- Kinderfragen -

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13 Antworten

Wir kommen nicht erwachsen auf die Welt. Unsere Wahrnehmung verändert sich je nach Alter und Entwicklungsstufe. Ich gehe mal davon aus dass es sich um Vorschule handelt. Da ist das normal. Als Erwachsene würden wir sagen

Geh mir aus der Sonne denn Du hast mich geärgert.

Bei kleinen Kindern ist das schnell wieder vorbei. Vorausgesetzt Erwachsene mischen sich nicht ein.

Bei Herdentieren - und nicht nur bei denen - ist es normal darum zu kämpfen an erster Stelle zu stehen. Wir Menschen sind Herdentiere. Als Kinder sollten wir die Chance haben uns einen Platz in einer Gesellschaft selbst erarbeiten zu dürfen ohne dass Erwachsene sich einmischen. So lernen wir unsere eigenen Stärken und Schwächen kennen. Nur so können wir einen relativ gesunden Bezug zu uns selbst entwickeln.

Predigten sind bei Kinder bis zur Grundschule eh ein Tabu. Denn sie sind sinnlos bis kontraproduktiv. In dem Alter nehmen sich Kinder mehr ein Beispiel. Bringe Dich also selbst in die Spiele ein, sei Vorbild und lasse die Kinder ihre eigenen Erfahrungen machen. Wird geweint ohne dass es zu Verletzungen kam magst Du trösten. Ruhig vor den anderen Kindern. Achte dabei aber darauf dass allen Kindern klar wird Du möchtest damit KEINE Stellung zur Ausgangssituation nehmen.

Ja. Liest sich vielleicht schwer. Auf meinem Balkon halten sich in diesem Jahr Spatzen auf. Es gab zwei Bruten dieses Jahr. Die letzte Brut ist schwer in dem was wir unter Trotzphase bis Pubertät verstehen. Die Eltern mischen sich nur dann ein wenn die gesamte Familie wegen dieser Phase hungern muss. Die Rotzlöffel bleiben dann in der Nähe und können so sehen um was es geht. Womit ich ausdrücken will: Erdenregeln gelten hier und da auch für uns Menschen.

Wenn Du es genau wissen willst dann gib mal in die Suchmaske des Browsers ein

neurobiologie menschliche entwicklung

Viel Spaß beim erforschen der Hintergründe. Und keine Bange: Die Professoren, Doktoren und so fort drücken sich leicht verständlich aus. Bücher gibt es auch sehr gute. Frag mal in einer kleinen Bücherei danach oder in der nächsten öffentlichen Bibliothek.

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Nach Möglichkeit überhaupt nicht.

Auch wenn es einen selbst schmerzt: Aber oft sagen Kinder das zu einander (keine Ahnung warum), um dann 15 Minuten später oder spätestens am nächsten Tag wieder friedlich miteinander zu spielen.

Nein - ich behaupte sogar, dass die Predigt eher kontraproduktiv ist. Sie verhindert die Möglichkeit, selbst festzustellen "wann geht es nicht mehr und wann können wir es wieder miteinander versuchen".

Und Kinder sind darin oft fitter als manche Erwachsene denken.

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Wie Kiniro schon sagte- Garnicht. Sie streiten und versöhnen sich von einem Augenblick auf den Nächsten. Sie kloppen und lieben sich von einem Augenblick zum Nächsten. Ich greife so wenig wie Möglich ein aber beobachte intensiv. (das sind dann die Augenblicke in denen das Klischee enstanden sind, Erzieher würden ja nur rumsitzen und nichts tun ,) )Kinder müssen lernen mit ihren Frustrationen um zu gehen- das ist ein wichtiger, wenn auch schmerzlicher, Entwicklungsschritt. Wichtig ist das Kind immer im Blick zu behalten. Mal ehrlich, wir schauen auch schon mal weg wenn wir sehen das sich ein Kind, endlich mal, wehrt. Jeden Morgen das gleiche Spiel, Morgenkreis, die Kinder wollen ALLE das die Erzieherin neben ihnen sitzt. Sie sind traurig wenn sie verlieren, nicht die ersten sind. Das hat nichts damit zutun das es ihnen vorgelebt wird- das ist Naturgemäß, in ihnen- Aber auch hier gilt es zu beobachten. Wenn man sieht das ein Kind sogar nicht mit dem Frust umgehen kann muss man helfend eingreifen. Arbeit in kleingruppen, Ergotherapie, Integrationskräfte und in schweren Fällen auch die 1 zu 1 Betreuung. In diesen Fällen ist meistens eine dysfunktionale Familie der Auslöser. Es gibt viele Spiele in denen es keine Gewinner oder Verlierer gibt und wenn du als Erwachsener mit einem Kind Memory spielst, hat sich das ganze Problem sowieso erledigt- da hast du keine Chance und das Kind fühlt sich wie ein König. Und die Predigt- die gehört auf die Kanzel und nicht in die Arbeit mit kindern ;)

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wenn ein kind sagt "dann bin ich nicht mehr befreundet" dann müsste die aussage der bezugsperson, also eltern, große schwester, wie auch immer dazu lauten: aber denk daran, dass sie/er traurig sein wird, und dann vll wirklich ncith mehr mit dir spielen will, das kind muss ja wissen, das es mit den konsequenzen seiner entscheidung leben muss. da sollte man natürlich klein anfangen, beim zimmer aufräumen oder so, aber darauf läuft es ja hinaus, das es lernt sich zu benehmen.

gewinnen und anfangen wollen sie der aufmerksamkeit wegen, wenn ein kind mit vielen geschwistern im gleihen alter aufwächst, und die eltern regelmäßig mit ihnen sachen wie uno, monopoly oder so spielen, und immer jemand anderes anfängt, das kind also weiß, ich komm auch mal dran, dann wirds damit keine probleme haben, genauso wie mit dem verlieren.

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Für Kinder ist es wichtig sich in dem Alter eine Rangfolge zu erarbeiten, sie müssen einfach ihren Platz in der "Gesellschaft" finden und lernen sich auszuprobieren, bzw wie weit sie gehen dürfen.

Und mit den Aussagen: Als Eltern sollte man sich meiner Meinung nach in solche Sachen nicht einmischen, man kann sein Kind trösten wenn jmd zu ihm sagt "du darfst nicht zu meinem Geburtstag kommen" und ihm vlt raten nochmal mit dem anderen Kind zu reden, dass es ihn traurig macht. Aber nicht selbst aktiv eingreifen! Die Kinder müssen auch lernen, solche Sachen selbst zu regeln^^ Und das können sie auch schon im Kindergartenalter!

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wegen des spieleproblemes gibt es auch die möglichkeit von spielen, wo alle gemeinsam ewinnen oder alle gemeinsam verlieren. obstgarten ist ein solches spiel.

meist ist dieses verhalten anerzogen. zu gerne läßt oma den enkel beim mensch ärgere dich nicht gewinnen, und das kind erfährt lob für siege aber wenig bis keine für angebliche niederlagen,....

was du tun kannst, kinder auch bei "niederlagen" auf die erreichten erfolge hinweisen, also sozusagen den bick auf teilerfolge hinweisen, ...

auf solche sätze, wie du sie oben auflistest, würde ich erstmal gar nicht eingehen. kinder leben viel mehr im hier und jetzt, als erwachsene, es ist vollkommen normal, daß jemand, der einen ärgert dann nicht mehr der freund ist, daß freunde einem nicht immer alles recht machen müssen, ist ein lernprozeß. aber was du tun kannst, zB das thema freundschaft als gruppenthema aufzufassen und dann geschichten, spiele,.... zu diesem thema ausarbeiten, bei denen dann alle dem alter entsprechend mit machen. zu diesem thema gibt es einige sehr gute bilderbücher unter anderem auch "die wilden kerle", .....

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Dann sollte man mit dem Kind später unter vier Augen reden und ihm beibringen, das sowas nicht nett ist. Außerdem das andere Kind einladen und den Kids Zeit zum Reden geben, die klären das untereinander.

Jeder will doch gewinnen. Das wird so vor gelebt und wer gewinnt, ist eben der Tollste. Helfen können da "Verliererstrafen", z.B. der Verlierer muss das nächste Spiel aussuchen, der Verlierer muss den letzten Schokokeks aufessen o.ä. Manchmal kämpft man dann tatsächlich darum, zu verlieren^^ Außerdem: Selbst immer ein guter Verlierer sein. Sich über den Sieg nicht zu sehr freuen und über das Verlieren nicht traurig sein, das ist ein gutes Vorbild für Kinder.

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Die Aussagen der Kinder sind eigendlich "normal", versuchen die meisten Kids, da es keine Schimpfwörter sind, würde ich garnicht eingreifen, die Kinder lernen das mit der Zeit!

Auch das mit dem Gewinnen, Anfangen ist normal - spezielle Erklärung fällt mir nicht ein, wer will jedoch nicht oft gern der erste sein - und gewinnen will auch jeder :) das ist ja fast wie ein Lotogewinn für Kinder ;) Es gibt didaktische Spiele, bei dem es nicht einen Sieger gibt - z.B. ist Obstsalat ein Spiel, bei dem entweder die Kinder, oder ein Rabe, der auf dem Spielbrett abgezeichnet ist gewinnt! - somit könnten die Kinder auf verlieren, jedoch gemeinsames verlieren vorbereitet werden, dann ist es meistens nicht so schwer zu verkraften!

Wie alt sind denn die Kinder? dann kann ich eine genauere Tipps geben ;)

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Auch die Erwachsenen wollen immer " gewinnen ". :) Sei immer nett, aber auch etwas kalt. Wenn man sagt " wird sind keine Freunde mehr", dann sag halt ok, dann nicht. Wenn du immer darauf eingehst werden sie dich rumkommandieren. :) Lass sie spielen und wenn sie sich gegenseitig ärgern, mach ihnen klar, dass sie es sein lassen sollen. Man muss halt improvisieren. Das Wichtigste ist Gedult, Freundlichkeit und Verständnis. Die Kinder werden dir Danken. :D

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In Gespräche bei Kindern untereinander solltest du dich nicht einmischen.

Verlieren muss gelernt werden.

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Liegt halt so in der natur des menschen zu gewinnen denn gewinnen = überleben ( früher )

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Die Kinder lernen und lernen ganz von alleine keine angst

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1.ok 2.du aber auch nich zu meinem 3.weil ihnen gewinnen spass macht 4.hauptsache du hattest spass lg =D

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