Depression, Alprazolam und Soziale Isolation?

Hallo Community,

ich könnte mir Hilfe in Foren suchen, die sich in Grauzonen des Rechtlichen befinden.'
Aber da ich selbst aktiv bin, also bei Gutefrage.net und ich auch konstruktive Kritik hoffe, wende ich mich an Euch: Ich habe seit zwei Jahren eine mittelschwere bis schwere Depression. Ich habe eine Panikstörung und habe Alprazolam 1mg. verschieben bekommen. Ich habe meine Antidepressiva selbstständig abgesetzt. (Mirtazapin 45mg.)
Ich hatte einen Klinikauffentalt von 5 Wochen, staionär.
Erst ging es mir besser, doch seit dem ich wieder zu Hause bin geht es mir zunehmend schlechter. Ich habe keine Benzo-Abhängigkeit, aber merke, dass es mir hilft, Druck und Angst abzubauen, zumindest im Alltag. Ich mache eine Ausbildung und komme so über die Runden. Das nötigste ist machbar: Arbeiten, Pflichten nachgehen usw.
Die Wartelisten für einen Therapeuten/in sind sehr lang und fehlt mir die Motivation und der Antrieb, überhaupt noch Mut zu fassen, etwas zu verändern. Ich bin oft müde und einsam, keine suizidalen Gedanken, aber merke eine drastische Veränderung bezüglich der Akzeptanz gegenüber von Tod und Leben. Vermutlich einfach resigniert.

Da ich einige Therapieversuche hinter mir habe und nicht so wirklich weiß, was noch helfen kann und mehr oder weniger aufgegeben habe, mich mit dem Zustand abgefunden habe, dass dies zu meinem Leben gehört, suche ich raitonal und sachlich einfach einen Rat.

Ich freue mich, wenn jemand weiß, wie das ist, eine ähnliche Situation beschreibt und einen guten Rat hat. Klar, das ist etwas viel und kompliziert, aber vielleicht hat jemand einen Rat.

Ich habe vor allem Angst vor der Angst, existenzielle Ängste und vor einer Benzo-Abhängigkeit. Sei sie nur psychisch.

Gruß,

und vielen Dank im Vorraus!

Medizin Schule Krankheit Psychologie Depression Gesundheit und Medizin Isolation
3 Antworten
Warum macht sie das mit?

Um genau zu sagen fing alles eigentlich damit an ,dass ich 40 Kilos wog und dann 4 Kilos abnehmen wollte,da ich im Untergewicht sein wollte.Ich weiß nicht mehr ganz wieso ,aber ich wollte halt die 3 ganz vorne auf der Waage stehen (...).Wie dem auch sei hat mein Zwilling das auch immer mitgemacht(also hungern) und ist in genauso wie ich in diesen Mist gerutscht,aber nicht tief.Ich meinte zu ihr,du weißt man leidet dadurch usw. doch sie sagte sie möchte nicht am Ende die fette von den Zwillingen sein.Manchmal wenn ich noch meine Phasen habe wo ich hungere macht sie es auch mit.Ich weiß spätestens durch unsere Klasse(..) wäre sie da rein gerutscht aber mich nervt das extrem ,dass sie immer mit macht.Ich kann ihre Perspektive irgendwie nachvollziehen,aber irgendwie auch nicht und habe auch mit ihr darüber geredet ,aber immer kommt der selbe Grund „wenn du hungerst und dünn wirst werde ich es auch“.Ich will lieber in solchen Phasen nicht daran denken müssen,dass sie sich auch nur wegen MIR hungert,sondern wie jede andere (fast gewordene) Magersüchtige alleine in Ruhe nachdenken.Ich kann nicht mit ihr reden.Sue versteht mich nicht .

Könnt ihr das nachvollziehen?

Und was kann ich machen,damit sie meine Phasen nicht bemerkt ,also wenn ich mal weniger essen will ?Denn sie macht das eigentlich nicht wegen psychischen Gründen ,sondern nur weil ich es mache und dadurch kriegt sie leider Gedanken wie „ich bin fett“ oder so....Ist das meine Schuld alles?

abnehmen Freundschaft Körper BMI Krankheit Psychologie Essstörung Gesundheit und Medizin Liebe und Beziehung Magersucht
11 Antworten
Was ist mit mir los (Psyche, Eifersucht, Unfähigkeit)?

Hallo liebe Gemeinschaft.

Ich bin mir nicht sicher, ob dieses Thema hierhin passt, aber ich wusste nicht, wo ich es sonst fragen könnte und ich hoffe, dass eventuell jemand eine Antwort auf meine (etwas komplizierte) Frage(en) hat.

Ein kleiner Hintergrund zu mir:

Ich bin 20 Jahre alt, weiblich und studiere. Von Natur aus bin ich etwas schüchtern und zurückhaltend, aber sehr offen bei Menschen, die ich kenne.

Ich studiere jetzt ein halbes Jahr und habe wirklich tolle Freunde gefunden, denen ich alles anvertrauen würde (es sind wirklich tolle Freunde). Nun, ich habe zwei beste Freunde gefunden, doch oft entsteht das Problem, das ich denke, ich wäre nicht wichtig. Okay, lasst es mich erklären. Ich habe Angst, dass man mich nicht so mag, wie ich Personen mag (im freundschaftlichem Sinne), wobei ich denke, dass das Quatsch ist, denn mit Freundin #1 habe ich schon ein sehr deepes Gespräch geführt, wo ich ihr Sachen anvertraut habe, die ich sonst noch nie jemanden erzählt habe. Ich weiß im Inneren, dass sie mich mag, doch manchmal kriege ich einfach das Gefühl, dass es nicht so ist (ich weiß nicht genau, wie ich das am Besten erklären kann). Und wenn ich mit mehreren zusammen bin, ist es oft so, dass es sich immer um Freundin #2 dreht. Um ein Beispiel zu nennen: Freundin #2 kann super singen und Freundin #1 redet mit ihr halt immer und findet alles super was sie macht. Ich fühle nicht wirklich Eifersucht, ich fühle mich in dem Moment einfach nutzlos (wenn ihr versteht wie ich das meine). Auch habe ich das Gefühl, dass die beiden sich besser unterhalten können und manchmal denke ich, dass ich einfach unfähig bin, "Freunde zu machen"? Wisst ihr wie ich das meine? Ich kann mich öffnen und ich kenne diese Personen ja jetzt auch schon über ein halbes Jahr, ich weiß einfach nicht was mit mir los ist. Manchmal fühle ich mich einfach zurückgesetzt und uninteressant und unwichtig. Es tut mir wirklich leid, ich weiß wirklich nicht, wie ich das besser beschreiben kann. Ich weiß nicht, ob das was mit meiner Psyche zu tun hat und wie ich das ändern kann und auch, wie ich besseren Kontakt aufbauen kann....

Ich hoffe einfach, dass mich hier jemand versteht und vielleicht sogar eine Antwort hat.

Ich danke auf jeden Fall schon mal sehr.

-Arwen05

Freundschaft Krankheit Psychologie Charakter Eifersucht Liebe und Beziehung Psyche unwissenheit Unfähigkeit
4 Antworten
Psychische Störungen verursacht durch Cannabis?

Hallo Leute,
Hier kurz meine Lage:
Ich bin 15 Jahre alt, hatte immer eine schöne Kindheit (die ich gerne zurück hätte)
Und hatte auch sonst nie Probleme.
Ich habe mich vor circa 8 Wochen dazu entschieden mit einem Freund Cannabis zu rauchen und ein Bier zu trinken (war Praktisch das erste mal Cannabis) wir haben aber viel zu viel geraucht und deswegen hatte ich ein ziemlich unangenehmes Erlebnis. Dann, am nächsten morgen war im Grunde alles weg und die Zeit darauf auch.. doch dann 2 Wochen nach dem Konsum trat bei mir so ein merkwürdiges wärmegefühl im linken Fuß auf. Ich dachte an die schlimmsten Krankheiten (ist übrigens noch nicht weg). Ich hab dann mit meinen Eltern drüber geredet und dann habe ich den Konsum erwähnt, worauf direkt auf das Gespräch eine Art Flashback folgte. Es war, als hätte ich gerade einen Joint geraucht. Das Ganze ging dann in eine Art Angstzustand über. Am nächsten Morgen wachte ich auf und wusste nicht ob es gerade normal war oder nicht. Ich fühlte mich nicht ganz da, ein bisschen wie in einem Traum, aber bei weitem nicht so stark wie bei dem Flashback. Die nächsten Tage folgte ein weiterer Flashback. Bisher hatte ich jedoch keinen Flashback. Das ganze ist wie gesagt nun gut 7-8 Wochen her Und ich weiß nicht ob meine Wahrnehmung schon wieder normal ist oder nicht… Habe auch Angst dass es nie mehr weggeht und ich für immer so leben muss. Außerdem habe ich eine Art Rauschen in meiner Sicht (erst seit einer Woche Bzw ist mir erst da aufgefallen). Ich immer noch wirklich Angst das ich was schlimmes habe. Ms, Tumor, oder sonstige schlimme Krankheiten.. oder dass ich schizophren bin und irgendeine schlimme psychische Krankheit hab. Ich bin total verzweifelt, habe schon einen Termin beim Psychologen. Meine Panik ist morgens am schlimmsten, nach dem aufwachen weiß ich irgendwie Nicht ganz was los ist. Ich will einfach wieder normal sein, so wie früher.. mein altes Leben zurück. Ein Freund hilft mir da auch aber mittlerweile nervt es ihn glaube ich weshalb ich ihn jetzt nichtmehr damit belasten will. Ich habe auch Angst dass es vielleicht durch Gras ausgelöstes HppD sein könnte. Macht mir furchtbar Angst die Vorstellung dass es für immer so bleibt. Kann mir irgendwer helfen ??
PS habe auch manchmal so Mini Muskel Zuckungen.

PPS ich rauche seit einem halben Jahr ein paar Zigaretten die Woche.. höre jetzt aber auf

Danke Schonmal für euere Hilfe  

Leben Angst Krankheit Pubertaet Psychologie Gesundheit und Medizin Panik Psyche verrücktheit
4 Antworten
Angst vor magen-darm, oder doch psychisch?

Ich hoffe soo sehr, dass mir jemand helfen kann, denn ich weiss echt nicht mehr weiter mit meiner "Krankheit":(

Unzwar habe ich wieder das problem mit meiner Emetophobie(angst vor erbrechen) und panikstörung. Ich habe schon lange angst vor erbrechen gehabt, aber im mai war es besonders schlimm. Ich konnte meine übelkeit nicht kontrollieren, mir war 5 tage übel und ich habe nichts mehr gegessen oder getrunken, weil ich angst hatte magen darm zu haben, bis wir dann am 5 tag zum arzt gegangen sind und er nichts fand. Dann ging es mir plötzlich besser. In den letzten paar monaten konnte ich meine übelkeit eig ganz gut kontrollieren, aber seit freitag ist es wieder sehr schlimm. Ich hatte am freitag eine schlimme panikattacke, weil mir schlecht von einem joghurt wurde und seit dem ist mir so oft schlecht. Ich habe auch eine essstörung deswegen entwickelt, aber meine mutter sagt, dass mir wahrscheinlich übel ist vor hunger. Aber mir wird unabhängig vom essen schlecht. Manchmal sogar auch nach dem essen. Und diese übelkeit ist nicht im magen sonden sitzt mir immer so in der lunge, das ist echt schwer zu beschreiben. Ich habe schon seit freitag angst, dass ich magen-darm habe wegen dieser übelkeit, obwohl mir alle sagen, dass es nur psychisch ist. Ich versteh echt nicht was ich habe.. weil das seit freitag plötzlich so schlimm ist genauso wie es im mai war(psychologe bringt auch nicht viel)

Medizin Gesundheit Krankheit Psychologie agoraphobie Angststörung Emetophobie Essstörung Gesundheit und Medizin Magen-Darm psychatrie Psychosomatik Übelkeit
9 Antworten
Wann sollte man eine Psychotherapie abbrechen?

Was währen gründe bzw anzeichen? Also klar, sexuelle Belästigungen sind z.B ein Punkt. Aber was noch?

Ich hadere irgendwie mit dem Gedanken und frage mich, ob das alles überhaupt Sinn macht. Meine Therapeuten ist echt nett und ich glaube auch, dass sie mich gut kennt und auch einschätzen kann. Jedoch weiß ich nicht, ob sie mich falsch versteht oder keine Ahnung. Sie meinte “ich habe das Gefühl, man muss sie immer etwas “ nerven/ unter Druck setzen“ damit sie etwas machen“.

Irgendwie hat sie damit auch recht... Aber ich weiß nicht, ob sie mir dadurch so zu sagen ihre Methoden aufdrängt um meine Probleme zu lösen, wobei ihre Hausaufgaben nie utopisch sind oder so. Ich weiß einfach nicht ob sie damit immer richtig liegt. Klar, sie eird sich schon irgendetwas dabei denken, wenn sie sagt, dass mein Selbstwert gering ist und sich das irgendwie in meiner Sprache ausdrückt.

Ich bin jetzt beim Logopäden und komme mir blöd dabei vor. Es ist mir peinlich z.B. Wörter zu sagen und dabei in die Luft zu Boxen, um mehr Kraft in der Stimme zu haben. Ich weiß, vielleicht sollte ich öfter über meinen eigenen Schatten springen....

Aber durch die Ganze sache muss ich jetzt zum HNO Arzt, der meine Stimmbänder untersuchen soll. Ich habe eine Zahnarztphobie und darauf eine Angst vor Berührungen im Gesicht entwickelt. Küssen ist auch nicht wirklich möglich.Ich habe höllen Schiss davor.

Durch die Gesichtsproblematik ist die Logopädie auch immer ein regelrechter Kampf, da ich kein Wort raus bekomme, wenn die Logopädin direkt vor mir steht und z.B. auf meine Lippen achtet oder so. Ich bekomme es einfach nicht hin den Mund weit auf zu machen. Ich habe immer Angst, irgendjemand spricht mich auf meine Zähne an. Was mache ich, wenn der HNO Arzt sagt, ich solle zum Zahnarzt?

Ich weiß nicht, was ich machen soll, und ob das alles so richtig ist mit der Psychotherapie. Meine Ängste sind Kindisch und ich steiger mich dort immer rein. Ich weiß nicht, was ich machen soll, ob das alles etwas bringt. Es bringt jedenfalls nichts, wenn ich nicht an mir arbeiten will, ich muss etwas machen, um mein Leben zu ändern und selber aktiv werden. Aber ist das wirklich der richtige Weg? Versteht mich meine Therapeutin überhaupt? Ich meine ja bloß mal das ich Faul bin und immer einen Asrch Tritt brauche hat sie ja schon gemerkt. Ich weiß nicht mehr weiter...

Leben Medizin Gesundheit Stimme Angst Selbstbewusstsein Krankheit Psychologie Angststörung Arzt Arztbesuch Gesundheit und Medizin Liebe und Beziehung Logopädie Selbstwertgefühl Sinn Zahnarzt hno-arzt
17 Antworten
Ich kann nicht ohne aber auch nicht mit der Magersucht?

Letzter Zeit hab ich keine Kraft mehr zum Kämpfen gegen die Magersucht ...Ich kriege immer mehr Gedanken ,dass ich dicker geworden bin und so und es ist mir diesmal bewusst dass ich in eine Essstörung rutschen kann/rutsche.Das hört sich so krank und bescheurt an ,aber mittlerweile will ich es sogar .Also das krank sein.Ich will ,dass andere sagen „boah ist sie dünn“.....Natürlich denke ich mir dabei gleichzeitig „es gibt so viele Nachteile.Ich will doch noch wachsen ,ich habe eh keine Disziplin dazu,ich will mich nicht in der Schule dadurch wieder distanzieren usw“,aber da es ja normal ist sich in der Pubertät unwohl zu fühlen und in eine ES zu rutschen,finde ich es nicht soo schlimm.Aber ich will nicht wieder so traurig sein und darüber (also Kalorien )nachdenken .Aber gleichzeitig will ich es auch,da es ja „normal“ ist heutzutage.Aber ich weiß nicht ...Ich kann nicht mit der Magersucht aber auch nicht ohne ihr.

Versteht das jemand ?

Ich kann mit niemandem darüber reden.Der Gedanke ,dass ixh mich bewusst der Krankheit hinschmeiße,ist komisch.Und ja,man kann sich bewusst ihr ergeben.Da ich ja sowieso kurz vor der Magersucht war,weiß ich ja ,dass es im Kopf anfängt.Genauso wie jetzt im Moment.Früher war mir das nicht bewusst.Heute schon.Ich weiß,dass ,wenn ich jetzt nichts änder,ich tiefer reinrutschen werde.Es gibt so viele positive Dinge ,mich der Magersucht zu ergeben aber genauso um zu Kämpfen.Aber ich hab langsam keine Kraft mehr.Ich schaffe das langsam nicht mehr alleine.Aber ich kann mich niemandem anvertrauen.Das läuft alles nur schief und so krank sind mein Essverhalten und ich auch nicht.

Das hört sich gerade so dumm an,aber könntet ihr mir Sprüche oder so zum „ Weiter Kämpfen“geben?

Danke an die,die sich Zeit genommen haben um sowas Unnötiges zu lesen,da ich ja selber weiß ,dass ich es nicht ohne Psychologen oder so schaffe.Aber irgendwie ist das auch wiederum bescheuert,da ich solche Gedanken nicht jeden Tag habe...

Gesundheit abnehmen Körper Krankheit Psychologie Essstörung Gesundheit und Medizin Liebe und Beziehung Magersucht
8 Antworten
Familie hat ein falsches Bild von mir, sie denken ich gehöre mal von einem Arzt abgecheckt, wie gehe ich diesen Sprüchen aus den weg?

Ich bin manchmal bei meinen Vater und mir geht es sehr gut, ich treibe viel viel viel sport, und will boxen und Kickboxen durchführen , habe einen starken Willen, heißt wenn ich etwas will, dann jetzt sofort! Und dann mach ichs auch, meine Freunde mögen mich und ich habe ein sehr gutes Leben finde ich. Habe viele Hobbys und bin oft unterwegs. Nur mit Rad draußen. Aber er denkt mit mir ist etwas nicht in Ordnung ich bin zu hyperaktiv habe adhs und nicht aus zu Powern, warum sollte man wegen sowas zum Arzt? Sein Problem ist ja weil er denkt das es eine Krankheit ist die was mit dem Kopf zutun hat weil ich einfach es liebe in ständiger Bewegung zu sein. Alles was ich sage ist für ihn falsch... Gesunde Ernährung? Falsch! Sport? Zeitverschwendung! Selbst Sport machen? Nope! Drinnen hocken? Cheeki breeki Opa blia jaa!! Egal was ich mache es ist immer falsch, wenn jemand anderes aber sagt das Sport doch gut ist, dann darf ich Sport machen. Wenn ich Stress am Boxsack rauslasse, das findet er garnicht ok... Er sagte mir mal ,,irgendwann kommt der Tag an dem du durch dein dummes umhergeboxe und springen umkippst und eingeliefert wirst, lass dich mal abchecken, ich glaube du nimmst dir zu viele sportler als Vorbilder, Guck was mit Bruce Lee passiert ist, du machst dir durch deine dumme Lebenseinstellung das Leben kaputt, du bist kein Sportler!!! Du bist ein adhs Psycho mit dir ist was falsch, das ruiniert dein leben!!!!,, Im Ernst

Ich hasse meinen Vater dafür, wie kann ich mich rächen? Was soll ich tun? Will diese Sprüche nicht hören, meine Mutter war nie so gewesen....

Sport Familie Krankheit Vater Psychologie ADHS Arzt Gesundheit und Medizin Radsport Sport und Fitness blyat
7 Antworten
wunsch nach tödlicher krankheit - normal? lebenssinn - komplett verlust; hallo, hat wer seelenkleber?

paaah. na gut, okay, ich weiss, dass es wohl nicht normal ist. aber ich muss immer grinsen wenn ich dran denk, ich könnte eventuell eine schlimme diagnose aufgrund so manch vorliegender symptome bekommen. wobei ich nicht mal zum arzt geh, und einfach hoffe, dass ich draufgeh. das nimmt (nähme) mir irgendwie eine große entscheidung ab, es beruhigt mich auf eine art und weise tatsächlich enorm.

ich sehe/ finde einfach keinen sinn in meinem / unserem dasein. die zeit rennt so dahin, die welt dreht sich um geld, wobei ja doch noch niemand etwas "mitgenommen" hat (materialistisches nach dem tod). wir zerstören den planeten, wobei natürlich auch niemand was davon hätte, wenn man ihn vielmehr "natürlich" beließe. menschen sind gierig, geizig, selbstverliebt, größtenteils so unfassbar dumm/ primitiv/ naiv und manch andere in bestimmten gebieten dann doch mit einem so beachtlich hohem intellekt gesegnet/ verflucht. ich betrachte die menschheit als krank, nirgendwo sonst in der tierwelt, wäre derart abartiges zu beobachten. sicher, dem instinkt eines jeden lebewesens liegt natürlich eigentlich vor allem der trieb der beständigkeit - des "überlebens" / fortpflanzung - etc zu grunde, aber ...... im endeffekt - für was?!?!?!!?!

ich bin gerade mal 23, mir kommts vor als wär die sache schon gelaufen. ich weiss noch als ich damals in den kindergarten kam. ich weiss es noch genau. würde sagen, wortwörtlich, als wärs gestern gewesen.

und was hat man dann am schluss? ein kurzweiliges leben, das man halt so lebt, man übersteht die ganzen krisen/ probleme und immer so zu. aber warum ?? was bleibt, ausser der tatsache, dass man (in der regel) einen verlust und trauer für seine engsten mitmenschen darstellt (soweit vorhanden. klar ist nicht jedermans tod ein trauriger vorfall)? und ausser, dass sich zahlreiche heuchler plötzlich schein-interessiert ums grab sammeln können, um auch ein wenig mitleid und aufmerksamkeit von anderen zu ergattern.

ich wollt mich kurz fassen, ehrlich. ist nur alles so aus mir rausgeplatzt, sorry hierfür. im großen und ganzen kurz noch einmal meine hauptfrage:

All for what?!?!

bitte keine megaüberflüssigen, minderbemittelten antworten, wie "bring dich halt um" oder dergleichen. denn sollte ich dies einmal tun, so steht derjenige dann mit auf meiner liste ;) späßle, hoffe man verübelt mir das nicht schon wieder aufs übelste, ich weiß ja eigentlich, dass die welt voll humorloser, keine-ironie-verstehender und höchstempfindlicher "mimimi's" ist.... kanns aber halt auch nicht lassen.

vielleicht findet sich ja wer, der darauf was weiss, oder mich wenigstens versteht. ich wünsch euch jedenfalls was. :)

Krankheit Psychologie Misanthropie Sinnlosigkeit Suizid Verzweiflung weltanschauung dasein leeregefuehl Philosophie und Gesellschaft
12 Antworten
Krankhaft vergesslich mit 18 Jahren?

Guten Tag

Meine Arbeit, Beziehung zu Menschen und natürlich ich leide extrem darunter. Schon im Kindesalter bin ich wegen meiner Vergesslichkeit aufgefallen. Mein Vater meinte immer ich lüge, heute ist es mein Partner. Obwohl ich eine ehrliche Haut bin und sehr korrekt, denkt mein Umfeld das gegenteil von mir, weil ich einfach unGLAUBLICH verpeilt und vergesslich bin. Ich telefoniere mit einer Verwandten, die was wegen meinem Freund sagt und ich kann ihm nicht wiedergeben, was ich vor einigen Minuten mit meiner Verwandten über ihn gesprochen habe. Er fühlt sich logischerweise total verarcht. Oder ich habe gute Konter und Argumente, kann sie aber nicht anwenden, weil ich alles nicht mehr genau wusste und dann hat der Rest keinen Wert. Schon oftmals bin ich total dumm da gestanden, vorallem in der erwachsenen Welt (mein Partner ist 31) kann man mich nicht mehr ernst nehmen, sobald mir die ersten "Missgeschicke" passiert sind. Ich bin keine notorische Lügnerin und schon gar keine Intrigentin! Das denkt man aber, wenn ich verschiedene Varianten von Geschehenissen erzähle, weil ich mir nicht mehr ganz sicher war, wie es denn jetzt passiert war.

Aufschreiben ist ja das eine, aber ich kann doch nicht mein ganzes Leben und Gespräche mit Personen auf einem Tonband aufnehmen!

Ist das noch normal oder brauche ich professionelle Hilfe? Woher kommt diese extreme Vergesslichkeit und wie kann ich das behandeln?

Vielen Dank

Gesundheit Therapie Freundschaft Menschen Krankheit Gehirn vergesslich Psychologie Liebe und Beziehung Problemlösung Psyche
11 Antworten
Bin ich deswegen depressiv?

Meine Weltanschauung ist finster... Ich habe Ideen doch die meisten wollen diese nicht hören... Sie haben alle so alte und eingefahrene Ansichten. Abseitsdessen fühle ich mich oft allein. Viele Menschen sind Idioten, oder schlicht dumm. Ich fühle mich oft missverstanden, werde depressiv wenn ich mal lange nichts gegessen habe und ein Außenseiter. Wiederum wenn alle anderen "normal" sind, dann gäbe es für mich keinen Grund normal sein zu wollen. Ich möchte meinen eigenen frieden, doch ist dies aufgrund der schieren masse der anderen unmöglich. Viele meiner Freunde haben oft neue Beziehungen, sie halten nicht lange aber sie sind für kurze Zeit glücklich, warum gehen sie das ein? Meistens hält eine solche Beziehung ca 2 Monate, danach ist es vorbei. Die eine Seite schafft es länger nicht drüber weg zu kommen die andere Seite hat gefühlt ohne Unterbrechung ne neue am Start... Sind diese einfach dumm genug oder haben die einfach keine Ansprüche? Würde ich meine Prinzipien und meine Intelligenz fürs glücklich sein eintauchen..? Ja, vielleicht schon... Ich bin ziemlich einsam, es gibt Wochen in denen ich meine Eltern nur am Wochenende sehe. Ich habe 2 Tage die Woche 4 Stunden 3 tage 2 Stunden Freizeit. Das ist nicht viel, die 2 Tage am Wochenende versuche ich so gut ich kann zu genießen. Wo ist die Freiheit? Wo ist das leben? Warum sollte ich das leben ertragen und unter den scheiß der anderen leiden zu müssen? Das Universum ist unendlich und die Menschheit ist in der Lage selbst diese komplett zu verderben. Homofobie, Rassismus, der einfache Menschenhass... Ist es das wohin uns Luxus führt? Führt es wirklich zu Hass? Ist es die Dummheit? Wir sind so intelligent wie nie, aber auch so viele wie nie. Vielleicht ist auch der Punkt erreicht andem die pure Existenz der eigene feind geworden ist. Wo ist der Hoffnungsschimmer? Wird es eines Tages einen Messias geben? Wer wird dieser sein? Wofür wird er sich entscheiden? 

                   -Ist das schon depressiv?-

Krankheit Gedanken Psychologie Depression Liebe und Beziehung
4 Antworten
Zum Psychaiter?

Da ich hier Anonym bin kann ich wohl offen darüber sprechen.

!!!!!!! langer Text! !!!!!

Es hat ca vor 4 jahren angefangen als ich 14 war das ich mich Schlecht fühlte wegen den kleinstem unnötigsten gründen. Jedoch hatte es sich verschlimmert als ich Gemobbt wurde mir eingeredet habe das Leute mich Schlagen wollen... Nach einem Schulwechsel ging es Teilweise berg auf und ich habe Freunde gefunden wie jedes Kind auch.

Jedoch hat es dann angefangen als ich und meine Bf und geschnitten hatten weil wir es Testen wollen... An mir ist es bis heute Hängen geblieben.

Ich lernte jemanden kennen der mich sehr dazu gedrängt hat mit ihm Zusammen zu kommen und mich auch zum sex "gezwungen" hatte... Als ich einmal nein sagte meinte er ich solle dann gehen und es bringt ja nichts wodurch ich schlechtes gewissen bekam.

Als Schluss war dachte ich mir das ich villt nicht mit gleich altigen (war 17) klar komme und fand einen netten 26 jährigen... Er wollte sich treffen... Am gleichen Tag hat er mich noch abgeholt... Drängte auch eine Woche später zum Sex... Auch dort gab es den Moment so ich nein sagte... Versuchte aufzustehen.. Wollte weg gehen... Jedoch laut seiner Aussage sah er dies als "macht spielt" tja... Ich machte Schluss weil es mir dadurch echt nicht gut ging... Ich hatte schlaf Störungen und das Gefühl es sei wer in meinem Zimmer... Diese Person hilt mich fest im schlaf und ich konnte nicht Schrein und mich nicht bewegen... Er drohte mir sich umzubringen da er Waffen hatte... Um 2 Uhr nachts rufte ich also die Polizei... Aber dazu gibt es nichts weiteres zusagen.

Es hatte sich mit ihm alles geklärr jedoch fühlte ich nurnoch leere.. War einsam und habe mich weiter geschnitten soweit ich die kleinsten Probleme hatte. Ich fühle auch heute noch diese leere... Ich fühle viele Sachen nicht und weiß nicht was ich denken soll in vielen Situationen.

Ein sehr guter Freund den ich seit zwei Jahren kenne habe ich das erzählt... Nun geht er zu einem psycho Therapeuten um sich das erklären zu lassen was mit mir ist weil ich Angst habe das meine Familie mich anstempelt als Krank... Ich habe schlechtes gewissen das er sich so sorgen macht und es ihm sehr mit nimmt...

Es tut mir leid für diesen langen Text und eventuell schreib und Verständnis Fehler aber es fühlt sich teilweise gut an das zu tun

Freundschaft Krankheit Psychologie Depression Liebe und Beziehung Lange Geschichte
9 Antworten
Kann das MS sein?

Hallo Zusammen,

ich bin männlich und 21 Jahre alt und habe Angst vor MS 😞! Ich bin leider auch jemand der sich viel einbildet und totale Angat vor Krankheiten hat. Seid Januar leide ich an starken Depressionen und nehme auch CITALOPRAM 40mg! Jetzt zu meinen Syntomen: ich hatte mal für 3 Tage ein leichtes Taubheitsgefühl im kleinen Finger und kleinem Zeh! Das verschwand dann wieder. Ich weiß leider nicht ob es vor den Tabletten oder danach war! Ansich sonst fühlt sich mein rechtes Bein manchmal einfach komisch an. Ich kann es schwer beschreiben ich muss sagen im Januar hatte ich eine Venenop in dem Bein! (Taubheit war im anderen)! Manchmal juckt und zieht es in Armen oder Beinen! Aber so armeisenlaufen hatte ich so mal vielleicht eine Minute! Manchmal habe ich Kopfschmerzen und wenn ich auf den Bauch oder Oberschenkel drücke tut es mehr weh als sonst immer! Ich weiß nicht ob es Einbildung ist oder ob es ms sein kann! Morgens ist mir manchmal schwindelig und ganz selten habe ich das Beine arme sich so leer anfühlen! Ich komm mir vor wie unter Drogen und dann brennen die Beine! War bisher nur 4 mal und das hanz kurz!

klar werde ich zum Arzt gehen aber so eine Diagnose dauert lange 😞😞😞! Vielleicht gibt es hier welche die da etwas Ahnung haben!

Danke euch ❤️😊

Medizin Gesundheit Angst Krankheit Psychologie Arzt Depression Gesundheit und Medizin Kribbeln ms Multiple Sklerose Psyche taubheitsgefuehl depressionenen
6 Antworten
Ist die Liebe zu ihn noch normal oder schon krank?

Dieser Text wird etwas länger und ich hoffe ein paar nehmen sich die Zeit und lesen das hier durch.

Mein Problem ist folgendes:

bin seit 3 Jahren in einer Beziehung und es lief nie wie im Märchen aber auch nie schlecht, aber mein Freund fing immer mehr an mich bei jeder Kleinigkeit zu belügen und mein Vertrauen zu ihn wurde immer geringer.

Mein psychischer Zustand ist nicht der beste.

Ich habe schwere Zeiten hinter mir und meine Psyche hat vieles durchgemacht. Habe mich über 2 Jahre selbst verletzt und sogar an Suizid gedacht, aber das ist eine andere Geschichte.

Mein Freund hat sich immer komischer benommen und war oft extrem schße zu mir.

Ich wollte schon öfters mit ihn Schluss machen aber dadurch bemerkte ich, dass ich süchtig nach ihn bin.

ich habe gemerkt, dass er immer wieder anderen Typen hinterher gegafft hat und habe dadurch das gefühl, dass ich ihn nicht schön genug bin. Seitdem verfolge ich jeden seiner Blicke.

Ich möchte einfach das Gefühl haben seine Nummer eins zu sein, aber ich glaube er liebt mich gar nicht.

Er versetzt mich oft wegen seinen Freunden oder sein auto und das macht mich so fertig.

es macht mich so sehr fertig, dass ich hoffe seine Freunde kehren ihn den Rücken zu, damit ich ihn ganz alleine nur für mich habe.

Ich möchte auch am liebsten 24/7 wissen was er macht und hasse es, wenn er etwas mit anderen macht.

Ich möchte einfach, dass ich ihn mehr sehe und das Gefühl habe für ihn etwas besonderes zu sein.

Ich schaue auch immer sein Handy nach um zu sehen ob er mir die Wahrheit erzählt.

ich habe einfach einen unnormalen Kontrollzwang und habe angst die Überhand zu verlieren und zu einen Psycho zu werden.

Er ist die einzige Person, die mir wenigstens ansatzweise zeigt, dass er mich liebt und deswegen habe ich unnormale angst ihn zu verlieren.

Ich habe viele Menschen verloren und von meinen Eltern nie wirklich das gefühl bekommen geliebt zu werden.

Vielleicht bin ich ja deswegen so süchtig nach ihn.

Ich weiß, dass meine Beziehung zu ihn krankhaft ist, aber ich weiß nicht was ich tun soll. Ich liebe ihn zu sehr :C

Und zu mir:

Ich bin männlich, 21 Jahre alt, psychisch ein wenig labil und homosexuell.

Ich bitte um Rat und hoffe, dass mir jemand helfen kann..

MFG: bmtholiver

Liebe Gesundheit Freundschaft Beziehung Krankheit Psychologie Liebe und Beziehung Psyche Emotionale Abhängigkeit
9 Antworten
Angst vor einer schweren Krankheit?

Hallo Leute,

seit vier Monaten bin ich am verzweifeln. Ich bin psychisch nahezu ausgelaugt.

Begonnen hat alles am 08.05.2018

Ich bekam ein Infekt, wie man sich den vorstellen kann. Schleimauswurf , Abgeschlagenheit und Schlappheit. Der Infekt war sehr hartnäckig. Als der Infekt Anklang , folgte ein 2 monatiger Reizhusten mit stillen Reflux.

2 Monate später ging die eigentliche Hölle los: Nach einer Woche Antibiotikumeinnahne wegen Verdacht auf Mittelohrentzündung bekam ich so ein komisches Taubheitsgefühl im Gesicht und starken Druck im Kopf.

Paar Tage später bekam ich einen komischen Schub: Mein Körper wirkte von Kopf bis Fuß massiv verspannt. Ich habe das Gefühl gehabt nicht lange stehen zu können. Mein gesamtes Bewegugsapparat tat weh, besonders an beiden Hüften übelste Druckschmerzen. Beine wirkten elektrisiert. Ich habe Anlaufschwierigkeiten , sodass ich die Schmerzen „herauslaufen“ muss. Immer ein Stich oder Pieksen aus Wade , Hüfte oder Fußballen.

Hinzu kommt jetzt ein sonnenbrandgefühl am linken Handrücken. Pieksen und stechen am ganzen Körper , besonders in den Weichteilen . Nach dem pieksen folgt ein Druckschmerz an den Stellen. Sozusagen könnte jede Bewegung schmerzen da ruckartige schießende schmerzen kommen, weshalb ich Schonhaltungen eingenommen habe durch Angst.

Jetzt kommen jede Nacht Juckreize am Körper mit Hautausschlägen.

Druck im Kopf mit Komischen Schleiergefühl linke Gesichtshälfte. Sehstörung linkes Auge. Durch Bewegung des Auges schmerzen über den augenbrauen. Habe das Gefühl das meine linke Seite nicht so viel wahrnimmt wie die rechte Seite.

Was habe ich bisher unternommen:

5 verschiedene Neurologen : VEP, NLG, ENG , Reflextests —> ohne Befund. Verdacht auf psychosomatische Störung

2 Hausärzte : mit großen Blutbilder —> ohne Befund. Werte top

2 mal Borreliose tests.

Elisatest: leichter Positiver Wert (laut HA falsch positiv durch Störfaktoren)

Westernblot: 2* Negativ

Mein Hausarzt meinte da Westerblot negativ , ist von Keiner Borreliose auszugehen.

7 verschiedene Orthopäden: LWS MRT , Röntgen Arme und Hände und gängige Untersuchungen—> ohne Auffälligkeiten .

4 verschiedene Augenärzte —> Sehnerv Ok, Sehtest top, Gesichtsfeld Test top, Augendruck okay

3 verschiedene HNO‘s : Alles top

Ich glaube nicht dass das alles psychisch sein soll. Ich habe echt Angst vor Borreliose oder MS. Aber keiner der Ärzte findet irgendwas. Und habe das Gefühl dass es immer schlimmer wird.

Angst Krankheit Psychologie Gesundheit und Medizin
4 Antworten
Burnout nicht behandeln lassen?

Ich fühle mich sehr schwach, habe entweder keinen Appetit oder extrem viel. Ich habe keine Lust mehr auf meinen Sport oder sonstige Dinge, die ich geliebt habe. Teils will ich nichtmal alltägliches erledigen. Mein Kopf fühlt sich so seltsam an. Außerdem habe ich Kreislaufprobleme. Ich hatte in letzter Zeit viel Stress, hab mich oft geärgert und viele Gedanken gemacht, was mir psychisch sehr zur Last fiel. Irgendwann habe ich dann hyperventiliert. Manchmal kann ich mich an Dinge auch einfach nicht mehr erinnern, die mir vor kurzer Zeit gesagt wurden. Und gestern war ich für 30 Sekunden taub auf meinen linken Ohr. Manchmal höre ich auch schlechter als normal, hab Muskel oder Knieschmerzen. Außerdem fühle ich mich so wertlos und sozial abgeschottet. Also irgendwie hab ich auch keine Hoffnung in die Zukunft, dass ich Leute kennernlerne. Oft kann ich nicht einschlafen, weil ich ständig nachdenken muss. Konzentrieren fällt mir auch schwer. Ich fühle mich innerlich so leer. Wenn ich mich sehr ärgere oder wieder verletzt wurde, dann habe ich so ein Ziehen in der Herzgegend. Manchmal bekomme ich auch einen Kloß im Hals oder ein bedrückendes Gefühl auf dem Brustkorb.

Ist das ein Burnout?

Ich muss aber funktionieren und kann es mir nicht leisten, daheim zu bleiben. Es kommt jetzt eine sehr wichtige Zeit auf mich zu und da muss ich leistungsfähiger als je zuvor sein. Ich weiß nur nicht, wie ich das machen soll.

Was passiert, wenn ich das nicht behandeln lasse?

Vielen Dank für euere Antworten schonmal :)

Medizin Gesundheit Schmerzen Krankheit Psychologie Arzt Burnout Gesundheit und Medizin Psyche
4 Antworten
Was soll man tun wenn man Paranoide Personlichkeitsstörungen hat?

•Was ist eine Paranoide Persönlichkeitsstörung?:

Personen mit einer paranoiden Persönlichkeitsstörung sind übertrieben misstrauisch. Sie reagieren bei Kränkungen nachtragend und bei Zurückweisungen übertrieben empfindlich. Die Betroffenen neigen dazu, vieles, was sie erleben, als feindselig und gegen sich gerichtet zu empfinden. Deshalb interpretieren sie selbst freundliche oder neutrale Handlungen anderer Menschen als negativ und feindlich gesinnt. Oft sind sie auch rechthaberisch und streitsüchtig. 

•Was machen sie?:

1. Die Betroffenen verdächtigen andere ohne ausreichenden Grund, von ihnen ausgenutzt, geschädigt oder getäuscht zu werden. 

2. Sie werden stark von ungerechtfertigten Zweifeln geplagt, dass ihre Freunde oder Partner nicht loyal und vertrauenswürdig sind. 

3. Sie vertrauen sich nur zögernd anderen Menschen an, weil sie die ungerechtfertigte Angst haben, die Informationen könnten in böswilliger Weise gegen sie verwendet werden.

4. Sie interpretieren in harmlose Bemerkungen oder Vorkommnisse eine versteckte, abwertende oder bedrohliche Bedeutung hinein. 

5. Sie sind nachtragend und verzeihen vermeintliche Kränkungen, Verletzungen oder Herabsetzungen lange Zeit nicht.

6. Sie nehmen bestimmte Dinge als Angriff auf ihre eigene Person oder ihr Ansehen wahr, obwohl andere dies nicht so sehen. In solchen Fällen reagieren sie schnell zornig oder starten einen Gegenangriff. 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

FRAGE: Ich habe schon seit dem ich ein kleines Kind bin Probleme mich mit anderen Kindern anzufreunden und wurde von der 1.Klasse bis zur 6.Klasse gemobbt.. Ich wurde auch im Internet gemobbt und das traurige ist es war meine ehemalige beste Freundin die das gemacht hat. Ich wurde oft ausgeschlossen und bin sozusagen ein “Einzelgänger“ geworden. Später kam es leider auch zu Depressionen etc.

Ich komme jetzt in die 8.Klasse, wie sollte ich handeln damit ich diese Krankheit loswerde und dass mich andere Leute mögen?

Schule Krankheit Psychologie Depressiv Gesundheit und Medizin Liebe und Beziehung misstrauen depressionenen streitsüchtig paranoide persönlichkeitsstörung
2 Antworten
Hat jemand eine psychisch kranke Mutter und kennt meine Situation?

Als ich 6 war, hatte ich eine sehr starke Bindung mit mein Vater er hat mit mir immer was unternommen ich habe ihn bei Aufgaben geholfen und er hat mir viel bei gebracht und dafür bin ich ihn sehr dankbar.
Hingegen zu meiner Mutter ehr weniger, eines Tages war ich mit mein Vater am rum albern und als wir aus den Zimmer rauskamen war meine Mutter am weinen.
Sie war wegen mir am weinen weil ich so stark auf mein Vater bezogen war.
Ich hatte solche schuld Gefühle und wurde in mein Zimmer geschickt, und ich habe es damals nicht verstanden.
Sie war damals sehr schüchtern am besten mit niemanden Streit anfangen und alles aus dem Weg gehen.
Jetzt bin ich älter und ich verstehe das alles sehr viel besser.
Immer wenn sie im Unrecht liegt fängt sie an zu provozieren und macht mir Vorwürfe.
Einmal ist sie wegen mir Angefangen zuweinen und meinte ich wäre nicht ihre Tochter.
Diese ganzen Sachen verletzen sehr, es gab viele gute Zeiten aber auch viele schlechte Seiten.
Sie kann nichts dafür sage ich mir immer es ist ihre Krankheit.
Aber manchmal ist es so schwer damit umzugehen.
Oft bin ich die Erwachsene für sie und beantworte ihr fragen wenn es um Streit geht weil sie nicht weiß was sie machen soll.
Meine Tante ist am schlimmsten von der Psyche betroffen, ich denke eines Tages wird sie sich umbringen weil sie war so oft in der Klinik und nichts hat geholfen.

Medizin Gesundheit Mutter Familie Freundschaft Seele Körper Krankheit Psychologie Geist Liebe und Beziehung Psyche erwachsen
4 Antworten
Unbekannte Krankheit/ Keine Ergebnisse?

Hallo, seit Februar leide ich unter immer stärker werdenden Herzrhythmusstörungen, welche laut Ärzten harmlos sind.

Ich habe Phasen in denen über Tage jeder zweite Herzschlag eine Extrasystole ist. Diese wurden im EKG und in der Telemetrie nachgewiesen. Leider konnten sie während der EPU nicht ausgelöst werden ( mein Herz wurde über fast 3 Stunden auf 180 bpm beschleunigt).

Außerdem hat sich meine Leber linksseitig verändert, aber die Ärzte haben mich darüber nicht weiter aufgeklärt. Die haben nur gesagt ,, oh was ist denn das? " . Außerdem habe ich eine Ausbuchtung an der Niere.

Mir ist dauer schwindelig, übel und ich klappe ständig zusammen. Auch einen Kloß im Hals habe ich ständig, die Schilddrüsenwerte waren aber nur sehr leicht erhöht und dann wieder im Normbereich. Leukos und CRP sind zudem seit Monaten sehr leicht erhöht.

Ich weiß echt nicht mehr was ich tun soll. Ich schaffe in der Schule die Treppen nicht mehr, weil mein Herz erst ganz schnell schlägt und dann rapide extrem langsam und stark schlägt. Dann bekomme ich keine Luft mehr.

Herzultraschall wurde gemacht und war so weit ich weiß OB. Mitlerwile wurde ich als Simulatin und psychisch Kranke hingestellt. Als ob ich Kraft meiner Gedanken meine Leber und Niere verändern könnte und den Herzschlag so extrem beeinflussen würde.

Hat jemand noch Rat für mich. Irgendwelche Ideen. Ich traue mich schon gar nicht mehr zum Arzt zu gehen. So wie man da behandelt wird! Zudem glaube ich auch nicht dass die Ohnmachtsanfälle psychogen sind, da ich meistens nur Zu hause allein umkippe und es äußerst peinlich und unangenehm finde wenn mich dabei jemand sehen würde.

Achso Krampfanfälle hatte ich auch. Die Krankenschwestern die es gesehen hatten, sagten es sei körperlich. Einige Minuten nach dem Anfall war dann auch endlich eine Ärztin da, welche ohne ein EEG zu schreiben oder den Anfall beobachtet zu haben behauptete, dass es psychosomatisch sei. Ich kann so nicht mehr weiterleben. Ich bin 19 Jahre alt und muss permanent Angst haben dass wieder etwas passiert.

Medizin Gesundheit Krankheit Herz Psychologie Arzt krampfanfall Leber Nieren Ohnmachtsanfall Psyche Herzrhythmusstörungen
8 Antworten
Bin ich psychisch gestört oder krank? Was soll ich tun?

Ich weiß nicht wirklich, wo ich anfangen soll. Ich weiß, dass etwas mit mir nicht stimmt. Ich versuche es daher in ein Paar Punkten zusammenzufassen.

- Sehnen nach Aufmerksamkeit ( ich lege ein großes Wert auf Äußeres, manchmal denke ich, dass ich wunderschön aussehe, manchmal ganz hässchlich - mache mir jedenfalls zu viele Gedanken)
- ich mag es, angesprochen zu werden von Fremden bezüglich meines Aussehens
- ständiges Flirten und Verführen und Erobern von Männern
- Sehnen nach intensiven und emotionellen Beziehungen, ich bin jedoch nicht imstande eine richtige Beziehung zu führen
- Idealisierung von Partnern - folgt Enttäuschung
- ich verliebe mich oft in vergebene Männer, mit welchen ich dann eine erotische Beziehung anfange
- Alkoholproblem - unkontrolliertes Trinken (Kontrollverlust)
- Suche nach gefährlichen Situationen - ich bin öfters in fremde Autos eingestiegen, ich unterhalte mich gerne mit offensichtlich gefährlichen Menschen
- tiefe manchmal ungesunde Freundschaften - ebenfalls brauche ich viel Aufmerksamkeit ansonsten denke ich, die mögen mich nicht
- ich fühle micht oft leer, orientierungslos und fühle, dass etwas nicht in Ordnung ist
- manche Mitmenschen haben schon mitbekommen, dass ich etwas verrückt bin - ich versuche jedoch keinen damit zu belasten und bin mit diesem Problem meistens alleine
-auch wenn es sich wohl nicht so anhört, bin ich eine intelligente Person, die sich über alle Themen unterhalten kann und eine große Empathie besitzt.. ich bin bei Menschen im Allgemeinen sehr beliebt
- auf Arbeit bin ich ebenfalls erfolgreich, obwohl mich mein Job oft langweilt
- Schlafstörungen - Angstgefühle, Panikattake
- große Neigung zum obszönen Verhalten

Freundschaft Krankheit Psychologie Aufmerksamkeit Liebe und Beziehung Persönlichkeitsstörung psychisch-krank psychische Probleme Psychologe seelische Probleme Beiehungsprobleme
7 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Krankheit + Psychologie

Ärztliches Attest das es beim Arbeitsamt keine Sperrfrist bekommt. Ist das Wahr?

13 Antworten

Überdosis Lorazepam

10 Antworten

kann man wirklich vor einem Arzt eine Krankheit simulieren?

17 Antworten

was passiert wenn man 2400mg ibuprofen auf ein mal schluckt?

15 Antworten

Einseitig Geschwollener Lymphknoten (rechts)

4 Antworten

Hab ständig das Gefühl, ich müsse urinieren. Woran kann das liegen?

16 Antworten

Ich habe Antidepressiva vergessen zu nehmen. Kann jetzt was passieren?

4 Antworten

Müdigkeit, Konzentrationsprobleme trotz normale Blutwerte!

9 Antworten

Abends vor dem einschlafen Herzrasen

3 Antworten