Wie lange braucht die Leber um sich zu regenerieren?

Hallo miteinander,

folgendes:

Ich habe ca. 3-4 Wochen im Juni (2018 - letzten Monat) jeden Tag 1-2 Schmerztabletten genommen, da ich Schmerzen in der rechten Kieferregion hatte, die ca. 2 Tage nach einem Zahnarzttermin, bei dem ein Loch gestopft wurde, begannen.

Die erste Woche habe ich "Dolomont" genommen, welches ich noch von meiner Weisheitszahnentfernung hatte, aber damals (letztes Jahr) nicht gebraucht habe.

Den Rest des Monats habe ich dann mit "Ibu 400 Akut - 1 A Pharma" weiter meine Schmerzen gelindert.

Seit ca. 3 Wochen nehme ich schon gar keine Schmerzmittel mehr - Zum Glück.

Aber ab und zu (so ca. 1-2x in 2 Wochen oder so und dann auch immer abends/nachts) kommen die Schmerzen in der genannten Region wieder und ich muss wieder eine Ibu 400 nehmen. Damit ist dann auch wieder alles weg.

Info am Rande:

Ich habe natürlich in der ganzen Zeit, in der ich Schmerzmittel genommen habe, KEINERLEI Alkohol getrunken - verständlich.

Und generell zu meinem Alkoholkonsum:

Ich trinke nur 1-2x im Monat Alkohol - dabei bleibt es auch nicht immer nur bei 1-2 Bier oder so sondern es wird schon etwas mehr ^^ Aber das eben nur 1-2x im Monat und sonst trinke ich rein gar keinen Alkohol... Zwischen diesen 1-2x sind auch immer so ca. 2 (-3) Wochen (mind. 1 Woche).

Nun stellen sich mir die Fragen:

  1. Ob meine Leber durch die recht lange, tägliche Einnahme von Schmerzmitteln sehr geschädigt ist?
  2. Wie lange es dauert bis meine Leber wieder in dem Zustand ist, in dem sie war, bevor diese Zeit der Medikamenteneinnahme begann?
  3. Kann ich heute schon wieder, so wie vor der Medikamenteneinnahme, Alkohol trinken oder hat sich meine Leber vllt. noch nicht genug von der Schmerzmittel-Aktion/Zeit erholt und es wäre eine eher schlechte Idee?

Danke schon mal :)

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Fluconazol - hängt es mit diesem Medikament zusammen?

Allgemein will ich wissen wie lange die Wirkung und die Nebenwirkungen von Fluconazol anhalten. Es ist eine einzige 150mg Tablette, es hieß, dass sie eine Langzeitwirkung hat, aber was heißt das?

Ich habe eine lästiges Jucken an den Füßen und an den Händen und ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube es hat mit dem Fluconazol angefangen. Dann fing das irgendwann mit dem Jucken an und irgendwann ging es vorbei. Einen Zyklus später fing es wieder an und ich hatte das Jucken eine Woche lang (Hände und Füße). Und nun einen weiteren Zyklus weiter habe ich wieder Scheidenpilz, wieder eine Tablette Fluconazol und das Jucken hat nur ein paar Stunden danach angefangen, es sind noch nicht einmal 12 Stunden vergangen.

Aber kann das denn zusammenhängen? Wirkt das Medikament wirklich so schnell? Und wenn ja, wie lange wirkt es dann noch? Und wie lange wirken die Nebenwirkungen? Genauso lange wie das Medikament? Denn das Jucken hatte ich ja nach der ersten Tablette einen Monat später wieder, also wenn es sicher ist, dass eine Nebenwirkung von Fluconazol nicht so lange später noch auftreten kann, dann wüsste ich, dass das Jucken nichts mit dem Medikament zu tun hat.

Am Anfang dachte ich ja, es wäre der Fußpilz, der sich gegen das Fluconazol wehrt, nachdem er sich vor 10 Jahren zwischen meinen Zehen eingenistet hat. Aber warum sollte es dann meine Hände auch betreffen?

Und das allerschlimmste: warum kommt der Pilz nach zwei Zyklen bereits wieder? Den ersten habe ich bekommen, als ich total Erkältet war, aber inzwischen geht es mir ja wieder blendend! Ich bin glücklich und zufrieden, aber mein pilzbefallener Körper macht da irgendwie nicht mit.

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Für was sind die Medikamente?

Hallo, die folgende Frage ist mir jetzt etwas unangenehm.

Die Schwester im Krankenhaus in dem mein Vater momentan ligt fragte heute ob er Tabletten gegen die Hepatites bekommt.

Ich habe hier eine Liste seiner Medis welche ich von seiner Ärztin bekommen habe als er zum Pflegefall wurde (foto ist eingefügt damit der Text nicht all zu lange wird).

Das Problem ist, das mein Vater, bevor seine Verwirrung begonnen hat, seinen Tabletten Vorrat aus den Schachteln genommen hat um sie in eine Box zu tun (also man sieht nur an der Plastik Verpackung was es ist, aber nicht für was sie sind). Demnach konnte ich der Schwester nicht Antworten.

Ich sagte ihr, dass ich ihr Morgen Mittag NOCHMAL die liste mitbringen möchte (die ich denen aber eigentlich schon zum kopieren gegeben habe als er eingeliefert wurde).

Nun nahm ich mir zusätzlich vor mit seiner Ärztin zu sprechen um überhaupt in Erfahrung zu bringen was ich meinem Vater gebe und für was die Medis sind. Nur ist jetzt mein Problem, dass ich Morgen früh selbst zum Dr. muss und seine nur Morgens da ist. Ich würde auch Morgen Mittag zu der Angehörigen Sprechstunde zur Ärztin gehen, hatte aber die Hoffnung das ich bis dahin eventuell hier etwas in Erfahrung bringen könnte.

Vieleicht kennt ihr ja die ein oder anderen Medikamente und wisst wofür sie gut sind? Würde mich gerade jetzt brennend interessieren.

Danke für jede Hilfreiche Antwort.

Ps.: Foto ist eingefügt. Apidra, Lantus, Lactulose und Calcium weiß ich für was es ist.

Mein Vater wollte uns nie sagen gegen was die Tabletten sind und seine Entscheidung mich/uns da raus zu halten habe ich respektiert. Aber da ich momentan für ihn verantwortlich bin und er weder klar Denken nich sprechen kann, fände ich es hilfreich im Fall einer Frage wie heute von der Schwester es zu wissen.

PPS.: ich hoffe man kann es lesen, es ist geknickt weil ich es die ganze zeit in der Geldbörse hatte.

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Überlebenschancen bei einer schwerer Paracetamolvergiftung?

Hallo liebes Gute-frage-net-Forum! Erstmal vorweg, es ist kein Gag, ich meine es bitterernst und die folgende Geschichte ist nicht ausgedacht, deshalb wäre ich sehr dankbar, wenn ich ernste Antworten bekomme.

Es geht um meine Freundin, die am Donnerstagabend 20 Gramm (!!!!) Paracetamoltabletten auf einmal geschluckt hat-in suizidaler Absicht. Ihre Eltern hätten sie am nächsten Morgen ganz blass angetroffen und erzählt, dass sie fast die ganze Zeit nur am Erbrechen war, aber sie hat ihnen nichts von der Einnahme erzählt. Sie hat es niemandem gesagt, auch nicht mir. Aber weil das Erbrechen nicht besser geworden ist, sind ihre Eltern mit ihr ins Kh gefahren, das war am Samstagabend, zwei Tage nach der Einnahme.Dort hat sie dann erzählt, was sie gemacht hat. Die Ärzte haben ihr Blut abgenommen und gesehen dass ihre Leberwerte bei 1300 sind und der Normalwert liegt bei 35 oder so. Im Kh ist das Erbrechen immer schlimmer geworden und sie wurde in ein Uniklinikum notfallsverlegt. Dort liegt sie jetzt auf der Intensiv. Ich hab das alles erst gestern Abend mitbekommen, was passiert ist und mache mir echt große Sorgen.

Ich hab echt große Sorge um sie. Ich weiß, es ist falsch, aber ich habe im Internet nachgegoogelt, was so eine Paracetamolvergiftung bedeutet und das hat mich echt unruhig gemacht. Da stand, dass ab 10 gramm es potenziell tödlich ist, und dass das Gegenmittel ACC oder so wie das heißt, nur bis zu 24 Stunden hilft. Und bei meiner Freundin wurde erst nach ca 2 Tagen gehandelt und sie hat die doppelte gefährliche Menge genommen.

Mir ist klar, dass hier keine Ärzte oder sowas sind, aber es ist mir wirklich wichtig zu wissen, wie ihre Überlebenschancen ungefähr sind, also was ihr dazu denkt. Hat sie gute Genesungschancen? Oder kann es sein, dass sie ein Leben lang eine kaputte Leber hat?

danke für eure Antworten im Voraus!

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In welchen Fällen kann jemandem Cannabis vom Arzt verschrieben werden?

Ich weiß von Schmerzpatienten oder Leuten mit Tourette/Epilepsie. Dennoch gibt es ja auch noch andere Menschen bei denen es eventuell sinnvoll sein kann. z.B Menschen mit bestimmten psychischen Erkrankungen.

Ich kenne jemanden der aufgrund körperlicher (organischer) Erkrankung keine Antidepressiva u.ä nehmen darf, weil es seine Leber zusätzlich belasten würde. Ist es für solche Menschen möglich ein Rezept vom Arzt zu bekommen oder wie werden solche Fälle gehandhabt?

Gibt es Medikamente die (bei schweren Depressionen, Angststörungen etc.) helfen aber nicht auf die Leber schlagen?

Und bevor die unüberlegte Aussage von jemandem kommt: Ich persönlich bin gegen den Konsum von Cannabis, einfach nur aus Spaß um bekifft zu sein und mir wäre es ehrlich gesagt lieber, wenn es andere Möglichkeiten für ihn gäbe.

Da sich das Gesetz aber nun etwas geändert hat und es als Medikament eher in Frage kommt, halte ich es zumindest für nicht ausgeschlossen, dass die Möglichkeit besteht und es ihm eventuel helfen könnte, bevor er gar keine Medikamente nimmt und sich sein psychischer Zustand verschlechtert. Eine zusätzliche Therapie ist natürlich Vorraussetzung und in Arbeit.

Ein Arzttermin findet selbstverständlich auch noch statt. Nach seiner Diagnose beim Internisten hat er allerdings die nächste Zeit noch keinen neuen Termin bekommen können, weshalb ich diese Frage hier stelle.

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Ich werde zum Arzt gehen, doch kann mein Verdacht stimmen (bitte lesen)?

Ich werde zum Arzt gehen, doch kann mein Verdacht stimmen (bitte lesen)?

Aufgrund einer psychischen Erkrankung muss ich täglich Mirtazapin und Venlafaxin einnehmen - und damit geht es mir auch tatsächlich besser! Doch nun etwas sehr Ungewöhnliches: Sobald ich die Mirtazapin mal weglasse - zB. Weil ich nicht rechtzeitig ein neues Rezept anfordere - (und wirklich immer erst dann und nur solang bis ich es wieder nehme) bekomme ich etwa nach 1 bis 2 Tagen ziemliche Schmerzen in der Leber-Region und ich werde sehr träge und schlafe zu lang und wache auch nur schwer auf - allgemeine Schwäche, extreme Augenringe und Horrortrip-artige Träume und Verwirrung folgen schnell darauf.

Es spricht also alles für eine Hepatitis und erhöhten Ammoniakspiegel der dann auch aufs Gehirn geht (hepatitische Enzephalitis)

Doch sobald ich die Miirtazapin wieder nehme, und maximal 1 Tag später, habe ich keinerlei solcher Symptome mehr, es geht mir körperlich dann wieder richtig gut....

Natürlich werde ich das nunmal beim Arzt oder gar im Krankenhaus abklären, doch Hinweise könnten die Ursachenfindung ja sehr verkürzen, daher meine Frage an Experten/Ärzte:

Wenn die Leber nur dann in einen hepatitischen Zustand "springt", sobald sie nicht mehr medikamentös gefordert wird - kann das auf eine Autoimmunhepatitis hindeuten - die womöglich an meine reguläre Medikation gekoppelt ist?

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Vergrößerte Leber, Milz und Müdigkeit

Hallo liebe Experten, ich habe eine Frage die mich quält und hoffe das mir jemand eine Detailierte Auskunft darüber geben kann. Es geht um den 19-jährigen Sohn einer guten Bekannten.

Bei ihm wurde festgestellt das Leber und Milz vergrößert sind, so groß und akut das er weder die Schule besuchen darf noch seinen Nebenjob ausführen kann. Durch die vergrößerung wurden ihm einige Medikamente verschrieben die er nehmen muss jedoch wurden diese zum Teil wieder abgesetzt da er nun auch an starken Depressionen leidet Berge und Täler... (Zieht sich zurück, schließt sich ein, ihm ist alles zu viel, ihm ist alles zu laut, redet keine ganzen Sätze mehr weder mit uns noch seiner Familie, braucht für alles eine Ewigkeit, ist sehr Nervös wenn andere anwesend sind, hat Angst im dunkeln usw.) möchte dann aber wiederum die ganze Nacht draußen rumziehn und auf Partys gehen.

Jetzt meine Fragen, a) gibt es eine Droge die evtl. Leber und Milz vergrößert und dann diese Erscheinungen auslöst oder gibt es im allgemeinen eine Droge die Leber und Milz vergrößert? Das Drogen nervös machen und solche nervösen Zuckungen auslösen können die er hat ist mir bewust. b) ist diese evtl. verfügbare Droge nachweisbar? c) Ist das teuer und wie leicht kommt man da dran?

Die nächtlichen wünsche weg zu gehen und am Tag dieses Verhalten an den Tag zu legen lassen mich dies vermuten. Geld hat er nun auch keins mehr zur verfügung da er den Job los ist und Auto, etc. hat er nicht.

Oder könnten dies wie die Ärzte sagen auch Nebenwirkungen von den Medikamenten sein und die Leber und Milz-Problematik kommt von wo anders...? Der nächste Schritt wäre eine Nervenklinik aber ich finde das geht dann an dem ganzen Thema (gesundheitlich) vorbei

Ich bin über alle Antworten zum Thema dankbar und werde in alle Richtungen forschen.

Mit freundlichen Grüßen Günther

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