Welche Ernährung um Demenz vorzubeugen? (bei Ovo-Lakto-Vegetabiler Ernährung)? Essstörung?

Hallo,

nahezu überall steht heute als Platitüde. Ernähre dich gesund, bewege dich gut und genügend, pflege Sozialkontakte, mache anspruchsvolle Aufgaben (Rätsel, Sprachen, lesen, schreiben...), doch was heißt gesunde Ernährung zur Prävention von Demenz? Gibt es da Details?Wenn ja, wie lässt sich das bei einer ovo-lakto-vegetarischen Ernährung umsetzen. Zur amb. Ernährungsberatung gehe ich hier momentan nicht mehr aufgrund mehrerer schlechter Erfahrungen bei verschiedenen BeraterInnen.

Ich ernähre mich schon seit über 20 Jahren ovo-lakto-vegetarisch (d.h. ich esse keinen Fisch, kein Fleisch und keine Wurst, esse hin und wieder Eier, momentan eher nicht wg. Fibronil, nehme jeden Tag mehrfach Milchprodukte wie Käse, Milch, Butter und 1-2 Portionen Obst u. Gemüse) zu mir. In der psychosomatischen Klinik gg. meine schwere Essstörung haben sie mir gesagt, beim Frühstück u. Abendessen sind 1-2 Scheiben Brot , 1 Belag (ausgewogen, kein Süßstoff, keine Lightprodukte, z. B. Scheibe Käse ab 40 % , Wurst, Quark 20 -40 % Fett, Marmelade, u. 10 g Butter Pflicht. Ich esse gerne Butter, viel lieber als etwa Margarine. Das Ernährungskonzept hat mir auch sehr geholfen, das regelmäßige Essen (alle 3-4 Stunden) gg. meine schweren Essattacken, aber wie sieht es auf Dauer aus (in Bezug auf Schlaganfallrisiko, Herzinfaktgefahr und Demenz)?

In einer anderen Klinik sollte ich mich nach Max Bruker ernähren. Der fand Butter auch gut. Frischkornbrei vertrage ich nicht gut.

Andere sagen wieder Margarine sei gesünder. Was stimmt denn nun?

Mein Vater hat mich letztens gewarnt, weil meine Großmutter mutterseits hatte Alzheimer und die hat viel Milch getrunken. Pur trinken tue ich sie eig. eher seltener, nur vielleicht 1-2 Monat im Kakao, u. im Müsli. Mein Mutti trinkt jeden Tag nen halben Liter, wenn ich meine Eltern mal besuche.

Stimmt das, dass man von Milch bzw. Calcium "verkalkt". Ich habe Angst.

Weil ich Medikamente einnehme und aufgrund meiner Depressionen, ist mein Kurzzeitgedächtnis schlechter geworden. Ich bin so verpeilt in letzter Zeit, räume aus Versehen Rosinen (!) od. mein Portemonnaie in den Kühlschrank od. habe in der letzten Zeit mehrfach mein Handtuch od. meinen Mitgliedsausweis beim Rehasport (wg. meinen Rücken) vergessen. Ich habe 60 % Schwerbehinderung und mit Ende zwanzig Pflegegrad 1 bekommen wg. psychischen Beeinträchtigungen. (eine Demenz wurde noch nicht diagnostiziert, ich habe Angst, vor allem, weil ich alleine wohne, dann kriege ich auch manchmal Zwänge (Herd ausgemacht, Stecker raus, Geräte aus)...etc.

VG marieausparis

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