Mit Gras in Bayern erwischt worden, was passiert jetzt, kann jemand aus Erfahrung darüber berichten?

2 Antworten

Also alles was ich weiß ist, dass Bayern bezüglich Drogen ziemlich streng handelt.

ob jetzt 0,7 g wirlkich was ausmachen kann ich nicht wirklich sagen.

1g wird -auch in Bayern- regelmäßig eingestellt, wenn die Voraussetzungen des § 31a BtmG vorliegen (Eigenbedarf, keine Fremdgefährdung)

Ob und wenn ja was in Sachen Führerschein passiert ist Sache der örtl. Fahrerlaubnisbehörde. Da gibt es auch innerhalb Bayerns Unterschiede. Von "beim ersten Mal passiert gar nichts" über Anordnung von 1 bis 2 sreenings bis zur Anordnung eines fachärztlichen Gutachtens incl. X screenings ist da alles möglich.

Also da kommt höchstwahrscheinlich gar nichts, du wirst ein Brief zur Anhörung bekommen aber mehr auch nicht. Der Fall wird hundertpro eingestellt

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Servus, danke für deine Zeit mir meine meine Frage zu beantworten.

Ja genau das denke ich auch mache mir aber trotzdem ein wenig Kopfficks... Naja ein Führerschein habe ich noch nicht, dass ist ja auch ein Grund wieso ich den noch nicht habe, da ich ziemlich gut erzogen wurden bin jedenfalls kenne die gefahren unter rauschmittel zu fahren...

Was passiert in der Anhörung, kennst du dich ein wenig damit aus?

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@geliobetro322

Natürlich geht alles zur Staatsanwaltschaft, die überprüfen inwieweit es straflich verfolgbar ist. Ob es eingestellt, fallen gelassen wird oder weiter verfolgt wird und welchen Strafen auf einen zukommen könnten (BTM Eintrag) usw.

Dafür muss die Polizei ein Bericht erstellen, was wie wo alles geschah, dafür wirst du angehört. Die Anhörung musst du aber nicht besuchen, den Brief ignorieren würde ich nicht, aber du kannst sagen dass du nichts sagen willst bzw. nicht kommst.

Da es höchstwahrscheinlich Eigenbedarf war, wird da nichts passieren, anders würde es aussehen wenn du ticken würdest :D

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Im Wiederholungsfall wird man ggf. eine Geldstrafe verhängen und Auflagen erteilen, die sein können

Sozialstunden leisten und/oder
an Drogenpräventionsgesprächen teilnehmen und/oder
Verpflichtung zu Urin-Screenings

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