Wie komme ich schnell von meinen Eltern weg?

Ich halte es bei denen nicht mehr aus. Das ganze ist eine ziemlich lange Geschichte. Ich war von der 2. Hälfte der 1. Klasse bis fast zum Ende der 5. Klasse auf einer privaten Montessori Schule. Da bin ich dann rubtergeflogen (geht auf nee Privatschule ziemlich schnell). Dann gab es erst voll das Drama, damit ich auf eine andere Schule (Gymi) komme, weil es halt ne private Montessori war und ich nicht den selben Lehrplan hatte oder so. Auf der neuen Schule gab es dann auch nur Stress mit den Lehrern und Mitschülern. Meine Eltern wollen jetzt, dass ich Medikamente bekomme. Die Jahre vorher haben sie versucht es ohne zu schaffen und ich habe gar keine Lust auf diese blöden Medikamente. Meine Schule will nun, dass sich mein Verhalten verbesser oder das ich eine Begleitung bekomme. Ich finde das richtig behindert. Ich brauche niemanden, der mich in der Schule begleitet. Meine Eltern waren ziemlich oft mit mir beim Arzt wegen der Medikamente und so. Der wollte auch Medikamente geben aber das ganze soll über die Kinder und Jugendpsychiatrie passieren. Außerdem will er das ich dort noch mal Therapie und so mache. Meine Eltern wollen das jz auch.

Ich will das net und möchte nicht mehr bei meinen Eltern bleiben. Zeigt nicht schon die Tatsache, das die mich abgeben wollen, das sie mich nicht mehr erziehen können?

Jemanden einfach so in die Psychiatrie zu schicken ist doch schon Kinderwohlgefahr

Therapie Kinder Schule Erziehung Medikamente Jugendliche Krankheit Eltern Pubertaet Psychologie Behindert Erzieher Jugendamt kinderheim klapse Lehrer Psychiatrie Ritalin
16 Antworten
Angst und Derealisation?

Hi,

vor 3 Jahren fing es an, ich habe mit meinem damaligen Freund was geraucht und hatte einen Panicktrip. Ich habe das erste mal was geraucht und es war die schlimmste Erfahrung die ich je machte. Ich hatte das Gefühl umzukippen alles wurde schwarz dann wachte ich wieder auf und das ganze fing von vorne an, ich kippte um zumindest dachte ich das und erwachte wieder. Das passierte immer und immer wieder in diesem Horrortrip.

Einige Tage später passierte etwss merkwürdiges ich fühlte mich wie nicht da, als würde ich vor einem Fernseher sitzen und Welt kucken. Wie durch einen Schleier die Ärzte nannten es Derealisation. Nun nach viel Zeit lernte ich damit zu leben leider wurde es nie mehr wie früher.

Nun wird es noch schlimmer nach 3 Jahren, ein heisser Sommertag und ich bekam meine Weißheitszähne raus. Ich konnte kaum essen, trinken und hatte starke schmerzen während es draussen extrem heiss war.

Wie aus dem nichts tauchte nun diese Angst auf Herzrasen ständige Anspannung ein schreckliches Gefühl und es ging nicht mehr weg.

Es wurde so schlimm dass ich auf die Geschlossene kam für ein paar Tage und dann auf die offene, mir ging es besser eigentlich gut. Für einen kurzen Moment am Morgen war sogar meine Derealisation weg. Ich wurde entlassen, meine Tabletten wurden abgesetzt und wir fuhren in den Urlaub.

Es blieb nicht so es wurde wieder schlimmer wir mussten zurück fahren ivh kam wieder auf die offene.

Mein jetztiger Zustand verschlimmert sich, diesr Angst in mir geht nicht mehr weg nichts hilft ich kann mich nicht mehr ansehen weiss nicht wer ich bin alles ist so schlimm. Ich kann nichts esse.

Vor ein paar Tagen hat mich ein Schwan gebissen ich hatte eine Panickattacke und kurz war die Angst weg und die Panik da.

All das hat meine Schwester erlebt ich schreibe dass weil sie dazu nicht im stand wäre.

Wie kann man ihr helfen? Ist es vllt auch ein Mangel? Gibt es etwss dass ich tun kann? Hat jemand ähnliches erlebt und etwas gefunden das hilft?

Therapie Angst Medikamente Krankheit Psychologie derealisation Gesundheit und Medizin kiffen Psyche Mangelerscheinung
4 Antworten
Extrem ängstlich von Geburt an (langer text)?

In meinen anderen fragen sieht man das ich bereits wegen psychischen probleme in der klinik war/therapie/medis usw (nur für die die denken ich sei jmd der das nur aus aufmerksamkeit macht oder gar nicht wirklich krank ist.)

Auf jedenfall ich hab videos gesehen/bilder von mir als kind und schon da hab ich kein wort gesprochen, war sehr zurückgezogen und wenn ich mich zurückerinnere immer alleine und hatte oft starke angst vor anderen in meinem alter...wenn ich angeschriehen wurde musste ich direkt immer unkontrolliert weinen..und das is leider sehr oft passiert da die lehrer irgendwie nicht damit umgehen konnten und ich teilweise n bisschen anstrengend war..

Es wurde schlimmer je älter ich wurde, wegen schule und sowas...war halt auch mega schwer weil ich so ruhig war und mich nie gewehrt habe oder was gesagt habe...Bin jetzt 17 und es ist zwar anders aber ich bin trotzdem stockeinsam und obwohl ich eigentlich unbedingt kontakt haben will...hab ich so oft einfach extreme angst die mich fast wahnsinnig macht und macht das ich mich zurückziehe..ich bin solange in therapie und irgendwie nahm das kein therapeut so wirklich ernst...dadurch hatte ich immer schwierigkeiten und es haben sich andere krankheiten entwickelt...Ich bin es einfach so leid das alles...ich kann mich niemanden öffnen und bin total paranoid (Bitte jetzt nix wie geh in nen verein und lern leute kennen, oder blabla sei nicht so schüchtern...es ist keine schüchternheit es ist verdammt schlimm) Und ich wurd oft genug vor anderen ausgesetzt und ich hab trotzdem alles aus angst abgeblockt..

Die angst wird manchmal so schlimm das ich selbst alltagsdinge nicht normal machen kann...es belastet mich so stark und das mein leben lang...Gibt es irgendwas was dagegen hilft? Medikamente? Bitte es ist sowas von schlimm ich weiss nicht ob ich länger so leben kann...ich hab jahrelang therapie hinter mir aber es ist nicht besser geworden...das komische ist manchmal ist es vollkommen ok aber andere male isses so schlimm das ich panikattacken bekomme..antidepressiva habens sonst immer verschlimmert..

Freundschaft Angst Medikamente Psychologie Depression Gesundheit und Medizin Liebe und Beziehung Panikattacken Psyche
4 Antworten
Ist folgendes normal bei Fluoxetine?

Also ich hab ueber 2 jahre lang Fluoxetine eingenommen erste woche waren es 20 mg dann ab der zweiten Woche immer 40mg, iwann nach einigen wochen ging es mir deutlich besser und das sehr lange zeit, jedoch ich habe nun zwei wochen vor dem 11 juni. 2018 die tabletten sofort abgesetzt weil ich kein bock hatte die tabletten abzuholen, in der ersten woche nach dem sofortigem absetzen ging es mir immer noch gut, ab der zweiten woche nach dem absetzen merkte ich das innere angst und unruhe wieder ueberhand nahmen und auch depresion(zwangsgedanken) verstaerkte sich. Dann beschloss ich sofort am 11 juni wieder tabletten zu holen, nehme nun seit da wieder jeden tag 40mg fluoxetin, Aber heute spuere ich nur ne leichte besserung, es ging mir schon deutlich besser, Ist das normal nur ne kleine besserung? Soll ich mich einfach weiter gedulden? Ich wache manchmal mit herzschmerz und mit angst gefuehlen auf.... mir kommt es vor das die tabletten besser und schneller wirkten als ich sie das erste mal nahm im jahre 2016, soweit ich mich erinnere schon in der zweiten woche, aber jetzt nach so lanfer zeit seit dem 11 juni und davor nur 2 wochen pause holperts noch mit der wirkung.... hmm woran kann das liegen?

Ps. Nun nehme ich seit da auch gezielt (mit der hoffnung das es mir schneller besser geht), extra b vitamine Omega 3 fettseuren 5 HTP nachem essen. Rosenwurz Vitamin d3 Ashwaghanda L theatine, L tryptophan, L tyrosin( nehme ich getrennt voneinander und auf leeren magen damit sie sich nicht gegenseitig konkurieren bei der blut hirn schranke

Gesundheit Medikamente Seele Körper Gedanken Psychologie Antidepressiva Arzt Depression Gesundheit und Medizin Hormone Psychiater Zwangsgedanken Glückshormon Seretonin Fluoxetine
2 Antworten
Durch Mobbing & Depression emotional abgestumpft: Wieder normal werden möglich?

Ich war als Kind ein sehr sensibler emotionaler Junge, weshalb mich das bösartige Mobbing im Gymnasium und die Ausgrenzung und Einsamkeit besonders hart getroffen haben.

Das zog sich über Jahre durch die Pubertät und dazu kamen noch meine Homosexualität in einem zutiefst homophoben Umfeld, was letzlich in noch stärkerem Selbsthass und jahrelangen schweren Depressionen endete, welche bis über die Schulzeit hinaus nicht behandelt wurden.

Durch mein jahrelanges stillles Leiden in der Schule und einem lieblosen Elternhaus bin ich nach und nach von einem sensiblem Jungen zu einem unverwüstlichen Eisklotz abgestumpft.

Früher war ich so sensibel, emotional und bedacht darauf, was meine Mitmenschen von mir hielten. Ich empfand alle Emotionen lebendig, Freude, Schmerz, Traurigkeit, das ganze Spektrum.

Mittlerweile bin ich ein emotionaler Eisklotz, mir ist vieles und besonders andere Menschen egal und mein Gefühlsinnenleben läuft auf Sparflamme, höchst minimale Gefühlsregungen und kaum etwas tangiert mich noch emotional.

Manchmal ist es als wäre ich ein halber Roboter und ich wäre eigentlich nicht wirklich lebendig, so tot ist mein Gefühlsleben.

Selbst Antidepressiva & Therapie konnten nur negative Gefühle ausblenden, aber mein volles Gefühlsleben nicht zurückbringen.

Wie höre ich auf so unterkühlt zu sein und hole meine Emotionen zurück?

Musik Freizeit Medizin Gesundheit Arbeit Therapie Schule Familie Geschichte Medikamente Gefühle Freunde Ausbildung Beziehung Kultur Wissenschaft Psychologie Arzt Depression Emotionen Gesellschaft Psyche Psychiater psychisch-krank psychische Krankheit psychische Probleme psychische-stoerung Psychotherapie soziales
5 Antworten
Durch Abilify und Venlafaxin Schizophrenie bekommen?

Liebe Community,

ich hoffe es gibt unter euch Pharmakologen, die mal Klartext schreiben.

Kann man durch Abilify oder Venlaflaxin, bzw in Kombination oder nacheinder eingenommen sozusagen künstliche Schizophrenie auslösen?

Zu meinem Fall, ich war jahre lang Depri und habe mich mal entschlossen bei einem Psychiater anzuvertrauen, mit der Hoffnung meine Stimmung zu therapieren.

Er hat mich gefragt ob ich Stimmen höre, ich meinte sowas kenne ich nicht. Anschließend verschrieb er mir mir gegen meine Depressionen Abilify, damit wie er sagte ich mehr Antrieb bekomme und wie so ein Mantel kriege. KA was er damit gemeint hat. Zuhause habe ich nachgelesen, dass Abilify gegen Schizophrenie und Bi-Polare Störung ist. Ich hatte aber sowas nicht, war halt Depri und hatte Liebeskummer durchmachen müssen. Ob dann Abilify gegen Depressionen helfen soll, war mir dann ein Rätsel. Da ich aber noch blöd war und recht jung (23), nahm ich die Tabletten über Monate, ca. halbes Jahr oder etwas länger.

Da ich keine positive Wirkung verspürt habe und mit Nebenwirkungen bombadiert wurde, habe ich diese mit dem Arzt abgesetzt und er hat mir danach sofort Venlafaxin verschrieben. Diese habe ich eingenommen, auch ca. ein halbes Jahr. Meine Stimmung wurde nicht besser, und ich habe ab da verstanden, dass die Pillen mir zumindest nicht helfen. Ich habe Sie abgesetzt und beim letzten Gespräch mit dem Psychiater meinte er noch, wenn sie bei mir die Therapie nicht weiter fortsetzen, wird es ihnen in einem Jahr deutlich schlechter gehen und hat gegrinst. Was ich sehr merkwürdig fand O_O . Ich ging dann.

ca. 8 monate später bekam ich Schizophrenie. Die dauerte bei mir ca. 5 Monate und verschwand von allein. In meiner Familie sind Schizophrenie Fälle nicht bekannt, außer mir jetzt.

Ich fand diesen Zufall mit seiner treffenden Aussage, dass es mir in einem Jahr deutlich schlechter gehen wird, seeeeehr merkwürdig. Vorallem , weil er noch gegrinst hat....

Kann man mit diesen Pillen das Gehirn so gezielt schädigen und ein ungleichgewicht der Biochemie im Gehirn auslösen, dass man gezielt Schizophrenie verursachen kann?

Abgesehn davon, bin ich dann wegen meinen Eltern ins Krankenhaus gegangen und man hat mir Olanzapin aufgezwungen. Diese Pillen habe ich zwei Monate lang eingenommen und meine Schizophrenie verschwand nicht, sondern die Nebenwirkungen haben mich zusetzlich belastet, sodass ich, als ich wieder zuhause war sie ganz abgesetzt habe.

Nach weiteren 3 Monaten verschwand meine Krankheit plötzlich und ganz, innerhalb einer Woche wo ich gemerkt habe, dass die Symptome plötzlich schwächer werden.

Ich bin schokiert, dass diese Tabletten nicht das gewünschte Ergebniss erzielen, wie sie vermarktet werden, sondern in meinem Fall nur die Nebenwirkungen entstanden. Nicht desto Trotz geben die Ärzte diese Psychodrogen wie Tic Tac....

Ich bin sehr Dankbar über eure Beiträge und wünsche euch ein schönes Wochenede <3 Paul

Medizin Medikamente Psychologie Ärzte Gesundheit und Medizin Pharmakologie Pharmazie Psychiatrie Psychopharmaka Medikamenten Missbrauch
2 Antworten
Psychiatrie in den Sommerferien welche Möglichkeiten habe ich dann für Urlaub?

Ich bin momentan in der Tagesklinik eigentlich sollte ich dort nur 3 Wochen bleiben, wegen der Umstellung meiner Medikamente (ADHS). Bei der Eingangsuntersuchung meinten die, dass ich für mein Alter sehr deutlich zu leicht und zu klein bin. In der Regel machen wir in den Sommerferien auch immer einen Auslassversuch. Da wachse ich dann auch noch ein Stück. Jetzt überlegen sie mich doch länger dort zu behalten, um die Auslassphase zu verlängern. Eventuell muss das dann sogar komplett stationär erfolgen, weil meine Mutter meint dass ich ohne Tabletten zuhause nicht umgänglich wäre.

Auf jeden Fall läuft das alles darauf hinaus, das ich in den Sommerferien in der Psychiatrie bin.

Kann ich dann trotzdem in den Urlaub fahren? Ich würde dieses Jahr auch zum ersten Mal mit meinem Verein wegfahren. Es wäre echt fies wenn ich da nicht mit machen könnte. Mit meinem Vater wäre ich zum Surfen nach Italien gefahren und mit meiner Mutter in Holland campen. Muss das dann alles ausfallen?

Und kann ich falls ich komplett stationär bin nach den Therapien noch zum Sport gehen und danach wieder zurück kommen?

Und weiß jemand ob mehr Menschen mit adhs stationär sind, als in der Tagesklinik? Dort bin ich momentan der einzige mit adhs. Die anderen haben hauptsächlich Depressionen oder Ängste

Sport Therapie Kinder Verein Medikamente Behandlung Jugendliche Krankheit Psychologie ADHS Angststörung Depression Gesundheit und Medizin Psychiatrie tagesklinik
4 Antworten
Sollte dies bei der Therapie besprochen werden, wie würde gehandelt?

Moin

Also....

Mir (Männlich, 17 Jahre alt) ist heute was krasses passiert, aber ich erzähle am besten erstmal warum mir dies zu denken gibt.

Ich habe vor 5 Jahren die Diagnose Schizophrenie (Katatonie) bekommen und bin seit dem auch in Therapie, zusätzlich bekomme ich die Medikamente Risperidon und Abilify welche mich meistens erst um 3 Uhr einschlafen lassen.

Je nachdem wie lange die letzte Einnahme her ist geht es mir okay oder weniger okay. Die Halluzinationen und das hören von Stimmen gehen aber nie ganz weg, sie werden nur unauffälliger bzw leiser.

Früher war es so, dass diese Stimmen nur aus Warnungen, Aufforderungen oder Beleidigungen bestanden welche nur mich betrafen. Zum Beispiel ich solle nicht die Tür aufmachen, ich solle mich selbst verletzen oder ich sei nur ein nutzloses Stück. Solche Sachen halt. Seit einer Weile ist es aber so, dass wenn ich mich aufgrund einer Person in irgendeiner Situation unwohl fühle, mir dann gesagt wird ich solle der Person weh tun. Es wird von Tag zu Tag Brutaler und detailliert.

Nun zur heutigen Situation...... Ich war mit meiner Freundin an einem etwas abgelegenen U-Bahnhof wo keiner war außer wir, wir standen da also und haben gewartet. Irgendwann kam da so ein Typ vorbei und meinte vor uns mit nem Taschenmesser rum zu fuchteln und ist uns damit immer näher auf die Pelle gerückt. Ich weiß nicht was passiert ist, es ging auf einmal alles super schnell und ich merkte nur noch wie ich dem eine reinhaue. Er lässt das Messer fallen, fast sich an die Nase, starrt mich an, steht wieder auf und rennt weg. Ich wollte ihn nicht schlagen, ich habs einfach gemacht weil mir die Situation zu stressig und zu beängstigend wurde und es mir so gesagt wurde, in dem Moment hat einfach kurz mein Körper übernommen und die "Ratschläge" aus meinem Kopf befolgt.

Meine Freundin hat das Messer übrigens mitgenommen und mir später gegeben und ich habe null Ahnung was ich damit machen soll.

Wenn diese Stimmen mir anfangen Sachen zu sagen die anderen Leuten schaden und ich Situationen in denen ich mich extrem unwohl fühle automatisch danach handele, sollte ich das meinem Therapeuten sagen? Wie genau würde gehandelt werden? Würde ich vielleicht sogar als Gefahr für die Leute in meiner Umgebung zählen???? :(

Angst Stress Blut Medikamente Psychologie schizophrenie psychose Körperverletzung Psychiatrie Sorgen Aggressivität
9 Antworten
ADS mit Cannabis bekämpfen?

Hei Leute,
Ich bin männlich, 19 Jahre alt und habe starkes ADS (nicht zuverwechseln mit ADHS) welches ich vermutlich habe, weil meine Mutter in der Scvwangerschaft geraucht hat, weil ich unerwartet war.
Ich bin oft müde, mit kleinen Dingen schnell überfordert und mein Soziales leben macht mich immer depressiver, da ich bei Unterhaltungen kaum mit komme und es dann für andere Personen so wirkt als ob mich das garnicht interessiert.
Wie dem auch sei... Es beeinträchtigt mein Leben sehr negativ

Nebenbei sind nur Leute um mich herrum die mich für Faul und aufgeberisch halten obwohl ich sehr oft meine entstandenen Ängste überwinde wie z.B. Angst in der Menge, weites wegfahren oder vor der Klasse etwas Vorzutragen

Ich bekomme dafür auch Medikenet von meinem Hausarzt:
Es waren mal 20mg jeden Morgen, was mich wach machte und mein sozialverhalten nur ein bischen verbesserte. Irgendwann lies es nach und ich bekam 30mg: Es machte nur wach.
Die Wirkung lässt mittlerweile auch nach und ich halte eine verstärkung der Dosis für blödsinn

Ich habe jetzt einen Psychiater aufgesucht bei dem ich morgen ein Termin habe. Ich hoffe dass er mich versteht und mir helfen kann. Am liebsten würde ich es mit Medikamenten machen, da ich auch sogar Logotherapien die bei der Konzentration helfen sollten, als Kind gemacht habe bis ich 17 war.

Wäre es möglich dass er mir Cannabis verschreiben könnte ?

Das ADS macht mich zwar müde, und Cannabis macht glaube ich auch faul. Aber ich glaube dass das in Wirklichkeit nur Blockaden sind die mich müde machen, die von dem THC vielleicht gelöst werden könnten.

Es ist auch so dass ich manchmal zuviel nachdenke und mir dann nur Paniken schiebe usw.

Also:
Könnte mir der Psychiater nach der ganzen Geschichte helfen ?
Könnte Cannabis etwas bringen ?

Schule Angst Medikamente ADS Drogen Psychologie ADHS Cannabis Gesundheit und Medizin THC
5 Antworten
Angst vor Antidepressiva aber geht kaum mehr anders?

Hey, bin fast 22 und seit ca acht Jahren habe ich Depressionen und Ängste. Nach dem Auszug von Zuhause mit 19 hat sich Vieles zum Besseren geändert und trotzdem falle ich oft in Phasen von Einsamkeit und Selbsthass und komme da nur schwer wieder raus. Eigentlich dachte ich, dass sich durch Ausbildung, Freundeskreis,... alles weiter bessern würde, aber es wird wieder schlimmer und zieht auch die Bereiche wieder runter.

Bisher war ich gegen Medikamente, da sie ja nicht die Ursache bekämpfen können und wegen den Nebenwirkungen. Vor allem bei diesen Punkten..

Gewichtszunahme: Ich war einige Zeit stark magersüchtig (leicht bulimisch), was immer noch eine Schwachstelle ist und da befürchte ich, dass eine Zunahme meine Stimmung eher verschlechtern würde trotz Medikament

Selbstmordgedanken: Die Gedanken sind eher im Hintergrund, aber teilweise handle ich aus Affekt, was besonders früher ein Problem war und jetzt trotz allgemein weniger Hemmung gut unter Kontrolle ist (wegen Ausbildung und so). Antidepressiva können das wohl verstärken..

Suchtgefahr: Ich habe allgemein eine Neigung zu z.B. Alkohol, denke an Drogen und mache gern Dinge mit Adrenalin und Ähnliches mit einem Drang dazu. Hoffentlich ist das da kein Problem.

Wie würdet ihr das sehen mit Citalopram oder Fluotexin? oder gibt es noch andere passendere Mittel? Erfahrungen? Kann der Hausarzt das verschreiben? Mein Therapeut kann keine Medikamente verschreiben.

Angst Medikamente Psychologie Antidepressiva Depression Gesundheit und Medizin sorgen machen
7 Antworten
Kein Bock mehr /leben usw. ?

Ich hab einfach kein Bock mehr zu leben , und manchmal stehe ich dann irgendwo auf Krücken und frage mich dann ob’s nicht besser wäre die andere Seite zu erblicken (quasi die Seite nach dem Tod ) , ich bin Froh das niemand was von meinen Stärken Depressionen bemerkt und mir fällt es sogar hier schwer mich zu offenbaren da ich einfach nicht als Psycho angesehen werden will , und ich glaube ich mache mich auch in meiner Rolle als psychisch total stabiler ganz gut was zudem daran liegt das ich immer sehr viel gelacht habe , auf mein Aussehen mehr oder weniger gut achte und höflich bin und halt den Kontakt zu meinen 3 besten Freunde aufrecht erhalte wovon 1 weis wie es mir in echt geht, nur das mit dem lachen hat sich gelegt das versuche ich immer irgendwie zu künsteln  , ich gehöre auch zu der Kategorie Mensch wo mit niemanden über solch ernste Sachen spricht (also von Auge zu Auge ) da ich eben nicht als Psycho rüberkommen möchte , ich hasse einfach mein fucking leben , und ich weis auch nicht wie lange ich das leben noch leben kann welches ich erlebe , die ganzen Tabletten und spritzen und Infusionen und scheiss Ärzte die einen wie eine Nummer behandeln , ich verdiene kein Geld und nix kann meine Ausbildung nicht zu Ende machen usw. ich mach mir auch extremen Kopf um meine niere und Leber usw . Hallo das ist ja kein Leben mehr , andere in meinem Alter haben spaß ne Freundin Geld usw ich hab nichts davon , ich wohne halt bei meiner mom und das ist für sie wahrscheinlich auch gar kein Problem aber für mich , und dann heißt es ,,ja bewerbe dich doch bei Ausbildungen wo du sitzen kannst“ von Familienmitgliedern , oder das ich simuliere (jaaaa das kam auch schon von einer Person wo ich deswegen den Kontakt abgebrochen habe weil es mich so verletzt hat , weil ich wünschte ich würde simulieren ) JA DAS WILL ICH DOCH NICHT also ein sitzender Beruf aber ich kann mich nichtmal richtig konzentrieren wegen den ganzen Medis wie soll ich dann ne Ausbildung  machen , manchmal werde ich von jetzt auf gleich müde und schlaf ein ,andererseits will ich auch ein wenig unabhängig sein eigenes Geld verdienen usw . Das wird mir einfach alles zu viel und zu blöd , vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen bei der beschissenen Situation, ich will mich auch nicht ausheulen oder selbst bemitleiden aber ich kann echt irgendwie nicht mehr (hätte nie gedacht das ich das mal sag )

Ps: sorry für Rechtschreibfehler hab das einfach so rausgelassen

Freundschaft Medikamente Gefühle Menschen Psychologie Arzt Depression Dummheit Emotionen Liebe und Beziehung Situation
4 Antworten
Was tun gegen krankheitlich bedingte Schlaflosigkeit?

Hey

Mir ist bewusst dass mir hier wahrscheinlich keiner weiterhelfen kann, aber ich versuche es trotzdem mal.

Ich habe vor 5 Jahren die Diagnose Schizophrenie (Katatonie) bekommen. Anfangs war es so dass ich dauerhaft schlafen konnte, ich konnte mich irgendwo hinlegen und mit etwas Mühe wäre ich nach 5 Minuten eingeschlafen. Damals hat mich das ziemlich belastet weil es mir extrem schwer viel morgens wach zu werden und ein Wecker zum Wecken nicht ausgereicht hat.

Das hat sich geändert, seit dem ich Abilify verschrieben bekomme habe. Es macht mich unruhig und sorgt dafür dass ich Nachts nicht schlafen kann. Falls ich dann mal schlafen kann wache ich oft nach wenigen Stunden wieder auf weil ich Alpträume habe. Mir ist es einmal passiert, dass ich es vergessen habe zu nehmen, da konnte ich dann nicht schlafen weil ich angst hatte und mich ständig vor Halluzinationen erschreckt habe.

Ich bin in Therapie was mir wirklich hilft, nur löst es mein Schlafproblem nicht. Ich habe meinem Therapeuten erzählt dass ich unter Albträumen leide, dass ich nicht schlafen kann weiß er nicht. Noch nicht, ich habe fest beschlossen das bei der nächsten Sitzung anzusprechen, warum ich das nicht schon früher gemacht habe weiß ich nicht.

Eigentlich wäre die nächste Sitzung morgen gewesen, nur leider musste ich diese aus persönlichen Gründen verschieben. Ich muss morgen noch früher aufstehen als sonst und ich habe keine Ahnung wie ich das hinbekommen soll wenn ich erst um halb vier einschlafen kann.

Habt ihr irgendwelche Tipps oder so?? :(

Bin (falls das was zur Sache tut) Männlich und 17 Jahre alt.

Was mir grad so einfällt... Vertragen sich Risperidon und Abilify mit Schlafmitteln?

Medikamente schlafen Psychologie schizophrenie alptraeume Gesundheit und Medizin Psyche Psychiatrie Schlaflosigkeit Unruhe schlaflos Abilify katatone Schizophrenie
6 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Medikamente + Psychologie

Eintritt und Dauer der Diazepamwirkung (5mg)?

5 Antworten

Überdosis Lorazepam

10 Antworten

was passiert wenn man 2400mg ibuprofen auf ein mal schluckt?

15 Antworten

Ist Neurexan bei meinen Problemen hilfreich oder eher schädlich?

11 Antworten

Wirkungsunterschied zwischen Lorazepam und Bromazepam?

6 Antworten

Wie bekommt man Antidepressiva?

6 Antworten

Ich habe Antidepressiva vergessen zu nehmen. Kann jetzt was passieren?

4 Antworten

Kann man antidepressiva lebenslang nehmen?

8 Antworten

Erfahrungen mit Antidepressiva Fluoxetin (Prozac)? Gut verträglich?

6 Antworten