Zaun zum Nachbarn?

Unser Nachbar (Doppelhaushälfte) hat einen Zaun auf seinem Grundstück zu uns. Der Zaun hatte ein Höhenmaß von ca. 1,20m und wurde vor einigen Jahren vom Nachbarn erhöht auf 1,80m (ohne unser Einverständnis und ohne zu fragen, ob die Handwerker beim Anbringen unser Grundstück betreten dürfen). Des lieben Friedens Willen ( das ist bei diesem Ehepaar eh sehr schwierig) haben wir es akzeptiert.

Der springende Punkt ist jetzt, dass auch bereits vor längerer Zeit vom Nachbarn Rattanrollos an den Zaun auf seiner Seite angebracht wurden, wegen was auch immer....denn davor befindet sich auf seinem Gartenstück noch eine Thujahecke, d.h. der Nachbar schaut nicht auf seinen Zaun. Nun ist es so, das das Rattan stark verwitterte im letzten Jahr und quasi abbrösselt, so dass überall " Löcher" entstehen. Den ganzen Tag sitzen Wespen am porösen Rattan und knuspern sich Baumaterial für ihre Nester ab. An einigen Stellen wurde vom Nachbarn einfach neue Ratanmatten hinter den alten befestigt. Am Zaungrund zum Boden hin jetzt sogar auch Fußabtreter.

Wir wollten der Ansicht wegen im Frühjahr Sichtschutzstreifen in den Zaun einziehen. Das allerdings hat der Nachbar uns verboten, da es sein Zaun ist. Und er versprach, selbst alles neu zu machen. Leider wurden eben nur diese Fußabtreter am Zaun befestigt .....und der Anblick dieses unschönen Zaunes geht mir inzwischen möchtig ans Gemüt.

Was kann ich tun? Ist es wohl eine Idee, dem Nachbarn Fotos des Zaunes zu zeigen?

Tiere Recht Nachbarn zaun
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Welche Rechte/Pflichten haben Stallbesitzer, wenn der Pferdebesitzer nicht mehr kommt und auch nicht mehr zahlt?

Hallo, zunächst ich bin weder Stallbesitzer noch der Pferdebesitzer um den sich in der Frage handelt. Ich habe lediglich vom Nachbarstall eine Story mitbekommen und möchte mich hier über die rechtlichen Umstände informieren, da ich der Stallbesi von dort nicht ganz glauben kann, dass man so hilflos in einer solchen Situation ist.

Nebenan ist ein Selbstversorgerstall, der wohl nach " Baukastensystem" funktioniert. ( Man bezahlt den Stall und kann sich von dort Heu, Stroh, etc dazukaufen soviel man eben braucht).Sämtliche Arbeiten machen die Einsteller selbst. Vor einem Jahr ist dann dort wohl eine Dame mit 2 alten Stuten eingezogen. Am Anfang lief wohl auch auch alles gut, aber seit einigen Monaten kam sie dann immer seltener und jetzt schon seit einem Monat gar nicht mehr. Die anderen Einsteller haben mittlerweile die Grundversorgung der beiden Stuten aus Mitleid mitübernommen, da sie sonst wohl knietief in Mist stehen würden. Laut Stallbesi fehlt wohl auch schon seit Monaten die Stallmiete, als auch einige Euro an Heu und Strohkosten die zwangsweise entstanden sind, als sich andere um die Pferde kümmern mussten. Ein Vertrag besteht keiner. (bzw. eben nur mündlich).

Sie haben wohl mehrfach versucht die Frau zu erreichen, (angerufen, Whattsapp, zuihr nachhause gefahren). Ans Telefon ist sie wohl nur 2 mal gegangen, da hieß es wohl sie sei krank und will die Pferde verkaufen, dann könnte sie auch alles bezahlen. In der Richtung scheint aber nichts zu geschehen....

Meine Frage: Was macht man als Stallbesitzer in einer solchen Situation?

Die Stallbesi dort meinte, das Veterinäramt würde sich um sowas nicht kümmern, da die Pferde ja versorgt wären (durch die Einsteller). Stimmt das wirklich?

Ich bin etwas schockiert, von der ganzen Geschichte.....

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Muss ich mir sorgen um meine Tiere machen?

Ich wohne seit ü 1 Jahr in einer Einraumwohnung mit zwei Kaninchen zusammen. Die haben ein Gehege (+ Auslauf). Die Kaninchenhaltung wurde mir vor Einzug erlaubt. Boden ist PVC.

Nun ist eins meiner Kaninchen im April verstorben und das andere hat dann leider angefangen Nachts gegen 2-3 am Gehegegitter zu rütteln... Nach kurzem Ermahnen und Ablenkung geben, war aber schnell wieder ruhe. Er hat es also nur maximal 2 Minuten am Stück gemacht. Ab da haben aber die Untermieter ab und an an die Decke geklopft. Wenn sie geklopft haben, bin ich sofort aus meinem Hochbett geklettert und hab mein Kaninchen beruhigt. Bzw. bin ich meistens schon vor dem Klopfen unten gewesen und er hat schon aufgehört. Ich hab nen sehr leichten Schlaf, bekomme das also schnell mit. Länger als 1-2 Minuten war es wirklich nie.

Mittlerweile hab ich eine neue Partnerin für ihn gefunden, das Gerüttel hat dann langsam aufgehört. Ich hab aber die Gehegegitter mit Stoff umwickelt. Man hört eigentlich nichts mehr falls er wieder anfangen sollte. Um weitere Zwischenfälle zu vermeiden, lasse ich die Kaninchen nun Nachts einfach frei im Zimmer. Die sind seitdem auch um einiges ruhiger.

Aber gestern haben die Untermieter nach langer Zeit doch wieder geklopft. Um einiges lauter als bisher und mehrmals hintereinander (ich stand regelrecht im Bett vor Schreck). hab sofort geguck. Das Weibchen hat ruhig geschlafen und das Männlein war im Gehege am Kohlrabi futtern. Das Einzige, was die vielleicht hätten hören können, war 30-60 Minuten vorher. Da hat er kurz nen kleinen Plastikball gerollt.

Ich kann es einfach nicht nachvollziehen, dass die da unten so nen Terror machen. Vorallem deshalb nicht, weil die Leute selber die lautesten Bewohner im Haus sind und ständig weit über die Nachtruhe hinaus laut rumgröhlen, durch die Wohnung poltern, Türen und Fenster schmeißen. Oft ist nachts auch der Fernsehr oder Musik laut aufgedreht... Dazu kommt noch, dass sie sich halt erst jetzt "beschweren" obwohl nichts an der Kaninchensituation lauter ist als vor einem Jahr. Und wenn ich mal lausche, welche Geräusche ich von meiner Obermietern höre, kann es einfach nicht so krass laut sein. Ich höre von Oben, in der Nacht, normale Schrittgeräusche oder mal was über den Boden rollen. Aber so dumpf und leise, dass ich das überhören kann obwohl ich mit dem Hochbett ziemlich nah unter der Decke bin. Wie laut kann denn da nach unten ein bisschen Gehegerütteln, ein kleiner Ball, pelzige Kaninchenfüße oder gar das Knabbern an nem Kohlrabi sein??

Das Ding ist aber, dass ich seit dem ersten Klopfen totale Angst habe, dass die mich bei der Vermietung anschwärzen und ich meine Tiere abgeben muss. Ich bekomm richtig Herzrasen, wenn es klopft (schon allein weil ich mich mega erschrecke).

Mit den Leuten unten reden möchte ich nicht, so laut wie die sich immer streiten und Sachen durch die Gegend schmeißen.

Kaninchen Tiere Haustiere Recht Mietrecht
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Ärger mit Hundehaltern (Nachbarn)?

Auf unserem Grundstück (ich wohne zur Miete) lebte bis zum Einzug der neuen Nachbar nur der Hund des Vermieters. Die neuen Nachbarn brachten einen Hund mit und haben sich jetzt noch einen zweiten zugelegt. Leider kommen diese Hunde nur minutenweise auf den Hof, gehen also NICHT Gassi, so dass sie ihr Geschäft auf dem Hof (bevorzugt rund um meine kleine Hütte) verrichten. Der Vermieter hatte bisher die Häufchen seines Hundes gründlich entsorgt, hat aber auch keine Lust den Dreck der anderen zu beseitigen. Die neuen Nachbarn nehmen es da nicht so genau und so bleibt auch schon mal was liegen. Ansonsten werfen sie ihre Hinterlassenschaften per Schippe in die Restmülltonne. Die stinkt natürlich gotterbärmlich (weil sie nur 14-tägig geleert wird) und steht ausgerechnet vor meinem Küchenfenster.

Alle Bitten, die Tonne woanders hinzustellen verliefen fruchtlos.

Morgens lässt die Nachbarin ihre Hunde für eine halbe Zigarettenlänge raus und diese kläffen dann vor meinem Schlafzimmerfenster, dass ich aus dem Schöaf gerissen werde. Höfliche Bitten, die Hunde woanders toben zu lassen, werden ignoriert. Ich solle mein Schlafverhalten ändern!

Gesundheitsamt fühlt sich wegen der Hinterlassenschaften nicht zuständig und das Veterinäramt würde auch nur eingreifen, wenn die Hunde in einem schlechten Ernährungszustand wären; sind sie aber nicht, sie haben stets volle Näpfe (all you can eat).

Wie kann ich mich (legal) wehren?

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Katze ohne meine Einwilligung im Tierheim abgegeben. Ist das richtig, dass das Tierheim sie annimmt und weit?

Meine Katze würde von meiner Mama ohne meine Einwilligung abgegeben. Hatte am Montag einen richtig schlimmen Tag Streit,Unfall und konnte einfach nicht mehr .. bin nachhause und habe meine Katze gesucht und Mama meinte sie hat sie abgegeben. Alles war weg von ihr bis hin zum Essen alles einfach..
Bin seid Montag Abend auf der Suche nach ihr und heute habe ich in Tierheimen angerufen und Mann sagte mir das sie dort war (könnten es herausfinden anhand des ihren Pass von Tierarzt  was meine mama anscheint mit gegeben hat) .meine Mama sagt nichts darüber sie sagt die ganze Zeit sie weiß nicht wo sie ist und so wie ich sie kenne wird sie auch nichts sagen ihr Problem war bis heute nur ihr haar weil sie zu sehr pingelich ist was die Sauberkeit im Haushalt angeht. Sie solle mit einer Begleitung dort gewesen sein am Montag aber weiß nicht wer habe viele angerufen jedoch ohne jeglichen Erfolg. Ich habe kein Kaufvertrag das ich die Katze gekauft habe weil ich einfach die Katze bekommen habe und das Geld gegeben habe hab sie großgezogen.
Ich bezahle alles von ihr ihr Essen Ihre Spielsachen ihre Arzt besuche einfach alles seid dem 01.05.2017 bezahle ich und auf dem pass vom Tierarzt steht auch mein Name als Besitzer (vor und Nachnamen) und meine Adresse und Handynummer.
Die Katze würde bereits laut des Tierheims in Gelnhausen weiter vermittelt mit wahrscheinlich alle Sachen von ihr (wert:ca400€) oder mehr.
Meine Mama war nicht der Besitzer und hat sie abgegeben .

KANN ICH SIE ZURÜCK BEKOMMEN ..? Bitte um dringende Hilfe ... ich ertrage diesen leid nicht mehr..

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Tierhaltungsverbot Mietwohnung umgehen?

ich schildere kurz mal meinen Fall:

Vor ca 1 Jahr bin ich mit meiner Katze in meine jetztige Sozialwohnung (wohnraumgeförderte Wohnung) gezogen. Ich musste leider umziehen da die Miete für die alte Wohnung schon lange unbezahlbar war. Damals gab ich dem neuen Vermieter (Wohnungsgesellschafft) aus Angst die neue bezahlbare Wohnung nicht zu bekommen an das ich keine Haustiere besitzen würde. Nach der Zusage für die Wohnung habe ich ca 6 Monate Später eine Anfrage an den Vermieter für die Erlaubnis für die Haltung für einer Katze gestellt. Zum Vermieter (Wohnungesellschafft) ist zu sagen das dieser in meinen Ort mehere tausend Wohnung besitzt. In meinen Mietvertrag stand, dass man eine schriftliche Erlaubnis für die Tierhaltung vom Vermieter bräuchte. Heute teilte mir der zuständigen Mitarbeiter telefonisch mit das man keine Haustiere erlauben würde. Mich überraschte diese Antwort einwenig da viele seiner Mieter Tiere hier halten würden. Diese zogen sogar zeitgleich mit mir hier ein. Ich sprach ihn darauf an das in den anderen Wohungen und in den Nachbarswohnungen von ihm Tiere aller Art gehalten würden, z.B. Hunde, Katzen, Kaninichen. Ich sagte ihm das ich mit Tieren aufgewachsen bin, das ich selbst eine chronisch mittelschwere Depression besitze würde (alles Wahrheitsgemäß) und deshalb auch einen starken sozialen Rückzug entwickelt habe. Ein Bezugstier wäre mir dann doch schon sehr wichtig. Er sagte mir das er generell keine Haustiere erlauben würde, die anderen Mieter halten illegal Tiere. Er erlaubt keine Katze da es sein könnte das andere Mieter Allerigien gegen Katzen haben könnten. Er sagte mir wegen den Wunsch ein Tier haben zu wollen das ich doch ins Tierheim gehen sollte, dort könnte ich mir einen mir mal einen Hund zum gassi gehen ausleihen, die Katzen könnte ich mir dann dort auch ansehen. Mich machte diese Aussage richtig fertig. Ich will mir doch nicht nur ein Tier mal kurz ansehen, sondern ich wollte eine Beziehung zu einen Tier aufbauen. Es hörte sich aus seinen Mund so an das Tiere keine Lebewesen sind. Ein Besuch im Tierheim würd mich nur noch mehr fertig machen. Meine nun illigeal gehaltene Katze will ich nicht abgegeben. Ich würde untergehen wenn ich diese nicht mehr haben würde. Meine Katze ist jetzt schon seit 7 Jahren bei mir, sie spendet mir sehr viel Kraft. Eine neue bezahlbare Wohnung findet man als psychisch kranke EU-Renterin leider garnicht. Für meine jetztige Wohnung stand ich 7 jahre !!!! auf einer Warteliste. Selbst diese Wohnung habe ich nur mit einer Notlüge bekommen :(. In ständiger Angst zu leben die Wohnung zu verlieren oder die Katze abgegeben zu müssen macht mich nur noch mehr mehr krank.

Frage: gibt es trotzdem eine Möglichkeit das ich meine Katze offiziell halten dürfte? was ratet ihr mir?

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Dürfen nur anerkannte Tierärzte, Operationen an Tieren durchführen?

Zunächst: Ich kenne mich mit den Studienvoraussetzungen von Tierärzten nur sehr grob aus. Bin im Tierschutz aktiv und befasse mich aufgrund eines Mäusegroßnotfalls und den daraus resultierenden Mäuseböcken (kann man unkastr nicht zusammen halten) mit den anfallenden Kastrationskosten, weshalb mir diese fiktive Frage in den Sinn kam. Nun zur eigentlichen Frage:

Angenommen man findet einen angehenden Tierarzt, der im letzten Teil seines Studiums nicht bestanden hat oder aufhören musste und ggf erneut studieren möchte. Dieser bietet sich an, kostenlos oder für viel weniger Geld, Tierschutztiere zu operien

  • Dürfte er das? Die Grundlagen wären vorhanden, ein Abschluss jedoch nicht vorhanden
  • Er bräuchte eine Praxis um Narkose, Licht, Equipment zur Verfügung zu haben. Findet er eine Praxis, die ihm zur Verfügung gestellt wird - Würde sich der Praxisinhaber strafbar machen, wenn er diese einem nicht ''ausgebildetem'' Arzt zur Verfügung stellt?
  • Würde man sich selbst strafbar machen, wenn man eine solche Op in Auftrag gibt?
  • Welchen Straftaten würden die betreffenden Personen jeweils unterliegen?

Ich schreibe hier nicht von einer ''illegal geführten'' Praxis und keinen 300 Tieren im Monat. Als Richtzahl gebe ich einfach mal 10-15 ''einfache'' Operationen an.

Würde sich die Sachlage ändern, wenn dafür kein Geld verlangt werden würde?Denke da an steuerliche Faktoren und dementsprechend andere Strafhintergründe.

Ich bedanke mich im voraus :-)

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Hund hat Kaninchen von Nachbarn getötet?

Oh je, heute morgen habe ich in aller früh unseren Flur geputzt und die Türe geöffnet, um ein Stöckchen rauszuschmeißen. Da flutschte mir unser neuer Hund durch die Türe und rannte weg...der Hund ist vor 5 Wochen aus Rumänien zu uns gekommen, es handelt sich um einen HSH Mischling.

Da mein Kleinkind noch im Bett lag und schlief, konnte ich nicht sofort hinterher. Als ich den kleinen gerade wecken wollte, sah ich den Hund wieder vor unserem Haus. Ich ging also vor die Türe um ihn reinzuholen, als er anfing ganz aufgeregt und freudig rumzuspringen und Richtung Nachbars Garten zu laufen. Ich also eben über die Straße hinterher..und dann der Schock. Der Draht vom Kaninchengehege aufgebissen, und ein totes Kaninchen neben dem Gehege, von dem anderen keine Spur.

Ich habe natürlich sofort geklingelt, es öffnete aber niemand. Den Hund habe ich dann reingebracht und habe eine Decke geholt, um das Kaninchen darin einzuwickeln und mitzunehmen. Ich wollte nämlich nicht das der 9 jährige Sohn das sieht.

Etwas später bin ich wieder rüber um zu klingeln, war aber immer noch niemand da. Eine andere Nachbarin, welche gut mit diesen Nachbarn befreundet ist, fragte ob was passiert sei, weil ich so aufgelöst aussehe. Ich habe ihr die Situation geschildert und sie beruhigte mich erstmal, und sagte das sowas natürlich blöd ist, aber nunmal einfach passieren kann, da mein Hund ja schließlich auch nur ein Tier ist. Sie hat dann die Nachbarn angerufen, und erstmal dem von der Schule kommenden Sohn zum Essen zu sich rübergeholt, bis die Eltern wieder kamen.

Als sie da waren, sind mein Mann und ich sofort rüber und haben uns entschuldigt, und gesagt das wir den entstandenen Schaden natürlich begleichen würden. Der Nachbar forderte uns auf, den Hund abzugeben, da er ja gefährlich sei, und das nächste mal bestimmt ihren Sohn anfällt. Machen wir das nicht, wird er uns Anzeigen.

Da wir ein kleines Kind zuhause haben, hat unser Hundetrainer, der auch Sachverständiger der Stadt ist, einen Wesenstest gemacht (angeleint) welcher positiv war.

Wenn wir das jetzt wie versprochen über die Haftpflicht machen, haben wir doch rechtlich gesehen erstmal alles richtig gemacht, oder?

Es tut.mir natürlich unheimlich leid für das Kaninchen, und vorallem für den Sohn, aber ich gebe doch nicht meinen Hund ab, "nur" weil er ein Kaninchen gerissen hat. Natürlich werde ich ab jetzt genau drauf achten, das der Hund nicht nochmal abhauen kann und wegen des Jagdtrieb, darf er eh nur an der Leine laufen.

Welche Konsequenzen kann meine tragisch geendete Unachtsamkeit haben?

Bitte keine Vorwürfe, die mache ich mir nun wahrlich genug.

Vielen Dank.

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