Oft bzw. Viele Stimmungsschwankungen in kurzer Zeit. Ist das Normal?

Hi, ich bin fast 14, habe eine Freundin, gutes/sehr gutes Zeugnis, recht sportlich und "normale" Eltern. Das erstmal zu mir...

Jetzt zu meinem Bedenken: Gerade bin ich im Urlaub bei meiner Tante mit meinen Eltern, aber schon am Anfang der Sommerferien habe ich so mir wohl so viele Gedanken/Probleme gemacht wie noch nie zu vor. Ich liege nachts in meinen Bett oder sitze tagsüber auf meinem Bürostuhl und denke einfach nur über mein Leben nach... Und das mehr als 4h in 24h. Meistens geht es in meinen Gedanken um meine Freundin, ob ich "cool genug bin" und meine derzeitige Gesamtsituation. Nehmen wir das Beispiel: Meine Freundin - Hauptsächlich denke ich darüber nach wie gut es ihr geht, was sie alles besitzt, was für coole Eltern sie hat und wie sehr wir uns vermissen, weil wir wegen Urlaub uns nicht sehen können... Sie hat alles was sie brauch im Gegensatz zu mir (weil wir nicht sehr viel Geld haben)... - das ist das erste worüber ich nachdenke und dann kommt meistens wie sch Leben eigentlich ist... Das ist dann die Phase, wo ich alles Ernst nehme, nur pessimistisch denke und mir Gedanken mache warum ich eigentlich so lebe und nicht wie paar andere ... - Dann kommt die Phase, wo ich mich selber Versuche aufzuheitern und das meistens zu 30% schaffe. Ich Versuche dann darüber nachzudenken, wie gut es mir geht, das ich doch eigentlich glücklich bin und so... - Und dann kommt das was ich komisch (manchmal sogar lustig) finde: Ich hab die totalen Stimmungsschwankungen, weil ich 2min über mein gutes Leben und meine schöne Freundin nachdenke und direkt danach was mein Leben eigentlich ausmacht und ob es sich überhaupt lohnt in meiner Familie zu leben und warum ich nicht bei meiner Freundin wohnen kann... Das geht dann 1h so bis ich meine Lieblingssommerhits anmache und plötzliche übelst fröhlich bin und manchmal sogar so fühle es hätte ich irgendwas genommen und fühle mich ... Das wiederholt sich 2x am Tag...

Findet ihr das auch komisch oder denkt ihr es ist normal in der Pubertät?

Danke schonmal für alle Antworten! LG Edgar

PS: Wird das evtl besser wenn ich in der Schule meine Freundin wieder regelmäßig sehe?

PSS: Kann es damit zusammenhängen das ich ab-und-zu mal eine Zigarette gönne? (Unteranderem wegen meinen Problemen)

Liebe Verhalten Freundschaft Jugendliche Stimmung Eltern Pubertaet Psychologie Jugend Liebe und Beziehung
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Meine Eltern nehmen meine Depressionen nicht ernst?

Ich war letztes Jahr mehrere Monate in der Psychiatie, weil ich suizidgefährdet war. Mir hat der Klinikaufenthalt nicht geholfen und es ging mir danach immernoch schlecht. Jetzt habe ich per häuslicher Beschulung meinen Hauptschulabschluss gemacht und plötzliche denken meine Eltern es geht mir gut...

Erst hieß es „Zieh den Klinikaufenthalt durch und wenn es nicht hilft haben wir erstmal unsere Ruhe diesbezüglich, weil wir es probiert haben“ dann nach ein paar Wochen, nachdem mich meine Therapeutin abgegeben hat, weil sie nicht die Verantwortung für mich tragen wollte: „irgendwas musst du machen, mach deinen Schulabschluss fertig und dann haben wir von seitens der Schule unsere Ruhe“. Zwischendrin ein Treffen mit einem neuen psychiater, bei dem ich gesagt habe, dass die Medikamente mir nicht helfen: „ich sehe keinen Bedarf das medikament zu wechseln“ und als ich androhe, sie dann einfach nicht mehr zu nehmen, droht man mir wieder mit Klinik... Dann habe ich 10-20 Treffen mit meinem Lehrer nehme an den Prüfungen teil und bestehe mit 1,0 alle Prüfungen. Dann hatte ich gehofft, dass ich jetzt erstmal Zeit für mich habe doch dann sagt man mir: „Du musst entweder eine Ausbildung machen, oder du musst wieder die Schule“.

Sie verlangen immer mehr und verstehen einfach nicht, dass ich momentan nichts machen will. Ich wäre am liebsten Tod und mich mit irgendeinem Zukunfst-scheß vollzulabern bewirkt nur, dass ich noch weniger bock habe mirgens aufzustehen...

ich werden von niemandem ernst genommen und die Leute werfen mich rum, wie sie wollen.

sry, dass es so schlecht geschrieben ist, ich bin ziemlich müde und mir geht soviel auf einmal durch den Kopf, dass ich durcheinander komme.

Schule Stimmung Eltern Psychologie Borderline Depression Gesundheit und Medizin Selbstmord Suizid Traurigkeit
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Stimmungsschwankungen - Wie kann ich ihm helfen?

Liebe Community,

Ich weiß mir momentan keinen Rat .

Mein bester Freund benimmt sich manchmal sehr komisch. Und das von einem Moment auf den anderen. Das geht so weit, dass er mich bisweilen auch persönlich angreift.

Irgendwann wurde mir das zu viel, und ich sprach ihn darauf an. Er sagte mir, dass er manchmal unter Stimmungsschwankungen leidet und das er schnell unsicher wird, wenn er Situationen nicht einschätzen kann. Er ist sehr sensibel. Mir persönlich fällt dies besonders dann auf, wenn ich ihm meine ehrliche Meinung sage. Er sagte mir letztens, „Du bist der wichtigste Mensch in meinem Leben“ und immer öfter sehen wir uns jeden Tag. Aber diese plötzlichen Stimmungsschwankungen kann ich mir nicht erklären.

Wenn ich ihm meine ehrliche Meinung sage, bleibe ich immer konstruktiv und versuche ihm meine Sichtweise verständlich zu machen. I

Nun frage ich mich, was ich tun kann, damit er sich nicht mehr so leicht verunsichern lässt? Und wie könnte ich ihm während dieser Stimmungsschwankungen helfen? Ich habe ihm erklärt, dass ich immer zu ihm halten werde, egal wie groß unsere Meinungsverschiedenheiten sind.

Er ist mir sehr wichtig, aber momentan weiß ich mir keinen Rat mehr.

Ich danke euch schon jetzt für Eure Hilfe.

Neela

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Traurige und gehemmte Stimmung?

Hi alle zusammen.

Im Voraus: ich bin 19 Jahr alt.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht so recht, wo ich anfangen soll. Seit knapp über einem Jahr habe ich das Gefühl, nicht ganz ich selbst zu sein. Ich bin ständig traurig, manchmal auch total „leer“ und fühle mich schrecklich einsam. Ich weiß nicht so recht, was ich mit meiner Zukunft anfangen soll, habe panische Angst und gar das Gefühl mein Abitur nicht zu schaffen, Angst vor der Zukunft. Ich habe enorme Schwierigkeiten, Bindungen einzugehen. Ich sehne mich nach Bindungen, kann sie aber warum auch immer nicht eingehen. Und wenn ich es mit einer Person wieder nicht hinbekommen habe, mache ich mir extreme Vorwürfe. Vorwürfe mache ich mir in so vielen Dingen. Ich habe oft das Gefühl, nicht brauchbar zu sein, nicht gut genug zu sein. Ich kann mir keine Antwort auf die Frage geben, wo mein Platz im Leben ist. Ich fühle mich unglaublich unwohl in meiner Haut. Seit ca 3 Monaten habe ich enorme Stimmungsschwankungen bekommen. In den meisten Momenten ist mir alles gleichgültig, dann bin ich wieder traurig und von einer Sekunde auf die andere bin ich total überdreht, fast schon als wäre ich auf Drogen. Das allerdings kommt eher seltener vor und wenn, dann hält es auch nicht lange an. Manchmal passiert etwas, was eigentlich nicht sehr bedeutsam ist, total banale Dinge, aber es kommt eben anders als ich es mir ausgemalt habe und dann bekomme ich unglaublich schlechte Laune und muss meine Tränen unterdrücken. In letzter Zeit, und darauf bin ich wirklich nicht stolz, trinke ich allein. Nicht unglaublich oft, aber ca 1-2 mal die Woche, weil ich das Gefühl habe, es lässt meine Gefühle und meinen Kummer für einen Moment verschwinden. Schlafen tue ich auch nicht gut. Abends fällt es mir schwer, einzuschlafen und morgens komme ich als Resultat dessen kaum raus. Habe dieses Jahr auch schon 3-4 mal die Schule deswegen geschwänzt. Im Nachhinein habe ich aber wieder ein extrem schlechtes Gewissen und mache mir Vorwürfe. Ich habe das Gefühl, das Leben zieht nur so an mir vorbei und ich kann nichts dagegen machen, kann nicht dagegen ankämpfen. An manchen Tagen frage ich mich, warum alles so ist wie es ist, warum es nicht besser sein kann, warum ich nicht besser sein kann. Ich bin einfach total überfordert. Woraufhin ich mich aber frage, wovon ?

Ich weiß nicht, wem ich das erzählen soll. Ich habe das Gefühl, niemand würde mich ernst nehmen und zugleich traue ich mich gar nicht erst.

Danke schon einmal im Voraus für hilfreiche Antworten oder Tipps.

Schule Sehnsucht Gefühle Trauer Stimmung Psychologie Abitur Emotional
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Ich wills endlich wissen - hab ich irgendwas?

Respekt an alle, die sich Zeit nehmen um das hier zu lesen xD

Hey, bin 15 Jahre alt und frage mich schon seit Ewigkeiten was mit mir los ist. Die letzten Paar Monate habe ich allerdings ein paar Dinge bemerkt, die irgendwie immer wieder vorkommen.

Zu meinen Problemen:

1: Schlafen - vor mindestens 2 Jahren, so genau weiß das keiner mehr, hat es mit Mittagschlaf nach der Schule angefangen. Es gab Phasen die gingen über ein halbes Jahr, da habe ich wirklich jede freie Minute mit Schlafen verbracht. Dazwischen aber wurde es auch nicht wirklich weniger. Erst seit letzten Sommer bemerke ich, dass es langsam weniger wird. Ich beschreibe es immer so: Wenn Ruhe ist, ob zuhause vorm TV oder in der Schule beim Film gucken/Lesen, dann werde ich extremst Müde und kann mich kaum wach halten. Wenn ich unterwegs bin, d.h. gehen, sport machen, NICHT Bahnfahren o.ä., dann bin ich oft fit wie sonst was. Wenn ich mal einschlafe braucht es seine Zeit, es passiert nicht plötzlich auf einen Schlag. Ärzte haben über Jahre nichts in meinem Blut oder an mir gefunden - nur einmal war das Cortisol erhöht (obwohl ich Müde war wtf). Sogar EKG wurde gemacht aber alles normal. Das Ding is: Ich WILL was machen, ich WILL aufstehen und was produktives machen - aber es geht oft nicht vor Müdigkeit.

Ab und zu schleichen sich aber paar Tage bzw Stunden ein, in denen ich voller Energie, total gut gelaunt und glücklich bin xD Is aber selten.

2: Stimmung: Mir wurde schon oft die Frage gestellt: Fühlst du dich glücklich oder traurig? Meine Antwort würde fast immer lauten "Keins von beidem". Ich fühle mich fast permanent weder richtig glücklich noch traurig. Mehr dominieren grundlose Wut, Verzweiflung, Schuldgefühle. Klar bin ich aufgrund von Ereignissen mal einen Tag lang glücklich oder traurig, keine Frage^^ aber das ist eher selten.

3: Auftreten: Ich bin irgendwie ständig unruhig (innerlich). Ich will nicht, dass mich irgendwer anguckt und auch nicht, dass irgendwer mir beim Essen zuguckt oder mir zu nahe mit dem Gesicht steht (letzteres gilt nicht für Beziehungen^^). Leider passiert mir das oft bei meinen Eltern und darauf reagiere ich extrem gereizt, mein Tonfall sei unangebracht usw. obwohl ich das gar nicht so meine oder realisiert habe.. habe danach oft so ein Schuldgefühl, dass nicht weg geht. Ich reagiere wirklich auf alles mögliche Falsch, ab und zu auch bei Freunden. Zum gereizt sein: Ich meide wirklich Situationen wenn mit mir jemand länger Reden will und wenn es dann doch in dem Moment so kommt versuche ich ruhig zu bleiben aber das klappt oft nicht.

Soll ich das einfach nur als Pupertät abstempeln? Das hab ich zwar schon gemacht aber langsam wirds echt gruselig..

Freundschaft Stimmung Psychologie Emotionen Gesundheit und Medizin Liebe und Beziehung gereiztheit
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ständig schlechte Laune und keine Lust?

Hi alle zusammen,

seit einigen Wochen (ca 7-8) habe ich ständig, eigentlich sogar durchgehend, schlechte Laune. Ich möchte die meiste Zeit nur in meinem Bett liegen und nichts machen, weil mir jede Bewegung so schwer fällt, sei es der Gang ins Badezimmer zum duschen und Zähne putzen, oder aber auch das Gassi gehen mit meinem Hund. Von größeren Tätigkeiten wie Schule möchte ich gar nicht erst anfangen. Ich fühle mich ständig fehl am Platz. So, als würde man mich sowieso nicht brauchen. Ich frage mich oft: „Wozu das alles ? Was bringt es mir ?“. Meine deutsch LK Lehrerin redet ständig auf mich ein, dass ich sowieso nicht für das Abitur gemacht sei, dass ich lieber abgehen sollte. Und so langsam denke ich mir, sie hat doch recht. Es bringt nichts. Meine schulischen Leistungen werden immer schwächer, ich habe das Gefühl, alles was ich mache ist sinnlos. Ich weiß nicht genau, was ich mit meiner Zukunft anstellen soll. Ich esse kaum noch etwas, und wenn, dann sowas wie Schokolade oder schnell gemachtes Toast. Manchmal liege ich in meinem Bett und fange an zu weinen. Ich weiß nicht wohin mit mir, ich fühle mich so verloren und unbrauchbar. Seit der oben genannten Zeit bin ich sehr sensibel, überdurchschnittlich sensibel. Alles, was zu mir gesagt wird, nehme ich mir sehr zu Herzen. Vor ca einer Woche hat mir ein Mitschüler gesagt, ich solle mich doch jetzt bitte endlich zwischen den zwei zur Auswahl stehenden Dingen entscheiden, diese Ton- und Wortwahl traf mich so sehr, dass ich mir meine Tränen unterdrücken musste. Dieses Verhalten, diese stark ausgeprägte Sensibilität, das kenne ich nicht von mir. Ich möchte einfach, dass es aufhört. Ich bin übrigens 18, falls das für euch relevant ist.

Kann mir einer helfen, oder kennt jemand solch einen Gedankengang ?

Danke schon einmal im Voraus für hilfreiche antworten.

Schule Freunde Trauer Stimmung Krankheit Pubertaet Psychologie Depressiv Psyche
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Bin ich womöglich depressiv, obwohl ich erfolgreich bin?

Hallo und Danke für die kommende Aufmerksamkeit.

Seit einiger Zeit, ich kann nicht einmal genau sagen wie lange dieser Gefühlszustand schon anhält (ich schätze circa 2 Jahre), habe ich einige Zweifel an mir selbst.

Mein Leben (zumindest bis jetzt) würde ich als auf den ersten Blick sehr erfolgreich beschreiben.

  • Ich habe ein tolles Studium und es läuft großartig.
  • Ich habe eine kluge und hübsche Freundin, welche sehr begehrt ist. (Diese Beziehung kippelt jedoch auch ein bisschen)
  • Mir geht es gesundheitlich gut. Ich bin nicht hässlich und sportlich.
  • Ich habe viele Talente (Musik, Sport, Künstlerisch).
  • Meine Familie ist gesund.
  • Ich habe / hatte viele Freunde.

Und dennoch fühle ich mich oft niedergeschlagen. Meine Stimmung ist sehr launisch. Manchmal bin ich sehr zufrieden und glücklich, manchmal ärgert mich alles, ich bin sehr reizbar und schwarzmalerisch. Noch dazu kommt, dass ich das Gefühl habe dass sich viele alte (beste) Freunde von mir abwenden. Sie melden sich kaum bei mir, und als ich vor kurzem einen meiner damals besten Freunde besucht habe hatten wir NICHTS zu bereden und er hat einen neuen besten Freund, auch aus meiner Stadt (Beide sind Kiffer).

Dazu kommt das Gefühl von sozialer Unverträglichkeit. Mit Bekannten / neuen Leuten kann ich mich oft schlecht unterhalten und in den meisten Gruppen bin ich inzwischen eine Randgestalt, was früher auf gar keinen Fall so war. Ich finde sehr oft keine Gesprächsthemen. Antriebslosigkeit und Verwahrlosung. Allgemein geht mein Sozialleben den Bach runter, vor allem auch weil ich inzwischen sehr viel am Computer spiele (ca. 5 stunden jeden Tag, jedoch immer mit Freunden über Skype). Ich werde auch sehr schnell neidisch und gereizt, auch wenn ich das nicht möchte. Ich vergleiche mich immer mit anderen Leuten denen es in speziellen Situationen besser geht.

Wie werde ich diese Launen los? Ich will Ich sein und mich nicht verstellen und auf glücklich machen. Ich verstehe mich selber nicht mehr.

Ich denke auch darüber nach mit einem Psychologen zu reden. Meine Familie konnte mir immer gut zureden, jedoch kommen diese launischen Phasen immer wieder.

Mich würden eure Gedanken sehr interessieren.

Vielen Dank

Freundschaft Freunde Stimmung Psychologie Depression Depressiv Liebe und Beziehung launisch
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Tage werden kürzer und meine laune schlechter?

Hallo. Seit ein paar Wochen gehts mir (20,w) seelisch gar nicht gut. Ich fühle mich niedergeschlagen, traurig, habe keine Motivation etwas zu unternehmen. Ich würde am liebsten den ganzen Tag zuhause verbringen und im bett liegen bleiben. Heute, an einem SAmstag sollte eigenltich meine Laune sehr gut sein, weil keine uni ist und wir mädels oftmals dann fortgehen. ABER ich habe absolut keine lust. Ich möchte am liebsten den ganzen tag heulen und weiß aber nicht mal warum, denn eigentlcih fehlt mir ja nichts. Ich habe auch endlich mein traumstudium gefunden und mir gefällt es sehr gut. Habe auch einen Nebenjob und verdiene etwas dazu. Früher bin ich gerne Klamottem kaufen gegangen, aber das hat für mich irgendwie keinen wert mehr. Ich wollte meine Freundin im OKotber in Wien besuchen und für 1-2 Tage bei ihr übernachten- aber das hab ich auc nicht gemacht.. Mein Problem ist auch, dass ich oft Bauchschmerzen habe, wenn ich meine gewohnte Umgeung verlasse z.B. wenn ich mit dem Bus 50 min zur Uni fahre. War deswegen schon beim Arzt und er hat mir autogenes Training und so Tropfen auf homöopathischer ebene empfohlen. In letzter Zeit denke ichauch öfter nach bzw beschäftigt mich das Thema warum wir eigentlich auf der Welt sind. Ich bin ja jetzt schon eine Weile nicht optimistisch eingestellt, und finde den Sinn des Lebens nicht..

Was meint ihr? SOllte ich mich aus dem Haus zwingen und keine Treffen mehr absagen? Und viele Leute entwickeln zu dieser Jahreszeit eine Depression (ich sage nicht, dass ich eine habe bzw entwickeln werde). Könnte meine Stimmung auch davon kommen? Weil es ja um 17 uhr schon dunkel ist und kälter wird. h Ich danke jeden, der sich das jetzt durchgelesn hat!

Freundschaft Stimmung Psychologie Liebe und Beziehung Pessimismus
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Würde es euch verletzten, wenn ein Mensch - den ihr als "normalen" Freund/in bezeichet - zu euch selbst sowie anderen sagen würde, er habe keine Freunde?

Ende August hatte ich mal 2 Tage bei einer alten Schulfreundin von mir verbracht

Irgendwie kam es dann dazu, dass ich mit ihrer Mutter alleine einkaufen war. Somit entstand dann ein Gespräch unter 4 Augen zwischen uns. Jedenfalls meinte sie zu mir in einem bestimmen Zusammenhang, ihre Tochter werde in letzter Zeit ständig von allen "Freunden"von ihr entweder versetzt oder sie sagen ne halbe Stunde vorher ab,was meine Freundin sehr verletzte und zugleich wütend mache. Kurz danach fügte sie noch hinzu, ich sei die einzigste, welche es nicht tue. Somit habe sie desöfteren behauptet, sie habe keine Freunde, was in ihren Augen auch stimme

Dies hat mich schon sehr gekränkt, weshalb ich dann versucht hatte, die Freundin darauf anzusprechen, worauf diese meinte, dass es schon stimme, sie tatsäclich das Gefühl habem keine richtigen Freunde zu haben ect. Und als ich sie dann (innerlich) verzweifelt fragte, was mit mir sei, kam ein:"Hm ja..du ja stimmt, dich habe ich ja, trotzdem bin ich allein,mich kann eben keiner leiden"

So wie ich es in Errinnerung habe, wollten wir am nächsten Tag shoppen gehen, was wir letzendlich doch nicht konnten,da dann doch etwas dazwischen kam. Also machten wir einen anderen Tag aus,wo sie auch nicht konnte

Jedefalls schrieb ich sie an einigen Tagen auf Whatsapp an, fragte zunächst, wie es ihr gehe,bekam jedoch nach höchstens 2-3 Nachrichten keine Antwort. Dies brachte mich wieder zum verzweifeln, weshalb ich dann etwas direkte wurde bzw. fragte,was los sei, ob sie sauer ist. Als Antwort darauf bekam dann von ihr, sie habe keine Zeit und könne innerhalb von ihren Arbeitszeiten nicht schreiben,was ich dann so wie immer sofort verstanden hatte.

Etwa 2 Wochen später wollten wir uns erneut einach so treffen (was von ihr allein auskam). Nach der Vereinbarung des Treffens machten wir uns beide auf den Weg..sie kam angeblich eine halbe Stunde früher, dennoch hatten uns irgendwie verpasst,sie wartete ganz woanders. Da mein Akku in dem Moment komplett leer waem konnte ich ihr nicht schreiben.. Ihr fuhr den kurzem Weg zurück nachhause um mein Handy schnell aufzuladen. Nach dem 2. Ankommen endeckte ich sie plötzt draußen,wonach ich mich bei ihr mehrfach entschuldigte und ihr mein vorheriges Problem schilderte. Darauf meinte sie,dass sie schon kurz davor war zu gehen und es grundsätzlich nicht für richtig halte, auf jemanden im Regen mit ner Erkältung dazu warten zu müssen. Ich schiderte ihr die Situation,die davor dann nochmal und meinte, dass ich dies wirklich nicht wollte,worauf nur ein sehr genervtes: "Alles gut" kam. in den restlichen 1,5 h wirkte (also bis wir uns verabschiedet hatten) etwas genervt,meinte dennoch am Ende,sie werde sich melden

Also schrieb ich sie dann vor 2 Monaten an, wo sie mir nicht geantwortet hat. Als ich sie dann direkt fragte,was los sei meinte sie, dass alles gut sei,sie nur nicht schreiben könne

Dabei ist sie mir sehr wichtig, weshalb ich mir auch echt Sorgen mache Auch kennen wir uns schon seit 4 Jahren

Freizeit Leben Familie Verhalten Freundschaft alleine Gefühle Einsamkeit Freunde Trauer Stimmung Psychologie allein Bekanntschaft Psyche
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Woran liegt das, dass ich meine psychischen Probleme nicht angehen kann?

Hallo zusammen :)

Ich (21, w) leide unter Borderline, Depressionen, einer Essstörung und leider noch ein paar anderen Problemchen. Ich war nun auch schon in mehreren stationären Therapien und habe sehr viel geschafft.

Mein momentanes Problem besteht darin, dass ich theoretisch total motiviert bin etwas an mir zu ändern. Ich nehme gerne Tipps an, arbeite die Theorie durch (z.B. das interaktive Skillstraining für Borderlinepatienten) und auch sonst bin ich bereit etwas zu ändern. Doch sobald es an die Praxis geht oder spezieller auf mich eingegangen wird, wehrt sich irgendetwas in mir. Das ist vor allem bei den Themen Essstörung und Hochspannung so. Ich werde dann extrem genervt, angespannt und teilweise auch aggressiv. Oft könnte ich dann weinen und meistens verlasse ich die Situation (z.B. in den Gruppentherapien).

Eigentlich möchte ich wirklich an mir arbeiten und ich tu auch was dafür. Obwohl es mich sehr aufgeregt hat, habe ich z.B. ein Essprotokoll und ein Spannungsprotokoll geführt.

Die Therapeuten haben mein Verhalten bisher auch nicht verstanden und haben immer nur gesagt, ich will gar nicht wirklich an mir arbeiten, was mich sehr wütend und traurig gemacht hat.

Meine Frage ist nun, woran das liegt, dass ich dann immer in Hochspannung gerate, wenn es um "intime" Dinge von mir geht (Essverhalten, Aggressivität, Gefühle,...) und gleich so aggressiv/impulsiv werde und mich kaum unter Kontrolle habe. Mit der allgemeinen Theorie habe ich wie gesagt keine Probleme, aber sobald es praktisch oder zu "intim" wird, blockiert mich irgendetwas und ich kann einfach nicht an mir weiterarbeiten. Was ist das? Kann mir das jemand erklären?

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Seit 3 stunden weine ich unterbewusst?

Ungelogen - Seit 3 Stunden laufen mir die tränen - jedoch bin ich nicht traurig aber mein körper irgendwie schon. Es passieren zurzeit auch sehr sehr sehr schlimme Dinge. Ich war eigentlich immer glücklich und dachte auch wirklich das glück wäre echt aber jetzt bin ich am zweifeln mir das alles nur eingebildet zu haben. Habe auch in den letzten 1-2 Monaten sehr viele sehr "harte" psychedlica konsumiert. Sehr viel LSD. Meine zeit ist komplett verschoben! Ich war z.b letzten sonntag bei meinem freund dachte aber wirklich das es 3-5 Wochen her ist. Hab dann auf dem zugticket gesehen das es echt letzte Woche war! Am montag bin ich auch in eine andere stadt gezogen aber es fühlt sich an als habe ich noch nie wo anders gelebt. Hin und her naja. Ich habe heute extreme stimmungsschwankungen und mir ist eiskalt und sehr heiß und ich hab sehr viel gegessen aber trotzdem hunger! An was liegt es? Vielleicht an der pupertät oder so? Kann ja sein oder nicht? Das mit dem weinen kann ich mir nicht erklären... Aber ein paar denen ich das gesagt habe von Freunden meinen halt ich lebe in der friede freude eierkuchen acid welt (tu ich ja auch) aber mein unterbewusstsein chekt wie traurig ich bin. Bitte helft mir. Letzter drogen konsum war dann wahrscheinlich am sonntag... (letzte Woche)

Leben Kinder traurig Körper Jugendliche Stimmung Gehirn Drogen Psychologie lsd Psychiatrie Unterbewußtsein weinen Pupertät
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Ich habe Ritzdruck, obwohl ich seit kurzer Zeit sehr glücklich bin?

Hey Leute,

kurz vorab, mir geht es nun schon seit über einem Jahr psychisch sehr schlecht, ich bin auch in Therapie deswegen (mittelschwere Depressionen). Unter anderem leide ich auch unter selbstverletzendem Verhalten.

Nun ist es so, die letzten Wochen waren eine einzige Tortur, aber seit einigen Tagen läuft irgendwie alles perfekt.. ich habe dieses Gefühl seit einem Jahr nicht so gehabt, ich bin einfach glücklich. Ich konnte Glück und generell Freude die letzen Monate nie richtig spüren, und nun haben sich die Ereignisse in den letzten Tagen so überschlagen, dass ich heute Abend vor lauter Euphorie gar nicht schlafen kann. Die letzen Tage lief einfach alles so, wie ich es mir immer erträumt hatte.

Jedenfalls, das Problem ist, dass sich das ganze auf mein selbstverletzendes Verhalten sehr negativ auswirkt, obwohl man das totale Gegenteil erwartet. Ich dachte immer, dass ich endlich aufhören könnte,wenn ich glücklich bin. Und nun bin ich seit einigen Tagen glücklich und ritze mich noch viel mehr als sonst, mittlerweile täglich, was sonst überhaupt nicht der Fall war.

Irgendwie fühle ich mich so wie in einem Glücksrausch und ich kann das gar nicht begreifen, dass ich gerade wirklich so viel Glück habe. Ich kann damit nicht umgehen, ich gehe davon aus, dass ich das nicht verdient habe. Jedenfalls ritze ich mich ziemlich stark, seitdem es mir so übertrieben gut geht.

Ich hab keine Ahnung, warum das Verlangen auf einmal so groß danach ist. Kennt das jemand? Was kann ich dagegen tun? Ist das nur der Flug vor dem Fall?

GLÜCK Mädchen Stimmung Psychologie Depression Druck ritzen SvV
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wiederkehrende depressive phasen

Hallo! Vor etwa 2 Jahren hatte ich Depression und bin auch zu einer Psychologin gegangen, und es ging mir auch bald besser weil es bei mir nicht ganz so schlimm war. Zwischendurch hatte ich immer mal 3 Tage an denen es mir schlechter ging, aber das hat ja Jeder mal. Aber letzten Monat, ca. ab dem 17. April war ich etwas lustlos, 'gleichgültig', war anfangs nicht schlimm, wurde dann aber mehr. Als ich dann am 28. meine Periode bekommen habe dachte ich vielleicht lag es daran, war schon öfter so, ging dann am ersten Tag der Periode weg. Aber jetzt hört's nicht auf, ich fühle mich lustlos, depressiv und bin unmotiviert. Zwischendurch kann ich mir Mut zu sprechen und es wird besser, aber irgendwie ist immer so eine schlechte 'Grundstimmung' da. Es nervt mich irgendwie auch einfach, weil ich dachte ich hätte es überwunden und jetzt kommt das wieder, und irgendwie kann ich Sachen die mich sonst freuen nicht richtig genießen, z.B. mein Geburtstag, die ersten Sommertage, die grün werdenden Bäume.... ich finde es schön, aber auch bei Sachen die in der Zukunft liegen auf die ich mich sonst mehr freue denke ich mir nur "Ja, schön... und jetzt?" Und auch wenn sich das etwas komisch anhört, ich habe Angst vor Selbstmord, also davor, dass es mir so schlecht geht dass ich die Kontrolle verliere, ich weiss ja, dass man in so schlechten Phasen nicht ganz klar denkt.. Und ich will mich auf keinen Fall umbringen, ich habe auch einen relativ starken Wilen es zu schaffen, aber irgenddwie bin ich nicht so schockiert wenn ich über das Thema Selbstmord allgemein nachdenke (nicht es selber zu machen), vielleicht auch weil es so surreal ist, geht mir manchmal genauso wenn ich über den Tod wichtiger Menschen nachdenke... aber es macht mir trotzdem Angst :/ Was mir auch grade wieder einfällt, als das ganze jetzt wieder angefangen hat hab ich über den SInn des Lebens nachgedacht und das hat mich irgendwie so fertig gemacht weil ich einfach keine Antwort finden konnte (bin da aber jetzt schon weiter) aber ich dachte, dass es für den Planeten besser wäre es gäbe uns gar nicht und eigentlich haben wir alle keine Bedeutung.. und außerdem hab ich ein Buddhismus Buch gelesen und da stand, dass man dankbar sein soll für das was man hat, und weil es mir da grade nicht gut ging konnte ich nicht wirklich dankbar sein, und das fand ich auch traurig oder angstmachen, weil ich ein schönes Leben habe, ich habe die beste Familie die ich mir wünschen könnte, Freunde.. und dann denke ich an die Menschen denen es so schlecht geht, und ich will einfach wieder dankbarer sein können, und mehr lebensfreude empfinden... Ich überlege zur Psychologin zu gehen, aber eigentlich wollte ich noch warten, weil ich mich im Moment noch ganz gut ablenken kann wenn ich anderes mache. Außerdem, auch wenn das nicht ausschlaggebend sein sollte, will ich nicht dass meine Eltern sich dann Sorgen machen. Hat jemand Ideen wie ich das sonst überwinden kann? Medikamente kommen für mich nicht in Frage! Danke und Lg:)

Therapie Angst Trauer Stimmung Psychologie Depression
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Extreme Stimmungs- und Verhaltensschwankungen

Hi, obwohl ich momentan den Jugendpsychiater besuche, wollte ich hier noch mal nachfragen, da der nächste Termin erst am 7.7 ist.

Ich war letztens mit dem Verein auf einem Fest, wo wir einen Stand hatten. Ich hab schön verkauft und die anderen mehr oder weniger auch was gemacht. Die Leute die ich am besten leiden konnte waren die ganze zeit andersweitig beschäftigt, und nach und nach stiegen verschiedene Gefühle in mir auf, die ich zwar kenne aber nicht in der Ausprägung :

-Ich dachte sie tuscheln über mich

-mir wurde schlagartig klar, dass sie mich nicht leiden können

-Ich hatte mehrere kurze Derealisationserlebnisse und spürte kurz Panik (warum auch immer) aufsteigen.

-Ich wollte nach nur 2 verdammten Stunden nicht mehr LEBEN.

Als wir heimkamen verschwanden die Suizidgedanken sehr schnell, die gedrückte Stimmung blieb noch lange bestehen.

Momentan habe ich KEINERLEI Selbstmordgedanken und fühle mich zwar leer aber nicht wie zu dem Zeitpunkt quälend leer. IM Prinzip Tiefenentspannt ohne Glück, aber nicht nervend oder ähnlich. Ist extrem schwer zu beschreiben. Bin zur Zeit wirklich EXTREM unfähig was Konzentration, Merkfähigkeit etc angeht. Das hat sich sogar schon so stark ausgedehnt, dass ich die deutsche Rechtschreibung nicht mehr so richtig hinbekomme (war bis vor ein paar Monate ein richtiges Ass). Ich kann in einer Sekunde wegen so ziemlich allem einen Ausraster bekommen, micht extrem daneben benehmen, vergesse das nach wenigen Sekunden und bin wieder teifenentspannt / "Sche*ß drauf Mentalität". Die hat sich auch ausgedehnt : Ich bin eigentlich sehr tierlieb, aber als ich auf Facebook ein Bild von einem Mann, der einem Hund sämtliche Pfoten abgetrennt hat (Mit samt dem Bild des Hundes) gesehen hab, war es mir egal.

Insbesondere der extrem schnelle wechsel von Stimmungen und grundlegenden Einstellungen verwundert mich sehr.

Stimmung Psychologie Psyche Stimmungsschwankung Stimmungsschwankungen
1 Antwort
liegt es an der Schilddrüse?allo

Hallo, bei mir wurde eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt. Jetzt muss ich immer Erythyroxin-Tabletten nehmen. Irgendwie ist aber einfach seit einigen WOchen meine Stimmung total gekippt... Ich bin extrem nervös(war ich schon immer, aber jetzt ist es einfach extrem) und ich hab riesige Stimmungsschwankungen, ich bin sehr sehr oft schlecht drauf, ich hab oft das Gefühl ich schaff alles nicht mehr, ich bin total im Stress und meine Nerven liegen blank... Ich leide an Depressionen, aber momentan hab ich einfach ein echtes Stimmungstief. Und hinzu kommt noch,dass ich total aggressiv und wütend(oftmals) bin... Und das war früher nicht so, ich war früher nie gegenüber anderen aggressiv... Bei mir besteht auch der Verdacht auf Hashimoto...(ist eine autoimmun-erkrankung der schilddrüse)...

Liegen die Stimmungsschwankungen und meine Persönlichkeitsveränderungen an der Schilddrüse? Geht das? Ich weiß nicht, ich finds total abwegig, dass so ein kleines Organ so einen großen Einfluss auf die Psyche hat...

Also mir gings nämlich schon etwas besser mit den Depressionen(hatte noch Stimmungstiefs, aber nie war es so schlimm wie jetzt und ich bin eben total aggressiv,nervös,gereizt und früher war ich das nicht und ich bin auch sehr schweigsma geworden, ich will einfach nicht reden...)

Danke :) Nur so nebenbei: Bei mir wurde noch nicht die richtige Dosis festgestellt und eingestellt für die Tabletten...

Gefühle Trauer Stimmung Tabletten Psychologie Depression Psyche ritzen Schilddrüse Wut
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