Ubuntu - neue und gute Antworten

  • Frage zu Linux und den Distributionen?
    Antwort von gonzo1233 ·

    Die Linux Installation geht viel einfacher und es ist nur eine Aktion nötig. Linux kann vor der Installation auch vollständig getestet werden, alle Programme sind live startbar und vollständig nutzbar. Das können die eingeschränkten Betriebssysteme nicht.

    Der Kernel und die Anwendungsprogramme (Office, Mail, Bildbearbeitung, Multimedia, Partionierer, Chat, Programmiersprache, Ripper, Brennprogramm, Handysoftware, AppShop...) sind in einer einzigen ISO-Datei (DVD-Abbild, auch über USB-Stift bootfähig) untergebracht.

    Ein guter Start ist, das beliebteste Linux Mint Cinnamon runterzuladen, zu brennen/oder auf USB-Stift kopieren, Rechner davon booten, Installieren (auswählen ob alleine oder neben dem Altsystem. Unter linuxmint.com ist die ISO Datei erhältlich, die Bedienung und das Aussehen ist fast genau wie bei W7.

    Unter decocode.de findest du gute Informationen.
    Das Internet ist voll mit guten Infos zu Linux, auch YouTube hat gute deutschsprachige Anleitungen.

    Unter Linux geht vieles wesentlich einfacher als bei den unfreien Betriebssystemen, ein Key, Treiber, Codecs oder ein Virenscanner sind nicht nötig.

  • Frage zu Linux und den Distributionen?
    Antwort von markb1980 ·

    Was genau willst du da machen - ich verstehe weder was noch warum du etwas machen willst...

    Du kannst ein Minimalsystem installieren da ist dann weniger GUI noch zusätzliche Software mit dabei. Wenn du dann allerdings Dinge von RedHat basierten Distros wie Fedora, CentOS, ... und auf Debian basierenden wie Ubuntu, Mint, etc. zusammenwürfeln willst wird das schwer gehen denn die einen verwenden RPM-Pakete und die anderen DEB-Pakete.

    Der jeweilige Paketmanager kann nichts mit den Systemfremden Paketen anfangen. Du könntest dir von Grund auf eine eigene Distro bauen und dann eigene Server mit eigens erstellen Paketen für eine Distro verwenden nur ist das ein ziemlicher Aufwand.

  • Frage zu Linux und den Distributionen?
    Antwort von Walum ·

    Nein, Du lädst Dir eine iso-Datei herunter, schriebst sie bootfähig auf einen USB-Stick und bootest Deinen Rechner davon.

    Dann guckst Du Dir an, ob es Dir gefällt.

    Wenn ja, gibt es ein Installier-Icon auf dem Desktop, dass die Distribution auf die Festplatte installiert.

    Achte darauf, dass Du ein aktuelles Backup Deiner Windows-Festplatte hast!

    Alle 4 Antworten
    Kommentar von Lawquestions2 ,

    und wieso kann ich dann Linux-Kernel auch installieren? Das nützt doch dann gar nichts?

    Kommentar von Walum ,

    Richtig. Den Kernel, die Treiber etc. bringt der Installer mit.

    Eine der einfachsten Anfängerdistribution dürfte Mint zu sein. Damit kann man kaum etwas falsch machen.

  • Kann jemand das mit Linux etc. erklären?
    Antwort von markb1980 ·

    Linux ist der Systemkern (Kernel).

    Ubuntu, Mint, Knoppix, Debian, Fedora, Kali usw. sind Distributionen.

    Distributionen sind Softwarezusammenstellungen. Jede Distribution ist ein Linux aber sie unterscheiden sich in der Philosophie dahinter und in der Softwareauswahl - zB:

    • CentOS setzt auf SeLinux als zusätzlichen Sicherheitslayer und ältere und lange getestete Pakete. Außerdem ist die Auswahl der Pakete (Software, Schriften, Programmbibliotheken, usw.) deutlich geringer. Weniger Software und ausführliche Test bedeuten auch maximale Stabilität wie es ein Unternehmen für Workstations und Server braucht. Dazu kommt noch LTS - long term support, also langfristige Versorgung mit Updates.
    • Fedora gehört wie CentOS zur RedHat-Familie ist aber das genaue Gegenteil - viele Pakete, immer das neueste (Bleeding Edge) und eine sehr große Paketauswahl mit sehr kurzen Lebenszyklen der Versionen. Das geht auf Kosten der Stabilität dafür kann man immer das neueste von neuen ausprobieren. Auch hier ist SeLinux standardmäßig installiert und aktiviert.
    • Ubuntu / Mint basieren auf Debian sind aber benutzerfreundlicher und richten sich an Anfänger. Daher verzichtet man standardmäßig auf "zusätzliche Komplikationen" wie SeLinux und setzt hingegen auf noch mehr Tools zur grafischen Konfiguration.
    • Debian richtet sich an fortgeschrittenere User oder an Server-Betreiber die LTS und ausführlich getestete Softwarepakete suchen. SeLinux ist hier nicht installiert kann aber selbst installiert werden wie überall. Hier sehe ich einen großen Unterschied - willst du SeLinux nimmst du gleich CentOS willst du es nicht greif zu Debian. Außerdem setzt Debian rein auf freie Software - willst du auch kommerzielle oder proprietäre Software nutzen geht das - erfordert aber ein paar extra Änderungen bzw. spezielle Installationsmedien die proprietäre Treiber bereits beinhalten.
    • Konppix ist als Datenrettungs- und Notfallsystem konzipiert und beinhaltet alle möglichen Tools zu diesen Zweck von Haus aus. Man könnte diese auf jeder beliebigen Distribution auch installieren aber Knoppix ist halt für genau den Zeck konzipiert und hat alles mit dabei also warum das "Rad neu erfinden"?
    • Kali und einige andere Distributionen sind für IT-Forensik und Pentesting konzipiert. Sie bringen eine große Fülle an Hacking- und Forensik-Tools mit und auch das lässt sich überall installieren nur warum sollte man sich den Aufwand antun wenn es derartige Distributionen gibt?!

    Der Unterschied ist also im Grunde die Auswahl der Pakete die "Grundausstattung" der Software.

    Pakete werden mit der Paketverwaltung installiert und aktualisiert. Daher sind Sie sehr wichtig bzw. ersparen Sie einem viel Arbeit. Stell dir die Paketverwaltung wie einen Appstore vor.

    Mit diesem zentralen Mechanismus kannst du also alle installierten Programme, Schriften, Bildschirmschoner, Bibliotheken, Hilfedateien, usw. aktuell halten und Updates dafür einspielen. Sind Programme die du verwenden willst nicht in der Paketauswahl enthalten musst du Sie manuell installieren und auf dem neuesten Stand halten. Dies heißt ein Mehraufwand bei der Systemwartung und kann auch zu Versions-Konflikten mit den Bibliotheken anderer Programme führen und verursacht dann noch mehr Aufwand.

  • Kann jemand das mit Linux etc. erklären?
    Antwort von threadi ·

    Linux ist nur ein Kernel der sich um die Kommunikation zwischen Hardware und Anwendungen kümmert. Auf diesem Kernel aufbauend gibt es eine ganze Menge sogenannter Distributionen, die sich - abgesehen vom Linux-Kernel - in ihrer Software-Ausstattung unterscheiden. Ubuntu ist z.B. eher für Desktop-Anwendungen gedacht während Debian eher auf Desktop-freie Server abzielt und entsprechend auch andere Softwarepakete mitliefert. Natürlich gibt es viele Überschneidungen - großes Unterscheidungsmerkmal ist jedoch die Konfiguration des ganzen. Jede Distribution bringt hierfür eigene Werkzeuge mit. Welche das sind hängt von der Zielgruppe der Distribution ab.

    Man kann das mit der Microsoft-Welt in etwa so vergleichen als würde Windows in verschiedenen grafischen Oberflächen ausgeliefert werden die jeweils an andere Zielgruppen gerichtet sind und/oder verschiedene Aufgaben erfüllen sollen.

    Alle 4 Antworten
    Kommentar von Lawquestions2 ,

    und was ist der Oberbegriff: Linux oder Debian

    Kommentar von Miaunzer ,

    Debian ist ein Linux

    Kommentar von threadi ,

    Oberbegriff für was? Wenns dir um ein Betriebssystem geht, dann Linux.

  • Kann jemand das mit Linux etc. erklären?
    Antwort von TheQ86 ·

    Alles steht zuhauf im Internet nachzulesen. Keiner wird dir hier ne Wikipedia Zusammenfassung zusammenschreiben.

    Aber als Anhaltspunkte:

    Linux ist der Name des Kernels der die Kernfunktionen eines Betriebssystems bereitstellt. Auch Windows hat so einen Kernel. Für das aktuelle Windows 10 wird der Windows NT kernel genommen

    Eine Distribution besteht aus dem Kernel und dem sogenannten Userland. Also grafische Oberfläche und Anwendungsprogramme.

    Debian ist eine der am längsten existierenden Distributionen. Ubuntu basiert auf Debian und Mint auf Ubuntu.

    Knoppix weiß ich aus dem Kopf nicht aber lässt sich mit 3 klicks rausfinden

  • Kubuntu 18.04: clang Installations Probleme?
    Hilfreichste Antwort von ralphdieter ·

    Du hast bereits eine libllvm6 mit der richtigen Version, aber aus einer anderen Quelle (svn-xxx=irgendein Nightly Build? statt oibaf=Testing). Vermutlich sind beide (fast) identisch, aber apt weiß das nicht und meldet einen Konflikt.

    1. Mache erst mal ein apt-get autoremove und apt-get autoclean. Vielleicht verschwindet das Problem dadurch von selbst.
    2. Sonst versuche mal, libllvm6 zu deinstallieren (apt-get remove libllvm6) und schau, was dabei auch flöten geht. Wenn es nur Schrott ist, wirf es weg und sag yes.
    3. Sind die Pakete aber wichtig, die Dir die svn-Version installiert haben, kannst Du versuchen, sie vorläufig zu entfernen und nach clang wieder zu installieren. Vielleicht sind die ja nicht so penibel mit der Version von libllvm6.
    4. Alternativ kannst Du den Konflikt mit apt-get --ignore-missing install clang übergehen und hoffen, dass clang auch mit der bereits installierten Variante von libllvm6 funktioniert.

    Viel Erfolg!

    Alle 3 Antworten
    Kommentar von LiemaeuLP ,

    Vielen Dank, da war irgent eine komische Version von kdevelop drauf, brauch ich aber eh nicht. Jetzt klappts :-)

    Kommentar von ralphdieter ,

    Freut mich zu hören! Das erspart mir den ultimativen Rat zu Alternative 5:

    Installiere MS-Windows. Da gibt es keine Probleme mit der Paketverwaltung, weil es keine Paketverwaltung gibt ;-)

    Danke fürs Sternle, und Happy coding!

    Kommentar von LiemaeuLP ,

    Der Witz: ich brauch das für Darling, ein macOS Emulator

  • Kubuntu 18.04: clang Installations Probleme?
    Antwort von RainerK ·

    Mache erste mal ein apt-get update;apt-get upgrade, wenn das noch nicht gemacht wurde.

    Du kannst es auch mal mit aptitude statt mit apt oder apt-get versuchen. Manchmal hat aptitude ein wenig andere Regeln als apt/apt-get.

    Bringt das nichts, dann versuche die Pakete, die angemeckert werden, hier: libllvm6.0, einzeln zu installieren: apt-get install libllvm6.0

    Versuche auch mal herauszufinden, aus welchem Repository die installierte Version von libllvm6.0 stammt, z.B. mit apt policy libllvm6.0. Und stell hier deine /etc/apt/source.list rein.

    Alle 3 Antworten
    Kommentar von HugeGameArtGD ,

    Und apt-get dist-upgrade

  • Ubuntu Partition löschen - Welche Partition ist das bei einem Dualboot?
    Antwort von Linuxhase ·

    Hallo

    Welche Partition ist das bei einem Dualboot?

    Das kann theoretisch jede sein. In der Praxis befindet sich das zuerst installierte Windows aber auf der 1. Partition. Vor dieser C:\ liegt dann aber noch die EFI-Partition und normalerweise noch eine 100mb Backup-Partition.

    Ich vermute, anhand Deines Screenshots, das es /dev/sda3 und /dev/sda4 sind, denn die anderen haben ja kein Windows-passendes Dateisystem.

    Ubuntu legt normalerweise zwei Partitionen an - eine normale und eine Swap.

    Also ich sehe nicht das Du eine SWAP auf diesem Datenträger hast.

    Um aber ganz sicher zu gehen wäre es nötig das Ubuntu zu starten und darin das Kommando

    lsblk
    

    auszuführen. Natürlich kannst Du auch

    fdisk -l
    

    benutzen.

    Linuxhase

  • Python POPEN bei Ubuntu funktionniert nicht richtig?
    Antwort von markb1980 ·

    Was ist die Ausgabe im Terminal wenn du

    cd /home/user/ware/test
    

    und

    ls -l /home/
    

    eingibst?

    Ich denke dein Pfad ist falsch denn home/user/ware/test ist ein relativer Pfad ausgehend von Scriptpfad. Wie es aussieht willst du aber einen absoluten Pfad eingeben und der fängt mit einem / an!

    Also sollte die Zeile m.M.n.:

    p = Popen('Start.sh', cwd=r'/home/user/ware/test')
    

    lauten.

    Kommentar von BPPtheo ,

    Danke für die Antwort!
    Das mit dem "/" oder nicht "/" hatte ich schon alles Probiert.

    Wenn ich cd /home/user/ware/test lande ich auch in diesem Vezeichniss.
    Wenn ich ls -l /home/ eingebe steht da nur etwas von "Root" dahe ich aber sowiso über root angemeldet bin - doch auch kein Problem oder?

    naja danke trotzdem ;)

    Kommentar von markb1980 ,

    Wenn du nicht mal im Stande bist die Ausgaben ordentlich einzufügen kann ich dir nicht helfen - bin mal raus.

  • Ubuntu Partition löschen - Welche Partition ist das bei einem Dualboot?
    Antwort von Linuxaffiner ·

    Wenn Du die Partition löscht, auf dem der Grub-Manager von Ubuntu liegt, lässt sich anschließend Windows nicht mehr starten..

    Mit fixmbr kannst Du die Startdateien von Windows reparieren, anschließend lässt sich dann Ubuntu nicht mehr starten. Windows überschreibt den MBR und Grub ist nicht mehr aktiv, bzw. Gelöscht..

    In der Datenträgerverwaltung erscheint nach dieser Aktion unbekannter Datenträger..

    Es gibt für Ubuntu drei Partitionen, Root,- Home,- sowie die Swap-Partition..In der Datenträgerverwaltung erkennst Du die Linuxpartitionen daran, weil die nicht mit NTFS formatiert sind..

    Aber mit dem Löschen dieser Partitionen musst Du aufpassen, da ist der Bootmanager von Ubuntu und Windows integriert...

  • Ubuntu Partition löschen - Welche Partition ist das bei einem Dualboot?
    Antwort von Sonie1969 ·

    die mittleren beiden sind keine windows-partitionen. kannst du löschen und dann laufwerk c erweitern

    Alle 3 Antworten
    Kommentar von guenterhalt ,

    kannst du löschen und dann laufwerk c erweitern

    wie soll das gehen, wenn nach dem Löschen nur noch grub > erscheint?
    Löschen kann man schon, nur sollte man auch auf die Konsequenzen hinweisen und Auswege nennen.

  • Was findet ihr besser/was nutzt ihr: Windows oder Linux?
    Antwort von Meandor ·

    Warum keine Versionsauswahl bei Windows?

    Ich hab Windows 10 Enterprise im Einsatz, dazu noch Windows Server 2016, sowie Windows Server 2012 R2 und Hyper-V Server Core 2012 und 2016. Irgendwo dümpelt auch noch ein Server 2008 R2.

    Im Rest des Netzes tummeln sich dann noch Windows 7 Geräte neben Debian Geräte und ein paar Linux Mint Geräte sind auch dabei.

  • Wie kann ich in einen Script in einen Ordner gehen, dessen pfad ich nicht kenne (Debian)?
    Antwort von Linuxhase ·

    Hallo

    Denn ich will mit der zweiten Zeile nur die Ordner durchsuchen, die ich in der oberen Zeile ausfindig gemacht habe (Ordner die heute bearbeitet wurden).

    Eine Schleife ist eine Möglichkeit:

    for i in $(find . -daystart -mtime 0 -type d |xargs ls -d); do find $i -mmin +60 -type f | xargs ls -l; done
    
    Ich komme mit dem Laptop nicht ins Internet, somit kann ich leider keine Programme installieren die dort unterstützen könnten.

    Man kann auch ohne Internet Programme installieren, z.B. indem man das gewünschte Paket auf einem Datenträger zum internetlosen Rechner bringt ;-)

    Linuxhase

    Alle 3 Antworten
    Kommentar von LukeatWork ,

    Es funktioniert leider nicht so wie es sollte :(

    Ich habe alles so gemacht, wie du es geschrieben hast, aber er gibt jetzt alle Dateien aus die älter sind als eine Studne, aus jeden Ordner...

    Kommentar von Linuxhase ,
    Es funktioniert leider nicht so wie es sollte :(

    In Anlehnung an den von RakonDark sollte es eventuell so gehen:

    find . -daystart -mtime 0 -type d -print0 | xargs -0 -I{} find -mmin +60 -type f
    

    (von mir aber ungetestet)

    Ansonsten verweise ich mal auf:

    find --help
    man find      # alternativ
    man xargs
    xargs --help  # alternativ
    

    Linuxhase

  • Was findet ihr besser/was nutzt ihr: Windows oder Linux?
    Antwort von najadann ·
    Windows

    Bisher gearbeitet habe ich mit MacOS, Windows und Linux.

    Das Betriebssystem hat einfach mal die simpel Aufgabe, das alles reibungslos abläuft. Diese Aufgabe verrichtet Windows10 mit Abstand am besten. Sämtliche Programme von Grafik-, Bild-, über Textverarbeitung bis zu kostenlosen Tools und Games läuft alles problemlos.

    Mac hat da schön etliche Probleme und für die gleiche Leistung wie Windows zahlt man noch mehr.
    Warum sollte ich mich mit Linux abmühen, wenn dann für diverse Anwendungen doch noch Windows gebraucht wird.

    Linux ist für Bastler, Mac für Bluffer und Windows für Menschen die ein Computer zum arbeiten oder spielen brauchen. 🙂

    Alle 38 Antworten
    Kommentar von gonzo1233 ,

    Linux Mint ist für Anfänger besser geeignet, da man sich um viele Dinge bei besserer Ausstattung nicht kümmern braucht.

    Windows ist mühevoller, da schlechter ausgestattet, unsicher und spionierend. Jedes Windowsprogramm hat auf dem Rechner Zugriff auf alles ohne dass dies irgendwie kontrollierbar ist - so einen Wildwuchs gibt es beim nutzerfreundlichen Linux nicht, sogar der Quellcode ist dabei.

    Viele in meinem Bekanntenkreis finden Linux einfacher, sicherer und nutzerfreundlicher (keine der vielen Windows Einschränkungen ist vorhanden nur Freiheiten).

    Probier das aktuelle Mint doch mal neben Win zu installieren, das ist total simpel aber effektiv.

  • Was findet ihr besser/was nutzt ihr: Windows oder Linux?
    Antwort von derMeier ·
    Linux, und zwar die Version: (z.B. Linux Mint)

    Ich bin totaler Fan von ArchLinux und nutze es auf zwei Notebooks und einen PC (mit angepasstem Kernel).

    Außerdem nutze ich auch auf dem Smartphone ein Linux-Derivat (habe noch das alte JollaPhone mit SailfishOS)

    Ich schätze die Freiheit, alles im System zu verstellen, wie es mir gefällt und nur das Auf dem Rechner zu haben, was ich wirklich benötige.

    Außerdem halte ich das skripten mit der Bash und den "GNU Core Utilities" für sehr viel angenehmer als Batch oder PowerShell.

    Da der Mensch ein Gewohnheitstier ist und ich seit etwa 2003 (und dem Alter von 16 Jahren) hauptsächlich Linux einsetze, finde ich das "Linux-Universum" auch einfacher.

  • Was findet ihr besser/was nutzt ihr: Windows oder Linux?
    Antwort von Silberfan ·
    Linux, und zwar die Version: (z.B. Linux Mint)

    Hab von klein auf mit computern zu tun geahbt und bin auch in die Wwelt reingewachsen. Während meine Kumpels draußen vor dem Haus im Hof Fußball gespielt haben ,hab ich mich vo die Mattscheibe gesetzt und Programmiert.

    Ich Kenne also Microsoft sehr lange und das Betriebssystem Windows ebenfalls. Genauso aber auch Linux bzw deren Distributionen. Da ich Nicht nur beruflich tagtäglich mit beiden seiten zu tun hab kann auch ich davon schreiben und auch Bestätigen das Linux besser als Windows ist. Jemand der nur Windows kennt und nur das wort Linux mal gehört hat ,kann und wird auch keine Unparteiische Meinung dazu schreiben können. viele haben auch Angst vor veränderungen ,streuen Gerüchte in die Welt und verunsichern so viele Anwender. Wenn man die Open und die Closed Source Bereiche kennt und auch verstanden hat worum es geht ,hat so die Open Source Ecke bzw. Bereich mehr vorteile als der Closed Source.

    In der heutigen Zeit willl der anwender wissen was in der software auf seinem Pc vor sich geht ,wenn es Probleme gibt wo er nachsehen kann und auch ophne Lizenzrechtlichen Problemen änderungen vornehmen so wie er das möchte oder Anpassungen vornehmen die keine Lizensierung verletzten. Gerade sowas ist bei Windows nicht möglich. die Patches sind oft von schlechter Qualität, werden zurückgezogen ,neue Pannen kommen auf die gefixt werden müssen wo eine Lücke geschlossen wird tun sich woanders 2 neue auf, so ist Windows !

    Linux ist nicht Perfekt (streite ich auch gar nicht ab) jedoch durch deine Open Source Politik kann jeder der einen Fehler findet diesen melden ,aber auch gleichzeitig selbst beheben ( sofern er die Kenntnisse dazu hat) . Patches werden auch von den Entwicklern besser getestet sind von der Qualität weitaus besser als vergleichbares unter Windows. Ebenso ist die Struktur auf die Linux aufbaut wesentlich übersichtlicher ,man kann vieles einfacher finden als unter Windows. Linux Distributionen ( überwiegend) sind Kostenlos ,können von jedem frei bezogen und auf jedem verfügbaren PC Installiert werden ohne mit Lizenzen in Konflikt zu kommen . Mit Steigenden Versionsnummern wird auch Linux immer besser .Wenn ich Linux (Distris) von 2009/2010 vergleiche mit heute (2019) so liegen Welten dazwischen. Leider können Linux Distributionen nicht wie Windows Lizenzen so einfach auf jedem Pc vorinstalliert werden. Die meisten Pc Hersteller lassen sich dafür von MS mit Knebelveträgen binden. Natürlich streiten Sie sowas offiziell ab ,aber man weis aus Internen Quellen das es doch so ist.

    Würdem an heute jeden PC mit Linux vorinstallieren und zum VK anbieten würde die Welt anders aussehen !

  • Alle 3 Antworten
    Kommentar von LukeatWork ,

    Das hilft mir leider nicht weiter...

    Kommentar von RakonDark ,
    was hast du den daraus gebaut ? es geht sonst noch mit -exec und subschell arbeiten 
    
  • Wie kann ich in einen Script in einen Ordner gehen, dessen pfad ich nicht kenne (Debian)?
    Antwort von gabrixl ·

    Hi

    Kenne mich nicht so gut aus aber kann es versuchen:

    Um nur in einem bestimmten Ordner zu suchen:

    find /pfad/unterordner -mmin +60 -type f | xargs ls -l
    

    Hoffe konnte helfen.

    Alle 3 Antworten
    Kommentar von LukeatWork ,

    Danke für die Antwort.

    Um einen Ordner zu suchen habe ich die Zeile schon in meine Frage geschrieben

    find . -daystart -mtime 0 -type d |xargs ls -d
    

    Das bedeutet soviel das er den Ordner in dem verzeichnis wo ich gerade bin suchen soll, der am heutigen Tag aktualisiert wurde. Das -type d ist für den Ordner.

    Deine Zeile sucht eine Datei, die älter als 60 min ist in /pfad/unterordner. Das Problem bei mir ist, dass ich den Ordner suchen lassen will und dann dort in dem Ordner die Datei suchen will. Ich könnte da Jetzt auch einfach 2 Scripte schreiben und das eine immer ausführen wenn ich den Ordner gefunden habe und dann mit cd rein gehen, aber das ist bei vielen Ordnern zu umständlicih....

    Trotzdem Danke für deine Hilfe

    Kommentar von gabrixl ,

    Da ich zur Zeit nicht mit bash arbeite, kann ich dir leider nur die Skript Logik geben:

    find /pfad/unterordner -mmin +60 -type f | xargs ls -l > TextDatei.txt

    For Each (Ordnerpfad) in TextDatei.txt

    find (Ordnerpfad) -mmin +60 -type f | xargs ls -l > Dateien.txt

    Loop

  • Ist es möglich ssh commands zu verbieten?
    Antwort von Linuxhase ·

    Hallo

    Ich möchte das ausführen von ssh Befehlen vermeiden.
    also ssh -l USER 192.182.12.1 'COMMAND'

    Was soll der Benutzer denn mit einer Verbindung über die er nichts machen kann?!

    • Wenn man das ausführen aller Kommandos verbieten würde, dann könnte der User sich einloggen, aber sonst eben kein Kommando ausführen, ja noch nichtmal ausloggen würde dann gehen.
    • Selbst das schlichte anzeigen des Verzeichnisinhaltes über ls wäre ja bereits ein Kommando - Also nein, das ist so pauschal nicht möglich!

    Konkretisiere doch mal was Du alles verbieten möchtest oder was er alles ausführen können soll.

    Machbar wäre das allenfalls über sudo, dabei müsste man dann aber jedes Kommando einzeln auflisten. Z.B.:

    • fdisk -l ist was anderes als /sbin/fdisk -l
    • ls ist was anderes als ls -a
    • ssh ist was anderes als ssh -x
    • usw.

    Linuxhase