Emaillierte Gusseisen Pfanne einbrennen - ja oder nein?

Ich habe mir gestern zum Ersten mal eine Gusseisenpfanne gekauft. Da ich mich leider überhaupt nicht auskannte, und die Verkäuferin mich null aufgeklärt hat, dachte ich, dass ich sie ganz normal wie beschichtete Pfannen verwenden kann.... dem war logischerweise nicht so. Als ich die Pfanne mit ein paar leckeren Pfannkuchen einweihen wollte, ging dies leider schief, sie sind direkt angebrannt.

Ich schaute im Internet nach und dort stand, man solle die Pfanne vorher einbrennen! Ich schaute weiter und las dann dass verschiedene Meinungen über emiallierte Gusseinen Pfannen, und zwar, dass man sie NICHT einbrennen soll!

Jetzt bin ich total verwirrt und weiß gar nicht was ich tun soll.

Also: Pfanne einbrennen - ja, nein?

Wenn ja, wie stelle ich das am Besten an?

Kurz zu meiner Pfanne, Artikelbeschreibung aus dem Internet:

"Mit dieser Bratpfanne genießen Sie das ganze Jahr über saftige Steaks. Der Küchenhelfer ist aus Gusseisen gefertigt und außen mit einer cremefarbenen Emailleschicht veredelt. In der Bratfläche mit einer Größe von ca. 28 cm (Durchmesser) gelingen Schnitzel ebenso wie Kartoffeln, Gemüse oder Pfannkuchen. Die Pfanne ist für Elektro- und Gaskochfelder sowie für Ihre Induktionskochplatte geeignet. Und wenn's mal mit Käse überbacken werden darf, geht das ganz einfach bis max. ca. 260° C im Backofen. Diese Bratpfanne überzeugt auf ganzer Linie!"

Ich freue mich auf eure Antwort, danke!

kochen Haushalt Pfanne Küche braten Gusseisen
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Handelt es sich hierbei um den Pilz Pluteus pellitus?

Grüezi miteinander

Ich habe heute Morgen diesen Pilz ( und einige weitere derselben Sorte) Am Rand meines Gartens gefunden.

In der Nähe einer Stauden-hecke, also einem eher schattigen und feuchten Ort.

Auch hat es dort vermoderte Holzreste (Schnitzel usw.)

Der Pilz ist wirklich rundum Schneeweiss, also auch keine bräunliche Färbung oben auf dem Hut. (ausser eine minime Färbung auf einem der 2 kleinen pilze auf Bild 3)

Der Hut ist bei allen spitz zulaufend. Die Lamellen gehen bis ganz aussen an den Rand des Hutes. Der Hut wölbt sich am unteren Rand nicht nach innen, wie bei vielen anderen Pilzen die ich über die Google Suche: "Schneeweisser Pilz mit spitzem Hut" gefunden habe.

Das einzige Bild welches mich überzeugte war das eines Pilzes mit dem Namen „pluteus pellitus“, auch „schneeweisser Dachpilz“ genannt. 

Aber sogar dieser hatte eine leichte Braunfärbung oben auf dem Hut.

Ich lade nun mal die Fotos meines Pilzes hier hoch und hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann:-)

Zum Voraus herzlichen Dank für jeden Hinweis.

PS Ihr müsst keine Angst vor Verantwortung haben, ich werde den Pilz nicht essen, bevor ich eine Gelegenheit finde, ihn zu einer Kontrollstelle zu bringen. Leider bin ich nicht motorisiert und wohne ziemlich abgelegen. Aber wenn ich wenigstens mal wüsste, ob es sich eventuell um einen essbaren Pilz handelt, würde sich der Aufwand für den weiten Weg eher lohnen:-)

Liebe grüsse, lydia

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