In der Schweiz arbeiten?

16 Antworten

Ich denke, der Fahrtweg ist machbar und auch nicht übertrieben weit. Hast du die Benzinkosten auch schon eingerechnet, und dass du (meines Wissens) auch in der Schweiz Steuern zahlen musst? Ausserdem ist die Wochenarbeitszeit in der Schweiz höher und du hast möglicherweise weniger Urlaub.

An den Fahrtweg gewöhnt man sich, wenn einem die Arbeit an sich gefällt. Die Meinung der Schweizer über die Deutschen wurde hier ja schon wiedergegeben ;-)

Mittagessen kann man auch billig mitnehmen. In der Schweiz sind die Essenskosten sehr hoch. Für einen Döner zahlt man schon mal CHF 9.-.

Ich kann dir also weder zu- noch abraten.

Ob sich ein Umzug in die Schweiz lohnen würde, wie auch schon vorgeschlagen wurde, kann ich nicht beurteilen. Dafür wäre das Bruttogehalt in Franken ausschlaggebend.

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Ich habe mir schon alles ausgerechnet, daher ich auch noch zwei ältere Bekannte habe, die in der Schweiz Arbeiten, gab es auch gute Infos für mich auf was ich Achten sollte. Mittagessen ist jetzt nicht das K.o kriterium, darüber mache ich mir keinen Kopf.

Danke für deine Antwort.

Achja, was die Schweizer über die Deutschen halten, kann mir ja eigentlich egal sein, daher ich nicht deutscher bin.😅

Was sie von Chechener halten, das wäre wichtiger, wobei ich eigentlich mit allen Menschen gut auskomme, weil ich daran Glaube, das jeder Mensch etwas gutes in sich trägt.🙏

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@Chechen01

Chechener sind keine EU-Bürger. Die Aufenthalts-- oder Grenzgängerbewilligung für die Schweiz zu erhalten, ist dann erheblich schwieriger!

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Du verlierst dadurch mehr als nur Lebenszeit. Du musst auch miteinrechnen, dass das Auto auch mehr Geld kostet als jetzt. Benzin, Versicherung, Abnutzung usw. . Außerdem erhöht sich das Unfallrisiko bei weiten Strecken und die Grenzkontrollen können auch dauern.

Außerdem könnte es sein, dass das Finanzamt mehr sehen will, da Schweiz ein Drittland ist. Dann musst du dort auch noch etwas essen und verpflegt werden was auch wiederrum teurer ist da Schweiz. Ob das dann noch 1k Euro mehr sind? Für "nur" 1k Euro mehr netto pro Monat würde ich sowas nicht machen.

Woher ich das weiß:
Recherche
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Da hast du Recht, aber das spielt eher eine ungeordnete Rolle bei mir, daher mein Bruder selbst ein Meister ist und eine private Werkstatt besitzt.

Also die Gründe sind logisch, aber Treffen nicht auf mich zu. Das mit dem Autounfall kann immer passieren. Ich fahre jährlich 40.000km und noch hatte ich etwas, der andere Kollege fährt 12.000km und hat 3 Unfälle. Das kann man nicht Pauschalisieren. Über das Finanzamt und das restliche trala la bin ich eigentlich gut informiert, daher erwarte ich auch keine bösen Überraschungen.

Es spricht aktuell nichts gegen die Schweiz, außer die Lebenszeit wo ich es auch wirklich verbringen will und das ist am schönen Bodensee mit meinen engsten natürlich.

Danke für deine Antwort.

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Antworten gab's ja genug.

Aber eben, schätze die Pendelkosten realistisch ein und finde heraus, ob du kostenlos parken kannst bei deinem zukünftigen Arbeitgeber oder ob das auch was kostet.

Und wie machst du das zukünftig mit dem Mittagessen? Ein Brot schmieren und mitnehmen? Mittagessen in der Schweiz ist nicht so günstig.

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