § 326 I Nr. 1 des Strafgesetzbuches, da Hundekot als gefährlicher Abfall im Sinne des Abfallgesetzes gilt. In Düsseldorf kann man deswegen schon mal hunderte von Euro zahlen und vor Gericht gestellt werden. Gegen welchen Paragraphen die Stadt verstößt, die sich partout nicht um dieses Problem kümmert, müsste man mal recherchieren. Die Stadt hat doch sicherlich die Pflicht, ihr bekannte Gesundheitsgefahren von den Bürgern fernzuhalten, zu beseitigen oder zu verhindern, oder?

Wenn die Flächen der Stände und die Stände den Auflagen entsprechen, dann ist das in Ordnung. Für den allgemein zugänglichen Raum sind die Standbetreiber nicht zuständig. Hundekot auf der Wiese ist kein Hygieneverstoß

Hallo, Novos, was ist das für eine Logik? In der Würstchenbude drinnen herrschen strengste Hygienevorschriften, dort geht es pingelig zu, dass es schon lächerlich ist, und einen Meter daneben können Hygienezustände wie im Slum herrschen und Fäkalien herumliegen? In Deutschland gibt es hier einfach noch Gesetzeslücken. Vor Jahren noch waren Grünflächen noch nicht so voller Hundekot wie heute, weil Hunde, wie andere Tiere auch und wie es eigentlich vom sozialen und hygieneischen Anspruch her üblich sein müsste, ihre Geschäfte überwiegend zu Hause verrichteten. Mit dem veränderten, egoistischen Gassigeh-Verhalten der Hundehalter, welche die täglichen Exkremente der Hunde ausschließlich auf öffentliche oder fremde private Flächen bringt, und dies überwiegend auf Grünflächen, wäre es längst notwendig, die Gesetze de neuen Umständen anzupassen.

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Hallo Nicky100,

in den Behörden sitzen Menschen. Die Diensstellenleiter sind oft politisch von der derzeit regierenden Partei im Stadtrat abhängig. Jetzt eine Möglichkeit in der Reihenfolge:

Du wendest dich an den Bürgermeister direkt, schreibst ihm dein Anliegen und bittest um Abhilfe.

Wenn du in einer zumutbaren Zeit keine Antwort erhältst, bohrst du nach und - "Flucht in die Öffentlichkeit" - setzt einen Leserbrief in die Zeitung.

Außerdem kannst du herausfinden, ob es in eurer Gemeinde einen Verein gibt, der an solchen Themen interessiert ist (Bürgerverein, Verein zur Verschönerung des Stadtbildes, Sportvereine, die das Gelände nutzen, Lauftreff....) Vielleicht unterstützen die das mit Anträgen.

Tut sich nichts, wendest du dich an den Vorsitzenden der Oppositionspartei im Rat. Der wird dankbar sein, wenn er der Regierungspartei eins auswischen kann.

Lieber Nadelwald75, vielen Dank für deine ausführlichen Tips. Punkt 1-3 haben die Bürger hier schon längst durch. Hier gibt es eine so mächtige Hundelobby, dass der normale Dienstweg nichts nützt. Schon oft haben Kommnalpolitiker hier Besserung und Einsatz bei dem Thema versprochen (vor allem, wenn man ihnen die Kotverschmutzten Schulwege der Kinder präsentiert) sie kneifen aber dann jedesmal vor den wie immer uneinsichtigen und aggressiven Gegenreaktionen der Hundehalter. Und an entscheidungswichtigen Stellen sitzen hier Leute, die selbst Teil des Problems sind, weil sie lieber ohne Gassitüten gassi gehen. Punkt 4 könnte man noch versuchen: Aber es gab sogar schon einige Bürgerinitiativen zu den Themen Hundekot und Missachtung von Leinenzwang, (sogar mit Fernsehbericht); sie scheitern jedoch regelmäßig an der Weigerung der Behörden, bei diesem Thema mitzuarbeiten und die Bürger resignieren dann irgendwann.

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@Nicky100

Hallo Nicky100,

da kann ich dich sehr gut verstehen, vor allem, weil ich schon öfters Kinderkleidung und Kinderschuhe von solchen Hinterlassenschaften reinigen musste.

An die Hundehalter kommt man leider meist nicht ran. Man ist zum falschen Zeitpunkt da oder man trifft auf Aggression

Ich würde tatsächlich Punkt 4 angehen (Information an die Oppositionspartei). Kommt aber auch darauf an, wie sehr die Opposition daran interessiert ist, der Regierungspartei an den Karren zu fahren, aber oft lässt sich das gut ausnutzen.

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@Nadelwald75

danke noch mal, Nadelwald 75, jemand, der in der Oppositionspartei Mitglied ist, berichtete mir gestern, dass bereits einige Anträge wegen Hundekot und Missachtung von Leinenzwang bei der Opposition eingegangen wären. Da die einzelnen Mitglieder einer Partei meist nicht nach ihrer eigenen Meinung entscheiden, sondern sich dem Gruppendruck der Partei fügen (müssen), hatte auch das kein Erfolg. Auch der Oppositionsführer ist eingefleischter Hundehalter, geht jeden Tag zum "Gassigehen" mit seinen zwei Hunden in Wald und Flur ohne Gassitüten zu benutzen, ist kinderlos und hat da wenig Verständnis für die Sorgen der Eltern und hat seinen Schäfchen befohlen, die eingegangenen Anträge abzublocken. Ich habe durch Bekannte, die sich in der Politik engagieren, etwas Einblick in politisches Vorgehen gewonnen. Man muss sich von dem Gedanken frei machen, dass Politiker deshalb Politiker sind, weil sie etwas gutes für die Bürger wollen. Vielleicht sind sie ursprünglich mit dieser Idee an die Politik herangegangen. Einmal gewählt, sind sie nur noch daran interessiert, ihren Posten zu erhalten und verhalten sich nur noch opportunistisch. Da es rund um Hunde mächtige Verbände und Lobbygruppen gibt, die Hundehalter zur Einforderung ihrer Ansprüche sehr aggressiv auftreten, die anderen, in diesem Falle die Eltern, sich jedoch nicht entsprechend vehement zu Wort melden (Eltern haben schlichtweg oft keine Zeit und können sich nicht in dem Maße politisch einsetzen), geben Politikern denen nach, die "am lautesten schreien", nämlich den Hundehaltern. Außerdem sind vor allem die Medien auf der Seite der Hundehalter, wittern sie doch Umsatzsteigerungen, wenn sie sich bei den Hundehaltern beliebt machen. So wie fast jeder Laden heutztage einen Hundenapf vor sein Geschäft stellt, in der Hoffnung, dadurch, dass er sich bei Hundehaltern beliebt macht, seinen Umsatz zu steigern, so stellen die Politiker für die Hundehalter imaginäre Näpfe auf, und machen ihnen ständig Zugeständnisse, um die Zahl ihrer Stimmen (durch Hundehalter) zu erhöhen.Punkt 4 fällt somit leider auch flach.

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@Nicky100

Hallo Nicky100,

das sieht dann wohl aussichtslos aus. Leider sind Politiker oft so eingestellt, dass sie wie du sagst, nicht zum Wohl der Bürger arbeiten, sondern dafür sorgen, dass sie wieder gewählt werden, obwohl ich eigentlich bei der Kommunalpolitik immer einen positiveren Eindruck hatte.

Noch eine Möglichkeit. Könnte man über die Kreisverwaltung, also eine Stufe höher, etwas erreichen?

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Ja das kannst du. Je nachdem, wie das in deinem Bundesland ist kannst du dich direkt an das Gesundheitsamt wenden oder den Umweg über das Ordnungsamt gehen.

Hy Nepomuk35, danke für deine Antwort, kannst du mir da vielleicht auch einen Paragraphen nennen????

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danke für deine Antwort, Nepomuk35.

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Hier wäre zu allererst dein Ordnungsamt der erste Ansprechpartner. Im Rathaus oder wenn ihr ein Bürgerbüro habt kannst du das in Erfahrung bringen.

Du kannst jeden Hundehalter anscheisen, der Hinterlassenschaften seines Hundes nicht beseitigt und *in flagranti erwischt würde.

Bewirb dich doch als "Shit Sheriff" beim nächsten Fest :-O

G imager761

jeder haufen wird nach einer warnung radikal erschossen :-)

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@taigafee

wenn keiner hingeht, ist die Wiese schnell sauber. Die Händler wollen ja Geschäfte machen.

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@Dackelmann888

dackelmann, du glaubst doch nicht im ernst, dass die ihre zelte auf die bekackte wiese stellen. das ist doch reine trollerei.

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@taigafee

Es gibt sogar Fotomaterial das beweist, das es so ist. Wäre schön, wenn das alles "Tollerei" meinerseits wäre. Über diese Wiese war kurz zuvor ein Bericht in der Zeitung, weil dort dutzende von Hundehaufen herumlagen. Und dann wird da kurze Zeit später, ohne dass diese Wiese gereinigt wurde, solch ein Fest ausgerichtet. Das ist ja das Unverschämte. Solche Vorgehen sind aber hier üblich, weil es keine nicht- zugekotete Wiesen mehr hier gibt.

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Wieso leiden Kinder unter Magen-Darmproblemen? Spielen sie mit dem Hundekot und essen dann ihr Würstchen?

Das ist mir zu weit hergeholt.

Die Stadt anzuzeigen ist völliger Unsinn. Was sollen sie denn machen? Schuld in diesem Sinne sind die Hundehalter, die den Kot ihrer HUnde einfach liegenlassen.

Wenn ein Fest ansteht, kann doch ein Freiwilligentrupp kurz mit Rechen über die Wiese gehen, dann ist sie hundehaufenfrei.

Solange die HUndehaufen nicht in einer geschlossenen Küche zu finden sind, liegt auch kein Hygieneverstoß vor.

nein ...

es besteht keinerlei gefahr wenn man die wuerstchen nicht miteinander mischt oder vertauscht... fuer magendarm erkarnakunge sind oft unhygiensiches essverhatlen( keine handewaschen vor dem esse oder nach klogaengen )schuld.

keine zwingt dich so ein fest zu besuchen -aber wir gesagt du koenntest dich als kotpolizei bewerben oder vorher mit anderen freiwilligen die wiese reinigen.

oder du ziehst nach england - denn hier sammeln alle hundehalter die haeuflein ein, weill es sonst 1000£ strafe kostet....

ich finde es auch sehr bloede, dass es einige hundehalter gibt, die sich nicht um die hunterlassenschaft kuemmern ...

schreib einen leserbrief und setze dich politsch ein, dass dort evtl schilder aufgestellt werden, die ausdreucklich verbieten, dort hunde auszufuehren ohne einsammlung der haeuflein

Ich glaube es ihr nicht, dass die Stadt oder Gemeinde, vielleicht Vereine auf einer Wiese ein Fest abhält und die Zelte, bzw. Brauereigarnituren inmitten von Hundescheiße aufbaut.

Das klingt extrem unglaubwürdig. Insofern nehme ich mal diese Frage nicht für bare Münze.

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@rhapsodyinblue

das ist richtig - ich war lange in deutschland in einem stadtrat und dort fuer stadtreinigung/muell/abwasser mit verantwortlich - unser kirmesplatz waurde immer vor jeden evant und danach -gereinigt mit kehrmaschine....

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Hallo, inicio, immer dieser ständige Hinweis aufs Händewaschen bei Kindern. Bis vor Jahren haben Menschen sich auch nicht ständig die Hände gewaschen, wie es heute gefordert wird. Warum sollen sich Kinder die Hände denn ständig waschen? Woher kommen denn die gefährlcihen Keime und Bakterien, wegen derer Kinder sich ständig die Hände waschen sollen? Gegen menschliche Keime ist das Immunsystem eines Menschen sicher besser gerüstet als gegen Fäkaleime einer anderen Art. Wenn ich keine gefährlichen Fäkalkeime, zum Beispiel durch Hundekot, an den Händen habe, brauche ich auch keine abzuwaschen. Also du glaubst, wenn man sich nach dem Klogang nicht die Hände wäscht, könnten einem Kind Fäkalkeime schaden, wenn mein Kind jedoch mit Hundekot in Berührung kommt, soll das nichts ausmachen. Du hast ne Logik. Außerdem sind bei einem Fest auf einer Wiese ja wahnsinnig viele Möglichkeiten da, sich mit Wasser und Seife die Hände zu waschen...

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Wende dich an den Stadtrat und schildere das Problem. Sollten die nix unternehmen geh an ndie Presse.

Die Erkrankungen der Kinder mit den Hinterlassenschaften der Hunde zusammenzubringen ist Quatsch. Weil das wü+rde ja bedeuten das die Eltern ihre Kinder auf dem Boden herumkriechen lassen.

Ansonsten einfach die Hundebesitzer die es nicht wegmachen anzeigen. Ist ne Owig

Hallo, Seshikas, jeder, der kleine Kinder hat, weiss, dass es kein Qatsch ist, dass Kinderin solchen Sitauationen mit den Bakterien in den Hndehaufen in Berührung kommen. Den Kindern fällt z. B. mal ein Stück ihres Stutenkerls oder ihres Wüstchens herunter und schwupps, bücken sie sich und stecken es sich in den Mund. Sie laufen durch den vollgekoteten Rasen, werden dann in ihren Kinderwagen gesetzt,oder steigen anschließend ins Auto, wo sie sich auch mal an die Schuhe fassen und und und. Beim letzten Martinszug ging ein Mann vor uns, dessen Kind in Hundekot gtreten war, Der trug dann sein Kind auf seinen Schultern, hatte in der einen Hand den Schuh mit dem Kot darunter und versuchte an jeder vorbeikommenden Laterne, den Schuh vom Kot zu befreien, indem er den Schuh an die Laterne schlug. Den dahinter gehenden Leuten flog der Kot um die Ohren, die meisten werden im Dunkeln nicht gemerkt haben, was da angeflogen kam... Hundehalter werden jetzt natürlcih wieder sagen: Dieser böse Vater..., ist ja klar...

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@Nicky100

...Den Kindern fällt z. B. mal ein Stück ihres Stutenkerls oder ihres Wüstchens herunter .....

Wenn ihr eure Kinder nicht wie Laborratenn in superreiner sagrot<numgebung halten würdet würde ihnen das nix ausmachen. Wenn da überhaupt Bakterien mit Gefahrenpotential sind. Ekoli und co sind im Hundedarem eher seltener als beim Menschen.

Dieser böse Vater..., ist ja klar... Ja, stimmt ja auch.

Darüber das die Hundehalter mist gebaut haben braucht man nicht reden, das ist klar.

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@Seshikas

Hallo, Seshikas, wieso muss man Hundehaltern überhaupt ständig nachweisen, dass man durch Hundekot sterbenskrank werden kann ? Als Argument dafür, dass ich nicht möchte, dass mein Kind damit in Berührung kommt, müsste bereits genügen, dass es eklig ist. Du würdest, wenn dir jemand ins Gesicht spucken würde, davon auch nicht gleich krank werden. Trotzdem würdest du sicher nicht wollen, dass dir jemand ständig ins Gesicht spuckt. Wenn ich im Internet auch schon diese Diskussionen von Seiten der Hundehalter sehe, wo diskutiert wird, ob man Hundekot auf Weidewiesen liegen lassen kann, weil ja doch nicht eindeutig geklärt ist, ob das Vieh von dem Verzehr von mit Hundekot verseuchtem Gras sterben kann oder nicht. Mit dem Tenor: solange nicht eindeutig bewiesen ist, dass Vieh von Hundekot auf Weidewiesen stirbt, benutzen wir sie weiterhin als Hundeklo. Es müsste als Argument, dass man keinen Hundekot auf Weidewiesen liegen lassen kann, bereits gelten, dass es sich dabei um ein fremdes Privatgrundstück handelt, und es ist eine Unverschämtheit, überhaupt auf die Idee zu kommen, wie sie die Hundehalter momenan haben, dass man ein Recht dazu habe, ständig fremde private Grundstücke zu verschmutzen oder mit Kot zu verseuchen.

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Ja kannst du.

Eventuell kannst du es ja erstmal "friedlich" versuchen und mal die Stadt und lokale Politiker anschreiben/nerven. Die Zeitung könnte dir ja auch helfen? Würde ja schon helfen, wenn die Besitzer den Hundekot einsammeln würden oder ein Anti-Kot-Gebiet ausgewiesen wird. Natürlich müsste die Stadt das auch kontrollieren.

Nein, kann sie nicht.

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@turalo

Natürlich geht das, nur wie und gegen wen ist die Frage.

Staatliche Behörden sind auch nicht fehlerfrei, die kann man natürlich auch belangen wenn sie Fehler machen oder im Verdacht stehen Fehler gemacht zu haben. Ob es was bringt ist eine andere Sache

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Man isst quasi Würstchen inmitten von Würstchen stehend... eben nicht krabbelnd, mach das deinen Kindern klar und was runterfällt sollen die wegen der Verwechslungsgefahr nicht wieder in den Mund stecken... sei einfach aufmerksamer :) bis Deine Kinder das geschnallt haben

Wieso die Stadt - wende dich lieber an die Hundehalter, die ihre Hunde dahin koten lassen und es nicht wegräumen. Wenn sie uneinsichtig sind, dann meldest du eben diese Hundehalter beim Ordnungsamt. Ganz einfach.

Mich stört es nicht, meine Würstchen neben einem Hundehaufen zu essen, solange es nicht rein fällt ;-))

http://www.gutefrage.net/frage/hundekot-vor-grundschule-koerperverletzung

scheinbar mokierst du dich häufig über andere Menschen?

hy, ich mokiere mich nicht häufig über andere Menschen, aber über Hundehalter, die sich rücksichtslos auf Kosten anderer ausleben, vor allem auf Kosten von Kindern, schon. Wenn es dich nicht stört, Würstchen neben Hundekothaufen zu essen, hast du sicher ein etwas "anderes" Sauberkeits- und Ekelempfinden als normale Menschen. Die meisten sehen das sicher nicht so, außer Hundekotliegenlasser, die sich ihr Kot- lIegenlassen schön reden wollen oder diese psychisch kranken Leute, die sich an Kot und Fäkalien aufgeilen. Wie heißen die noch???,

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in der zeit, in der du den hundertsten hetztext hier verfasst hast, hättest du locker drei briefe an verschiedene ämter deiner wahl schicken können. die leiten dich sicher weiter an die zuständige behörde. das ordnungsamt wäre zb. so eine. wärst du sicher nicht selbst drauf gekommen, stimmts? oder haben die dich bereits auflaufen lassen? ;-)

Wenn diese Ämter erst einmal rausbekommen haben WER ihnen da was zu lesen gibt, dann haben sie dafür eine spezielle Ablage: das ist der Rundordner "P" ... :-))

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Hallo taigafee, ich habe hier "den hundertsten Text verfasst"?; du bist ja anscheinend auch eine eifrige Schreiberin, sonst wärst du kein Ratgeberheld. Außerdem sind das keine Hetztexte. Ich spreche ein Problem an und ergreife Partei für die Rechte der Kinder, für das Recht auf ungetrübtes Naturerleben, welches Kindern (und Liebhabern unberührter Natur) momentan durch die starke Hundelobby und deren egoistisches Verhalten,beschnitten oder verwehrt wird.

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Im übrigen habe ich Briefe an unsere Behörden schon ohne Erfolg durch, so wie viele andere Büger in unserer Stadt bereits versucht haben, gegen zu viel Hundekot und Missachtung von Leinenzwang vorzugehen, wie du meinem Fragetext entnehmen kannst. Deshalb suchen wir ja nach neuen Möglichkeiten, bei dem Problem etwas zu andern.

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Du kannst nur den anzeigen, der der Verursacher ist.

Der Bürgermeister oder Mitarbeiter der Stadt haben hoffentlich nicht auf die Wiese geschissen.

In Deinem Beispiel müsstest Du also den Hundehalter anzeigen. Wenn Du diesen nicht ermitteln kannst, wäre es eine Anzeige gegen unbekannt - die aber in's Nirvana führt.

Schreibe doch einfach der Stadtverwaltung bzw. dem Veranstalter eine Mail, daß die Wiese vor und nach der jeweiligen Veranstaltung gereinigt werden soll.

Hallo, meini77, die Stadt hat doch sicherlich eine gewisse Fürsorgepflicht für ihre Bürger. Fragt sich nur, um welche Gesetze konkret es sich hier handelt. Wenn hier ein gelber Sack mit Müll irgendwo herumliegt, kommt gleich ein Mitarbeier der städtischen Behörde angedackelt und entfernt diesen Sack. Meist gibt es noch dazu einen Bericht in der Zeitung über diese "unverschämten Mülltouristen". Wenn jedoch tausende Hundehalter hier jeden Morgen losziehen, um an der nächsten Grünfläche vorsätzlich ihren Biomüll Hundkot abzulegen, damit ihr eigenes Grundstück verschont bleibt, was nicht selten zu" illegalen Müllsammelstellen" führt, wo zum Beispiel auf 6 Quadratmetern 40 Hundehaufen liegen auf dem Weg der Grundschul- und Kindergartenkinder, so fühlt sich dafür niemand zuständig und es wird nichts an diesen unzumutbaren Hygienezuständen geändert. Das passt doch nciht ganz zusammen, oder?

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@Nicky100

"auf 6 Quadratmetern 40 Hundehaufen"

klar, träum' weiter. Das würde bedeuten, daß eine Fläche von 2 x 3 Metern komplett vollgeschissen ist.

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@meini77

Genau so ist es. Am Schulweg unserer Grundschulkinder. Davon gibt es sogar ein Foto in einer unserer Zeitungen und trotzdem hat es die Kommunalpolitiker nicht dazu gebracht, etwas an der Situation zu ändern. Ein Mitglied des Stadtrates hatte uns zwar versprochen, endlich etwas zu tun, jedoch hat man, weil die betreffenden "Bestimmer" im Rat Hundehalter sind, die selbst gerne den Kot ihres Hundes liegen lassen, wieder einen Rückzieher gemacht. Kannst du jetzt verstehen, warum die Eltern such hier aufregen?

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Wenn die Wiese so schmutzig ist, Warum geht denn da noch jemand hin. Wenn keiner hingeht ,was glaubst Du wie schnell die Wiese sauber ist.

Hallo, Dackelmann888, wenn ich jedem Hundehafen aus dem Weg gehen wollte, dann bräuchte ich nicht mehr raus zu gehen. Es ist auch jedesmal wieder eine Überwindung, St Martin im Dunkeln durch die Hundklos zu spazieren, das sagen andere Eltern auch, aber man lässt sich durch dieses Problem bereits genug einschränken. Naturerlebnisse auf Feldwegen und in den meisten Wäldern hier haben wir schon weitgehend aufgegeben deshalb, man will den Kinder jetz tnicht noch St. Martin canceln wegender vielen uneinsichtiger Hundehalter.

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Ach, unsere liebe Nicky100 mit ihrer Hundekot-Phobie ist mal wieder da...

So werden also Eltern mit ihren Kindern im Dunkeln regelmäßig auf solche Wiesen gelockt, dort wird auch noch Essen verkauft und es ist sicher kein Zufall, dass so manches Kind nach einem solchen Ausflug krank wird und unter Magen-Darmbeschwerden leidet.

Tja, das sind ja mal wieder süße Verlockungen in der Vorweihnachtszeit...

100qm Wiese mit 50 Hunde-Haufen... Mein Hund würde sich ekeln, da noch einen draufzusetzen...

Ich denke, hier wird eher die Hundekotphobie der Hundehalter kritisiert.

Für mich (und die meisten verantwortungsvollen Halter) ist es selbstverständlich, Hinterlassenschaften seines Hundes aufzulesen und ich wäre da durchaus neben starfbewehrter Leinen- für einen Hundebeutelmitnahmepflicht der Unbelehrbaren: Einen Verweis, dann Bußgeld :-O

Es kann nun nicht angehen, dass man seinen Hund aus purer Gleichgültigkeit über einer Festwiese Gassi führt:-O

G imager761

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@imager761

Dazu solltest du erst mal ihre Fragen lesen...dann weißt du auch warum.

Im Übrigen kann ich garantieren, dass hier bei uns in unserer Gemeinde kein Fest stattfindet, ohne dass man vorher mal den Festplatz säubert. Sprich, Freiwillige gehen mal durch und machen Ordnung.

Hinzu kommt, dass ihre(Fragestellerin) Beschwerde und die Ausführungen völlig übertrieben sind, geschweige denn sachlich. 100 qm und 50 Haufen - wer hat sie denn so genau gezählt....gg

Ihr steht doch nichts im Weg, die Hundehalter namentlich beim Ordnungsamt zu melden.

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@rhapsodyinblue

Nee, ich denke auch, hier wird maßlos übertrieben.

Ich habe einen Hund - und ich habe noch nie (außer in Wald und Flur) einen Haufen liegenlassen. Mir ist es selbst äußerst eklig, wenn ich Tretminen aus dem Weg gehen muß, wenn ich in der Stadt oder irgendwo unterwegs bin.

Dafür gibt es Tüten, daß man sich kurz bückt und sie "Geschichte" einsammelt.

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@imager761

@imager761: Es ist für mich (und für sehr viele andere Hundehalter auch...) eine Selbstverständlichkeit, sämtliche Hinterlassenschaften meiner Hunde zu entfernen!!!

Nicky100 und noch zwei ihrer nach-dem-Mund-Redner(innen) sind aber schon bekannt dafür, zu stänkern und sie hat auch schon ewig Probleme mit ihren Kindern in der freien Wildbahn spazieren zu gehen weil immer und überall ihre Kinder im Hundekot spielen müssen und sie das dann von den Kindern entfernen muss - lies mal ihre anderen Fragen zu dem Thema...

Die Dame hätte bestimmt ein gesichertes Einkommen als Fantasy-Roman-Autorin...

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@meisterfutter

Sie ist wohl ein klarer Fall einer Kundin eines automatischen Seifenspenders, damit man vor dem Händewaschen ja nicht noch eine evtl. unsterile Drückautomatik berühren muss.

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Hy, meisterfutter, und die uneinsichtigen und egoistischen Hundehalter sind auch wieder da. Und wie hysterisch die Eltern sich wieder anstelllen, dabei geht es doch "nur" um Kinder....Wenn ich die hysterischen "Probleme" von so manchem Hundehalter sehe, wenn es um ihren Hund geht..."Hilfe, mein Hund furzt in der falschen Tonlage, muss ich jetzt zur Musikschule ?" Fass dir mal an die eigene Nase!!!!!

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Tachschen, meisterfutter. Da haben wir sie wieder, die Hundehalter, die mangels guter Argumente mit dem Aufschrei „Tierhasser“ ankommen oder die versuchen, ihre Kritiker als Psychopathen darzustellen. Die Hundehalterkritiker sind dann entweder Hundephobiker, wenn sie gerade bei großen Hunden wegen missachteter Leinenpflicht kritisieren oder Hundekotphobiker, wenn sie Spazieränge durch die Natur ohne Hundekot genießen möchten oder wenn sie nicht möchten, dass ihre Kinder zu oft durch Hundekacke spazieren oder zu oft durch nicht entfernten Hundekot sehr eingeschränkt spielen können. Das erfolgt nach dem Prinzip „Angriff ist die beste Verteidigung“, wird doch immer mehr darüber geredet, dass nicht wenige Hundehalter anscheinend unter psychischen Defiziten leiden, was sich in übermäßger Vermenschlichung ihres Hundes zeigt, die teilweise schon ins Krankhafte abdriftet. Vielleicht sind die betroffenen Hundehalter DESHALB auf die Existenz eines Hundes angewiesen, weil es wegen Egoismus oder mangelnder Fähigkeit zur Einsicht, Charaktereigenschaften, die vielen Hundehaltern ohne Zweifel nachgesagt wird, mit anderen MENSCHEN zu Problemen kommt und diese sich von ihnen zurückziehen. Hinzu kommt ein Leugnen der Tatsachen, (z. B. es gibt kein Hundekotproblem) das bei einigen schon auf „Realitätsverlust“ hinweist. Mit vielen Hundehaltern kann man einfach nicht sachlich über diese Themen reden, ohne dass sie beleidigend werden müssen... Die geschilderten Zustände durch Hundekot und die Mengen, die dabei genannt werden, sind bei uns ähnlich. Sonst würde man sich über dieses Thema sicher nicht so auslassen.

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dann sollte der rasen vor dem fest gereinigt werden!

Stell dir vor es ist St. Martin auf eine vollgekotete Wiesen - und keiner geht hin!

Es gibt ja nie nur schwarz oder weiss. Man will ja den Kindern nichtauch noch den Spaß verderben wegen der uneinsichtigen Hundhealter. Man geht ja auch trotzdem mit seinem Kind Naturspaziergänge noch machen, an vielen Stellen sicherlich nicht mehr, weil sie restlos mit Hundekot verseucht sind . Ich rede da von Naturecken, wo pro Meter im Durchscnitt ein Kothauufen liegt, wovon es leider einige gibt.

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@Nicky100

Du bist ja lustig?

Hast du nichts anderes zu tun, als dich mit Hundekot auseinanderzusetzen?

Schallendlach

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Du kannst ja damit anfangen!

Hallo, Klaus1940, gute Idee, und deshalb versuche ich, Rechtsgrundlagen zu finden, nachdem das erfolgversprechend wäre.

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nein, aber warum gehst du nicht her und machst es weg, wenn es dir doch soviel bedeutet...

so viel nähe macht darmbeschwerden :-)))

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