Wieso kommt der Hund immer Nachts mit mir nach draußen?

9 Antworten

Hab keinen eigenen Hund, aber immer wieder Hunde, die mich auf Inselurlauben begleiten. Das auf dem Bild ist Nica. Nach wenigen Tagen hatte sie feste Gewohnheiten. Sie schlief immer auf unserer Terrasse, begleitete mich dann zum Strand, lag neben mir, und sobald ich mich auf zum Schnorcheln machte, sprang sie auf und fing an, wild mit irgendwelchen angeschwemmten Hölzern zu kaempfen. Sie sass dann im Sand und behielt mich beim Schnorcheln die ganze Zeit im Blick, bis ich wieder rauskam und freudig begrüßt wurde. Der Startschuss für diesen Ablauf war, dass ich aufstand, um zum Strand zu gehen. Ich glaube einfach, dass Hunde feste Gewohnheiten lieben und sich diese, so sie die Möglichkeit haben, auch selbst a

suchen. Das nächtliche Rauchritual ist dann auch für Deinen Hund eine Gewohnheit, die er liebt, und die ihm Sicherheit und Freude gibt. 😊

 - (Hund, Haustiere)

Interessante Story :-) Hat es einen bestimmten Grund das du keinen eigenen Hund hast?. Ich finde es schwierig nur ab und zu einen Hund zu haben. Der Hund könnte möglicherweise verwirrt sein wenn sich ständig der Besitzer wechselt. Es entsteht so auch keine richtige Bindung zwischen Mensch und Hund was jedoch enorm wichtig ist. Kenne mich da nicht so gut aus.

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@sven9137

Nein, nein, der Hund macht nicht Urlaub bei mir, sondern es passiert oft, dass ich mich im Urlaub mit Hunden anfreunde. 😊 Nica oben kommt von den Seychellen, sie war der Nachbarshund auf unserer Unterkunft. Die Hunde haben dort oft Besitzer, laufen aber frei auf der Insel herum, und eine Lieblingsbeschäftigung von ihnen ist Touristen zu begleiten. Mit ihr war es aber wirklich grenzwertig, weil sie sehr auf mich fixiert war und ihren Besitzer nicht mit dem Hintern angeschaut hat 😉. Sonst waren die Hundebegegnungen eher unverbindlich, Nica war aber wirklich die 2 Wochen ständig bei mir, und ich vermisse sie!

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@sven9137

Was aber sehr spannend bei diesen Hunden ist, dass man beobachten kann, was Hund so tut, wenn er seine "Freizeit" selbst gestalten kann.

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Weil es Nachts spannender ist. Es ist ruhiger, kälter. Die Gerüche und Geräusche kommen klarer an. Es ist "mehr" los; aus der Sicht des Hundes.

Als meine Schwester noch ihren alten Hund hatte, ist das ganze Rudel immer Nachts zum Lösen mitgekommen. Im Dunkeln im Garten rumhängen und evtl. Igel und Kaninchen auftun ist "das Ding".

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Seit 20 Jahren im Bereich Rettungshunde tätig und Tierhalter

Dein Hund möchte dich nicht alleine im Dunkeln lassen.Evtl ein Beschützerinstinkt.Bin aber kein Hundeexperte.

Hund=Bewacher=bester Freund

Er möchte nicht, dass dir im Dunkeln was zustößt und bewacht dich, so lange du draußen rumschwirrst.

Vielleicht möchte es raus und du bist nachts die einzigste Möglichkeit raus zu kommen

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