Eltern verbieten Kontakt zu Jungs?

Hey , ich bin 18 Jahre alt und Abiturientin . Meine Noten sind ganz gut und ich mache auch nix schlimmes (d.h ich trinke fast nie was , gehe nicht auf ihrgentwelche Absturz Partys , rauche nicht ,e.t.c) und habe einen relativ kleinen Freundeskreis der hauptsächlich aus Mädchen besteht . Meine Mutter hat letztens ein Bild mit mir und einem Jungen auf Insta entdeckt , dass überhaupt nicht schlimm war also nix sexuelles sondern nur ein Freundschaftsfoto . Meine Mutter ist aber direkt ausgerastet und hat mich mit ihrem Handy geschlagen . Das hat mich derart schockiert dass ich den ganzen Tag draußen war und nur geweint hab . Meine Eltern sind Muslime und es ist mir schon klar das es nicht so einfach ist was die Beziehung zu Jungs angeht . Ich weiß auch z.B dass ich keinen Freund haben darf obwohl ich schon 18 bin und mit der Schule bald fertig bin . Ich weiß nicht mal ab welchem Alter ich einen Freund haben darf oder ob meine Eltern es traditionell haben wollen (d.h irgendein junge den ich kaum kenne bei meinen Eltern um meine Hand anhaltet) . Ich will es aber nicht so ! Ich will meinen Freund selbst entscheiden und aus Liebe heiraten. Ich war schonmal in einen Jungen verliebt aber ich wusste es würde niemals klappen aufgrund meinen Eltern und musste es mit der Beziehung sein lassen . Ich leide sehr darunter vor allem weil meine Eltern generell sehr streng sind . Ich darf z.b niemals über 22:00 draußen sein außer ich bin mit denen . Ich bin jetzt nun 18 aber ausziehen nach dem Abi kommt nicht infrage da ich nicht die finanzielle Möglichkeit habe . Versteht mich nicht falsch ich liebe meine Eltern und akzeptiere sie aber die Art wie sie mich erziehen kommt mir sehr altmodisch und zum Teil toxisch rüber .. hat jmd ähnliche Erfahrung und kann mir tips für einen Ausweg geben ? Viele Frauen aus muslimischen Kreisen wissen wahrscheinlich wie dass ist .. habt ihr einen Ausweg gefunden ?

Vielen Dank für antworten im Voraus und tut mir leid für den langen Text

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Typ belästigt/mobbt mich?

Wie in meiner letzten Frage vermutet, hat sich die Tatsache bestätigt. Ich bin Zielscheibe eines Mobbers geworden. Eigentlich habe ich garkeine Probleme mit der neuen Klasse, nur dieser eine Junge hat's auf mich abgesehen. Die Freunde von dem Typen (Er ist übrigens Türke) sind nett zu mir und mögen mich auch. Der Junge der mich mobbt versucht gerade sich in der Klasse zu beweisen und macht einen auf großen Macker, eigentlich ist er selber nur klein und fett und hat wahrscheinlich Probleme mit seinem Selbstbewusstsein(Nichts gegen Kleine und Fette, bin selber klein). Warum ich angemerkt hatte, dass er Türke ist: Er sieht es vorallem auf die Deutschen in der Klasse ab. Der Typ hetzt mich immer gegen Andere auf. Z.B sagt er zu Anderen: "Er der Typ dort will gegen dich kämpfen". Dann macht er sich natürlich lächerlich, weil ich ja eh keine Chance hätte, denn ich bin ja so klein und schwach. In der Stunde spricht er mich oft an und beleidigt mich auf Türkisch, die Freunde lachen mit aber die sagen mir immer, es sei nur spaß. Heute ist er zu mir gekommen und meinte dass er mich auf der Klassenfahrt zusammenschlägt. Immer wenn er alleine mit mir ist, schubst er mich oder versucht mich verbal fertig zu machen.

Ich weiß, dass er das Probehalbjahr nicht schaffen wird, aber alleine die Vorstellung noch ein halbes Jahr mit ihm auszuhalten, macht mich fertig. Zum Lehrer gehen möchte ich nicht. Der Lehrer würde warscheinlich 2 Minuten mit dem Mobber reden und dann gehts erst richtig los mit dem Mobbing! Habt ihr Ideen was ich sonst machen könnte ? (Außer ihn auf der Klassenfahrt abzustechen Sarkasmus).

Mobbing Schule Freundschaft Menschen Psychologie Liebe und Beziehung Soziales
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Ist es normal, sich nicht mehr in der Mietwohnung wohl zu fühlen?

Hallo,

ist es normal, das man sich nach gut 38 Jahren ( von klein auf in der Stadt zur Miete ), sich in einer Mietwohnung einfach nicht mehr wohl fühlt?

Ich lebe seit Geburt an immer zur Miete, da es das klassische Elternhaus nie gab.

Von der Stadt zogen wir als Familie in den Plattenbau und dann nach Jahren wieder in die Stadt und dann zog ich in die erste eigene (Miet-)Wohnung. Ich wusste schon im Kindesalter das Mietsachen nicht eigenes Eigentum ist.

Ich bemerke sehr oft, wie viele Freunde, Familien und Kumpels selbst bauen/kaufen, bzw. es schon längst haben um dann im eigenen Zuhause zu leben.

Daraufhin habe ich immer ständig das Gefühl das es einfach nicht meins ist und dann versuche ich alles zu schonen, nichts baulich zu verändern wie es nur geht. Auvh der Gedanke, das der Vermieter (Eigentümer) jederzeit eintreten oder verkaufen kann geht mir nicht aus dem Kopf, es gehört ja Ihm. Zudem kann ich es einfach nicht leiden, im noch so engen Keller zu werkeln und dann geistert jemand die Treppe rauf & runter... 

Zumal die rd. 70qm mit Familie mir echt klein vor kommen.

Der Hof am Haus ist nur Parkplatz, den ich nicht nutzen kann und zu einem Grillabend weniger tauglich ist.

Ich finde es auch immer schade mein hart verdientes, weniges Geld für eine Miete aus zu geben, obwohl man eigentlich kaufen kann, aber ich es mir schlichtweg nicht leisten kann bei gerade mal 1.200€ Netto/mtl. ( Kaufnebwnkosten, Kredit, und so weiter ..)

Mieten ist für mich einfach nur eine Duldung zur Nutzung der Räumlichkeiten als Nutz-/Wohnraum.. mehr nicht... 

Wie denkt ihr darüber?

Leben Wohnung wohnen Gefühle Menschen Wohlbefinden Psychologie Gesellschaft Soziales
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Wird man ohne Freunde und sozial isoliert schnell traurig und depressiv oder bin ich psychisch schwach?

Ich habe aufgehört mit meinen Freunden was zu machen ich wohn in einer Kleinstadt (<10000 Einwohner) und alle Jugendlichen in der Umgebung trinken Alkohol oder rauchen sogar Gras und nehmen Laborchemie. Deswegen habe ich mich mal isoliert ein bisschen um sozusagen grounded zu werden und habe nur YT geschaut . Jzt habe ich gemerkt dass ich wenn ich viel allein bin bald negative Gedanken bekomme die sich aufschaukeln bis zur Übelkeit (psychosomatisch). Wenn ich was mit Freunden mache ist es wieder 3 Tage weg. Ich träume auch immer von meinen alten Freunden also scheint mein Unterbewusstsein die Isolation nicht zu vertragen. Und mein Körper ist auch ein bisschen degeneriert, könnte durch die Psyche abet auch durch Bewegungsmangel sein (ganzen Tag YT, muss nie zu Fuß gehen) Ich finde jetzt einen Kompromiss und mach 1 mal in der Woche mit den Freunden was+5000 Schritte jeden Tag fürs erste aber hab angst dass ich auch drogen nehmen werde wenn die Spiegelneuronen in Kraft treten. Wie auch immer, ist das normal, dass man das braucht? Ich habe auch etwas Angst daas ich depressiv bin weil ich durch meine Familie väterlicherseits vorbelastet bin aber eine klinische Depression geht doch nicht weg mit Freunden? Ich war auch mal auf Schülerfahrt und die ganze Woche kein einziger negativer Gedanke weil ich die ganze Zeit mit Leuten war

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Mache mir Sorgen um mich selbst?

Vorsicht lang!

Hallo, ich bin 18(weiblich) und mache mir Sorgen um mich selbst. Ich bin eher introvertiert und schüchtern. Mittlerweile habe ich kaum Freunde. Nur Familie als sozialen Kontakt. Meine letzte beste Freundin war eine sehr narzisstische Person. Sie hat es geliebt mich und meine Interessen fertig zu machen. Ich habe es zugelassen (kein Selbstvertrauen, hab Angst gehabt den Mund aufzumachen, da sie sehr impulsiv war). Meine Mutter hat auch sehr wenig Selbstbewusstsein. Als ich in der 8ten Klasse war, wurde sie von einer Arbeitskollegin stark gemobbt. Sie ist auch ängstlich. (liegt wohl in der Familie). Sie ist nach diesem Trauma in eine Depression gestürzt und ich habe das Gefühl, dass sie immer noch leidet. Seit meinem 16 bzw. 17 Lebensjahr muss ich mir immer wieder von meiner Mutter anhören, wieso ich nicht endlich mal anfangen würde zu "leben" (ich trinke, rauche nicht und mag Partys auch nicht besonders,habe keinen Freund). Ich würde meine Jugend verschwenden und würde genau so alleine wie sie und ohne Spaß enden, wenn ich so weiter machen würde. Ich weiß, dass ich volljährig bin und meine eigenen Entscheidungen treffen und mein Leben selbst gestalten kann, dennoch mache ich mir Sorgen. Wie gesagt : Sie hatte eine depressive Phase, die sie nicht wirklich therapiert hat (hatte Probleme mit dem Psychologen). Als sie letztens einen Streit mit ihrem Bruder hatte, der bei uns zu Besuch war, fielen Sätze wie : "Wieso sterben wir nicht einfach, damit wir unsere Ruhe haben".

Nun zu mir : Ich habe manchmal das Gefühl, dass ich zu ruhig und zu dumm für diese Gesellschaft bin. Wenn ich mit Menschen rede, habe ich das Gefühl, dass ich ihre Emotionen durch die Wörter, die sie mir sagen, fühle. Ich bin sehr sensibel (ist das schlimm?) und auch ein bisschen anhänglich, durch die negativen Erfahrungen (wie oben erwähnt) die ich mit Menschen gemacht habe. Ich weiß momentan nicht, was mit mir los ist. Ich habe 2016 erfahren, dass ich am Turner Syndrom leide. (meine Periode bleibt aus, kann keine eigenen Kinder zeigen, Eierstöcke zu klein, bin nur 150 cm groß). November 2017 ist mein Großvater verstorben. Natürlich spielt das alles eine Rolle. Mittlerweile werden meine Noten schlechter und ich muss das letzte Jahr auf dem Gymnasium wiederholen. Musste in der 8ten und 10ten Klasse eine Nachprüfung machen. Wollte die 10 wiederholen. Meine Mutter hat das nicht interessiert. Ich sollte durchhalten, nicht so faul sein und das durchziehen.

In der 10 und 11. Klasse habe ich mich dazu noch in meine Lehrerin verliebt. Mein erster "realer" Schwarm (war sonst immer in Sänger etc. verliebt mit 14/15/16). Sie hat mir in den 2 Jahren den Kopf verdreht. Es war eine (zum Glück!) heimliche Schwärmerei. Wieso ich mich in sie verknallt habe weiß ich nicht.

Bin ich zu komisch? Werde ich mein Leben jemals auf die Reihe kriegen? Wird mich jemals jemand so lieben, wie ich bin? (ob männlich oder weiblich) 

Leben Schule Freundschaft Menschen Psychologie Liebe und Beziehung Soziales Introversion Lesben sind scheiße
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Befürchte Gewalt gegen mich von jemanden?

Hey Community.

Habe leider bei einer Art Treff einen Typen kennengelernt, der n Kopf größer und ein Ochse mit überheblichen Alkoholkonsum ist. Dieser hat sich schon asozial mir gegenüber verhalten und sich an meine Ex ranmachte, wo mir bei einem Spruch der auf meine Kosten ging das Fass übergelaufen ist. es kam zum Streit und er ist mir auch kurz an die Gurgel.

Nun ist viel Zeit vergangen und hab mit meiner neuen Freundin (mitlerweile exfreundin leider) über diese Sache geredet und sie hat ihn auf Insta gefunden. Ich hab ihr ausdrücklich gesagt, sie soll ihn weder abonieren und anschreiben!!! Aber sie hat es getan, mit einem sehr kindischen Text der mich nur zum Kopfschütteln bringt.

Ein und nen halben Monat später (also heute) bin ich ihm begegnet. Er war nicht sehr erfreut, baute sich vor mir auf und meint er würde mir 10 Flaschen in den Hintern stecken (Eine Widerspiegelung seines Alkoholkonsums nehme ich mal an). Er hat mich glücklicherweise net geschlagen, da viele Außenstehende dabei waren, aber auf offenem Weg hätte da schon was passieren können.

Ich beschwerte mich am Abend bei meiner Ex, dass genau das eingetroffen ist was ich befürchtet hatte...und sie hat ihm wieder geschrieben. Ich habe sie mitlerweile geblockt vor Wut und befürchte, dass unser Ochse jetzt endgültig auf mich sauer ist. Glücklicherweise ist eine gute Freundin gut mit ihm befreundet, aber sie konnte ihm aufgrund den zehn leerer Glasflaschen mit geistbefreiendem Inhalt nicht so darauf ansprechen. Sie würde es nochmal probieren, aber was wäre wenn das nicht klappt?

Sollte ich versuchen ihm zu erklären, dass ich nichts dafür kann und ihn beruhigen. Soll ich einfach nix tun und hoffen dem nimmer zu begegnen. Oder sogar was anderes?

Freundschaft Alkohol Menschen Gewalt Drohung Liebe und Beziehung Soziales Streit
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Wie findet man Freunde und Freundinnen? Wie flirtet man mit Frauen? Was sagt man?

Wie lernt man Frauen und generell Leute kennen und wirkt dabei attraktiv und freundlich?

Ich bin zu vorsichtig und zurückhaltend, ich weiß nicht, was ich sagen darf/kann und was nicht. Das wird, befürchte ich, oft und vielleicht mit Desinteresse und/oder Unsicherheit verwechselt, selbst dann wenn definitiv Interesse meinerseits besteht.

Mein Charakter ist sehr vielseitig. Ich bin generell verständnisvoll, höflich, ehrlich, aber ich weiß nicht, wie man für andere wie jemand wirkt, mit dem man von sich aus und gerne zutun haben möchte.

Ich befürchte, dass ich durch meine Zurückhaltung oft schnell für die anderen "langweilig" werde. Ich rede nicht viel, aber das auch nur, weil ich mir nicht sicher bin, was ich sagen soll/kann/darf und was nicht. Ich denke viel zu viel über alles nach und bin unsicher, unter anderem deswegen. Durch meine Stille geschieht es oft, dass ich so gut wie bedeutungslos in einer Gesellschaft bin und Leute, die sogar noch später als och dazukommen, schnell viel "relevanter" sind als ich. Einfach weil sie mehr sagen wahrscheinlich.

Ich versuche immer einen netten Eindruck zu machen und offen zu sein, gleich von Beginn an(Also wenn ich das erste Mal mit jemandem spreche), um eine gute Meinung zu hinterlassen. Wenn ich jemanden auf etwas anspreche oder angesprochen werde, versuche ich mit freundlicher Stimme zu sprechen und offen zu wirken, aber überraschenderweise treffe ich sehr oft einfach nur scheinbar auf Zurückweisung.

Vielleicht liegt das manchmal auch nicht an mir, sondern an den anderen/dem Gegenüber, weil diese selbst unsicher sind o.Ä., aber das kann ich mir nicht vorstellen. Ich suche den Fehler immer bei mir und finde ihn einfach nicht, da ich es ja schon versuche und nicht weiß, was ich falsch mache?

Ich weiß nicht, wie man flirtet und bin gegenüber Frauen wie blockiert und sage deshalb meistens gar nichts, auch wenn ich es mir ein Gespräch so gut im Kopf vorstellen kann.

Wenn ich aufgrund dessen noch nichtmal bis zu dem Punkt komme, an dem ich jemanden kennenlernen kann, geschweige denn zu nächsten Schritten traue (Hast du Lust mal zusammen etwas zu unternehmen? Etc.) - besonders bei Frauen, wo es vielleicht mehr als Freundschaft werden könnte - wie soll ich dann überhaupt jemals eine Frau im Leben finden?

Durch mein viel-zu-sehr über alles nachdenken kann ich einfach nicht glücklich werden... Helft mir

Ich... weiß einfach nicht weiter. Bald beginne ich ein Studium und ich habe Angst, alleine zu bleiben und keine Freundschaften mit Kommilitonen zu finden... Alleine werde ich nicht studieren können, da ich unglücklich wäre und so bin ich zu allem demotiviert. Ich bin jetzt schon viel zu lange alleine, die ganzen letzten Jahre. Ich weiß nicht, wie man Freunde findet und Freundschaften ver"bessert". Ich hatte noch nichtmal jemals weibliche Freunde, weil ich bei Frauen generell einfach wie blockiert bin, und unsicher (Für Fortsetzung und Fragenende bitte meine Antwort lesen)

flirten Liebe Leben Männer Studium Zukunft Freundschaft Angst Mädchen reden alleine traurig Einsamkeit Menschen Seele Körper Freunde Frauen Beziehung Anziehung Psychologie Welt Attraktivität Charakter Gesellschaft kennenlernen Liebe und Beziehung Partnerschaft Schüchternheit Soziales Sprechen Unsicherheit Vertrauen selbstsicherheit
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