Hast du eine Idee wie du diesen Winter keine verrückte Gas/Stromrechnung machst?

9 Antworten

Alkohol unterdrückt also dein Kältegefühl, sorgt aber in Wirklichkeit dafür, dass wir schneller auskühlen. Im Extremfall kann dies dazu führen, dass Betrunkene, die im Winter im Freien einschlafen, erfrieren.

Alkohol: Mythen und Wahrheiten - Was für ein Leben

So lüften und heizen Sie richtig

https://www.rnd.de/bauen-und-wohnen/richtig-lueften-und-heizen-im-herbst-und-winter-so-laesst-sich-geld-sparen-JWUDPIQXMUL3VCUOE3T4ULIJIA.html

Die Heizung Einstellung der Vorlauftemperatur ist in Mietobjekten selten möglich, aber man kann dennoch über den Thermostaten die Temperatur regeln.

Heizkörper sollten nicht mit Möbeln zugestellt werden oder mit Vorhängen verdeckt sein.

Fenster kann man für kleines Geld mit Dichtband abdichten, ein Zugluftdackel an der Tür ist auch hilfreich.

Man muss im Winter nicht im T-Shirt vor dem TV sitzen, es darf ruhig im Pullover sein.

Besonders im Winter sollte man viel raus gehen und Licht/Sonne tanken,, so richtig durchgefroren sind dann 18-20 C in der Wohnung mollig warm.

Schlafräume sollten 16-18 C geheizt sein, zwei decken , eine Wärmflasche oder Heizdecke machen das Bett kuschelig.

Jede KW Strom, jeder m3 Gas der eingespart wird ist ein Akt der Solidarität mit der Ukraine, gegen Putins Energieerpressung.

Gas/Öl tanke ich selber, das kann ich entsprechend Markpreis beim Einkauf noch einigermaßen kontrollieren. Zimmertemperatur vorerst mit Max. 21°C programmiert (noch erträglich) und wenn es wirklich ungemütlich wird, mit Holzkamin etwas nachhelfen. Beim Stromverbrauch kann ich vermutlich nicht viel einsparen, kontrolliere aber immer mal, ob der Verbrauch im Verhältnis der letzten Jahre steht. 200 kw/h mehr oder weniger, sehe ich jetzt nicht so verbissen, wenn mein Vertrag hält, was er verspricht. Ich bin aber so frei, den Energiebonus aller im Haushalt lebenden Familienmitglieder mit eigenem Einkommen/Lehrgeld hier mit heran zu ziehen.

ganz so schlecht sind deine Ideen doch nicht. Die kommen für viele aber zu spät.

Sparsamer Umgang mit Wasser oder auch Wärme, Kleidungsstücken .... hätte immer schon auf der Tagesordnung stehen sollen.

Das ist auch keine Frage von Geiz oder Armut, das hat etwas mit Verantwortung zu tun.

Nach 1945, in diesem Jahre wurde ich geboren, musste tatsächlich gespart werden, weil es ja auch nicht mehr gab.
Die Verschwendung ist heute nahezu ins Unermessliche gestiegen.
Das betrifft kleine Dinge, aber auch das, was angeblich technischer Fortschritt ist.
Wer kann sich an den Aufschrei über die Verordnung der EU zur Begrenzung der Stromaufnahme für Staubsauger erinnern.
Ein Staubsauger mit 2000 Watt saugt nicht besser als einer mit 700, macht aber viel mehr Krach.
Muss man 2 Stunden das Wohnzimmer lüften, wenn 10 Minuten ausreichen?

Muss man eine Tür zum Treppenhaus einsparen, damit das ganze Haus auf 22°C aufgeheizt wird, wenn man im Wohnzimmer 24° haben möchte.

Selbst ohne den Krieg in der Ukraine hätte man rechtzeitig darüber nachdenken sollen.
Der Krieg ist nicht das Grundübel, es ist unsere Verschwendungssucht.
Vielleicht sollte man den Russen dankbar sein, wenn sie einige aufrütteln.

Alles ok, aber mit dem Wodka sei vorsichtig. Einmal die Woche, drei kleine Gläser. Und mach die Wohnung nicht zu kalt. Bekommst sonst Schimmel. 17 Grad sollte sie schon haben. Und zweimal duschen, pro Woche, 3 Minuten, sollte auch drin sein.

Decke, Tulupe und ordentliche Socken sind immer gut, auch wenn gerade die Heizung nicht teuer ist.

Wodka ist aber ne dumme Idee, das fühlt sich zwar kurzfristig warm an, das das dich aber aufwärmen würde ist ein fehlschluss, genau das gegenteil tust du damit - Alkohol kühlt dich aus. Das besonders gemeine daran ist, das es sich für dich zwar warm anfühlt dein Körper aber nocht mehr leidet.

Grüße

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