" Kann ein Vater, der durch die Kindesmutter, den Umgang verwehrt bekommt, klagen?"

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10 Antworten

Selbstverständlich kann der Vater klagen,und das ist auch sein gutes Recht,den die Mutter hat keinerlei Rechte den Umgang mit dem Vater zu verbieten.Es sei den es ist eine Kindeswohlgefährdung vorhanden wo sie um das Wohlergehen des Kindes handelt.Wenn keine Gefährdungen vorliegen sollte hat sie dieses Recht nicht denn sie zerstörrt in dem moment nicht nur den Vater auch die Psyche des Kindes.Der Vater sollte sich an aller erste an seinen Rechtsanwalt Wenden und eine klage einreichen und dann direkt zum Jugendamt vorsprechen,und die Situation schildern.Einen finanziellen Schadenersatz wird der Vater meines Wissens nicht bekommen da es eigendlich Ungewöhnlich ist,er könnte jedoch die kosten für den anfahrt was er bei seinen besuchen finanziert hat von der Mutter anfordern sofern er zu der zeit sein Kind verweigert bekommen hat.Wo er sie dann mit belegen nachweisen müßte.Dies könnte er aber meines Wissens nur wenn der Umgang schon Gerichtlich festgelegt war.Da der ansonsten nicht nachweisen kann das die Mutter tatsächlich zugesagt haben könnte das er das Kind abholen kann.Wenn die Mutter sich nicht an die vereinbarungen halten sollte nachdem das Gericht die Umgangstermine festgelegt hat,kann das Gericht ihr eine Geldstrafe geben,bin mir nicht sicher wie es heißt aber glaube Geldbuse oder so ähnlich nennt sich das verhängen.Für die geraubte zeit vor der Verhandlung wird nicht entschädigt was ich sehr schade finde,vielleicht sollte man das tatsächlich einführen damit manche Mütter auch da zu verantwortung gezogen werden können.Wobei ich denke das ,das Geld auch das verlorene zeit mit dem Kind und Vater auch nicht ersetzen wird.

Suuuper Tempres1.... du spichst mir aus der Seele und hast verstanden, das meine Frage nicht auf mich bezogen ist, sondern rein Hypot. allgemein für mich interessant ist... Geld hat nichts mit Liebe zutun, ein Vater aber wird zu oft als Geldgeber benutzt, aber aus egoismus und Rache um viel Zeit mit seinem Kind gebracht, bis eine Klage vorm Gericht zur Entscheidung kommt, vergehen MOnate, das Gericht sagt beim ersten mal... du du du, böse Mama, mach dsa nie wieder, ansonsten wird ein Ordnungsgeld als Strafe auferlegt.. Die Mama tut so als ob es ungewollt war... Soooo und wer gibt dem Vater die geraubte Zeit mit seinem Kind wieder? Zahlen darf, auch wenn sein Kind verwehrt wird, aber entschädigung steht ihm nicht zu.... Boah wahnsinn, da platz ich fast vor Wut.... Gleichberechtigung... Wo denn??

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Wenn man die Vaterschaft anerkennt und das anteilige Sorgerecht hat, so hat man auch die gleichen Rechte und vor allem das Kind regelmäßig zu sehen! Ob es auch (mal) beim Vater bleiben kann bzw. darf, darüber entscheidet das sogenannte Aufenthaltsbestimmungsrecht. Wenn das nur die Mutter hat, so ist es ihr damit möglich, darüber zu entscheiden, ob der Vater sein Kind ein paar Tage betreuen kann. Ansonsten kann sie ihn anzeigen, wenn er es nicht zur vereinbarten oder durch das Gericht festgelegten Zeit zurück bringt (wegen Entführung)! Allerdings kann sie ihm nicht den Umgang mit seinem Kind verwehren (es sei denn, er stellt eine sittliche Gefährdung dar)! Der Spieß lässt sich jedoch auch umdrehen! Darüber entscheiden aber dann Jugendamt und Familiengericht! Liebe Grüße...

Ich empfele eine sofortige Umgangs Rechtsklage beim zuständigem Familiengericht. Wichtig ist die Ruhe zu bewahren und sich nicht Provozieren lassen, auch wenn es schwer fällt.

Also erstens, bist Du mit der Kinds-Mutter verheiratet ? Wenn ja habt ihr das gemeinsame Sorgerecht und Sie muß Dir erlauben Dein Kind zu sehn ! ! !

Wenn Ihr nicht verheiratet seid, aber Du hast Dein Kind anerkannt mußt Du Unterhalt zahlen, hast aber nicht wirklich viele Rechte. Leider !

Am besten Du informierst Dich mal beim Jugendamt oder bei einem Anwalt und versuchst eine feste Besuchsregelung mit der Kinds-Mutter auszumachen und beide müssen sich daran halten.

Mein Tipp, mach Dich erst alleine schlau und wenn es positiv für Dich ausfällt, dann geh zusammen mit der Mutter zum Anwalt oder zum Jugendamt und haltet dort schriftlich fest wie die Besuchsregelung aussieht.

Zum Thema Schmerzensgeld, da hast Du meiner Meinung nach gar keine Chance ! ! !

Viel Glück !

Nein, das ist nicht okay. Ein Vater kann das Umgangsrecht einklagen, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Einige Väter hatten mit ihren Klagen bereits Erfolg. Man ist allerdings auch gerade dabei, die Gesetzgebung zu ändern. Natürlich wird es etwas dauern -leider- bis eine endgültige Rechtsprechung zu diesem Thema möglich ist, aber grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass ein Vater mit einer solchen Klage Erfolg haben wird.

Im Falle der Trennung werden Besuchsrechte für das Elternteil, bei dem das Kind nicht lebt, gerichtlich geklärt, ebenso Alimente.

Der Vater kann hier klagen und sollte es auch tun. Nur zahlen und das Kind nicht sehen dürfen, kein Mitspracherecht zu haben ist typisch für Mütter, die nicht mit der Situation klar kommen und den Kindsentzug als Rache gegen den Erzeuger einsetzen.

Widerlich, hat meine Mutter auch gemacht...

...Klage gegen die Mutter um Schadens/Schmerzensgeldforderungen geltend zu machen... Du kannst gegen alles klagen, das Recht hast du, aber Schmerzengeld wirst du damit wohl kaum durchsetzen.

Wenn du an der Situation etwas ändern willst dann reich Klage ein für das Umgangsrecht. Der Richter wird dann prüfen ob eine Änderung von Nöten ist.

Erst wenn die Mutter sich an das festgelegte Umgangsrecht nicht hält, dann kann richterlich eine Geldbuße angesetzt werden. Aber nicht mit dem Ziel das du entschädigt wirst (ich frage mich sowieso ob Geld eine angemessene Entschädigung ist für die verlorene Zeit mit seinem Kind). Die Geldbuße dient dann als letztes Mittel um die Mutter zu zwingen sich an die richterliche Festlegung zu halten.

Klartext! Wenn der Vater das Kind wirklich will, meldet er sich beim Jugendamt, und zwar der gestallt, das er alle nervt, bis die sein Problem anpacken. Das Jugendamt ist zwar etwas promütter eingestellt, aber warum darf der Daddy da nicht mitmischen! Mach mal!

Auf jedenfall muss der Vater das recht auf Umgang mit seinem Kind einfordern... Wenn er das dann auch irgendwann bekommt, mit oder ohne Gerichtshilfe.... Die geraubte Zeit mit seinem Kind, wird aber nicht aufzuholen sein... Der Vater hat aber vielfache Nachteile, durch Umgangsverweigerung, zu verzeichnen... Wer steht denn dafür ein?

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Ist es ok, das der Vater nur zahlen muss, aber sonst nur den Mund zuhalten hat....

Natürlich ist das nicht ok. Ein Kind braucht beide Elternteile.

Nicht nur der Vater leidet unter dem Kontaktentzug, sondern auch das Kind.

Deshalb ist es auf jeden Fall ein Fehler der Mutter, den Kontakt zu verweigern. Ausnahme ist natürlich, wenn durch den Kontakt das Kindeswohl gefährdet werden würde (zB weil Vater Alkoholiker oder gewalttätig ist, etc...)

Ich würd als erstes noch mal versuchen, mit er Mutter zu reden. Aber auf freundliche Art und Weise, ohne mit Vorwürfen daher zu kommen (sonst schält sie erst auf stur). Er soll ihr sagen, wie wichtig der Kontakt ist. Dass ihm das weh tut, er sein Kind vermisst. Und auch, dass es für das Kind auch wichtig ist, beide Elternteile zu haben. Ihr auch klar machen, dass das Kind nichts mit der Trennung zu tun hat, und man es da raus halten soll. Man trennt sich nur vom Partner, und nicht vom Kind. Und nur weil man ein schlechter Partner war, muss man kein schlechter Vater sein. Einfach ganz viel mit ihr Reden, und auf ihre Vernunft hoffen.

Falls alle Gespräche nichts bringen, muss er sich ans Jugendamt wenden. Und wenn das nichts bringt, an einem Anwalt. Mehr kann ich dir leider nicht raten. Ich weiß, dass das ein sehr schwieriges Thema ist.

Hab grad keine Zeit, mehr zu schreiben, aber guckst du mal in meinen Tipps- Umgangsvereinbarung 1 + 2.

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