Sex in Beziehung zu wenig??

Grüß Gott liebe Gemeinde,
undzwar hab ich da mal eine kleine Frage.

Vllt noch vorab etwas zu mir und den Hintergrundinformationen ;
Ich bin m 23 und meine Freundin ist w 26 ,
Wrr sind seit knapp 6 Monaten zusammen und führen eine glückliche Beziehung .
Streitereien und alltägliche Probleme haben wir auch wie in jeder normalen Beziehung.
Zudem haben wir die ähnlichen zukunftspläne was das zusammen sein in der Richtigkeit beweist , das wir zusammen gehören .
Unser Sex ist bombastisch, wie in meinen so auch in ihren Augen .
MEin Problem jedoch ist , das ich am liebsten jeden Tag Sex mit ihr hätte.
Das haben wir auch fast, nur fehlt mir da ihre aktive Anteilnahme ,ihre BEgierde , ihr Verlangen nach mir .
Leider ist es wirklich so das ich 99% der passierten Sexuellen Akts , sie ''geil'' machen musste , und auf sie zukommen .
SIe erobern wenn man so will .
Nun es fehlt mir ihre Aufmerksamkeit mir gegenüber.
Und es ärgert mich das mein sexual Trieb darauf ausgelegt ist , ; wenn ich sie verrückt mache , umso geiler macht es mich .
Nun denn , da kommunikation das wichtigste in einer Beziehung ist , habe ich auch schon mehrmals diesbezüglich geredet , weil es mich wirklich trauriger weise irgendwo belastet nicht auf mein Vergnügen oder meinem sexuellen Verlangen nachzukommen . ICh wünschte mir schon zig mal das sie einfach auf mich spontan zu kommt , einen bläst , und gut wäre es, ich wäre zufrieden, sie hätte kein Sex wenn sie ihn nicht will oder er ihr zu anstrengend ist.
Da habe ich mich in meiner verzweiflung gefragt, ob ich vllt irgendwie Sexsüchtig bin oder wir leider irgendwie doch nicht zusammen passen.
Bitte um hilfe und freundliche Ratschläge, oder ein Schlag aufn Kop zum Wachrütteln :D
Danke , mfg Danede9

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8 Antworten
(Ab wann) Bin ich sexsüchtig?

Hallo, ich bin männlich, Mitte 20 (also im sexuell-aktivsten Alter), aber bin irgendwie ungewöhnlich: Ich kann mehrere Orgasmen direkt hintereinander haben, und dadurch ist es schwerer für mich als für andere Männer, überhaupt mit SB "aufzuhören". (Zumindest so lange, bis es weh tut.) Sogar beim Sex komme ich immer mindestens 2- oder 3-mal; bei SB noch öfter (Rekord circa 10).
(Für die ganz Neugierigen: Sperma kommt da dann aber natürlich nicht mehr jedesmal raus, nein.)

Ich weiß, dass dies natürlich eher Segen als Fluch für einen Mann ist (ich hatte auch schon in Erwägung gezogen, in die Pornoindustrie zu gehen, wofür ich aber nicht der geeignete "Typ Mensch" wäre, haha), aber trotzdem habe ich den Verdacht, dass ich mir das einfach nur "krankhaft antrainiert" habe, weil ich jeden Tag "Hand anlege". Daher ist es schwer zu sagen, ab wann da eine "Sucht" beginnt... Aber selbst wenn es eine Sucht ist, ist es ja trotzdem etwas Schönes und daher kann & sollte man nicht einfach "damit aufhören"... Daher meine Frage.

(P.S.: Diese Frage ist vollkommen ernst gemeint, kein Scherz!! Falls es manche Leute hier trotzdem nicht glauben können wegen den "bis zu 10 Orgasmen" etc, dann schreibt bitte einfach gar nichts dazu! Danke. //// P.S.2 im Voraus: Ich kann hier anscheinend noch gar keine Privatnachrichten schreiben bzw Freunde hinzufügen, sorry. :( )

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Ist es Masturbationssucht?

Seit ein paar Monaten bin ich in einer Beziehung, mein Partner hatte sehr selten einen Orgasmus während dem Geschlechtsverkehr, das schien ihn auch selbst zu stören, er schien oft enttäuscht. Ich habe monatelang gegrübelt, was ich falsch mache, letztendlich habe ich meinen Mut zusammengepackt und habe mir vorgenommen, zu reden und zusammen nach Ursachen zu suchen, dabei habe ich ihn abermals gefragt, ob er denn irgendwelche Muster gemerkt hätte, wann es ihm leicht fällt einen Orgasmus zu kriegen, wann schwerer, er meinte abermals nein er weiß es nicht, ich ließ nicht locker, schließlich meinte er, lachend wie ein Kind, er bräuchte wohl einfach längere Pausen zwischen Masturbation und Sex .. monatelang habe ich mir den Kopf zerbrochen, vor allem auch, weil es ihn zu belasten schien, dass er keinen Orgasmus während dem Sex haben konnte, dabei war die Ursache so simpel, ich nehme an, es wird ihm wohl all die Zeit klar gewesen sein, dass es daran lag, aber hat trotzdem nicht aufgehört, zu masturbieren, bevor wir uns gesehen haben. Nun frage ich mich, ob das auf eine Sucht hindeuten kann? Ich möchte zudem hinzufügen, dass er ADHS hat, was ihn ja anfälliger für Suchtverhalten macht. Erst vor kurzem hat er mit dem Cannabisrauchen aufgehört.

Würdet ihr sagen, es ist eine Sucht, wenn man auch nicht mit dem Verhalten aufhört, wenn man merkt, dass er der Qualität der Zwischenmenschlichkeit und des Sex nicht gut tut, oder überanalysiere ich alles? Ich finde das ungemein egoistisch und kindisch, wir sind immerhin erwachsene Anfang 20, nicht 15 .. wie könnte ich denn weiter handeln?

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