Aufhören mit dem rauchen kann wer helfen - bitte?

13 Antworten

Die Sache ist eigentlich ganz einfach. Wenn es hart ist, musst du härter sein. Du brauchst eine Mischung aus starkem Willen und gleichzeitiger Gelassenheit. Beobachte das Verlangen nach Zigaretten, gib ihm aber nicht nach - mit dem Wissen, dass das Verlangen nicht "echt" ist und nachlassen wird. Wehr dich nicht dagegen, lass es zu, es wird dich nicht umbringen (das Verlangen). Der Griff zur Zigarette ist im Grunde auch nur ein Abwehrmechanismus, damit das Verlangen weggeht. Stattdessen akzeptiere, dass es da ist, beobachte es, auch wie es langsam nachgibt. Ein richtig starkes Verlangen dauert meistens nur wenige Minuten.

Wenn du aufhören willst, gibt es keinen anderen Weg als dich diesem Monster (dem Verlangen) zu stellen.

Wenn du seit zwei Jahren rauchst, dann ist die Zigarette mittlerweile zu einem festen Bestandteil in deinem Leben geworden. Du hast die besondere Wirkung des Nikotins kennengelernt und dich wahrscheinlich auch an den würzigen Tabakgeschmack gewöhnt. Außerdem genießt du das besondere 'Privileg', dass du nicht wie viele Jugendliche deines Alters heimlich rauchen musst. Die gemeinsam mit deinen Eltern gerauchten Zigaretten haben für dich einen hohen Stellenwert, da sie für dich ganz offensichtlich Kommunikation auf Augenhöhe bedeuten. Diese sozial integrative Komponente des Rauchens ist ein ganz entscheidender Faktor. Solange du dieses Gefühl der Gemeinschaft und Verbundenheit suchst, wird es dir schwer fallen, mit dem Rauchen ganz aufzuhören. Ein Kompromiss wäre in deiner Situation, deinen Zigarettenkonsum erst einmal auf die Momente zu beschränken, in denen du den Genuss einer Zigarette als bereichernd empfindest. In diesen Momenten solltest du auch ohne schlechtes Gewissen rauchen. Genieße einfach die Zigaretten zusamnen mit deinen Eltern auch in dem Bewusstsein, dass nur wenige Jugendliche in deinem Alter die Möglichkeit haben, so uneingeschränkt zu rauchen.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Deine Antwort ist nicht hilfreich. Hier ist ein Mensch der nach der Vernunft und nicht nach einer Gewohnheit oder nach einem vermeintlichem Genuß handel möchte und bittet um Hilfe wie er die richtigen Schritte gehen kann. Und Sie versuchen Ihn mit allen Mitteln von dieser Vernünftigen Entscheidung, gegen die es keine Objektiven Argumente gibt ihn davon abzuhalten. Dass Sie das Rauchen nicht aufgeben wollen ist Ihre Entscheidung, aber auch noch andere mitzuziehen wohlwissentlich dass es schlecht für die Gesundheit und dem Umfeld ist, ist nicht akzeptabel.

@Leonddfz

Mach dir bewusst, dass diese schönen Momente trügerisch sind und dir doch kein Glück geben, auch wenn andere dies so Behaupten. Wenn du den Wunsch hast mit dem Rauchen Aufzuhören zeigt dass, dass obwohl du wie anesneir geschrieben hat "das Rauchen zu einem festen bestandteil deines Lebens geworden ist und du die Wirkung des Nikotins kennengelernt hast" merkst, dass es dir nicht das gibt, was du dir vom Rauchen erwartet hast. Kann es auch nicht. Anstatt dessen muss man nach dem Gewissen handeln. Das gibt Frieden und Freude.

Wenn deine Eltern das nicht gut finden wenn du rauchst, bitte doch deine Eltern dich in deiner Entscheidug mit dem Rauchen aufzuhören zu wollen zu unterstützen, indem Sie in deiner Gegenwart nicht mehr rauchen.

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@fritzsmieja
Deine Antwort ist nicht hilfreich. Hier ist ein Mensch der nach der Vernunft und nicht nach einer Gewohnheit oder nach einem vermeintlichem Genuß handel möchte und bittet um Hilfe wie er die richtigen Schritte gehen kann. Und Sie versuchen Ihn mit allen Mitteln von dieser Vernünftigen Entscheidung, gegen die es keine Objektiven Argumente gibt ihn davon abzuhalten. Dass Sie das Rauchen nicht aufgeben wollen ist Ihre Entscheidung, aber auch noch andere mitzuziehen wohlwissentlich dass es schlecht für die Gesundheit und dem Umfeld ist, ist nicht akzeptabel.
  1. Daumen hoch!
  2. Genau so sehe auch ich es.
  3. Unfassbar, was hier ein Erwachsener einem Minderjährigen nicht nur empfiehlt, sondern sogar öffentlich ins Netz stellt!
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Ein Kompromiss wäre in deiner Situation, deinen Zigarettenkonsum erst einmal auf die Momente zu beschränken, in denen du den Genuss einer Zigarette als bereichernd empfindest.
  1. Der Fragesteller ist minderjährig. Deshalb gelten für ihn die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes, die auch das Rauchen betreffen.
  2. Der minderjährige Fragesteller möchte wissen, wie er mit dem Rauchen komplett "wieder aufhören" kann, und weist ausdrücklich darauf hin, dass die Reduktionsmethode ("weniger zu rauchen") bei ihm "nicht klappt".
  3. Dessen ungeachtet gibst du ihm den oben zitierten Rat, "den Genuss einer Zigarette" fortzusetzen. Mit anderen Worten: mit dem absolut vernünftigen Entschluss zu brechen, mit dem Rauchen komplett aufzuhören.
  4. Unfassbar, einem Minderjährigen einen derartigen Rat hier bei gutefrage.net öffentlich zu erteilen!
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Du willst ja garnicht rauchen aber dein Gehirn zwingt dich, dass heißt das du mit dem Rauchen unterbewusst etwas gutes verbindest, dass heißt auch jedes mal wenn dir dein Gehirn dieses Signal die lust eine zu rauchen schickt wird es belohnt, dass heißt du musst dieses Gefühl mit etwas schlechten verbinden jedes mal wenn du rauchen willst mach 10 Liegestütze oder so irgendwann verbindet dein Unterbewusst sein Rauchen nicht mehr mit Entspannung sondern mit Anstrengung und wird dich nicht mehr dazu verlangen

Ich habe nach >20 Jahren Kettenrauchens vor 11 Jahren nach der Geburt meiner Tochter aufgehört... das gesparte Geld (knapp 30.000€) habe ich konsequent zur Seite gelegt und mit ins Eigenkapital für ein Haus fließen lassen

einfach keine Zigaretten mehr kaufen.... Und das gesparte Geld in ein Sparschwein stecken. Nach einem halben Jahr sich wundern, wie schwer das Sparschwein ist und dass man dafür einen tollen Urlaub bezahlen könnte :-))))

Oder Option: mit ca. 50 Jahren husten husten husten, und sich mit einem Raucherbein rumplagen.

Du hast die Wahl.

...oder eine Krebserkrankung bekommen Lunge etc.

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Dass da niemand früher draufgekommen ist.

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