Sind die Wörter Vater und Mutter Synonym geworden?

Die Rollen von Vater und Mutter sind heutzutage so ähnlich, dass man kaum den Unterschied dazwischen wahrnehmen kann. Deswegen gibt es vielleicht immer mehrere alleinerziehende Mütter und Väter: Entweder die Mutter oder der Vater reicht in einer Familie, einfach weil diesselbe Sachen von einem der beiden erledigt werden können.

Ich denke, dass die Familie der Kern der Gesellschaft ist, aber in diesem Land bleiben Männer und Frauen meistens "Freunde" und haben keine Interesse Eheleute zu werden. Die Heirat kommt nur bei wenigen Leuten infrage und sie wird von den Meisten verachtet.

Vor 40 Jahren gab es mehrere Ehepaare als heute...ist es vielleicht so, weil heute die Frauen mehrere Arbeitsmöglichkeiten haben bzw. unabhängig von Männer sind?

Vor 40 Jahren war die Struktur der Familie fester: Der Mann war der Alleinverdiener und die Frauen waren die Hinzuverdienter. Heute wird von Männer und Frauen dasselbe verdient und manchmal haben die Frauen bessere Arbeitsstelle als Ihre Männer, was peinlich ist.

Wir leben in einer Gesellschaft voller Paradoxa, wo es immer weniger Unterschiede zwischen Männer und Frauen gibt...und wo die Frauen immer männlicher werden, und die Männer immer weiblicher.

Meine Frage ist: Ist eurer Meinung nach diese totale Gleichstellung von Männer und Frauen wirklich gesund für die Gesellschaft, oder wird damit nur die Auflösung der Familie hervorgerufen? Wenn ihr denkt, dass die Gleichstellung von Männer und Frauen sinnvoll ist, warum gibt es heute keine familiäre Stabilität mehr?

Diese Frage ist gemeint niemanden zu beleidigen.

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Kann es sein, dass es heute immer schwerer wird einen Job zu finden? Bzw. in den Arbeitsmarkt überhaupt hineinzukommen?

In den letzten Tagen habe ich aus Neugierde mal ein wenig im Internet mir Stellenanzeigen angeschaut... Da habe ich den Eindruck gewonnen, dass man einerseits von den Bewerbern immer mehr verlangt (mehr Qualifikationen) aber andererseits den Bewerbern immer weniger gibt (also miese Jobs, mit miesem Gehalt, oder gar keine richtigen Jobs...)...

Nur so als Beispiel: Da hatte es Job-Anzeigen, wo für ein Praktikum schon der Bachelor verlangt wird und in einigen anderen Anzeigen sollte man sogar einen Master haben für ein Praktikum!?

Glücklicherweise konnte ich durch ein paar Kontakte schon ein paar Praktika während des Studiums sammeln und ich dachte auch, es wäre für alle vorgesehen Praktika WÄHREND des Studiums zu machen und dass man NACH dem Studium einen festen, guten Job kriegt.

Bei einem Kumpel von mir, der schon den Master hat (er hat Maschinenbau studiert mit guten Noten), war es auch so, dass er, bevor er einen Job bekam (einen halbwegs passablen), auch zuerst ein sogenanntes "Trainee"-Programm für fast 2 Jahre absolvieren musste (das ist etwas besser als Praktikum aber auch noch nicht wirklich ein gut bezahlter, fester Job sagt mein Kumpel).

Im Internet habe ich dann auch gesehen, dass für solche Trainee-Programme die Firmen oft auch Master wollen... das heisst ja dann, Master plus noch 2 Jahre bis man den ersten festen Job kriegt? Kann das stimmen oder liege ich da falsch?

Kann es sein, dass es heute immer schwerer wird einen Job zu finden? Bzw. in den Arbeitsmarkt überhaupt hineinzukommen? Kann es sein, dass die Unternehmen einem irgendwie absichtlich so lange wie möglich keinen guten, festen Job geben wollen?

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Braucht man viel geld im leben?

Ich mache derzeit mein Abitur und habe große pläne für die Zukunft, wie zb ein studium. Jedoch gefallen mir nicht alle studiengänge und einige Ausbildungsberufe sprechen mich im endeffekt doch mehr an... Tendenziell ist es ja tatsächlich so, dass akademiker besser vergütet werden, klar sie besitzen wesentlich mehr fachspezifischeres, naturwissenschaftliches wissen und können bzw. müssen dies auch in der Praxis anwenden. Man braucht sich ja nur folgende Berufe anschauen:

Arzt vs Medizinischer fachangestellter

Apotheker vs phamazeutisch-technischer Assistent

Chemiker vs chemielaborant

Biotechnologe vs biologisch-technischer assistent

Usw usw.

Meine Ansprüche zum leben sind vergleichsweise sehr gering, da ich schon mit frühen jahren mit sehr wenig geld aufgewachsen bin. Theoretisch könnte ich jetzt nun Ausbidlung starten, eventuell glücklich werden, früh mein geld verdienen und ggf. Fort,-Weiter und Ausfstiegsweiterbildungen besuchen um mir das gehalt nach und nach aufzustocken. Aber unsere rentenkasse macht mir angst, genau so wie die hohen mietspreise, die in meinem bundesland schon für eine lausige 1- 2 zimmerwohnung mehr als 600€+ betragen( sehr selten, im besten falle).

Sollte ich nach dem Abi eine lehre beginnen und mir weniger sorgen ums existenzminimum machen?

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