Jobcenter - Ist dies eine Genehmiegung für Umzug und Mietkostenübernahme?

Ist dieses Schreiben was ich bekommen habe, eine Erlaubnis zum umziehen und eine Bestätigung zur Kostenübernahme der Miete? Im Inhalt steht:

Sehr geehrte Frau ,

auf Ihren Antrag vom 02.08.2018 erteilt Ihnen das Jobcenter * die Zusicherung zum Umzug nach 22 Abs. 4 SGB ||.

Gemäß 22 Abs. 4 Satz 1 SGB || soll der erwärbsfähige Leistungsberechtigte vor Abschluss eines Vertrages über eine neue Unterkunft die Zusicherung des für die neue Unterkunft zuständigen kommunalen Trägers zur Berücksichtigung der Aufwendungen für die neue Unterkunft einholen. Der kommunale Träger ist zur Zusicherung verpflichtet, wenn die Aufwendungen für die neue Unterkunft angemessen sind.

Sie haben mir das Wohnungsangebot vom 13.09.2018 mit der Anschrift * in (Name der Stadt) für einen 1-Personenhaushalt mit einer Gesamtmiete in Höhe von * EUR vorgelegt.

Das vorgelegte Wohnungsangebot entspricht daher der Angemessenheit im Sinne der Festlegung der Gesamtangemessenheitsgrenzen für die Bedarfe für Unterkunft und Heizung gemäß 22 SGB || und 35 SGB X|| vom 03.07.2017, gültig ab dem 01.08.2017.

Die Kosten für diese Wohnung werden im Rahmen der Gewährung von Arbeitslosengeld || in tatsächlicher Höhe berücksichtigt.

Auf Seite 2 folgt dann noch eine Rechtsbehelfsbelehrung. Muss ich mit diesem Brief nochmal zu meinem noch zuständigen Jobcenter? Muss ich in der neuen Stadt extra nochmal einen Antrag auf ALG 2 stellen?

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Schwester will bei mir einziehen, weil sie zuhause rausgeschmissen wird?

Moin,

Ich bin Weiblich, 24 Jahre alt und bin die Zweitälteste von fünf Geschwistern, drei Schwestern und zwei Brüder (ursprüglich waren wir zu sechst, nur einer meiner Brüder hat sich vor vier Jahren das Leben genommen).

Wir sind 27, 24, 22, 19 und 14 Jahre alt. Alle bis auf die 22 Jährige und den 14 Jährigen sind alle ausgezogen. Die 22 Jährige ist leider extremst faul, sie hat keinen Abschluss, bemüht sich nicht um irgendeinen Job oder sonst was, sie macht nichts. Meine Eltern (zu welchen ich keinen Kontakt mehr habe) haben beschlossen sie rauszuschmeißen, sie braucht eine neue bleibe, mein 27 Jähriger Bruder war so schlau erst gar nicht ans Telefon zugehen und auch nicht die Tür aufzumachen, also kam sie bei mir angekrochen. Ich bin übrigens mit 16 in eine WG gezogen, mit 20 bin ich mit meinem Freund zusammen gezogen und stehe mit beiden Beinen fest im Leben, ich könnte sie also bei mir aufnehmen, aber weder mein Freund noch ich möchten das. Wie schon gesagt, sie ist stinkend faul und macht nichts selber, sie wird sich von uns durchfüttern lassen und nicht im Traum daran denken arbeiten zugehen. Ich hatte überlegt sie solange bei mir wohnen zulassen, bis sie sich was gesucht hat, aber aus Wochen werden Monate werden, darauß dann Jahre und ganz ehrlich, ich will mir mit meinem Freund (26) ein Leben aufbauen (Heiraten, Kinder bekommen, ...) und dabei steht mir meine Schwester im Weg, nur ich kann sie doch nicht auf der Straße sitzen lassen?? Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

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Unter 25 eigene Wohnung (PROBLEME)?

Guten Tag, es geht darum das ich Zuhause nicht mehr wohnen will bzw kann. Ich habe mur Stress Zuhause werde sehr Stark psychisch belastet. Vor kurzem haben die erfahren das ich eine Freundin habe, die waren komplett dagegen haben alles versucht es kaputt zu machen. Meine Freundin und ich sind beide von Zuhause abgehauen, wir lebten mal hier mal dort bei bekannten. Nun wurde das Problem etwas ruhiger so das wir beide bei meinen Eltern leben, doch man wird wahrnsinnig ständig werde ich von meinen Vater angeschrien und die wollen uns nicht mehr hier bei sich haben , auch weil ich momentan arbeitslos bin machen die mich fertig mit sprüchen wie „du nichtskönner such dir mal eine Arbeit und verschwinde hier“ also ich fühl mich wirklich nirgendswo Zuhause werde ständig beschimpft und ich habe überhaupt nicht den Kopf frei jetzt arbeiten zugehen es belastet mich alles stark, mein Vater versuchte mehrmals gewaltätig zu werden doch bin ihn immer wieder entkommen, meine Freundin und ich leben zurzeit hier da wir keine andere Möglichkeit haben, doch wir wollen schnell hier raus. Ich habe beim Jobcenter bei meinen Zuständigen angerufen und ihn mein Sachverhalt erklärt, man meinte Stress hat jeder Zuhause und bin zu mehreren Jobcenter Terminen nicht gegangen deshalb lehne ich es ab... aber wusste es von vorne rein da ich überhaupt nicht mit denen klar komme, ich meinte es ist notwendig ich kann nicht mehr Zuhause leben etc. Wir suchen momentan nach einer kleinen Wohnung, allerdings mit dem Jobcenter weiß ich nicht wie ich es klären kann. Ich muss dringend da raus. Ich möchte es jetzt schriftlich beim Jobcenter vorbei bringen wie fasse ich es schriftlich zusammen. BITTE HELFT MIR

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Umzug mit Arbeitslosengeld 2?

Ich bin 22 Jahre alt und lebe in einer WG.

Das Zimmer wird mir vom Jobcenter bezahlt.

Für mich wurde das wohnen in dieser WG aber immer mehr zur psychischen Belastung, sodass ich nun sage, dass ich es nervlich nicht mehr ertrage, hier zu wohnen.

Auch was Arbeit finden angeht, ist es in dieser Region schlecht und ich will unbedingt hier weg, nach Rostock, in eine eigene Wohnung um mir dann einen Job zu suchen, um weg zu kommen vom ALG 2.

Ich wohne ca. 4 Stunden von Rostock entfernt, also bräuchte ich erst die Wohnung und Unterstützung vom Jobcenter weil ein hin und her pendeln sehr ins Geld gehen würde.

Ich habe bereits die Begründung für den Ortswechsel geschrieben und 2 Expose' von der "WIRO - Wohnen in Rostock" (wo ich auch als wohnungssuchend regestriert bin) ausgedruckt. Da die vom Jobcenter bestimmt einen Nachweis haben wollen weil der Umzug was mit meiner psychischen Gesundheit zu tun hat, habe ich morgen einen Termin bei einer Neurologin. Was genau müsste auf dem Attest stehen? Das mich die Wohnsituation psychisch belastet oder muss mit drin stehen das die Ärztin einen Umzug als notwendig ansieht? 

Ich habe etwas Angst das man mir das nicht bescheinigt... 

Ich brauche was eigenes für mich und muss raus aus dieser verschlafenen Kleinstadt... ich leide darunter...

Welche Möglichkeiten hätte ich noch falls die Ärztin mir das nicht attestiert? Und sollte ich alles direkt bei meinem Sachbearbeiter einreichen? Ich brauche auch unbedingt eine Erstausstattung. Kann mir jemand einen Rat geben? Bin sehr verzweifelt und einfach fertig... 

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Bitriebskostenabrechnung und Vorauszahlungserhöhung für Herz IV , was Tun?

Hallo an alle .

das ist mein erstes Jahr hier in Deutschland als Bewohner einer Wohnung, deshalb könnte meine Fragen leider dumm für manchen erscheinen . sorry

Ich Wohne mit meiner Frau seit einem Jahr in einer 2 Zimmer Wohnung (Berlin ) ,und das Jobcenter übernimmt zurzeit die Kosten von der Unterkunft .

Ich bekam gestern die Betriebskostenabrechnung mit einer Nachzahlung von 591 Euro ! und einer Erhöhung der Betriebskosten wie Folgend :

alte Betrag ab 01.09.2018

Nettokaltmiete 469,00 469,00

Betriebskosten 55,00 61,00

Heiz und wasser kosten 59,00 110,00

Obwohl wir sehr sparsam und sorgfältig mit der Heizung umgegangen sind . Darum aber geht es nicht .

Die Fragen sind nun :

Wie sollte ich alles das mit Jobcenter regeln ? da Jobcenter soweit ich weiss max 92 Euro Vorauszahlung für die Heizung erlauben würde .

Sollte ich um die Senkung der Vorauszahlung von dem Vermieter bitten ? oder kann ich einfach die alte Betrag weiter zahlen und dann durch nachzahlung die reste vergleichen? .

Würde das Jobcenter die Nachzahlung übernehmen oder durch Darlehen könnte das geschafft werden ? .

Das macht mir große sorge , da ich sehr schwierig die Wohnung für uns gefunden hab und wollen wir jetzt die nicht ,aufgrund der hohen Vorauszahlung verlieren

Verbrauch :

https://drive.google.com/file/d/1xTSi4auP6WYGIEXDRnmgOLOqVqvj0iv6/view?usp=sharing

Ich danke euch für die Antworte

.

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Brauche bitte einen Rat (eigene Wohnung)?

Hallo liebe GuteFrage-Gemeinde,

Ich (21) habe vor mit meiner Freundin (19) zusammen zu ziehen, nachdem wir nun 3 Monate lang ein mündliches "okay" vom JobCenter aus hatten und nur noch eine passende Wohnung finden sollten (was wir nun haben), heißt es nun, dass meiner Freundin noch eine Zustimmung von der U25-Abteilung braucht um von Zuhause ausziehen zu dürfen.

Ich brauche so eine Zustimmung nicht, da ich zuletzt bei meiner Oma gewohnt habe, also quasi schon von Zuhause ausgezogen bin und auch nicht mehr zu meinen Eltern ( die getrennt langen )zurück kann.

Meine Mutter hat keinen Platz mehr um mich auch noch aufzunehmen und lebt von H4, sie hat schon meine kleine Schwester aufgenommen, nachdem wir beide aus der Wohnung unserer Oma raus mussten, da sie in ein Altenheim kam.

Und mein Vater will mich nicht aufnehmen, will aber auch kein Unterhalt zahlen.

Ich bin verzweifelt, deswegen versuche ich es etwas ausführlicher zu erzählen, in der Hoffnung, dass mir jemand einen Rat geben kann.

Gerade wohne ich bei dem Vater meiner Freundin, er will aber das wir beide schnell eine Wohung finden und dann ausziehen.

Die jüngere Schwester meiner Freundin wohnt nämlich mittlerweile auch hier .. zusammen in einer 2Raum Wohnung und das gibt jeden Tag Streit. Bis zum 1.8. Haben wir Zeit hier raus zu sein, sonst schmeißt er uns beide raus.

Falls die U25 dem Auszug meiner Freundin nicht zustimmt, wäre es möglich das ich eine 2Raum Wohnung suche bei der die Miete vom für mich bezahlt wird, und meine Freundin zieht dann trotzdem bei mir ein?

Also.. für 1 Person werden Wohnungen bis 360€ bruttokalt gezahlt. Könnten meine Freundin und ich einfach so eine Wohnung nehmen?

Dann bräuchten wir nämlich keine Zustimmung, dass sie ausziehen darf oder?

Im Moment haben wir immer nach Wohnungen bis 450€ gesucht, also der Bedarf für 2 Personen, da wird aber eine Zustimmung für meine Freundin gebraucht.

Ich hoffe es war verständlich und ich hoffe sehr auf hilfreiche Antworten.

Liebe Grüße

Wohnung Jobcenter
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Was tun, um von Hartz IV wegzukommen?

Hallo, liebe Community. Ich würde gerne wissen, wie viel ich verdienen muss, um von Hartz IV wegzukommen. Die Situation ist diese: Ich bin 18 Jahre alt und lebe noch bei meinen Eltern. Ich werde vorraussichtlich nächstes Jahr mein Abitur erfolgreich absolvieren und was ich danach machen möchte, mache ich ehrlich gesagt abhängig vom Jobcenter. Wir beziehen ALG II, meine Mutter und mein Stiefvater arbeiten beide wegen gesundheitlichen Gründen nicht mehr. Neben der Schule mache ich noch einen Aushilfsjob. Allerdings möchte ich später nicht mehr beim Jobcenter sein, da ich immer wieder mitbekomme, was für Probleme das mit sich bringt. Wir bekommen ständig zu wenig Geld und müssen immer kämpfen, denn viele Arbeiter beim Jobcenter tun so, als würden sie das Geld aus ihrer eigenen Tasche zahlen. Alleine schon als ich meinen Job angefangen habe, habe ich gesehen, mit viel Papierkram das verbunden. Zumal ich ja nicht einmal alles behalten kann, von dem was ich verdiene. Bitte versteht mich nicht falsch, ich möchte niemanden damit angreifen, aber ich werde mit dem Gedanken einfach nicht fertig, dass ich z.B. 800 in meiner Ausbildung verdienen würde und davon nicht mal die Hälfte behalten darf, obwohl ich die selbe Arbeit verrichte wie Leute, die kein Hartz IV bekommen. Und ja, ich weiß auch, dass wir als Bedarfsgemeinschaft gesehen werden und das Geld meine Eltern bekommen. Ich würde einfach gerne auf eigenen Beinen stehen und unabhängig sein. Bloß wie? :( Wie viel müsste ich verdienen? Und glaubt ihr, dass ich dann nächstes Jahr ausziehen müsste? Was ist die beste Lösung? Vielleicht doch studieren? Ich bitte um Antworten, das liegt mir echt am Herzen. :(

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Die Erlaubnis für H4 in Berlin?

Hallo an die Mitglieder dieses Forums!

Meine Frage ist, ob ich in Berlin eine Wohnung über Hartz4 oder anderen staatlichen Hilfsmitteln bekommen/beziehen kann. (denn eine aktuelle Arbeitsstelle habe ich nicht und erspartes Geld nehmen die Vermieter alle nicht an)

Die Kriterien sind:

Bin 20

Wohne noch bei meinen Eltern

Aktueller Wohnort: Halle Saale (Sachsen Anhalt)

Eltern können von der Gehaltsabrechnung aus die Wohnung NICHT finanzieren.

Ich selber brauche für den Beruf, den ich in Berlin erstmal ausführen möchte eine Wohnung. ( besser gesagt den offiziellen Wohnsitz in Berlin)

Ein Kumpel von mir der in Berlin wohnt ist im Besitz einer Eigentumswohnung, also nichts da mit Mietvertrag oder sonstiges. (er würde mich daher sofort in seine Wohnung eingravieren mit jeglichen Verträgen oder Dokumenten die erforderlich sind)

Ich will eine Wohnung in Berlin und möchte nach dem Einzug 2 Monate einen Kurs besetzen im Bereich Schutz und Sicherheit 34a, um anschließend 3-4 Jahre als Security bei der DB, Kaufhäuser etc. einzunehmen.

Diesen Job möchte ich vorübergehend ausführen, um in meiner Freizeit für meinen eigentlichen Traumberuf (Immobilienkaufmann/Investor) zu üben und ihn anschließend nach den Jahren als Ausbildung zu mir entgegen nehmen. (diese lange Zeit will ich mir nehmen um Geld für die Eigenständigkeit nach der Ausbildung zu sammeln und für mehr Erfahrung und Wissen bei der Ausbildung und das Leben danach)

Meine Frage ist nun, wie ich vorgehen soll um Unterstützung vom Jobcenter in Berlin zu bekommen, um eine Wohnung zu beziehen!

Denn wenn ich hier in meiner Stadt bleibe werde ich meine Träume niemals erreichen können, alleine wegen meiner ganzen Vergangenheit die ich hier erlebt habe, diese mich nur mehr und mehr zerstört so länger ich hier bleibe.

Ist es mögliche diese finanzielle Unterstützung zu bekommen, wenn ich bei meinem Kumpel mit der Eigentumswohnung angemeldet bin? (wenn ich dann nach der Anmeldung sage, dass ich in eine andere Wohnung ziehen will und die Unterstützung so lange brauche bis ich einen Job gefunden/bekommen habe)

Ich hoffe mit den kommenden Antworten kann ich auch anderen Usern im Forum helfen bzw Ihr!

MfG, Fritsch!

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Kündigung der alten Wohnung ohne schriftliche Zusage vom Jobcenter?

Hallo,

ich bin gerade in ein Dilema. Mein Mann, mein Sohn und ich werden ab dem 01.07 vom Jobcenter unterstützt. Diese wird die volle Miete übernehmen. Wir wollen jedoch umziehen, da die neue Wohnung in der Stadt ist, günstiger als die jetzige Wohnung und meine Schwiegereltern in der Nähe wohnen und ich sie brauche wenn ich in einem Jahr (zurzeit in Elternzeit) wieder arbeiten gehe damit sie meinen Kleinen Sohn aus dem Kindergarten abholen können. Wir könnten ab dem 01.09.18 in die neue Wohnung einziehen, d.h ich müsste bis 31.04 kündigen. Nachdem ich beim jobcenter war, sagten sie, sie können das nicht entscheiden, da ich keinen wirklichen Grund wie z.b Verkauf der alten wohnung habe und sie den fall an Sozialamt abgeben. Diese hat mir jetzt einen Termin für den 30.05 gegeben und kann selbst da mir keine schriftliche Bestätigung geben, da sie erstmal die Entscheidung dem Jobcenter weitergeben und die dann ungefähr zwei wochen für den Bescheid brauchen. Das ist mir jedoch zu spät weil ich ja wie gesagt bis 31.05 kündigen muss. Ich muss dazu sagen, das wir erst vor einer Woche von dieser Wohnung erfahren haben, angeschaut haben und uns verliebt haben. Die Dame am telefon sagte, ich solle kündigen, da die neue Wohnung ja billiger ist aber schriftlich kann sie mir das nicht geben. Den Mietvertrag habe ich schon unterschrieben, da noch viele Bewerber waren und ich Angst hatte, die wohnung nicht mehr zu bekommen. Darüber weiss die SB beim Sozialdienst bescheid und meinte sowas wie: ja, dann müssen sie ja sowieso umziehen. Ich bekomme wahrscheinlich keine Hilfe für Umzugskosten oder Kaution aber ist mir auch nicht wichtig. Wichtig ist mir, zu wissen ob die Miete vom Jobcenter übernommen wird. Aber soll ich jetzt einfach kündigen ohne etwas schriftliches von denen zu haben? können die mir die Miete kürzen oder garnicht bezahlen? Dürfen die mir überhaupt verbieten eine andere Wohnung zu mieten? Was soll ich machen? eigentlich hab ich ja garkeine andere Wahl aber habe jetzt etwas Angst. Danke

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alg 2 /hartz 4 Wohnung?

Bin 16 mache bald eine Ausbildung aber will ausziehen da es sich für mich finanziell dann mehr lohnt, würde dann zu meiner Oma ziehen (sie hat in ihrem Haus 4 Wohnungen und nutzt persönlich nur 2 Wohnungen also wären 2 noch frei, würde mich da dann anmelden lassen und dort wohnen/leben, sie lässt bei sich kostenlos leben)

Unsere Miete kostet aktuell 600 Euro mit Strom etc 700 Euro. (sind 3 Kinder und halt 1 Mutter) Wenn ich ausziehe steht meiner Mutter die 4 1/2 Wohnung nicht mehr zu.

Ist meine Mutter denn gezwungen auszuziehen? das die Arge ihr nicht mehr die volle Miete zahlt wäre auch klar aber muss sie auch ausziehen? geht es auch wenn die Arge ihr dann halt meinen Mietanteil abzieht und sie dann halt etwas mehr aus eigener Tasche zahlen muss? würde ihr dann in dem Fall einfach die 170 Euro geben die man ihr weniger gibt von der Arge denn wegen mir muss sie das dann ja zahlen.

Wenn ich umziehe ist halt der Vorteil da, das ich Kindergeld bekomme aus dem Grund will ich auch umziehen und besuche meine Mutter einfach täglich für ein paar Stunden. Denn wenn ich zuhause bleibe kriegt halt meine Mutter das Kindergeld und ihr wird es angerechnet wegen ALG 2.

Also gibt es eine Möglichkeit das sie trotzdem in der Wohnung bleiben darf? auch wenn es nicht ihr zusteht? gäbe es dann die Möglichkeit das sie einfach nur so viel Geld kriegt wie ihr halt (ohne mich als Mitbewohner) zu steht und die Differenz die dann bleibt diese 170 euro zahle ich dann einfach aus eigener Tasche zu.

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Ich habe Suizidgedanken und kriege keine Hilfe?

Ich wollte unbedingt einen Dringlichkeitsschein bekommen, aber der wurde mir nicht gegeben. Es geht nämlich um meine Mutter. Egal was für eine Arbeit ich habe, sie kommt zu meiner Arbeitsstelle und macht mich fertig, weil ich in einem wunderbaren Wirtschaftsland (Deutschland) keine richtige Arbeit gefunden habe (Bankkaufmann, Anwalt, Lehrer, Ingenieur usw.). Das war auch bestimmt der Grund warum ich gekündigt wurde, oder ich gekündigt habe. Denn sonst bin ich sehr zufrieden beim Arbeiten und die Mitarbeiter auch mit mir. Ich kann nicht mehr von morgens bis Abends ihr geschimpfe anhören und jeden Tag die selben Sprüche. Sie zieht mich soo runter! Wisst ihr was ich in so einer Situation machen kann? Arbeitslosengeld bekomme ich auch nicht, weil die meinen, dass ich bis jetzt mit dem monatlichen 100€ Taschengeld von meinem Vater zurecht gekommen bin und ich es auch weiterhin tun kann. Ich habe denen auch ausführlich erzählt, dass meine Mutter die Miete alleine zahlt usw. Deren Argument war aber: „Wenn ihr seit Monaten so geschafft habt zu leben, dann könnt ihr es auch weiterhin. Es gibt wesentlich schlimmere Fälle“

Ich brauche wirklich dringend Ratschläge was ich tun kann um auszuziehen. Oder vielleicht irgendwas anderes was mir helfen könnte ich weiß nicht was man alles machen kann. Danke im Vorraus.

Mutter Schule Wohnung Erziehung Eltern Jobcenter Wohnungssuche Dringlichkeitsschein
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Früher aus dem Vertrag raus möglich oder nicht?

Hallo,

Ich habe mal eine frage und zwar geht es darum, dass ich seit längerer in einer Wohnung wohne. Die Kündigungsfrist ist die gesetzliche von 3 Monaten. Nun ist vor ca. 1 Monat direkt unter mir jemand neues eingezogen. Diese Dame hält sich seit längerer Zeit nicht an die Ruhezeiten! Sie hört Nachts von 2-7h morgens laute Musik mit Bass. Ich habe bereits versucht zu Ihr zu gehen und mit Ihr zu sprechen, leider öffnet Sie mir die Tür nicht. Ich habe Ihr dann ein Brief geschrieben mit der freundlichen Bitte, die Musik ab 22h leiser zu stellen und sich bis morgens auch daran zu halten. Ich fühlte mich gestört, habe des öfteren Kopfweh und bekäme keinen richtigen Schlaf, gab ich ebenfalls natürlich in dem Brief mit an. Nun hat sie mir den Brief zerknüllt vor meine Tür geschmissen und die Musik ist nun noch lauter. Ich habe bereits dem Vermieter bescheid gesagt und er sagte, er würde sich darum kümmern. Dies ist nun wieder locker 2 Wochen her und es änderte sich nichts! Zudem habe ich noch weitere Probleme: Es Regnet bei mir in die Wohnung und es zieht überall rein. Auch darüber weiß der Vermieter bescheid. Er versprach sich ebenfalls darum zu kümmern. Leider ist dies auch noch nicht geschehen. Jetzt bekam ich eine Mieterhöhung von 70,00€ dazu und nun ist die Miete 500,00 warm. Ich beziehe momentan noch bis August 2018 ALG2, da ich ab August erst in die Ausbildung gehe. Das Jobcenter hat gesagt, die Miete ist zu hoch und es wäre gut, über einen Auszug nachzudenken.
Nun habe ich es so Satt und würde einfach gerne ausziehen! Muss ich die 3 Monate Frist einhalten oder darf ich früher raus?

Vielen Dank für die Antworten im voraus.

LG

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