Wo Wirtschaftspsychologie studieren?Osnabrück oder Bielefeld?

Hallo:)

Ich gucke mir den Modulplan sowohl in Osnabrück als auch in Bielefeld an. Ich glaube Bielefeld hat etwas weniger SWS und nur 5 Module und nicht 6 wie in Osnabrück,was ich natürlich gut finde, hinzu ist Bielefeld eine vertrautere Stadt und die Semestergebühren sind günstiger, was natürlich gut ist.

Vielleicht könnt ihr von euren Erfahrungen berichte, wenn ihr Wipsy in Bielefeld oder Osnabrück seid. Zum einen beschweren sich Studenten in Osnabrück über die vielen Hausarbeiten und Referate, in Bielefeld hingegen würde man einzig und alleine Klausuren schreiben(kann man auch anfordern lieber eine Hausarbeit oder anderes zu wollen?). Außerdem muss man in Osnabrück einen Kurs in Rechnungswesen belegen und hat am Ende einen Test, den man bestehen muss(ist der schwer?). In Bielefeld hingegen ist Rechnungswesen ein komplettes Modul -ich glaube bereits im zweiten Semester- was ja bedeutet da würde man eine ganze Klausur sogar schreiben? Dann wäre Osnabrück ja vielleicht sogar einfacher.

Andere Sache ist das Semesterticket. Da ich in NRW lebe, könnte ich von Bielefeld aus einfacher und Kostenlos nach Hause, das Niedersachenticket bringt mich nur eine bestimmte Strecke voran und dann müsste ich jeden mal ein Ticket kaufen beim Umsteigen.

Ich würde mich sehr über Erfahrungsberichte freuen:)

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Was studieren?wirtschaft oder doch sozial?

Hallo:)

zu meinem Anliegen: ich überlege zum Sommersemester in einem halben Jahr Wipsy zu studieren, habe aber mehrere Bedenken, da ich mir unsicher bin ob man in Großstädten wie Frankfurt oder Berlin leben müsste um nach dem Bachelor einen Job finden zu können, oder ob wirtschaftspsychologie schon bekannt genug ist und die meisten Firmen solche Menschen suchen, hinzu kommt dass der Druck unter den Studenten sehr groß ist, da ja alle auch Im Abitur gute Noten aufweisen könnten und ich vielleicht schon im ersten Semester zu überfordert bin, andere Möglichkeit wäre soziale Arbeit wofür man ein dreimonatiges vorpraktilum braucht, würde ich also von Wipsy zu SA Arbeit wechseln wollen, würde ich zwischen dem nächsten Sommersemester und dem Wintersemester in einem Jahr dieses Praktikum nicut schaffen, müsste also eher mit SA anfangen und noch dieses Jahr ein Praktikum beginnen

Da ich Pädagogik in der Schule nicht hatte weiß ich nicht so ganz ob mir die Inhalte selbst überhaupt gefallen könnten, würde ich dann zu Wipsy wechseln wäre das meine letzte Möglichkeit, denn ich finde keine anderen Studiengänge die mir gefallen könnten

andere Überlegung ist in beiden Bereichen erst ein längeres Praktikum zu machen, um feststellen zu können, ob ich mir Überhzaot vorstellen kann mit Menschen oder im Büro zu arbeiten und würde erst in einem Jahr studieren. Dann würde ich mir aber gerne sicher sein, da man schon für SA 4 Jahre einkalkulieren muss aufgrund des Anerkennungsjahres, hätte dann aber Angst dass mir das Studium, für das ich mich entscheide, garnicht liegt Und dann wechseln muss wodurch ich noch später zu einem bachelorabschluss in irgendeinem Gebiet komme, während andere bis dahin schon einen Master haben, hinzu kann mir keiner garantieren, dass mir das andere Studienfach dann besser liegt :(

Wäre vielleicht etwas hilfreich mal andere Meinungen zu hören:/

Studium Schule Wirtschaft Bachelor Hochschule Praktikum Soziale Arbeit Versagen Wirtschaftspsychologie Anerkennungsjahr Ausbildung und Studium Beruf und Büro
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Studium oder Selbstständigkeit?

Guten Tag meine Damen und Herren,

ich bin 22 und fand die Idee der Selbstständigkeit schon immer interessant. Ich habe in den letzten Wochen auch sehr viele Informationen eingeholt (einige Bücher von verschiedenen erfolgreichen Autoren gelesen) über videos zur Internetrecherche so gut es geht.

Meine Frage an die Personen, die sich vielleicht auch mal solch eine Frage stellten
oder Erfahrungen gemacht haben.

Ich mache derzeit den Betriebswirt und wäre 2020 mit 24 fertig. Danach könnte ich ein standartmäßiges BWL studium machen und anschließend vielleicht ein Masterstudium in Innovations and entrepreneurship, welches auf Gründungen fokussiert.

Oder und die Idee ist mir interessanter, ich mache mich jetzt selbstständig mit einem Konzept, welches wenige Risiken mit sich birgt womit ich selbst wenn ich scheitere, keine großen Schulden anhäufe und sammle erstmal einfach stumpf Erfahrungen in dem Bereich und gehe das so oft mit (hoffentlich) guten Ideen durch, bis sich eine so durchsetzt dass ich passiv etwas Geld generiere und einfach lerne, welches natürlich auch durch Fehler passieren wird.

Ich finde den Gedanken der eigenen Gründung unglaublich interessant und ich habe die fundamentalsten wirtschaftlichen Kenntnisse, aber ein BWL- Student kann natürlich eher punkten.

Was wäre Ihr Vorschlag oder was waren Ihre Erfahrungen?

Finanzen Studium Schule Zukunft Wirtschaft Selbstständigkeit BWL grün Unternehmen Ausbildung und Studium Beruf und Büro
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Wie sehr spielt es für die Karriere eine Rolle WO (also an welcher Uni) man studiert hat?

Ich persönlich würde mal sagen, einfach aus meiner ganz eigenen Sicht und Wahrnehmung, dass es auf den individuellen Berufsmarkt ankommt. Zum Beispiel:

Ich denke bei Ärzten spielt es keine Rolle ob man in München, Berlin, Frankfurt, Hamburg oder sonst wo in Deutschland studiert hat, oder aber auch irgendwo im Ausland - Schweiz, Frankreich, England, USA.

Bei Anwälten, so denke ich, spielt es erst recht keine Rolle, weil es da ja studienmässig eine viel schärfere Einschränkung gibt und man ja in Deutschland studieren muss um hierzulande als Jurist zu arbeiten.

Würdet ihr sagen, dass das bis hierhin so stimmt? Oder eher nicht? Wenn nein, warum nicht?

Und wie ist es bei Wissenschaften (Ingenieurwesen, Chemie, Biologie, Mathematik, Physik usw.); spielt es da eine Rolle, wo man studiert (z.B. irgendeine Uni in Deutschland oder ETH in der Schweiz oder MIT in den USA)???

Und wie ist es in der Finanzwelt? FRÜHER hat man zumindest GESAGT, dass sich manche Studienorte einen weiterbringen sollen... in Deutschland beispielswiese Mannheim, Frankfurt oder LMU München und, dass ein Abschluss im Ausland, gar an Unis wie Oxford und Cambridge in England oder Harvard, Princeton, Yale und den anderen Ivy League Unis in den USA, sich auf dem Lebenslauf und karrieremässig natürlich erheblich besser macht. Aber IST das denn (heute) auch so?

Medizin Beruf Studium Geld Wirtschaft Wissenschaft Karriere Psychologie Jura Universität
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Wie finde ich heraus welche Uni, welches Studium die/das beste für mich ist?

Huhu :)

Ich bin derzeit noch in der Q1 des Abiturs, möchte mich aber jetzt schon intensiv damit befassen wo und was ich studieren sollte. Mein Ziel ist es später mal in der Nanowissenschaft, im Bereich des Privatsektors, in einem größeren Unternehmen, zu arbeiten. Da ich schon davon gelesen habe, dass Jobchancen und Gehalt dabei auch stark von den Qualifikationen abhängen, die man mitbringt, frage ich mich was ich nun am besten studieren sollte.

Soweit ich das bisher verstanden habe kann man über die sogenannten Mintfächer in die Nanotechnologie einsteigen. Ich persönlich interessiere mich am meisten für die Physik und würde auch gern über diesen Schwerpunkt in diese Sparte gelangen.

Da fängt es aber schon an. In meinem Studienhandbuch könnte ich jetzt z.B. Nanowissenschaften, Technische Physik oder Physik im allgemeinen studieren.

Über Nanowissenschaften habe ich schon gehört, dass man in diesem Studium zwar von allem etwas, aber nichts richtig lernen soll. Klingt für mich als Laie zunächst so als würde ich dort keine besondere Fachexpertise erwerben. In einem Physikstudium allerdings würde ich ja auch Bereiche aus der z.B. Astro-, Nuklear- und Kernphysik lernen, die ich später nicht mehr brauche? Ich wüsste daher gerne, am besten von entsprechenden Arbeitnehmern und Arbeitgebern was eigentlich wirklich gefragt ist an Fachkenntnissen.

Zum Schluss stellt sich ja dann noch die Frage nach dem wo. Geht man jetzt z.B. nach den vermeintlich besten Unis in Deutschland so wird einem die LMU in München vorgeschlagen. Wobei hier garnicht klar definiert ist "was" diese Uni zur besten kürt. Oder geht man z.B. nach der besten Uni für den Bereich der Nanotechnologie, erscheint einem die Uni in Würzburg auf Platz 1, die im Deutschlandranking auf Platz 18 liegt.

Inwiefern spielt das eine Rolle für mich? Mein Ziel ist es die best mögliche Expertise auf diesem Gebiet, In Deutschland, zu erhalten.

Dazu frage ich mich auch wo und wie sich am besten die Theorie- mit der Praxiserfahrung verbinden lässt.

Fragen über Fragen.

Liebe Grüße

Bastian

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Bankausbildung und dann Wirtschaftsrecht studieren?

Hey Leute,
ich hab jetzt mein fachabi in der Tasche und kann somit an einer FH studieren.

Jedoch würde ich gerne nach der ganzen Schulzeit erst ein wenig Geld verdienen ich meine mein eigenes Geld.
Ich will unabhängig sein und nicht immer Mama Papa fragen und einen neben Job hab ich nie hin bekommen weil ich in der Schule immer Gas gegeben habe.
Klar werde ich weiter zuhause leben ich bin ja erst 18 ich meine aber ich will halt wissen wie es so ist sein eigenes Geld zu verdienen.

Und würde danach aber immer super gern Wirtschaftsrecht studieren.

Ich hab von mehreren Personen gehört, dass es niemals verkehrt  ist eine Ausbildung zu machen, da die Unternehmen so etwas immer wieder gerne gesehen, da man dann zB schon mit Kunden umgehen kann.

Was meint ihr ?
Wäre eine Bankausbildung ein + in meinem Lebenslauf ? Und würde mir nach dem Studium die job suche erleichtern?

Und

Werde ich zu alt sein zum studieren? Bzw ist es zu spät wenn ich das Studium beende?

Ich würde die Ausbildung 2019 beginnen, dieses Jahr wusste ich einfach nich was ich machen will.
Die Ausbildung geht 2-3 Jahre also wäre ich 21-22 fertig.
Dann noch das Studium 3,5 jahre + Master 1,5-2 Jahre
Dann wäre ich so mit 26-27 fertig...

Bin ich dann nicht viel zu alt für die job suche?

Ich hoffe ihr könnt mir tipps geben...
Danke für eure Hilfe
Mit freundlichen Grüßen

Studium Schule Geld Gehalt Wirtschaft Bank Ausbildung FH Uni Verwaltung Ausbildung und Studium Beruf und Büro
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Woher bekomme ich für eine wissenschaftliche Arbeit Daten über Nutzer von sozialen Netzwerken?

Es geht um:

  • Facebook
  • Instagram
  • Whatsapp
  • Snapchat

Es geht um folgende Informationen:

  1. Warum nutzen die Menschen diese Dienste?
  2. Wie oft nutzen die Menschen diese Dienste?
  3. In welche Zielgruppen lassen sich die Nutzer einteilen?
  4. Wie sind deren prozentuale Anteile an der Gesamtnutzerzahl?
  5. Inwiefern beeinflussen sich die Zielgruppen in und mit ihrem Verhalten auf den Diensten untereinander? --> Wandern Teenager ab, wenn Senioren sich Anmelden, sind Influencer ein Grund einen solchen Dienst zu benutzen, können sie ihre Follower beeinflussen, wie etc. pp
  6. Allgm. Verhaltenspsychologische Auswertungen

Das ganze benötige ich dann als Gesamtangabe, also alle Nutzer weltweit und dann noch in die einzelnen Länder weltweit aufgeschlüsselt, die dann widerum in Regionen wie US Bundesstaaten, Bundesländer etc. pp aufgeschlüsselt.

Das Datenmaterieal auszuwerten und aufzubereiten ist nicht das Problem.

Das Problem ist, das ich nicht weiß, woher ich hier seriöse Daten bekommen soll. Facebook Inc. dürfte als Quelle ja nur bedingt vertrauenswürdig sein, sicherlich ist jede einzelne Zahl schöngerechnet...

Bitte helft mir herauszufinden, aus welchen Quellen ich Antworten auf diese Frage in Form vom Statistiken und Daten bekommen könnte.

Vielen Dank liebe gfn Community!

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Werden Juristen bald komplett durch Software ersetzt (auch allgemein Ärzte usw)?

Die einen sagen: Und vor KI und Legal Tech braucht man als Jurist keine Angst zu haben. Die Projekte werden immer größer und komplexer, so dass KI unterstützt aber am Ende immer noch mehr Arbeit übrig bleibt als früher. Eine Wachablösung kann ich nicht erkennen. Vielleicht in 50 Jahren aber vor 50 Jahren kannte auch noch niemand das Berufsbild des Handyladenbesitzers oder App-Entwicklers Was soll denn in so einem Projekt für Arbeit übrig bleiben, wenn man KI einsetzt? Bis auf Mandantenakquise und sowas wie Sachverhaltsfeststellung ohne rechtliche Einschätzung kann man einen Juristen in absehbarer Zeit ersetzen. Die Usa zeigt es ja schon wo Großkanzleien IBM Ross einsetzen und damit zuarbeitende Anwälte ersetzen.

Die anderen sagen: nichtmehr lange dann wird das Schema:

A findet Mandanten und dokumentiert den Sachverhalt A macht Foto von allen relevanten Aktenseiten/whatever Lädt Fotos+Sachverhaltsbeschreibung in die KI. KI erstellt alle relevanten Dokumente, Schriftsätze und co. und schickt Sie unter Umständen auch selber ab zur richtigen Zeit. Fertig

Realität sein.

Da könnte man nun auch statt A einen Bwler oder ähnliches hinsetzen, weil es keine fachlichen Skills mehr brauchen würde, man müsste nur wissen wie man die KI richtig bedient.

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Psychologie oder Wirtschaftspsychologie?

Hallo,

ich bin momentan dabei mich an verschiedenen Unis zu bewerben und habe dabei auch den Studiengang "Wirtschaftspsychologie" entdeckt.
Nachdem ich mich über den "reinen" Psychologie-Studiengang sehr gut informiert habe, weiß ich auch, dass man ohne Master nicht viel Wert ist und durch die sehr guten Noten, die man haben muss, gestaltet es sich schwierig, einen Masterplatz zu ergattern.
Ich habe einfach keine Lust, Angst über meine berufliche Zukunft haben zu müssen. Ich möchte nicht schon mit so einem hohen Druck starten :(
Auf der anderen Seite ist das Psychologie-Studium ein Herzenswunsch von mir und naja.. ich weiß einfach nicht, was "besser" ist.
Vielleicht hat ja jemand von Euch Erfahrungen.
Meine Fragen wären:
- inwieweit überschneiden sich die beiden Studiengänge?
- welcher bringt mir "bessere" Berufsaussichten?

Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich nicht in den klinischen Bereich möchte. Ich würde lieber im Marketing/Medienbereich arbeiten.
Viele Leute sagen, dass das richtige Psychologiestudium mehr Wert hat.
Noch dazu gibt es ja immer noch das Gerücht, dass ein FH-Studium schlechter ist als ein Uni-Studium.
Psychologie würde ich an einer Uni studieren, Wirtschaftspsychologie an einer FH.
Ist dem immer noch so?

Ich bin irgendwie total hin- und hergerissen.
Danke für hilfreiche Antworten und Liebe Grüße!

Beruf Studium Schule Wirtschaft Psychologie Ausbildung und Studium Beruf und Büro
1 Antwort
Angst vor Teamarbeit im Studium?

Hi, wie soll ich es ausdrücken..... ich habe meinen FOS Abschluss (IT) gemacht und möchte studieren gehen Wirtschaftsinformatik auf einer Hochschule. Hab mich da auf der Seite eingelesen und da steht ich zitiere:

„Außerdem sind Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Sozialkompetenz gefordert, da Projekte fast ausschließlich im Team erarbeitet werden. „

So. Ich bin bisher immer ein Typ gewesen der bei Team Arbeit nie einen Partner findet, da ich generell keine Freunde auf der Schule habe seit der 7. Klasse. Falls der Lehrer sagt Team Arbeit, werd ich total lustlos und depressiv. Ich warte und weiß nicht zu welcher Gruppe ich gehen soll alle sind ja dann direkt voll. Ich bin eher so der solo Typ, aber das macht mir auch sorgen da ich gehört habe das man im Studium in Gruppen übt und zusammen Aufgaben bewältigt, also ein absolutes NoGo für mich. Ich weiß Menschen beißen nicht aber ich tu es mir schwer weil ich generell sehr schüchtern bin!!

Frage:
Wie oft kommen Team Arbeit Projekte dran? Muss man sich das Team alleine aussuchen oder wird man zugeteilt? Was wenn man kein Team findet oder die anderen dich nicht  aufnehmen wollen? Worüber handeln die Projekte? Ist das eher so schulmäßig „Power Point Präsentation vortragen mit Hausarbeit“ oder ist das irgendwie umfangreicher?

Mit freundlichen Grüßen

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