Seid ihr für die Legalisierung von Cannabis?

Das Ergebnis basiert auf 61 Abstimmungen

Ja 64%
Nein 36%

21 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Ja

DESHALB ist das Cannabisverbot verfassungswidrig! (~3Min.]

https://www.youtube.com/watch?v=JSnDMC5SyXk

> > > https://cannabisfakten.de/

Edit: In dem Video ist das natürlich verkürzt dargestellt. Ausführlicher geht es hier: https://hanfverband.de/kampagnen/richtervorlage

Hier geht's direkt zum Dokument, welches der Richter A. Müller angefertigt hat und welches zum Ziel hat, die aktuelle Gesetzeslage zum Thema Cannabis in Frage zu stellen: https://hanfverband.de/sites/default/files/vorlagebeschluss_20_04_2020_amtsgericht_bernau.pdf

Woher ich das weiß:Hobby – Interessierter Laie ✔️ Kein Fachmann, kein Arzt ❌

Danke für den Stern : )

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Da bin ich aber gespannt.

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@Hardy3

Ich (und viele andere) auch. Die Entscheidung ist noch offen. Noch hat das BverfG nicht mitgeteilt, wann es sich der Sache annimmt. Müller meinte dazu kürzlich in einem Interview, dass man dort vielleicht noch abwartet, was für eine Regierung sich nach der BTW bildet.

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Ja

Ja!! Es beherrschen immer mehr chemische, ekelhafte Aufputsch-mittel den Cannabis Markt.

Ob Legal oder nicht - die Leute werden trotzdem Cannabis konsumieren.

Daher wäre eine Legalisierung nicht schlecht, denn so raucht man wenigstens reines, gutes Cannabis - ohne irgendwelche Streckstoffe. Außerdem würde man einen Haufen Geld sparen, allein durch die Polizeiarbeit etc. Es kommt noch eine neue Quelle hinzu - die Steuern der Coffeeshops bzw. der Produkte (also das Ott). Somit wäre es eigentlich eine Win-Win Situation.

Ja

Aber auf Bezugsschein, jeder nur eine gewisse Menge im Monat auf Antrag (ein Gramm oder so, maximal geeignet zum nur gelegentlichen und seltenen Konsum), verbunden mit einem Screening im Jahr zum Erhalt der Fahrerlaubnis und wer etwas von sich an andere abgibt, mit oder ohne Bezahlung, sofort 5 Jahre in den Bau, 10 Jahre bei Abgabe an Minderjährige ohne viel Federlesens und ohne zweite Chance.

Zudem Entzug des Scheins bei Straftaten oder Verkehrsdelikten unter Einfluss von THC, zunächst auf 1 Jahr, dann 5, dann lebenslang, zudem bei Erwerb anders als auf völlig legalem Weg.

Ein einfaches Ja hätte man besser ertragen können, als solche Moralapostel Sprüche

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@CanTuran20

Die Meinung anderer ist zuweilen für einige nur schwer zu ertragen, wenn sie von der eigenen abweicht. Ist leider so bei manchen......

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Bei deinem Vorschlag würde der Schwarzmarkt auf jeden Fall bestehen bleiben(wegen der Mengenbegrenzung), die Politik würde das so also niemals umsetzen. Die Zerstörung des Schwarzmarktes ist für viele der Hauptgrund weshalb sie eine Legalisierung befürworten.

Wenn man eine Mengenbegrenzung einführt dann am besten eine die es auch Dauerkonsumenten ermöglicht ihr Gras legal zu bekommen.

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Ja

Ich sehe wirklich keinen guten Grund, warum man es verbieten sollte.

Alkohol richtet viel mehr Schaden an und ist frei verkäuflich.

Nein

Die Zahl der Konsumenten und damiteinhergehend die der Menschen, die an einer Überdosis sterben, würde sich wie bei allen zuvor illegalen Produkten wenn es legalisiert werden würde wahrscheinlich verzehntausendfachen. Es mag ja sein, dass es Menschen gibt, die verantwortungsvoll damit umgehen können und selbst bestimmen wollen, was sie mit ihrem Körper tun, deren Lebensstil durch eine Illegalisierung künstlich zurückgehalten wird. Jedoch wird es extrem viele Menschen geben, die damit eben nicht verantwortungsvoll umgehen können, und wenn ich beide Seiten gegeneinander abwägen müsste, wäre mir das Risiko einer Legalisierung zu hoch. Ich bin auch absolut dagegen, Zigaretten und Bier frei zu verkaufen. Viele Menschen werden dadurch krank und schädigen ihre Umwelt und Mitmenschen und die, die nicht so dumm sind, um diese schädlichen Mittel zu nehmen, müssen es ausbaden, indem das Geld, das sie in die Krankenkasse einbezahlt haben, zur Behandlung der durch Drogen erkrankte genutzt wird. Man könnte eine Art Prüfung einführen, die man bestehen muss, um zu zeigen, dass man verantwortungsvoll damit umgehen kann. Oder man könnte sagen, dass jeder das nehmen soll, was er will, er dafür allerdings selbst die potentiell nötige Behandlung inklusive mögliche Drogensuchtabbau-Instanzen (keine Ahnung, wie der offizielle Name lautet) bezahlen muss.

Cannabis tötet keinen einzigen Menschen. Kein Mensch ist jemals an einer Überdosis draufgegangen. Die einzigen Fälle waren durch gestrecktes Gras was mit irgendwelchem Pferdezeugs verfälscht wurden. Das hat die Konsumenten vergiftet und getötet. Würde man Cannabis legalisieren, könnte man die Inhaltstoffe überprüfen und die Menschen vor gefährlichen Inhaltsstoffen schützen. Wie gesagt: an reinem Gras ist noch nie ein Mensch gestorben. Ich würde dir empfehlen dich nochmal ganz intensiv damit zu beschäftigen. Die Argumente sind nicht besonders gut, weil du die Kehrseite nicht kennst. Einige Dinge werden auch deine Sicht verändern.

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@erikbhrdt

Hast du Belege dafür? Wenn Cannabis angeblich so ungefährlich wäre, wäre der Konsum wohl kaum in fast allen Ländern verboten. Und selbst wenn er nicht tödlich ist, heißt das noch lange nicht, dass er vollkommen unbedenklich ist.

Ich habe mich bereits intensiv mit dem Thema beschäftigt und war früher sogar mal der Meinung, dass man alle Drogen legalisieren sollte. Je mehr ich mich informiert und darüber nachgedacht habe, desto mehr hat sich diese Meinung geändert.

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@maxeto0910838

Im Gegensatz zu Heroin, Alkohol, Kokain und vielen anderen Drogen (und auch vielen verschreibungspflichtigen Medikamenten!) wird die Einnahme von zu viel Cannabis einen Menschen nicht töten. Es ist nicht möglich, eine mittlere tödliche Dosis von THC für den Menschen zu bestimmen, da es keine registrierten Todesfälle gibt.

Eine andere Schätzung besagt, dass etwa 680 kg Cannabis von einem Menschen innerhalb von vierzehn Minuten geraucht werden müssten, um eine tödliche Wirkung zu erzielen.

Es wurde nie nachgewiesen, dass Cannabis dazu führt, dass ansonsten gesunde Menschen „verrückt“ werden. Es gibt Hinweise darauf, dass der Cannabiskonsum die Manifestation von unerkannt schlummerden Krankheitszuständen bei dementsprechend veranlagten Personen begünstigen kann, aber es wurde noch nie ein direkter kausaler Zusammenhang in einem wissenschaftlichen Kontext hergestellt.

(Alkohol, Kokain, Heroin)

Die Medien haben alles versucht, um Fälle aufzuspüren, die Cannabis in ein schlechtes Licht rücken könnten, egal wie indirekt der Zusammenhang. Würden die drei oben genannten Substanzen auf die gleiche Weise untersucht, wäre die Zahl der Todesfälle, die lose mit ihnen in Verbindung gebracht werden könnten, erstaunlich groß – weitaus größer als Cannabis-Fälle.

Es ist unwahrscheinlich, dass Cannabiskonsum das Todesrisiko, sei es auch auf indirektem Wege, signifikant erhöht. Beim Fahren unter Alkoholeinfluss kann je nach Grad der Beeinträchtigung das Unfallrisiko erhöht sein – aber diese Idee ist umstritten. Wenn der Cannabisksonument für einen zugrunde liegendes psychiatrisches Krankheitsbild anfällig ist, können Selbstmordgedanken ausgelöst werden, es konnte aber nicht nachgewiesen werden, dass Cannabiskonsum die Rate der abgeschlossenen Selbstmorde signifikant erhöht.

Es scheint also, dass die Seite der Logik bestätigt wurde. Cannabis ist nicht direkt für Todesfälle verantwortlich, und obwohl es in einigen Fällen ein Faktor ist, ist es nie der einzige, der bestimmende Faktor. 

Das sagt so ziemlich ALLES darüber aus.

Quelle: https://sensiseeds.com/de/blog/wie-viele-menschen-sind-an-cannabis-gestorben/

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