Könnt ihr mir ein Argument gegen die Legalisierung von Cannabis nennen?

Das Ergebnis basiert auf 51 Abstimmungen

Alle Drogen legalisieren 43%
Gras auch legalisieren 25%
Nur Alkohol und Tabak legal 18%
Alle Drogen verbieten 14%

20 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Alle Drogen legalisieren

Es kifft sowieso jeder der es will ein Verbot bringt deswegen nichts

Nur Alkohol und Tabak legal

Ich halte eine Entkriminalisierung für sinnvoller; es gibt noch keine aussagekräftigen Studien, die aufzeigen, ob die Legalisierung von Gras mehr positive oder mehr negative Effekte hat, je nach dem wo man guckt, sieht es anders aus.

Ich denke jedenfalls, dass die Hemmschwelle bei legalen Drogen deutlich geringer ist - das sieht man ja an Alkohol und Tabak.

Auch davor sollte man verstärkt warnen. Alkohol und Tabak haben sich allerdings gesellschaftlich zu sehr etabliert, als dass ein Verbot sinnvoll umsetzbar wäre (siehe Prohibition in Amerika). Gerade der Verzicht auf einen gelegentlichen Genusskonsum von Alkohol ist für die meisten undenkbar - gegen Alkoholmissbrauch sollte man aber präventiv mehr unternehmen. Und auch Tabak sollte deutlich stärker bekämpft werden, angefangen mit einem Werbeverbot und einer erhöhten Steuer.

Dann nenn mir doch mal eine negative Wirkung von der Legalisierung.

und zu der Hemmschwelle kann ich nur sagen, dass es vor allem für Jugendliche durch die Alters Kontrolle von Alkohol und Tabak sehr schwer ist, sie zu kaufen.

wir haben damals mit 14 angefangen zu kiffen, weil wir keinen Alkohol verkauft bekommen haben

0
@Carepicha
Dann nenn mir doch mal eine negative Wirkung von der Legalisierung.

Höhere Wahrscheinlichkeit, zu konsumieren. Die Daten aus Amerika unterstützen diese These. Seit der Legalisierung für den medizinischen Gebrauch, der dort bei chronischen Schmerzen eingesetzt werden kann, die man nicht nachweisen muss, und der kompletten Legalisierung in zwei Staaten ist die Wahrscheinlichkeit des Konsums um 16% gestiegen, die Häufigkeit von 12% auf 17% und Missbrauch und Abhängigkeit von 15% zu 27%. Sieht das für dich positiv aus? Oder auch nur gleichbleibend? Ich weiß, andere Länder weisen andere Daten vor, aber solange es da keine klaren Erkenntnisse gibt, wüsste ich nicht, wieso ich solche besorgniserregenden Zahlen einfach ignorieren sollte.

dass es vor allem für Jugendliche durch die Alters Kontrolle von Alkohol und Tabak sehr schwer ist, sie zu kaufe

Ich weiß nicht, wo und wann du aufgewachsen bist, aber wir hatten es in dem Alter deutlich leichter, an Alkohol und Tabak ranzukommen als an Gras. Das hätte ich frühestens mit 16 über mehrere Ecken ziemlich aufwändig besorgen können, während für Alkohol und Tabak ältere Geschwister, Fremde, die man anspricht, gefälschte Schülerausweise oder unverantwortliche Kiosk-Besitzer ausreichen.

wir haben damals mit 14 angefangen zu kiffen, weil wir keinen Alkohol verkauft bekommen haben

Spricht nicht wirklich für eine Legalisierung. Könntest du höchstens als Argument nehmen, um das Alter für Alkohol herabzusetzen. Solche Probleme muss man meiner Meinung nach aber anders angehen. Oder willst du damit sagen, Jugendliche kommen schlechter an Cannabis, wenn es legal ist? Wie gesagt, an Alkohol und Tabak (legal) kommen die meisten deutlich problemloser als an Cannabis (illegal).

Wie gesagt: Entkriminalisierung ja, Legalisierung nein. Bei der Haltung werde ich bleiben, bis mir einwandfrei bewiesen werden kann, dass eine Legalisierung besser ist als eine Entkriminalisierung.

0
@mememe3

Ich bin in aachen aufgewachsen (holländisches Grenzgebiet) Gras bekommt man dort jederzeit und überall in jedem Viertel ohne Probleme. (Das ist bestimmt nicht nur in Aachen so) Ja und Alkohol ist wie gesagt schwierig gewesen weshalb ich in meiner Jugend bis ich 16 war sehr wenig getrunken habe.

klar, durch eine legalisierung wäre es auch schwieriger an Gras zu kommen. Schick mal einen minderjährigen zu einem coffeshop zb in Holland. Der kommt da garnicht erst rein (weiß ich auch aus eigener Erfahrung).

und das Mindestalter für Alkohol zu senken ist ja mal vollkommen verantwortungslos. Meiner Meinung nach sollte Alkohol ausnahmslos ab 18 sein. Ob ich 1 Kasten Bier oder eine Flasche vodka trinke kommt aufs gleiche hinaus

0
@Carepicha

Nun, ich habe andere Erfahrungen gemacht. An Alkohol zu kommen war in meinem Umfeld immer deutlich leichter als an Gras.

Für eine Senkung des Mindestalters für Alkohol plädiere ich ja auch gar nicht.

0
Ich halte eine Entkriminalisierung für sinnvoller; es gibt noch keine aussagekräftigen Studien, die aufzeigen, ob die Legalisierung von Gras mehr positive oder mehr negative Effekte hat, je nach dem wo man guckt, sieht es anders aus.

Statistiken aus Kanada 2 Jahre nach der Legalisierung:

"About six percent of Canadians report they consume cannabis on a daily basis, a number that's remained unchanged from before legalization"

"In fact, use of cannabis in the age bracket of 15 to 17 has been cut in half, down to 10 per cent from the 20 percent it was before legalization.  

But cannabis consumption for those between the ages of 18 and 24 is 33 percent, which Boudreau said is relatively unchanged."

https://www.cbc.ca/news/canada/new-brunswick/nb-two-year-marijuana-no-increase-use-1.5781423

Entkriminalisierung wäre aber schon ausreichend und 1000 mal besser als die aktuelle Situation.

1
@NeuerNutzer99

A new study suggests that marijuana legalization leads to more cannabis use and perhaps addiction, particularly among adults 26 and older — highlighting a public health downside to a policy change that now 11 states and Washington, DC, have adopted and several others are considering.

https://www.vox.com/policy-and-politics/2019/11/13/20962924/marijuana-legalization-use-addiction-study

Eine andere Studie beschreibt, dass nach der Legalisierung für den medizinischen Gebrauch (der sehr vage definiert ist und wo bei Schmerzen z.B. nicht nachgewiesen werden muss, dass diese wirklich bestehen) in 23 US-Staaten und der kompletten Legalisierung in zwei US-Staaten die Wahrscheinlichkeit des Konsums um 16% steigt, die Häufigkeit von 12% zu 17%, der Missbrauch und die Abhängigkeit von 15% zu 27%.

https://www.nber.org/digest/oct14/consequences-legalizing-marijuana

Die Daten widersprechen sich also und daher kann man hier nicht wirklicher Aussagekraft reden, solange man nicht die genauen Umstände erfasst hat. Ich tendiere eher dazu, den Daten aus Amerika zu glauben, da es für mich sehr gut vorstellbar ist, dass durch eine Legalisierung die Hemmschwelle stark sinken kann. Ich bin daher skeptisch, ob eine Legalisierung sinnvoll sein kann.

Entkriminalisierung ja, auf jeden Fall, aber eine Legalisierung halte ich (vorläufig) für den falschen Weg.

1
@mememe3

Der Konsum hat aber in den kompletten USA zugenommen, nicht speziell in den Staaten die legalisiert haben. In den Staaten die legalisiert haben sank sogar der Konsum bei Jugendlichen, anders als in denen die es nicht getan haben:

Association of Marijuana Laws With Teen Marijuana Use: New Estimates From the Youth Risk Behavior Surveys

"Moreover, the estimates reported in the Table showed that marijuana use among youth may actually decline after legalization for recreational purposes"

http://www.antoniocasella.eu/archila/Anderson_2019.pdf

Der Vorteil bei der Entkriminalisierung wäre halt die leichtere Durchsetzbarkeit, es gibt viel weniger Gegner der Entkriminalisierung als der Legalisierung. Diese Woche wird in den USA über einen Beschluss zur landesweiten Entkriminalisierung abgestimmt.

1
@NeuerNutzer99

Nun, ich denke, auch wenn wir uns bei der Legalisierung wohl vorerst nicht ganz einig werden, können wir beide hoffen, dass es zumindest schonmal in den USA zur Entkriminalisierung kommt.

1
@mememe3

Stimmt. Bei uns in Deutschland werden jegliche Versuche einer Entkriminalisierung leider von der Bundesregierung blockiert.

Ein BKA-Beamte hat hingegen mal den Spieß umgedreht und sogar ganz dreist behauptet dass wir schon "eine weitgehende Entkriminalisierung" haben...

1
@NeuerNutzer99

Wenn dem so sein soll, wieso dann nicht einfach offiziell entkriminalisieren? Das ist doch ein Widerspruch in sich.

1
Alle Drogen legalisieren

Ich trinke keinen Alkohol und rauche kein Gras, und ich finde beides widerwärtig.

Und sowohl Drogenjunkies als auch Alkoholiker verachte ich.

Dennoch bringt es nichts das Zeug zu verbieten. Man sieht es eh an den USA. Der Drogenhandel blüht, die Drogenkartelle werden reich und in Bandenkämpfen sterben allerhand Menschen. Dazu kommt noch das Minderwertiges gestrecktes Zeug auf dem Markt kommt und ein rechtsfreier Raum besteht.

Dennoch gibt es in den USA Drogenabhängige ohne Ende. Und wem bringt es was wenn jemand fürs Komsumieren von Drogen hinter Gitter kommt? Drogenverbote haben den Sinn zu verhindern dass sich Menschen dort diesen Abfall ihr Leben zerstören, jedoch führen sie dazu dass ihnen eben dadurch - bzw. durch die Strafen - das Leben zerstrört wird.

Es ist nicht die Aufgabe des Staates Leute vor ihrer eigenen Blödheit zu schützen.

Es sollte allerdings auch nicht Alkohol oder Drogen unter Umständen ein Milderungsgrund im Strafrecht sein. Wenn jemand unter Starken Drogeneinfluss (Alkohol sehe ich genauso als Droge an) jemanden vorsätzlich umbringt sollte er im Gefängnis verrotten, egal ob er zu dem Zeitpunkt Herr seiner Sinne war oder nicht.

Drogendealer die zB Rattengift oder so beimischen sollten ebenfalls aufs härteste bestraft werden.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Und das auch nur, weil dadurch, das beides seit jahrhunderten etabliert ist, ohnehin nicht kaputt zu bekommen wäre.

Kampagnen gegen den Missbrauch von beidem gerne weiter Fahren "Saufen kann tötlich sein" als Slogan mit entsprechend abschreckendem Bild kann man analog zu Zigaretten sicherlich auch auf jede Flasche Hochprozentigen und auf jeden Kasten Bier kleben.

Weitere Rauschmittel braucht es nicht

Morphium als Medizin ist unverzichtbar

1
@Fernrohr303

Wenn ich von Drogen rede, rede ich davon ausschließlich in Sinne von Genussmitteln, nicht im Sinne von medizinisch notwendigem.

Alkohol hat ja auch etwa als Bestandeil von desinfektionsmitteln u.ä. durchaus seinen Nuzten, den ich nicht missen möchte.

1
@verreisterNutzer

Für mich ist der Konsum sanfter Drogen eine recht komplexe Sache. Einerseits stören mich Dauerkiffer, kann ihnen so gar nichts abgewinnen, andererseits frage ich mich, was man deklassierten, prekarisierten Leuten ohne Perspektive denn sonst an Trostmitteln zur Verfügung stellen soll. Religion ist gar zu untauglich. Auch der ewige Hinweis, Sport zu treiben, ist kreuzdämlich.

0

Es geht nicht darum, “weitere Rauschmittel” zu etablieren. Die sind schon da. Das ist ein Milliardengeschäft.

außerdem ist Cannabis viel länger gesellschaftlich etabliert, als Alkohol oder Tabak.

Cannabis ist die älteste Medizin der Menschheit

0

Cannabis hat man damals auch aus der Gesellschaft vertrieben

0

Desinteresse. Die große Mehrheit der Gesellschaft hat kein Interesse am Konsum von Cannabis.

Die Bestrebungen gehen alle in die Richtung, auch bisher legale Drogen zurückzudrängen. Da passt es nicht, illegale durch Entkriminalisierung zu privilegieren.

Jede Form des Drogenkonsums ist gesundheits- und sozialschädlich,

Meine persönliche Wahrnehmung ist, dass gerade regelmäßiger Cannabiskonsum die intellektuellen Fähigkeiten beeinträchtigt.

Meine persönliche Wahrnehmung ist, dass gerade regelmäßiger Cannabiskonsum die intellektuellen Fähigkeiten beeinträchtigt.

Amen

2

Die meisten Medikamente sind ja auch rezeptpflichtig, weil Laien keinen Plan von ihrer sinnvollen Dosierung haben. Das gilt grundsätzlich auch für alle Drogen.

0

Nur weil die Mehrheit nicht kifft, darf es keiner tun?

sollen wir auch Fahrräder verbieten, weil mehr Leute Auto fahren wollen?

legale Drogen zu verbieten ist genauso sinnlos wie illegale Drogen nicht zu erlauben.
welcher positive Effekt wird dadurch denn erzielt?

ich suche vergebens nach dem Argument in deiner Antwort

0
@Carepicha

Wie erwähnt habe ich immer den Eindruck, regelmäßiges Kiffen beeinträchtigt die intellektuellen Fähigkeiten.

Ich habe doch nicht gesagt, dass niemand kiffen darf, weil es die Mehrheit nicht tut, sondern dass es keine Legalisierung gibt, weil diese die Mehrheit schlicht nicht interessiert. :-) Arbeite an deinem Leseverständnis! :-)

Auch viele Autofahrer wollen gelegentlich oder sogar regelmäßig Fahrrad fahren. Deine Konstruktion ist selbst für eine polemische ausgesprochen doof.

Die Bekämpfung und Einfriedung des Drogenkonsums dient der allgemeinen Volksgesundheit, arbeitet Kostensteigerungen im Gesundheitswesen entgegen, stabilisiert das soziale Zusammenleben und erhält die Arbeits- und Leistungsfähigkeit aufrecht.

Ich habe insgesamt 5 Argumente angeführt und nun noch weitere. Mich wundert wie gesagt nicht, dass dir als Kiffer die intellektuellen Bordmittel fehlen, die überhaupt zu erkennen. :-)

0
@Atzej

dass der Konsum die interlektuellen Fähigkeiten beeinflusst ist eine bodenlose Theorie, die keineswegs belegt ist.

die Bekämpfung des Drogen Konsums dient der volksgesundheit. Da sind wir uns immerhin einig. Dennoch wird das Gesundheitswesen maßgeblich durch das verbot belastet. Konsumenten erleiden an Überdosen durch mangelnde Aufklärung, sie erleiden an den Folgen der zahlreichen, Lebensgefährlichen Streckmittel, die es nur durch das verbot gibt.

inwiefern stabilisiert ein verbot das soziale Zusammenleben, wenn Menschen durch den Konsum in den Knast wandern. Im Gegenteil, das verbot führt zu einer Ausgrenzung von der Gesellschaft. Und inwiefern wird die Leistungsfähigkeit aufrecht erhalten? In Ländern, die bereits legalisiert haben, kann man keinen Aufstieg der Arbeitslosenquote oder sonstiges erkennen.

0
@Carepicha

Menschen sind zunächst für ich selber verantwortlich, neigen aber gerne dazu, sich selbst entlastend Verantwortung auf andere abzuschieben.

wer illegale Drogen konsumiert ist selber für deren Konsequenzen verantwortlich! Niemand sonst!

Bloßer Konsum führt eigentlich nie zu Knast. Ansonsten ist man auch hier selber Schuld.

Zu Knast führt Dealerei und Handel. Und diese Ausgrenzung ist sinnvoll und absolut notwendig.

Legalität von Drogen fördert Drogenmissbrauch und dieser Missbrauch beeinträchtigt immer die Arbeitsproduktivität ind bedeutet Unkosten für das Gesundjeitswesen und eben Probleme im sozialen Zusammenleben.

0
@Atzej

Falsch. Auch der Besitz führt zu Freiheitsstrafen.

“wer illegale Drogen konsumiert ist selber für deren Konsequenzen verantwortlich! “

Absolut. Trotzdem sterben die Menschen. Und es wäre so einfach diese Todesfälle zu verhindern, was aber anscheinend nicht in deinem Interesse liegt.

den kompletten letzten Absatz habe ich bereits in der vorherigen Antwort entkräftet. Du kannst das natürlich schreiben, so oft du willst. Faktisch falsch bleibt es dennoch. Und besonders intellektuell wirkt das dann auch nicht mehr

0
Jede Form des Drogenkonsums ist gesundheits- und sozialschädlich

Das ist so nicht haltbar. Beispielsweise würde ich überzeugt behaupten, dass der gemäßigte Coffeinkonsum von Millionen Deutschen weder gesundheits- noch sozialschädlich ist. Auch "härtere" Drogen können pro-soziales Verhalten fördern, zum Beispiel durch Kontaktschließungen während des Rauschs, die nüchtern nicht stattgefunden hätten und im Nachhinein zu ertragreichen Beziehungen führen.

1
Die große Mehrheit der Gesellschaft hat kein Interesse am Konsum von Cannabis.

Die Mehrheit der Bevölkerung befürwortet zwar nicht die Legalisierung(knapp), jedoch eine Straffreiheit geringer Eigenbedarfsmengen. Schau dir das rechte Diagramm unter "Gesetzlicher Umgang mit Cannabis" an:

https://www.infratest-dimap.de/umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/mehr-als-die-haelfte-der-deutschen-ist-fuer-die-beibehaltung-des-bestehenden-verbots-legalisierung-des-cannabis-zugangs-gewinnt-aber-an-rueckhalt/

Da passt es nicht, illegale durch Entkriminalisierung zu privilegieren.

Die kotrollierte Abgabe führt nicht zu mehr Konsum, reduziert aber den Konsum bei Jugendlichen.

"About six percent of Canadians report they consume cannabis on a daily basis, a number that's remained unchanged from before legalization"

"In fact, use of cannabis in the age bracket of 15 to 17 has been cut in half, down to 10 per cent from the 20 percent it was before legalization.  

But cannabis consumption for those between the ages of 18 and 24 is 33 percent, which Boudreau said is relatively unchanged."

https://www.cbc.ca/news/canada/new-brunswick/nb-two-year-marijuana-no-increase-use-1.5781423

Fachleute fordern schon lange mindestens eine Entkriminalisierung.

"Juristen, Mediziner und Sozialwissenschaftler kämpfen für eine Entkriminalisierung von Drogen. Bei einer Tagung in Frankfurt bekräftigten die Mitglieder des sogenannten Schildower Kreises ihre Argumente und legten konkrete Vorschläge für eine Regulierung vor.

Die Mitglieder des 2007 gegründete Netzwerks wollen nach eigenen Angaben «auf die schädlichen Folgen der Drogenprohibition aufmerksam machen und legale Alternativen zur repressiven Drogenpolitik aufzeigen»."

https://www.zeit.de/news/2019-11/08/konkrete-vorschlaege-fuer-entkriminalisierung-von-drogen

1

Was möchtest Du wissen?