Wie schlecht ist cbd Cannabis für Jugendliche?

3 Antworten

Was die möglichen negativen psychischen Auswirkungen angeht: Quasi unschädlich, da es nicht psychoaktiv wirkt. Huaptverantwortlich ist hier das THC.

Was die möglichen negativen Auswirkungen der Aufnahme verbrannter Partikel angeht: Genau so schädlich. Verbrannte Partikel einzuatmen ist nie gut.

Was die möglichen rechtlichen Auswirkungen angeht: "Sind Nutzhanf-/CBD- Blüten legal?", https://www.gruene-hilfe.de/2021/07/05/sind-nutzhanf-cbd-blueten-legal/

Woher ich das weiß:Hobby – Interessierter Laie ✔️ Kein Fachmann, kein Arzt ❌

Ok danke denn ich hab aktuell ein großes Interesse an Cannabis bin mir da aber recht unsicher

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@aalbtraum

Schau ich mir dann gleich an. Ich göre halt immer wieder von den positiven effekten von Cannabis am meisten die mit hohen cbd gehalt. Und in letzter Zeit hab ich einfach das Gefühl das es mir helfen könnte. Aber ich höre auch immer wieder wie schädlich es für Jugendliche ist. Deswegen weiß ich da nicht weiter

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@Alienconn

Was fehlt dir denn, also wogegen soll das CBD bei dir helfen?

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@Alienconn

Dabei würde CBD wahrscheinlich eh nicht helfen. Also abgesehen von einer Placebowirkung.

Es gibt zahlreiche Entspannungstechniken, für die keine Drogen notwendig sind.

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@aalbtraum

Ja und ich hab jetzt nochmal nachgeschaut und es soll auch gut gegen stress helfen.

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@Alienconn

Ja, eben. Dass die Leute, die das verkaufen, das als Verkaufsargumente anführen, ist nachzuvollziehen, wenn man versteht, womit die ihr Geld verdienen.

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@Alienconn

Klar. Dabei aber noch einmal der Hinweis, dass die Rechtslage bei CBD-Blüten bestenfalls umstritten ist.

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Überhaupt nicht

Zumindest wenn es nicht als blüte geraucht wird ansonsten halt die üblichen Schäden die beim Rauchen endstehen

Ich selber glaube das CBD absolut nicht schädlich ist, eher noch gesund denke ich (in masen natürlich) aber das wirkt komplett anders als cannabis. mir hat die wirkung von CBD nicht gefallen, obwohl ich damit super schlafen konnte. (beim rauchen schadet man natürlich der lunge aber nicht soo schlimm.

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@Carljohnson197

sry das war ausversehen, sollte eigentlich eine normale Antwort an den Fragesteller werden. Wollte es nur nochmal bestätigen.

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Die Wirkstoffe der weiblichen Hanfpflanze werden Cannabinoide genannt. Bekannt sind in erster Linie zwei davon: Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD).

  • Durchschnittliches Cannabis enhält ca. 10-15% THC und 1-3% CBD.
  • Cannabis das gezüchtet wurde um zu berauschen kann bis zu 25% THC enthalten, der CBD-Gehalt liegt hingegen meist unter 1%.
  • CBD-Cannabis enthält ca. 10-20% CBD, der THC-Anteil liegt zwischen 0.2-1%

THC

  • Wirkt rauscherzeugend
  • Wirkt schmerzlindernd
  • Wirkt schalffördend
  • Wirkt appetitanregend
  • Reduziert das Denk-, Lern- und Erinnerungsvermögen
  • Reduziert die Konzentrationsfähigkeit
  • Reduziert psychomotorische Fähigkeiten
  • Kann dissoziative Symptome verursachen (Depersonalisation und Derealisation)
  • Kann Angstzustände begünstigen (insbesondere Panikattacken)
  • Kann Psychosen begünstigen (insbesondere substanzinduzierte Schizophrenie)
  • Kann Auswirkungen auf kardiovaskuläre Funktionen haben (Herzrasen, Bluthhochdruck)
  • etc.

CBD

  • Wirkt antikovulsiv (gegen Epilepsie)
  • Wirkt schlaffördernd
  • Kann Durchfall verursachen (eher selten)
  • Kann zu Appetitlosigkeit führen (eher selten)
  • Kann Hautausschläge verursachen (eher selten)
  • Kann zu innerer Unruhe führen (sehr selten)
  • etc.

CBD werden weitere Wirkungen zugeschrieben, für welche es jedoch (noch) keine wissenschaftliche Belege gibt:

  • Wirkt entzündungshemmend
  • Wirkt antipsychotisch
  • Wirkt angstlösend
  • Wirkt beruhigend
  • Wirkt antiemetisch (gegen Übelkeit)

Daraus resultiert, dass der Konsum von CBD deutlich weniger Risiken aufweist als jener von THC.

CBD-Cannabis mit eine THC-Anteil von unter 1% wirkt nicht rauscherzeugen bzw. ist der THC-Anteil zu gering um einen Rausch auslösen zu können.

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