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3 Antworten

Das ist Gonger, ich glaub der 2. Teil. Und das ist sonstwas, aber kein Horrorfilm. :)

VIIIIIIIIELEN DANK :)!!!

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Gonger schreibt man den Film ^^ aber wenn du auf youtube Congar eingibst kommt bestimmt auch gonger raus

Gonger - Das Böse vergisst nie ????

gibt 3 Filme und eine Geschichte DAHINTER

DAAAAAAAANKKEEEEEEE!!!!!!!!!!!!!!! :))))))

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@xSkillBladezZ

Bitteeeeeeeeeeee..lach

INFO dazu...@xSkillBlazezZ Die ertrunkenen Widergänger Die Geister auf Sylt

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Untote, die in die Welt der Lebenden zurückkehren, nennt man auf der norddeutschen Insel Sylt Gongers.

Wer unschuldig ermordet wurde oder Grundsteine versetzt und Land verwüstet hat, findet keine Ruhe im Grab. Ebenso müssen auch Gotteslästerer, Menschen die sich selbst verflucht haben und Selbstmörder wiederkehren. Wem ein solcher Gonger begegnet, der verspürt keine Angst sondern empfindet eher tiefe Trauer. Wenn einer von der Verwandtschaft auf See ertrunken ist, meldet er es den Anverwandten.

Der Gonger zeigt sich aber nicht in der nächsten Verwandtschaft, sondern erst in der dritten oder vierten Nachkommens-Generation. In der Abenddämmerung oder bei Nacht kehrt er zurück aus dem Meer, in der Kleidung, in der er ertrunken ist. Nachts öffnet er die Stubentür des Hauses der Verwandtschaft, löscht mit der Hand das Licht aus und legt sich auf die Decke eines schlafenden Familienmitgliedes.

Wenn die Nacht gegangen ist und der neue Morgen gekommen ist, findet man eine Spur aus salzigem Wasser in der Stube, das von den durchnässten Kleidern des Ertrunkenen stammt. Wenn die Hinterbliebenen sich durch dieses Zeichen nicht überzeugen lassen, so wird der Gonger so lange wieder erscheinen, bis sie glauben, dass jemand aus der Vergangenheit zurückgekehrt ist. Es mag sich schaurig anhören, die Vorstellung eines Wiedergekehrten - in der Regel wollen die Gonger nur, dass man sich an sie und die Umstände ihres Todes erinnert. *

Quelle u.a.Geister und Gespenster

oder* Die Gongers (Sage, Geschichte, Erzählung, Legende - aus "Sagen, Märchen und Lieder der Herzogtümer Schleswig" 1845, K. Müllenhoff)


In Keitum auf Sylt starb einmal eine Frau vor ihrer Entbindung; da ist sie mehrere Male dem Knecht des Predigers erschienen und hat nicht eher Ruhe im Grabe gehabt, als bis man ihr Schere, Nadel und Zwirn ins Grab gelegt. So tut man bei Frauen in Nordfriesland gewöhnlich. Es gibt da überhaupt manche Wiedergänger oder Gongers; denn wer unschuldig ermordet ist oder Grundsteine versetzt und Land abgepflügt hat, findet keine Ruhe im Grabe. Ebenso müssen auch die Gotteslästerer und wer sich selbst verflucht und die Selbstmörder wiedergeben. Einem solchen Gonger darf man nicht die Hand reiche; sie verbrennt, wird schwarz und fällt ab. Wenn einer von der Verwandtschaft auf der See ertrunken ist, meldet er es nachher den Anverwandten. Wem ein solcher Gonger begegnet, der erschrickt nicht, sondern wird vielmehr betrübt. Der Gonger meldet sich aber nicht in der nächsten Blutsverwandtschaft, sondern im dritten oder vierten Gliede. In der Abenddämmerung oder bei Nacht lässt er sich sehen in eben der Kleidung, worin er ertrunken ist. Er sieht dann zur Haustür herein und lehnt sich mit den Armen darauf, geht auch sonst im Hause herum, verschwindet aber bald und kommt am folgenden Abend um dieselbe Zeit wieder. Nachts öffnet er, gewöhnlich in schweren, aufgezogenen Stiefeln, die voll Wasser sind, die Stubentür, löscht mit der Hand das Licht aus und legt sich dem Schlafenden auf die Decke. Am Morgen findet man einen kleinen Strom Salzigen Wassers, das dem Ertrunkenen von seinen Kleidern abgetröpfelt ist, in der Stube. Lassen die Verwandten durch diese Zeichen sich noch nicht überreden, so erscheint der Gonger so lange wieder, bis sie es glauben. Der Gonger gibt auch andere Zeichen.


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Ein Schiffer mit zwei Söhnen segelt von Amrum aus mit Saat nach Holland. Der jüngste Sohn hatte gar keine Lust zu der Reise. Er flehte seine Mutter an: "O Mutter, lass mich doch zu Hause bleiben, ich mag nicht mit!" "Ich kann ja nichts dazu tun", sprach die Mutter, "dein Vater will es." Der Sohn musste also mit. As sie auf dem Wege zum Hafen in Bosk über den Steindamm gingen, sagte er zu seiner Mutter und den andern, die ihn begleiteten: "Denket an mich, wenn ihr über diese Steine geht." Noch in derselben Nacht verunglückten sie. Des Schiffers Schwester wohnte bei ihn im Hause. Nachts hatte sie ihr weißes Brusttuch vor dem Bette liegen; am Morgen fand sie drei Tropfen Bluts darauf. Da fühlte sie, dass die Ihrigen umgekommen und sie in der Nacht bei ihr gewesen seien.


AmrumGeschichten **

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