Kann man die Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme einfach so abbrechen?

Ich will mich kurz halten: ich habe dieses Jahr keinen Schulplatz bekommen. Wollte eigentlich nach meiner mittleren Reife weiter Richtung Fachabitur/Abitur gehen, aber wie gesagt keinen Platz gefunden. Mir wurde diese Bildungsmaßnahme angeboten und ich habe angenommen, weil kann ja nicht schaden. Jetzt habe ich erfahren das ich volle 8 Zeitstunden dort Unterricht habe sprich 8-16 Uhr, dazu kommt das ich eine Stunde mit dem Bus hin und zurück fahren muss, also 7-17 Uhr, da hätte ich ja kaum Freizeit mehr. Wäre eigentlich ganz normal wenn man arbeiten geht, aber ich gehe halt nicht arbeiten, sondern sitze 8 Stunden dort im Unterricht und lerne nichts. Ich dachte, ich bekomme dort Unterstützung bei der Praktikumssuche/Ausbildungssuche, aber das mit den 8 Stunden Unterricht wusste ich nicht. Dazu muss ich mir die stellen auch selbst raussuchen und selbstständig dort bewerben sprich ich bekomme keine Hilfe. Sehe an der Maßnahme keinen Sinn das Geld interessiert mich Null ich habe nur wegen der angeblichen Hilfe die mir dort geboten wird angenommen. Jetzt will ich die Maßnahme abbrechen und mir andere Alternativen suchen vielleicht einen Mini Job oder sowas etwas Erfahrungen sammeln und meine Zeit wenigstens sinnvoll nutzen. Da ich dort sowieso keine Hilfe bekomme kann ich ja auch zuhause selbst an den Bewerbungsschreiben üben hab da einige Verwandte und Freunde die mir dabei behilflich sein würden. Weder ich noch meine Eltern bekommen vom Arbeitsamt Geld oder irgendeine Unterstützung frage deshalb ob es ein Problem wäre einfach abzubrechen, gerade da es mir auch alle empfehlen denen ich darüber erzähle. PS bin volljährig

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Fühle mich schlecht, weil ich nichts Zutun habe - was soll ich machen?

Hab mich um einen Platz für die Fachhochschulreife beworben und bin aktuell noch im Nachrückverfahren sprich wenn jemand aussteigen sollte, bis nächsten Freitag, dann würde ich den Platz bekommen. Aber sind wir mal ehrlich wer war schon mal auf der Warteliste und wurde angenommen? Ich warte erstmal die zwei Wochen ab, wenn kein Anruf kommt muss ich auf andere Alternativen greifen.

Aktuell stehe ich mit leeren Händen da, war auch schon bei der Berufsberatung die haben mich dort für eine BvB Maßnahme angemeldet, was mich als erstes "gefreut" hatte, aber als ich meinen Freunden/Kollegen davon erzählte haben die mir davon nur abgeraten. Dort sollen größtenteils nur Assis hinkommen und die Lehrer sollen auch unfreundlich und absolut unmotiviert sein (was ich verstehen würde, wenn der erste Satz stimmen sollte). Ich weiß nicht, ob das wirklich so gestimmt hätte, war ja schließlich nicht dort, aber das Gebäude liegt mitten im Stadtteil, wo die größten Assis meiner Stadt wohnen. Wie auch immer hab da meinen Freunden einfach vertraut und bin nicht hingegangen.

Jetzt muss ich was machen, da ich diese Situation schon mal hatte genauer gesagt 2015, wo mich keine Ausbildungsstelle und auch keine Schule angenommen hat und ich ein Jahr auf meinem Hintern gesessen hatte. Ein J-a-h-r. War auch zwischendurch immer mal wieder auf der Kur um was für meine Gesundheit zu machen, aber Bildungs-technisch war ich einen Jahr auf dem gleichen Stand. Hab zwar danach eine Zusage für einen Schulplatz bekommen, das ich übrigens dieses Jahr auch abgeschlossen habe, aber jetzt stehe ich wieder da. Ich hätte absolut kein Problem ein Jahr auf meinem Hintern zu sitzen, auch wenn ich mich jetzt schon langweile, da ich absolut nix Zutun habe.

Das Problem einfach für mich ist das ich endlich arbeiten möchte. Noch ein freies Jahr kann ich mir nicht erlauben, da ich schon eine Lücke im Lebenslauf habe. Es muss nicht nicht unbedingt Arbeit sein ich möchte mich mit irgendwas beschäftigen um erstens später sagen zu können das ich was gemacht hätte und zweitens um bisschen Bewegung wieder in meinen Leben zu bringen, sportlicher werden usw.

Also wo finde ich Arbeit? Oder Praktikumsstellen? Kann man die ganz einfach beim Jobcenter nachfragen und die schicken mir Arbeitsstellen nachhause, wo ich mich drauf bewerben kann?

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Darf das Jobcenter eine Maßnahme aufzwingen, trotz einer amtsärztlichen Arbeitsunfähigkeit?

Hallo Leute,

ich bin vor einigen Jahren arbeitsunfähig geschrieben wurden, vom Amtsarzt. Das Jobcenter hat mich im Verlaufe regelmäßig (Zweimal im Jahr) zum Amtsarzt geschickt, um die Verfassung zu checken. Bis hierhin alles top. Mein Gesundheitszustand hatte sich auch immer weiter gebessert gehabt. Nun musste ich jedoch umziehen und ein neues Jobcenter ist für mich zuständig. Selbstverständlich schilderte ich den Sachverhalt und teilte mit, dass mir ein Amtsarzttermin gegeben werden müsse. Das neue Jobcenter (in diesem Fall nicht nur die Sachbearbeiterin, sondern das gesamte Personal im Jobcenter hier im "Dorf") interessiert es nicht. Sie verweigern mir einen Termin beim Amtsarzt und drohen mir ständig mit Sanktionen und ich muss Maßnahmen annehmen. Egal was ich mache, mir wird alles versagt. Beim letzten Amtsarzttermin, übers alte Jobcenter, überlegte man sogar einen Behindertenausweis auszustellen. Die Arbeitsunfähigkeit ist mittlerweile auch schon ausgelaufen, wegen dem neuen Jobcenter. Was bringt mir ein Job, wenn ich nicht in der Lage bin ihn auszuüben. Soll ich jeden Job annehmen und nach einer Stunde, aufgrund der Erkrankung, wieder einen neuen Job aufsuchen?! Das ist nicht Sinn und Zweck. Wenn ich arbeite, dann in voller Genesung, ohne Angst.

Das neue Jobcenter macht mich systematisch fertig! Ich bitte um hilfreiche Antworten und danke für jegliche Unterstützung.

Recht Jobcenter zwingen arbeitsunfaehig Maßnahme
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Wäre es nicht besser für die Wirtschaft, die ganzen Leute, die beim Jobcenter beschäftigt sind in die Arbeitslosigkeit zu entlassen?

Ganz Deutschland scheint beschäftigt zu sein! Ganz Deutschland scheint "in Arbeit" gebracht worden zu sein. Ich kenne in meinem Umfeld zwar kaum jemanden der wirklich was produziert, aber irgendwie ist jeder beschäftigt, sei es als Coach bei Maßnahmen, als Übersetzer für Jobcenter, als Deutschlehrer beim Jobcenter, als Filmemacher, der Filme im Auftrag einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme macht, und die jüngeren Leute sitzen im 100% öffentlich geförderten "Starter Kitchen" als "Berufs-Start-Up" Szene... Und wenn man mal jemanden sucht der mit einem zusammenarbeitet, dann findet man NIEMANDEN! Zum Beispiel dieser "Coach", der sagt er ist ein super Experte in Sachen Internet und Marketing! Genau sowas könnte ich ja gebrauchen. Aber der verdient ja genug mit Rumsitzen in dem Büro der Maßnahme. Und auch andere Firmen faseln ja was von "Fachkräftemangel". ich träum ja gar nicht mehr von "Fachkräften", mir würde einfach nur mal ein Mensch mit Zeit reichen, der zum Beispiel Produkte im Internet verkauft und normal daran verdient oder mir bei der Buchhaltung hilft. Aber es sind ja alle Leute "in Arbeit". Jeder ist "beschäftigt". Wäre es nicht besser wenn der Staat endlich aufhört die Leute in "Arbeit" zu bringen, damit es endlich wieder Leute auf dem freien Markt gibt, die wirklich arbeiten können? Ist dem Staat, ist dem Wähler eigentlich bewusst, dass diese ganzen "schlauen" Maßnahmen, die der Staat macht um Leute "in Arbeit" zu bringen, von der Arbeitslosenstatistik zu nehmen, dass dieser ganze Tralala dafür sorgt, dass ganz viele Leute damit "beschäftigt" sind irgendwas zu machen wo nichts produziert wird, und niemand mehr Zeit hat wirkliche Arbeit zu machen? Ist dem Staat bewusst, dass die Wirtschaft zusammenbricht wenn im Extremfall alle Deutschen vom Jobcenter zum Müllsammeln in den Park geschickt werden? Ist dem Staat bewusst, dass er niemanden "in Arbeit" bringt sondern die Leute mit etwas beschäftigt was sie von der wirklichen Arbeit, die ihnen auf dem freien Markt angeboten wird, abhält? Wie soll ein Start-Up starten wenn jeder mit staatlich finanziertem Müllsammeln, coachen, Choaches coachen, und sonstigen witzigen Maßnahmen beschäftigt ist?

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Fliege ich aus einer Jugendhilfe-Maßnahme, wenn ich keine SGB-II Leistungen beziehe?

Ich bin aktuell mit 23 in einer Maßnahme der Jugendhilfe und des Jobcenters für die Integration in das Sozialleben und den Arbeitsmarkt. Aber im Flyer steht:

"Dieses Projekt richtet sich an junge Menschen im Alter von 18 bis 25 Jahren mit psychischen Beeinträchtigungen, die auf dem Weg in einen Beruf oder eine Beschäftigung Unterstützung benötigen und SGB II-Leistungen beziehen."

Ich wohne bei meiner Mutter, welche Arbeitslosengeld bezieht. Doch sie könnte bald einen Job haben, heißt das also, das meine Maßnahme dann vorbei wäre? Die Probleme die ich habe und die dort auf fantastische Art und Weise angepackt werden, mit tollen Aktionen, Teilnehmern und Leitern, haben nichts mit meinem finanziellen Stand zu tun, werden den aber im Endeffekt aufbessern da ich ja dadurch auf ein Berufsleben vorbereitet werde. Es wäre wirklich extrem schädigend und völlig gegen meine Probleme, würde ich da jetzt plötzlich, nach drei Wochen (Von 6 Monaten) "rausgeworfen" werden und das macht mir echt sorgen. Das Thema kann ich erst 2018 ansprechen in der Maßnahme und hoffe, ihr könnt mir Antworten geben, wie es bei solchen Maßnahmen gewöhnlich abläuft, da ich mich absolut gar nicht mit dem SGB auskenne, da es NOCH nicht in der Maßnahme behandelt wurde.

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BVB abrechen ohne Sanktion?

Hallo ihr lieben,
Und zwar hab ich folgendes Problem am 1.9 habe ich an der Maßnahme vom Jobcenter teilgenommen und schon am ersten Tag fing es an das ich gemobbt wurde,sie fingen an über mich zu reden. Mir ging es an dem gleichen Abend so schlecht ich hab geweint und wollte nicht mehr hin.Also bin ich am nächsten Tag zum Arzt gegangen und habe ihn ehrlich mein Problem geschildert.. wir haben lange geredet bis mein Arzt mich dann erstmal für 2 Tage wegen Depressionen krank geschrieben hat. In der Zwischenzeit ging es mir noch schlechter oder eher gesagt mir geht es immernoch sehr schlecht . Ich kann nicht mehr schlafen oder essen mir fallen die Haare aus wegen der Stress ich hab so Angst und bin mir der ganzen Sache überfordert. Den wenn ich die Maßnahme abbreche streicht mir das Arbeitsamt alles . Mir geht es nicht um das Geld zum Leben sondern das ich meine Miete bezahlen kann ich will mich nicht mit 19 Verschulden und auf der Straße sitzen. Deswegen hab ich überlegt zu meinem Bearbeiter zu gehen und die ganze Sache ehrlich zu schildern aber ich habe wenig Hoffnung das er mich versteht. Er wird dann sagen es war nur 1tag versuchen sie es weiter aber glaubt mir in der Zeit die ich jetzt krank war/bin haben sie in der Schule noch schlimmer über mich geredet (hab ich von einer Klassenkameradin erfahren). Ich weiß nicht mehr was ich machen soll .. ich bin so verzweifelt das ich schlimme Gedanken bekomme .. Danke Fürs durchlesen. und nein ich bin nicht faul ich hab mich auf die Schule gefreut und war sehr motiviert.

Mobbing Beschwerde Depression Jobcenter Maßnahme
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Befristeter Arbeitsvertrag - Verlängerung ablehnen = Sperre?

Hallo.

Anfang April 2017 habe ich eine über die AfA - Maßnahme vermittelte befristete Arbeit begonnen.

Die Befristung gilt gleichzeitig als Probezeit.

Am Anfang hat mir diese Arbeit noch gefallen, nachdem ich aber einmal krank war, hat sich viel verändert.

Kurz gesagt:

Die Kolleginnen sind unfreundlich und provokant geworden, obwohl ich alles versuche, meinerseits zu einem guten Betriebsklima beizutragen.

Die Chefin sagte mir, sie würde einer Verlängerung zustimmen, aber nur geknüpft an einige Bedingungen.

Für mich persönlich empfinde ich die Aber als körperlich anspruchsvoll und auch allgemein recht schwer.

Desweiteren herrschen dort regelmäßig ca. 30 Grad Raumtemperatur, was mir das Ertragen der Arbeit und auch der andauernden Provokationen durch die Kolleginnen, welche mich auch besonders belasten, um einiges erschwert.

Meine Frage:

Wenn ich eine Verlängerung angeboten bekommen würde und diese ablehnen würde, würde mir dann eine Sperre von der AfA, bei der ich mich pünktlich arbeitssuchend gemeldet habe?

Und umgekehrt auch:

Wenn ich nicht verlängert werden würde, würde dies eine Sperre nach sich ziehen?

Für viele hilfreiche Antworten bin ich sehr dankbar.

Auch über Tipps oder Hinweise würde ich mich sehr freuen.

PS: Es handelt sich um eine Vollzeitstelle ab 160 Stunden monatlich aufwärts. ...

Vielen Dank für alle Antworten im Voraus.

Sperre ALG Krankheit ablehnung Agentur für Arbeit Bedingungen befristeter arbeitsvertrag Jobcenter Verlängerung Begründung Maßnahme
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Muss ich zu dieser Maßnahme gehen?

Guten Morgen, ich habe mal eine Frage da ich grade niemanden erreiche beim Amt. Ich hatte schonmal geschrieben wegen der Maßnahme uder Infoveranstalltung für Eltern. Ich war ja da und der Großteil(fast alle) waren sich einig das die Maßnahme nicht durchdacht ist und jeder mindestens ne std zu spät kommen würde und auch die Ferien der Kinder darin liegen in der Zeit und man sich dann für 6 Wochen krank melden müsste laut dieser die da gesprochen hat. Es hieß am Ende dann das es nochmal überdacht wird und wir ggf Bescheid bekommen, da es dann wohl verschoben wird auf Herbst. Ich und noch eine fallen eh raus da wir uns selbsständig machen. NUN!: Am 8.5 soll es beginnen und es kam darüber nichts mehr. Ich hab nur mein Schreiben zum Gründerseminar erhalten für Ende nächster Woche(ganztägig 2 Tage) Nun, muss ich jetzt a, 8. zu dieser Maßnahme? Ich bekam ja nur ein Schreiben bezüglich der Infoveranstalltung dazu,wo ich eben war. Dort dann noch ein Blatt über den Ablauf der Maßnahme ohne Rechtsbelehrung oder sonstige,. Ich rufe da nachher nochmal an aber ist es korrekt das ich da nicht hin muß nun?Will nur auf Nummer sicher gehen.

Es geht mir jetzt nur darum ob ich verpflichtet bin ohne weitere Info, Einladung mit Rechtsfolgebelehrung. Und da ich mich ja selbsständig mache und das Seminar auch in der Zeit ist. Habe soeben noch eine Email an die Bearbeiterin geschrieben und gefragt.

Rechte Amt Gewerbe Hartz IV Jobcenter Maßnahme
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Maßnahme vom Jobcenter erzwungen?

Ich bin in einer etwas komplizierteren Situation. Ich hab gesundheitlich ziemliche Probleme und vor ein paar Monaten deswegen meinen Job verloren. Soweit - so gut, also ab zum Jobcenter.

In einem halben Jahr will ich in ein Kolleg gehen um mein Abitur nachzuholen (habe den Platz schriftlich sicher), was mein Berater auch weiß.. nun wurde ich in ein Coaching Programm des Jobcenters aufgenommen welches kranken Menschen hilft, sich wieder "fit" für die Arbeitswelt zu machen. Seine Begründung dazu ist: "nicht dass Sie dann das Kolleg auch nicht schaffen, schauen wir halt ob wir Ihnen da helfen können". Find ich auch super - hab ich gerne angenommen.

Jetzt jedoch wurde ich in eine Maßnahme gesteckt die mir absolut nichts bringt - auf der Website des Instituts welches die Maßnahme anbietet steht so ungefähr:

.) Verbesserung der individuellen Beschäftigungsfähigkeit

.) ausführliches Profiling; (also was man machen kann mit dem was man hat)

.) ein 4-wöchentliches Praktikum um zu sehen, ob man sich denn in dem gewählten Berufsfeld beweisen kann

Erstens - war das nicht das was ich mit meinem Berater noch vor einer Woche besprochen habe. Ich sollte in das Gesundheitscoaching vom Jobcenter aufgenommen werden, nicht in eine Maßnahme. FALLS das Gesundheitscoaching nicht ausreicht - dann konnte ich mir ÜBERLEGEN ob die Maßnahme eventuell was für mich wäre. Tja, denkste. Zweitens - was soll mir das denn bringen? Ich weiß was ich kann und was nicht - ich habe mehrere Jahre Berufserfahrung und meine Krankheit ist erst in den letzten 1-2 Jahren so schlimm geworden wie sie heute ist. Drittens - 4 wöchentliches Praktikum.. genau das gleiche, was soll ich damit wenn ich doch auf ein Kolleg gehe?

Gibt es da eine Möglichkeit sich herauszuwinden ohne das eine Sanktion folgt?

Vorher wurde ich auch wochenlang in eine Maßnahme gesteckt die mir absolut nichts gebracht hat, und dann wieder raus genommen - weil durch Krankheit eben 50% da und 50% krank geschrieben.

Versteht mich nicht falsch, ich weiß sehr wohl dass mir das Jobcenter da Steuergelder zahlt - ohne wäre ich auch schlecht dran. Auch hab ich kein Problem mit dem früh aufstehen/irgendwo hin fahren. Aber ich habe keine Lust nur aufgrund von Statistiken irgendwo reingesteckt zu werden wo der Stress einfach nur noch größer wird. Ich habe versucht Arbeit zu finden - nur für ein paar Monate stellt niemand jemanden ein, und die Firmen verarschen und lügen will ich auch nicht.

Jobcenter Zwang Maßnahme
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Ist eine 1-jährige Aktivierungsmaßnahme rechtens?

Hallo,

das Jobcenter hat mich nach meiner 2-jährigen Krankheitsphase und anschließender 3-jährigen Elternzeit zu einer Aktivierungsmaßnahme für (Allein-) Erziehende in Teilzeit (mindestens 3 Tage die Woche) verpflichtet. Diese soll eine Dauer von 51 Wochen haben, außer ich finde vorher einen Arbeitsplatz. Das Ziel ist, die Feststellung, Verringerung oder Beseitigung von Vermittlungshemmnissen und der Inhalt wird mit Kinderbetreuung organisieren, Wohnsituation, Finanzen und Partnerschaft beschrieben.

Ich bin gelernte Rechtsanwaltsfachangestellte und habe keinerlei Probleme, eine ordentliche Bewerbung zu verfassen. Des Weiteren wurde von meiner Arbeitsvermittlerin nicht einmal eine Bewerbungsmappe zur Einsichtnahme verlangt. Außerdem bewerbe ich mich nachweislich öfter, als wie von mir verlangt wird, da ich selbst sehr gern wieder arbeiten gehen würde, auch wenn die Aussichten schlecht sind.

Mein einziges Problem ist meine Gesundheit. Ich habe einen Behinderungsgrad von 30%, den ich jetzt aufgrund Folgeerkrankungen noch nachbessern lassen möchte. Vor meiner 2-jährigen Krankheitsphase habe ich bereits 2 Jobs aufgrund vermehrter Krankheit verloren. Ich leide an Morbus Crohn und einigen Folgeerkrankungen, wegen den ich täglich Morphium nehmen muss. Leider ist der Crohn bisher nicht heilbar. Außerdem bin ich alleinerziehend mit einer 3-jährigen Tochter und habe kaum Unterstützung.

Die letzten Worte meiner Arbeitsvermittlerin, bevor sie mir diese Maßnahme "verordnete", waren, dass ich in meiner Situation, als kranke Alleinerziehende, mit der vorhandenen langen Krankheitsphase, wohl kaum etwas finden werde.

Nun meine Frage: Ist eine Maßnahme von dieser Dauer rechtens, zumal es keinen Hintergrund für den Inhalt gibt? Was bringt mir das?

Mein Kind hat einen Kita-Platz, ich habe keine finanziellen oder existenziellen Probleme und über Partnerschaften werde ich mit, für mich, fremden Menschen mit Sicherheit nicht sprechen. Ich habe kein Problem damit, mich bei der Wiedereingliederung unterstützen zu lassen, nur finde ich, dass mir die Themen in dieser Maßnahme nicht wirklich bei der Jobsuche helfen. Außerdem wurde bei einem Vorgespräch schon erwähnt, dass die Maßnahme aus 3 Workshop-Tagen sowie Einzelgesprächen besteht. An den Workshoptagen verbringen alle gemeinsam Zeit am PC. Neben der Stellensuche und dem Bewerbungen schreiben gibt es dann u.a. Officelehrgänge, bei denen Menschen, die täglich mit Computern umgehen bzw. sich auch mit Office auskennen und Menschen, die an einer Hand abzählen können, wann sie in ihrem Leben an einem PC saßen, aufeinander treffen. Mir wurde schon im Vorfeld gesagt, dass ich mich dann eher langweilen werde. Das soll dann 1 Jahr so gehen? Und ja, ich denke selbst, dass mich niemand aufgrund meiner Vorgeschichte einstellen wird. Ich weiß auch, dass die Behinderung nicht angeben muss aber ich möchte aufgrund der Vergangenheit ehrlich sein, da es jederzeit zu einem neuen Schub kommen kann.

Kann wer helfen? Danke

ALG II Hartz IV Jobcenter Wiedereingliederung Aktivierungsmassnahme Maßnahme
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Beim Jobcenter beschweren?

Hi, Leute,

das Jobcenter hat mich vor drei Wochen bei einer Maßnahme geschickt, allerdings ist diese Maßnahme für mich eine Zumutung, denn

  1. die Arbeitszeit: 08:00 - 16:00 Uhr, den ganzen Tag nichts tun, höchtens vielleicht eine Bewerbung schreiben, und 8 Stunden am Tag nichts tun, finde ich wirklich anstrengender als wenn man
    arbeiten geht, dadurch bekomme ich auch noch Kopfschmerzen

  2. die miserable Computer, mehrere Computer sind defekt, bei einigen gibt es keine Internetverbindung, bei anderen wird der Stick nicht erkannt und das Internet oder Programme stürzen ab, wie soll ich so bitte nach Stellen suchen und die Bewerbung fertigstellen? Und da jede Woche neue Teinehmer kommen, macht es nicht so leicht, mir einen tauglichen Computer zu schnappen.

  3. Keine Einarbeitung Wenn ein Teilnehmer kommt, der keinerlei Ahnung von Computer hat, sagen die, dass man das erst selbst versuchen soll, wenn man das nicht hinkriegt, dann sollen die anderen Teilnehmer helfen und was machen die Angestellten, gar nichts, außer rauchen, und dafür soll also der Staat bezahlen, das finde ich ganz schön unverschämt

  4. Kein Verantwortungsbewusstsein Wenn man sich krank meldet, soll man trotzdem den Krankenschein direkt am ersten Tag der Krankschreibung abgeben. Also wenn ich krank bin, quäl ich mich doch nicht dorthin, wollen die etwa, dass ich auf der Straße zusammen klappe? Denn meine Sicherheit setze ich nicht auf dem Spiel.

Und da wollte ich wissen, ob ich mich da so einfach beim Jobcenter beschweren kann, denn ich hab gehört, wenn man durch das Jobcenter eine Maßnahme zugeteilt bekommt, dass man die knallhart durchziehen muss und wir Arbeitslose in dieser Hinsicht da überhaupt nichts zu sagen hätten. Der eine Dozent von der Maßnahme sagt ja auch, wir wären für das Jobcenter nur eine Nummer und keine Menschen. So viel zum Thema, die Würde des Menschen sei unantastbar. Habt ihr da vielleicht ein Rat, was ich machen soll? Nicht, dass das Jobcenter glaubt, das wär nur eine Ausrede, um von dieser Maßnahme weg zu kommen. Denn das ist es wirklich nicht.

Jobcenter Maßnahme
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Zwang Jobcenter-Maßnahme ohne Hartz4?

Hallo Ihr Lieben, ich möchte heute für meine Freundin mal etwas fragen, weil wir doch sehr unsicher sind, ob dies alles so rechtens ist, bzw. wir bei Google nicht wirklich fündig geworden sind.

Meine Freundin bekommt jetzt nach ihrem Schlaganfall und langem Krankgeschrieben sein ALG1, ergänzend noch Hartz4, da sie mit ihrer 20jährigen Tochter zusammen wohnt.

Diese hat eine Ausbildung abgeschlossen, möchte gern die Zweitausbildung, die sich an die erste anschließt, nächstes Jahr beginnen. Dieses Jahr waren leider schon alle Stellen voll.

Nun hatte das Jobcenter die tolle Idee, die Tochter doch in eine Zwangsmaßnahme zu stecken, nicht dass sie nur rum sitzt und so. Mit den Worten, sobald sie Arbeit findet, kann sie bei der Maßnahme aufhören. Dies sagte man ihr, weil sie ihnen mitteilte, dass sie sich bei diversen 450 EUR Jobs beworben hat. Nun gut, sie bekam bei einem eine Zusage und geht da jetzt auf 450 EUR arbeiten. Finde ich gut, zumal sie die Zeit bis zum Beginn der nächsten Ausbildung sinnvoll verbringt und auch ein wenig Geld für die Familie dazu verdient.

Jetzt ist es aber so, dass sie trotzdem weiterhin zur Maßnahme muss. Beispiel: Sie steht um funf auf, fängt um sechs an. Bis halb neun und dann fährt sie viertel zehn zur Maßnahme mit dem Bus. Dort verbringt sie dann bis um drei ihre Zeit mit wirklich wertvollen Dingen. Eicheln sammeln, Rückenschule, Filme gucken, Tasten Schmecken, ja halt so Dinge, die nötig sind um Arbeit zu finden. Denn dafür ist die Maßnahme ja gedacht. Um ihr einen festen Arbeitsplatz zu beschaffen. Sie hat ausdrücklich gesagt, sie möchte nächstes Jahr den Erzieher machen, egal, interessiert keinen.

Nächste Woche geht sie nachmittag arbeiten, soll um 8 Uhr bei der Maßnahme sein, bis ca 14 uhr und darf dann zur Arbeit fahren, wo sie dann von 16 bis 20 Uhr ist. Seit nunmehr 5 Wochen ist sie dort, an einem Tag wurde mit ihr geschaut wo sie arbeiten kann und auch dort angerufen. Alle anderen Tage sehen wie oben beschrieben aus.

Das selbst eine 20jährige sich verarscht vorkommt, sollte klar sein.

Sie sprach auch das Jobcenter darauf an, warum sie jetzt weiter zur Maßnahme muss, es hieß ja, sobald sie einen Job hat, braucht sie natürlich nicht mehr dran teilnehmen. Jetzt hieß es, es muss wenigstens ein 451 EUR Job sein und Maßnahme geht vor Job! Die Maßnahme schreibt ihr sogar vor, wann sie arbeiten gehen darf und wann nicht.

Das komische an der Sache für mich: Sie bekommen jetzt kein Hartz4 mehr, Jobcenter hat geschrieben, dass sie aus dem Hartz4 jetzt rausgefallen sind und bitte Wohngeld beantragen sollen.

Kann uns da jemand helfen bitte?

Achso, die Eingliederungsvereinbarung, die sie leider unterschrieben hat, liegt uns nicht vor. Eine hat der Maßnahmenträger erhalten, eine das Jobcenter. Wir versuchen derzeit, an diese Vereinbarung ranzukommen um mal zu schauen, was sie nun muss und was nicht.

Könnt ihr vorab trotzdem bitte Tipps geben?? Ich hoffe, alles wichtige hier aufgeschrieben zu haben.

Vielen Dank.

Hartz IV Jobcenter Maßnahme
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Jobcenter Maßnahme wie sollen wir uns Verhalten?

Hallo@all!!

Haben hier ein dickes Problem :-(. Kurze Vorgeschichte mein freund Leidet wegen einem privaten Vorfall in seiner Vergangenheit unter Akuten Angsttörungen und, ist deswegen auch in Behandlung er nimmt Antidepressiva und ist derzeit nur sehr eingeschränkt Arbeitsfähig nun war es immer so das er zur Beurteilung seiner Arbeitsfähigkeit zum Amtsarzt Geschickt wurde die hat ihn immer für 6 Monate Freigestellt da auch sie der Ansicht war er wäre nicht mindestens fähig 3std zu Arbeiten. Er hat auch vor eine Therapie im November zu beginnen ,das ist soweit auch alles abgeklärt und sein Sachbearbeiter ist darüber informiert. Nun hat der ihn aber letztmalig zur Prüfung nicht zum Amtsarzt sondern zu einer psychotherapeutin geschickt die hat jetzt gesagt er wäre soweit fähig zu arbeiten was aber nicht der Fall ist.

Nun zum eigentlichen Problem : Sein Sacharbeiter hat trotz der Kenntnisnahme das er eine Therapie beginnen will und das er sich im Moment nicht in der lage fühlt zu Arbeiten in eine Maßnahme vermittelt. Nun ist es so das dieser Brief ganz unverhofft heute im Briefkasten lag wir kein Geld für Sprit haben und ich als seine Freundin nicht in der Lage bin mich zur zeit selbst zu versorgen ( angstpatientin+ Gebrochener zeh) die fordern jetzt sogar ein Attest wie der Zufall es will ist der Arzt wegen geschlossener Praxis nicht erreichbar. Muss noch nebenbei sagen das er bis vor 2 Jahren noch Taxi gefahren hat und dies auch wieder vor hat sobald es ihm besser geht auch darüber weiß der Sachbearbeiter Bescheid und hat ihn aufgefordert sich wegen seinem taxischein zu erkundigen ( Gültigkeit usw) und ihm das dann mitzuteilen dies hat er getan. die Maßnahme geht aber in eine andere richtung ( Gesundheitsberufe). Was jetzt tun? Sind echt verzweifelt :-(

Krankheit Jobcenter sachbearbeiter Maßnahme
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Eingliederungsvereinbarung unterschreiben und sinnlose Maßnahmen?

Hey Leute

Ich bin 20 Jahre alt und suche momentan eine Ausbildung. Wohne seit einem Jahr jetzt mit meinem Freund in einer Wohnung, weil ich unbedingt zuhause raus wollte, die vom Amt bezahlt wird. Solange bis ich eine Ausbildung habe wollten wir für unsere Wohnung vom Amt geld beantragen und habe auch gehofft das ich dort ein bisschen Unterstützung bekommen. Dem ist aber nicht so. Da ich vorher noch keine Ahnung vom Amt und ähnlichem hatte, hat meine SB mir direkt am ersten Tag die EGV vorgelegt und hab sie auch einfach unterschrieben, weil ich dachte das die EGV eine Voraussetzung ist um Geld vom Amt zu bekommen. Die zweite habe ich auch einfach so unterschrieben ... Aber als ich vor ein paar Tagen dann eine Einladung zu einer Maßnahme bekommen habe die 3 Monate dauert hab ich mich gewundert ob das überhaupt erlaubt ist. Ich habe gelesen das die Maßnahmen maximal nur 8 Wochen dauern dürfen, ist das richtig??? Dann habe ich mich ein bisschn schlau über alles gemacht und hab gelesen das man die EGV nicht einmal unterschreiben MUSS.

Und in meiner EGV die ich unterschrieben habe steht nicht einmal die maximale dauer von Maßnahmen, meine SB hat mir NUR eine EGV gegeben damit ich mich verpflichte in diese Maßnahme zu gehen ... etwas anderes steht da nicht drin. So ähnlich steht das da:

Aufgaben der Job-com:

  • Die Job-com bietet die berufliche Qualifizierung/Maßnahme: "Name" an, soweit vorhanden

Aufgaben der Kundin/ des Kunden

  • Ich verpflichte mich die bereitgestellte Qualifikation/Maßnahme anzunehmen und daran regelmäßig teilzunehmen

  • (Entschuldigung bei Abwesenheit etc, rückmeldung)

Und die EGV geht genau bis zu diesem Tag an dem die Maßnahme endet. Ich finde das ein bisschen komisch, es kommt mir so vor als wolle sie mich nur sinnlos in Maßnahmen stecken. Helfen tut sie mir nicht damit, und VORALLEM habe ich nebenbei auch noch einen Job, wenn ich jetzt 3 Monate nicht arbeiten kann, denke ich nicht das ich den Job noch lange habe. Und Geld bekomme ich dann auch keins...

Habe auch gelesen das es jetzt sein MUSS das in der EGV steht das die bewerbungskosten erstattet werden, andernfalls darf sie von mir nicht erwarten das ich mich bewerbe. Davon steht auch nichts, soll das heißen das sie gar nicht will das ich mich bewerbe sonder mich nur in Maßnahmen stecken will?

Kann mir jemand sagen ob das rechtens ist?? Und was soll ich jetzt tun?

eingliederungsvereinbarung Hartz IV Jobcenter SGB II Maßnahme
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Darf eine Maßnahme vom Jobcenter mir verbieten mein Handy an zu haben wenn ich für meine beiden kinder erreichbar sein muss ?

Hallo ich bin freiwillig in eine Maßnahme vom Jobcenter gegangen um ins Berufsleben integriert zu werden ich bin 24 und habe schon 2 kinder war aber schon 19 als ich mein ersten Sohn bekommen habe ich muss immer für meine kinder erreichbar sein mir ist klar das man in einem richtigen Beruf das Handy nicht benutzen darf aber darf die Maßnahme mir verbieten ein Bluetooth Headset im Ohr zu haben damit ich mitbekomme ob ich angerufen werde weil ich darf mein Handy nicht auf laut stellen und auch nicht zwischendurch drauf gucken das verstehe ich ja auch vollkommen habe damit auch kein Problem mir wurde gesagt es sei unfähr gegenüber den anderen Teilnehmern die aber alle sagen sie verstehen das und das sie damit kein Problem haben und sie sagen mir wenn ich in feste Arbeit komme darf ich das auch nicht da ich aber in einer kfz Werkstatt arbeiten möchte ist das nicht so tragisch weil ich kenne viele Werkstätten und alle haben sie ihr Handy dabei das man jetzt nicht zich stunden schreiben kann oder telefonieren kann ist klar aber für Notfälle muss man doch erreichbar sein besonders wenn man kinder hat und mein kleiner hat das Talent sich ständig zu verletzen das ich mir da sorgen mache ist doch klar oder nicht ?

Meine frage ist also was soll ich jetzt machen ich möchte für meine kinder erreichbar sein aber wenn ich die Maßnahme abbreche hab ich wenig Chancen auf einen Job da ich keine Erfahrung habe und mein Geld wird dann gekürzt und ich möchte endlich weg vom Jobcenter ich will nicht abhängig sein und ich will ein gutes Vorbild sein bitte helft mir

Jobcenter Maßnahme
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Masnahme von Jobcenter beenden?

Hallo. ich bin in einer Maßnahme für Mütter mit Kind , wir suchen Teilzeitausbildungen, wobei ich das iwie betrachte als hätten die Arbeitgeber kein Bock darauf und möchte nun aufhören.

Habe auch heute und am donnerstag Vorstellungsgespräche habe mich als ich krank war zuhause darum gekümmert . Ich möchte und brauch ersmtal einen Job um umzuziehen,Schulden abzubezahlen und da mein Sohn bald in die Schule kommt auch endlich mal umziehen in eine größere Wohnung .

Ich werde mich selbst bewerben um eine Ausbildung in ein oder zwei Jahren, jetzt bin oder werde ich diesen Monat 22 ist das okay und wie soll ich das in einer Email für die Sachberarbeiterin formulieren,  damit ich bis ich den Job evtl hab keine Sanktion bekomme?

Vielen Dank und ich bin nicht fau,l aber Mama ohne außenstehende Unterstützung,außer dem Ganztageskindergarten unter der Woche, da kann ich n´nur von 8 bis 15 oder 16 Uhr arbeiten und so etwas zu finden ausser Putzkraft ist halt auch nicht leicht. Weis nicht wie ihr darüber denkt aber ich will arbeiten und viele meinen man wäre zu faul aber das stimmt nicht ,ich ging sogar zu der Maßnahme um nicht nichts zu machen.

Ehrlich die Pädagogen erzählten von ihrem zuhause und ihren Erlebnissen und wir mussten uns Spielanleitungen erklären also bitte da schreib ich lieber zu hause Bewerbungen und gehe arbeiten oder suche mir selbst eine Ausbildung .danke für die antworten freue mich ... auch die Rechtschreibung ist normalerweise richtig aber es ist nur eine online frage ;) LG

Kinder Job Ausbildung Hartz IV Jobcenter Mama sanktion Teilzeitausbildung Maßnahme
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Jobcenter zwingt mich ohne festen Grund zu einer "Maßnahme", Rechtens, Ausweg?

Hallo.

Erstmal als Hintergrund. Ich bin seit kurzer Zeit arbeitslos. Hatte vorher eine Ausbildung, wurde vom Arbeitgeber aber gekündigt. Habe mich dann natürlich direkt Arbeitslos und suchend gemeldet und beziehe auch diese Leistungen. Ich habe mich entschieden mich erstmal zukunftssicher abzusichern und mich bei einer Schule für den Informationstechnischen Assistententen anzumelden. Ich habe auch direkt die Bestätigung erhalten dass die mich aufgenommen haben. Geht ab August los.

Liegt dem Jobcenter auch alles vor. Nebenbei versuche ich natürlich noch bis Dato eine Tätigkeit aufzunehmen da ich persönlich nicht mag sinnlos rumzusitzen, mal abgesehen davon das ich sowieso nicht durch Steuergelder anderer Leute finanziert werden will. Ich bringe dem Jobcenter auch immer diese Beweise das ich mich bewerbe und an Gesprächen teilnehme. Ich komme allen deren Forderungen nach. Die meisten Firmen und Betriebe suchen nach längerfristigen Arbeitern. Nicht solche wie mir die vielleicht 3 Monate da sind. Habe natürlich auch schon versucht das zu "verheimlichen" das ich nicht länger als XY arbeite. Werde aber meistens direkt danach gefragt und muss auch Dokumente ausfüllen... Die haben dann sofort kein Interesse mehr an mir... War zumindestens bei 2 Gesprächen so.

So, das war jetzt als Hintergrund. Vor ein paar Tag wurde ich mal wieder eingeladen... Zum 3ten mal diesen Monat... Tja, vor ein paar Tagen hat man mir so eine Maßnahme aufgezwungen wo ich nun täglich hingehen "muss". Musste auch Dokumente unterschreiben. Solche Maßnahmen können sicherlich hilfreich sein. Allerdings nicht in meinem Fall, denke ich. Ich glaube kaum dass diese Maßnahme irgendwas bringt, mal abgesehen davon das ich sowieso bald in der Schule bin. Man versucht mich auch die ganze Zeit an irgendwelche Jobs zu vermitteln die ich garnicht will. Putzer und Altenpfleger z.b.. Brauchen die sich nicht wundern das ich mich nicht bei allem bewerbe was die mir geben. Außerdem sitzt man da fast nur sinnlos rum und starrt die Wand an? Was soll das den? Wollen die mich auf Trap halten oder was... Die Leute bei der Maßnahme sind auch unterste Schicht... Kiffer sind da nichts besonderes... Ich persönlich meide solche Leute der Gesellschaft eigentlich.

Tja... Ich versuche nun schnellstmöglich da rauszukommen und irgendwo einen Job zu kriegen. Alternativ überlege ich mich von den Leistungen abzumelden. Ob das meinem Vermieter gefällt bezweifel ich aber... Wenn ihr versteht was ich meine. Aber was mich viel mehr interessiert... Ist das rechtens? Ich meine die ganze Maßnahme? Bin ich rechtlich gezwungen daran teilzunehmen? Finde ich alles ein bisschen heftig... Gibt es keine Gesetze die da eventuell gegensprechen? Ich meine die Maßnahme ist echt sinnlos in meinem Fall. Was passiert wenn ich nichtmehr hingehe oder mich von der Maßnahme abmelde? Keine Leistungen oder nur reduzierung? Da muss es doch irgendeinen Weg geben. :/

Vielleicht kann mir hier ja jemand helfen... Danke für Tipps.

Finanzen Schule Arbeitslosengeld Arbeitsamt arbeitslos Jobcenter Maßnahme
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Meistgelesene Fragen zum Thema Jobcenter + Massnahme

Nichtantritt/Ablehnung einer Maßnahme

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Erfahrung mit Maßnahmen (Jobcenter)

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Maßnahme von Arbeitsamt ablehnen?

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Kann mich das Jobcenter zu Maßnahmen verpflichten?

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Was ist eine Maßnahme der Bundesagentur?

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Muss ich zur Maßnahme wenn ich noch keine Leistungen vom Jobcenter erhalte?

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Muss ich eine Maßnahme vom Jobcenter annehmen?

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Maßnahme beim Jobcenter? D:

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Maßnahmen Jobcenter.Kinder mitnehmen?

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