- Verhaltensbiologie neben der Arbeit -

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1 Antwort

...kannst du deine Vorstellungen diesbezüglich vielleicht ein bisschen konkretisieren?! Dann fällt bestimmt auch die Suche nach Geeignetem (bzw.: das Beantworten seitens anderer) ein bisschen leichter.


Es kann (in dem Bereich) ja nicht nur um das Verhalten und Agieren der Kinder selbst gehen (und das in den unterschiedlichsten Zusammenhängen), sondern auch um die Erwachsenen-Kind-Interaktion. Welches Verhalten zeigt das Kind, wie kann es sein Interesse an etwas ausdrücken (und: wie wird dies wiederum vom Erwachsenen "beantwortet")?

Die Raumgestaltung sowie -nutzung (und verbunden damit die Frage: Wie reagieren Kinder auf bestimmte Gegebenheiten? Wie lassen sich Räume -auch draußen, in der Umwelt- gestalten?) fällt mir als ein (!) Aspekt gerade ein.

Dann gibt es noch den Bereich der "Verstehenden Entwicklungsbegleitung" (auch: "Verstehende Psychomotorik" - unter dem Terminus hab ich seinerzeit mal eine Fortbildung gemacht). Und zwar hier:

http://neumuenster-mittelholstein.kursportal.info/k184854

(möglicherweise gibt es Vergleichbares ja auch in NRW. Die Kosten sind dabei natürlich immer eine weitere Frage - ich hatte das Glück, dass sie übernommen wurden...)

Und das hier wär noch eine Richtung, in die man gucken könnte:

http://www.verhaltensbiologie.com/aktuelles/schaufenster/

(ist also doch ein wirklich breites Feld, vor dem du da so stehst, mit deiner Frage...)

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@mia68

Hallo mia, ich weiß ja nicht was alles teil des Studiums wäre, dass ginge ja wieder an die 3 Jahre.. mich persönlich interessiert, welches verhalten Kinder an den Tag legen, weil es aus Sicht der Evolution "damals" nützlich war und ihr Überleben gesichert hat. Und dann noch, wie sich Ereignisse in der Kindheit auf verhalten und Einstellung auswirken..

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@Shivy

...das sind aber doch eher Themen, die gar nicht unbedingt so praxisorientiert sind (sprich: dass du sie auch -ganz unmittelbar- für deine Arbeit auch nutzen kannst); sondern die eher als eine Art "Hintergrundwissen" fungieren. Insofern fällt, zumindest mir, so ad hoc jetzt auch kein Fortbildungszweig im eigentlichen Sinne ein.

Warum dann nicht das "Sich-Fortbilden", ganz pragmatisch und vor allem unkompliziert, über ein paar passende Bücher (Selbststudium! ;-) - reichte dir das auch!?

Da gibt´s eine ganze Menge unter dem Stichwort "Evolutionspsychologie". Oder auch "Epigenetik" (falls nicht schon bekannt); das dürfte so in die Richtung gehen, die du dir vorstellst, denk´ich...

http://www.dumont-buchverlag.de/buch/Bernhard_Kegel_Epigenetik/5143

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