Anschaffungskosten beim Kleinunternehmer?

5 Antworten

Aus Deiner Frage entnehme ich, dass Du die kaufmännischen Aufgaben Deines zukünftigen Unternehmens noch nicht so recht durchschaust. Absolviere doch vorher noch ein Seminar zum Schritt in die Selbständigkeit. Diese Seminare werden bei den IHKs angeboten, und verschaffen so manchen Überblick. Du wärst nicht der erste Unternehmer, der schneller pleite geht als ihm lieb ist, weil er mit den kaufmännischen Aufgaben überfordert war.

Umsatz = Einnahmen von Kunden

Deine Ausgaben = Betriebsausgaben

Die Kleinunternehmerregelung bezieht sich nur auf die Umsatzsteuerpflicht (die Umsatzsteuer zahlt sowieso der Kunde und Du führst diese an das FA ab) und Du kannst die selbst gezahlte Umsatzsteuer für Betriebsausgaben und Anschaffungen entsprechend abziehen.

Zunächst bist Du aber bei ca. 10.000 e von der Umsatzsteuerpflicht befreit.

Anschaffungen über 410 € müssen über mehrere Jahre abgeschrieben werden - Ausgaben für Arbeitsmaterialien, Werkzeuge etc. sind Betriebsusgaben. - die Zinszahlungen des Darlehens und Miete etc. sind ebenfalls Betriebsausgaben..

Gewinn = Einnahmen ./. Betriebsausgaben = steuerpflichtiger Gewinn

Ich empfehle Dir ein Existenzgründungsseminar zu besuchen; das bieten die Handwerkskammern, IHKs und andere Institutionen an - Kosten ca. 40 € bei der IHK - bei den Handwerkskammern wird das nicht viel teurer sein...

Umsatz entsteht durch die Produkte, die du verkaufst. Bleibst du unter den 17,5k ist das gut.

Frag bitte mal den Egopiloten deiner Stadt und erstelle einen Businessplan. Deine Beschreibung klingt sehr wage.

Umsatz als Kleinunternehmer im 3. Jahr

Hallo, als Kleinunternehmer darf ich im ersten Jahr einen Gesamtumsatz von 17.500 Euro haben. im Folgejahr 50.000 Euro. Soweit is auch alles klar,bleibe ich unter diesen Umsätzen ist keine Umsatzsteuer /Mehrwertsteuer im Preis enthalten. Wie sieht es aber nun im 3. Geschäftsjahr aus? muss ich mich dann an die Grenze von 17.500 Umsatzt halten oder gelten die 50.000 Umsatz ? danke euch für hilfreiche Antworten

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Steuernummer auf Rechnung als Kleingewerbe angeben?

Moin,

muss man als Kleinunternehmer mit Umsatzgrenze 17.500 Euro die Steuernummer zwingend auf der Rechnung angeben?

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Zählen die Gebäude Versicherung zu den Nebenkosten bei den Anschaffungskosten ? Da es sich hier nicht um einmalige Kosten handelt nicht oder ?

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Als Fahranfänger während Ausbildung Auto kaufen?

Hallo,

Ich bin gerade in meiner Ausbildung zur ZFA , habe den Führerschein seit 2,5 Jahren und möchte mir irgendwann oder schon bald ein kleines Auto kaufen, mit dem ich schneller zur Arbeit und Berufschule komme, als mit öffentlichen Verkehrsmitteln, welche auch viel Geld kosten. Ich verdiene momentan ca. 500 Euro Brutto. Mit allen gesetzlichen und familiären/privaten Abzügen bin ich monatlich bei 300 Euro Netto. Während der Ausbildung steigt mein Gehalt nochmal auf 800 Euro Brutto (-250€ Abzüge).

Reicht das Geld, für ein älteres Anfänger taugliches Auto? Vielleicht ein Corsa C oder D? Hab gehört die sollen gut und zuverlässig sein. Für die Anschaffungskosten habe ich natürlich eine gewisse höhere Summe zusammen gespart. Möchte nicht in die Schuldenfalle tappen und brauche einen zuverlässigen Kleinwagen für mindestens meine ersten 3 Fahr-jahre. Natürlich fahre ich ab und zu aber selten (aus versicherungsgründen) mit den Autos meiner eltern. Nur auf Dauer geht das so nicht, denn die brauchen es selbst für den Arbeitsweg etc.

Stelle mir vor, dieses Auto dann mindestens 3-4 Jahre zu fahren. Wegen meiner Ausbildung und um ab und zu privat von A nach B zu kommen. Denn die Bahnfahrten kosten mich unnötige Zeit, die ich zum lernen etc bräuchte. Mit dem Auto wäre ich schneller unterwegs.

Wäre über Tipps von Leuten, die davon wirklich Ahnung haben, dankbar. Über Erfahrungswerte von anderen Fahranfängern die vlt in der Ausbildung sind und auch "knapp" bei Kasse sind, freu ich mich ebenfalls.

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Kleinunternehmerregelung _ Arbeitsmaterial als durchlaufender Posten?

Hallo zusammen,

ich bin Kleinunternehmer, arbeite als Fassadengestalter und rechne meistens Honorar und Arbeitsmaterialien getrennt beim Austraggeber ab. Am Honorar verdiene ich, aber die Arbeitsmaterialien bestelle ich nur, stelle sie dem Auftraggeber ohne Aufschlag in Rechnung und verdiene nichts daran. Muss ich die Materialkosten, für die ich zunächst Ausgaben, später aber Einnahmen auf dem Konto habe, in meinen Umsatz miteinbeziehen?

Falls das der Fall ist, habe ich dann das Problem, dass ich mich durch Aufträge, die sehr materialintensiv sind aber verhältnismäßig wenig Honorar bringen, über die 17.500 Euro Umsatzgrenze für Kleinunternehmer katapultiere, was bedeutet, dass ich im Folgejahr nicht mehr umsatzsteuerbefreit bin. Weiß da jemand Rat?

Danke schon mal besten Gruß

Alex

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Was wird alles als Umsatz für einen Kleinunternehmer gezähl?

Also ich verdiene mir meinen Hauptunterhalt als Dozent an VHSen, habe noch private Kurse laufen, daneben verdiene ich noch etwas mit Werbeeinnahmen meiner Webseite und erziele wieder einige Zinseinkünfte.

Was zählt alles zu den Einnahmen für die 17.500 Euro Grenze?

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