Wer leidet auch an einer Schluckangst Phagophobie?Ich brauche Hilfe und Tipps von Betroffenen oder Ärzten?

Hi ich leide auch unter einer Schluckangst auch Phagophobie genannt. Organisch konnte nix festgestellt werden die Logopädin die ich als letztes aufsuchte sagte dann es kann nur psychisch sein, da ich bei ihr keine Angst hatte funktionierte das schlucken. Es ist bei mir am schlimmsten wenn ich alleine bin, es bleibt im hals Stecken das essen es geht nicht raus nicht rein als wenn der Kopf das blockiert.Es entsteht Panik und Angst daran zu ersticken Ich bekomm dann Panik ist ja logisch.Ich bin panisch gesprungen das es runter geht bis es dann doch nach ner zeit runterrutschte. und daher trinke ich nur wenn ich allein bin oder lutsch nen Bonbon. Wenn jemand da ist fühl ich mich meist sicher und bekomme es einigermaßen hin aber nur wenn ordentlich Flüssigkeit wie Soße beim essen dabei ist. Wobei Fleisch oder Brot allgemein Backwaren ganz schwer runter geht bei mir... Oftmals garnicht. Das Problem hat sich übetragen auf Bahnfahrten dort bekomm ich die Schluckproblematik (art Blokade) des Speichel schlucken und hab jetzt eine Angst entwickelt vor Bahnfahrten. Öffentlich Essen ist auch schwer. Wie ich beobachtet habe sind es Situationen in denen ich mich unwohl fühle, unsicher, und in einem Punkt allein bin und dadurch mich unwohl fühl. Es ist komplex... Meine Psychiaterin hat mir in den 7 Jahren nicht helfen können da sie das anscheinend nicht kennt, die Psychiatrie hier ebenso nicht. Ich bin mit mein Latein am Ende.. Hab recherchiert , die gängigen Methoden wie Verhaltenstherapie,Physio oder Angst Klinik,hab sogar entdeckt das es eine phagophobie Klinik gibt in Mannheim bei Dr Weiss... Das aber wahrscheinlich die Krankenkasse nicht ganz übernimmt sodass man viele Angebote selbst zahlen muss, das Geld kann ich dafür leider nicht aufbringen. Welche Erfahrungen habt ihr als Betroffene erlebt? Was habt ihr aufgesucht? Wo habt ihr professionelle Hilfe erhalten? Konntet ihr es in den Griff bekommen? Wie macht ihr das? Was hat euch effektiv geholfen? Hab ihr Tricks und Tipps vorübergehend. Gibt es hier Ärzte die diese Erkrankung kennen und behandeln und erfolgreich behandeln konnten? Ich wäre über jede Hilfe und jeden Rat sehr dankbar. Und bitte nur ernstgemeinte Antworten.Bitte lasst Unsinnige Kommentare, wenn ihr es nicht verstehen wollt und es als kein Problem ansieht kann ich euch nur sagen, ja weil ihr es nicht habt und es bei euch funktioniert.Wer es nicht hat kann sich garnicht in meine lage versetzen wie schwer es ist und mich in meinem Leben einschränkt. Ich wünsche euch das Problem des schluckens nicht. Seid froh das ihr es nicht habt.

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Kann es sein, dass meine Abwehrkräfte total geschwächt sind und ich mich deswegen infiziert haben könnt mit HPV?

Hallo,

ich war im Juni bei einem GNR Konzert und bin mit dem Flix Bus von NRW nach Mannheim gereist.

Seit über 2 Jahren hatte ich keine Beziehung mehr zu einem Mann und lasse nur meine Eltern in meine Wohnung.

Nach dem Konzert hatte ich heftige Gelenkschmerzen und eine Erkältung oder Grippe sogar...Hab die Erkältung aber mit Muttis Ratschlägen beseitigt nach Wochen und bin nicht zum Arzt gegangen...

Inzwischen reicht mir der Menschenkontakt zu freundlichen Verkäuferinnen aus...

Eine Woche ist inzwischen vorbei, seitdem ich wegen Beschwerden im Intimbereich das 5. Mal beim Frauenarzt, also 3 Mal bei meinem alten Arzt, innerhalb eines Jahres...Muss noch das Ergebnis von der neuen Frauenärtzin abwarten...Sie denkt entweder ist es was bakterielles oder was virales.

Eine Zeit lang habe ich selbst meine Wäsche desinfiziert mit Sargotan. Auf den Rat einer Userin wasche ich einen Teil meiner Wäsche bei 60 Grad jetzt...

Ich trinke fast jeden Tag paar Gläser Wein und laut meiner alten Hals Nasen Ohren Ärtzin bin ich gegen Katzen allergisch, aber das war 2009 die letzte Allergie Probe. Ich habe drei Katzen und meine Katzen können selbst meinenKleiderschrank öffnen, um da zu schlafen. Ich werde sie allerdings nicht ins Tierheim stecken!

Habe ich tatsächlich HPV? Vielleicht aus dem McDonalds letztens? Da sitzen suspekte Leute rum und manche waschen sicher nicht die Hände, wenn sie den Türgriff anpacken?

Habe mit dem vom alten Arzt der Arzthelferin geredet, da er einen Abstrich auch machte war alles ok und sie meinte ich hät mir was ausn Klo holen können...

Aber vllt hat er damals den Abstrich gar nicht abgeschickt aus Kostengründen?

Wenn ich tatsächlich HPV habe, dann kann mein geschwächtes Immunsystem es nicht vollständig bekämpfen?

Bitte um sinvolle Ratschläge oder Erklärungen!

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Was haben Halsschmerzen für Ursachen?

Hallo Leute,

seit ungefähr 1-2 Monaten habe ich starke Halsschmerzen.

Die Halsschmerzen sind vor und im Kehlkopfbereich, sowie unterhalb des Kehlkopfes.

Aber auch im oberen Teil der Lunge ist ein unangenehmer Druck.(Luftröhre)

Mein Hals fühlt sich nicht gereizt an, es ist eher drückender Schmerz.

Ich habe auch Husten, wo oftmals Schleim hochkommt.

Dieser Schleim kommt auch manchmal einfach so.

Das Schlimme an den Schmerzen ist, dass sie nicht weggehen, sie werden Mal stärker, Mal schwächer, aber gehen nie weg.

In der zweiten Woche der Schmerzen, ging ich zum HNO Artzt, der mir in den Hals schaute. Da hatte ich zur selben Zeit einen Virus im Hals, und Schwächegefühl, Schnupfen und Fieber, wie bei einer normalen Erkrankung. Nach einer Woche ging alles weg, außer die Halsschmerzen.

Vorgestern war ich wieder beim Artzt, diesmal konnte er nichts sehen.

Wie weit kann der Artzt eigentlich gucken?

Da ich keine Probleme beim Schlucken und Essen hab, liegt das Problem an der Luftröhre und den Stimmbändern, und am Kehlkopf.

Wenn ich nämlich anfange zu "singen"/schreien/komische Geräusche machen(hat mit autistischen Zügen oder ADHS zu tun, und ist eine Sucht von mir, ohne die ich mich nicht entspannen kann), wird der Schmerz sehr stark und ich fange an zu husten.

Dasselbe nach dem Fahrradfahren.

Meine Fragen sind:

Was kann ich für mich tun?

Was könnte der Schmerz für Ursachen haben?

Zu welchem Artzt soll ich gehen?

Danke im voraus!

Medizin Gesundheit singen Halsschmerzen Krankheit Gesundheit und Medizin kehlkopf Luftröhre Stimmbänder
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eine menge symptome ,was kann das sein?

Hallo, ich bin 27 Jahre alt und Männlich. Mein Körper ist mir zurzeit ein Rätsel.

Ich habe des öfteren ziehende schmerzen im Gesicht und am Ellenbogen ( Cubital-Tunnel), Wegen meines Ellenbongens war ich schon eine ganze weile Krank Geschrieben.

Jetzt gerade habe ich hinter dem linken Auge starke schmerzen. Außerdem bin ich oft kaputt und Müde, gerade nach der Arbeit. Seit 4 Wochen fängt mein gesamter Körper an zu zucken außerdem bin ich auch rastlos und habe Probleme mit dem Durchschlafen. Ich habe Darüber mit meinem Hausarzt gesprochen und der hat mir Blut abgenommen um die Schilddrüsen werte zu Checken... Blutdruck ist OK und Schilddrüsenwerte auch.

Ich habe vor 2 Jahren mit dem Fußball auf gehört, da ich links am Becken nach jedem Sprint Schmerzen hatte, der für mehrere tage anhielt. Der Radiologe stellte mit Hilfe des MRT´s eine Sacro-Illitis li. fest. Mein Orthopäde der Gleichzeitig Rheumatologe ist vermutet, das ich eine Erkrankung des Rheumatischen Formenkreis habe, aber im Blut ist kein nach weiß zu finden. ich leide öfter an Entzündungen z.B. Sehnenscheiden Entzündungen

vielleicht wichtige Kranken Vorgeschichte

ich habe in meiner Ausbildung Medikenet adult genommen um den Stoff zu packen. Nach dem absetzen des Medikamentes hatte ich den selben schmerzen hinter dem Auge, den ich jetzt gerade auch habe .... Ich habe damals gedacht das der Grund zu dem Zeitpunkt meine neue Brille war. dies

die Fragen die sich mir auftun :

habe ich ADHS?

habe ich mir vielleicht mein Gehirn geschädigt mit dem Medi.?

habe ich mit dem Absetzen des Medi. eine Depression ausgelöst ?

wie gehe ich zurzeit damit um ?

wenn die schmerzen zu Doll sind nehme ich Paracetamol

versuche jetzt meine Ernährung umzustellen und viel Sport zu machen ... 30 km Ergometer fahren pro Tag .

versuche den Schmerz auszublenden

hat noch jemand so eine ähnliche Problematik und hat einen guten Rat ?

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Depression, Alprazolam und Soziale Isolation?

Hallo Community,

ich könnte mir Hilfe in Foren suchen, die sich in Grauzonen des Rechtlichen befinden.'
Aber da ich selbst aktiv bin, also bei Gutefrage.net und ich auch konstruktive Kritik hoffe, wende ich mich an Euch: Ich habe seit zwei Jahren eine mittelschwere bis schwere Depression. Ich habe eine Panikstörung und habe Alprazolam 1mg. verschieben bekommen. Ich habe meine Antidepressiva selbstständig abgesetzt. (Mirtazapin 45mg.)
Ich hatte einen Klinikauffentalt von 5 Wochen, staionär.
Erst ging es mir besser, doch seit dem ich wieder zu Hause bin geht es mir zunehmend schlechter. Ich habe keine Benzo-Abhängigkeit, aber merke, dass es mir hilft, Druck und Angst abzubauen, zumindest im Alltag. Ich mache eine Ausbildung und komme so über die Runden. Das nötigste ist machbar: Arbeiten, Pflichten nachgehen usw.
Die Wartelisten für einen Therapeuten/in sind sehr lang und fehlt mir die Motivation und der Antrieb, überhaupt noch Mut zu fassen, etwas zu verändern. Ich bin oft müde und einsam, keine suizidalen Gedanken, aber merke eine drastische Veränderung bezüglich der Akzeptanz gegenüber von Tod und Leben. Vermutlich einfach resigniert.

Da ich einige Therapieversuche hinter mir habe und nicht so wirklich weiß, was noch helfen kann und mehr oder weniger aufgegeben habe, mich mit dem Zustand abgefunden habe, dass dies zu meinem Leben gehört, suche ich raitonal und sachlich einfach einen Rat.

Ich freue mich, wenn jemand weiß, wie das ist, eine ähnliche Situation beschreibt und einen guten Rat hat. Klar, das ist etwas viel und kompliziert, aber vielleicht hat jemand einen Rat.

Ich habe vor allem Angst vor der Angst, existenzielle Ängste und vor einer Benzo-Abhängigkeit. Sei sie nur psychisch.

Gruß,

und vielen Dank im Vorraus!

Medizin Schule Krankheit Psychologie Depression Gesundheit und Medizin Isolation
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Können Symptome einer Psychose bei einem Trauma und Stress auftreten?

Hallo ich weiß hier sind keine Experten, aber vielleicht hatte Jemand sowas ähnliches Erlebt oder kennt das von woanders und kann mir sagen wie das zusammen hängt. Dann fang ich mal an. Also als Kind litt ich unter Häuslicher Gewalt. Es war so schlimm das ich heute nicht weiß wie ich es überlebt habe. Ich hatte damals auch Flashbacks und gehe auch nicht mehr in mein altes Zimmer. Eigentlich war dass dann als ich 12 wurde vorbei bis vor einem Jahr meine Mutter mich auf der Straße wieder verprügelt hat und ein paar Tage später in der Nacht in mein Zimmer kam und versucht hat mich umzubringen. Sie hat auch die ganze Zeit geschrien sie dass sie mich töten will. Meine Mutter hat eine Histrionische Persönlichkeits Störung. Ich bin dann für die Nacht weggelaufen. Danach ging es an. Ich hatte zuvor schon Stress, Depressionen und eine Zwangsstörung. Vielleicht spielt das eine Rolle. Am nächsten Tag hat sie sich super nett verhalten und gekocht (sie kocht nie!) deshalb hab ich angefangen zu denken sie will mich vergiften oder plant mich um zu bringen. Das ging alles so weit das ich mich in meinem Zimmer beobachtet Gefühlt habe und irgendwann habe ich geglaubt meine Mutter könnte Gedanken lesen oder währ ein Alien. Das ging aber nur bis zu drei Wochen nach dem das passiert ist, dann würde mir langsam klar das ich Blödsinn denke. War mir im selbe Monat wieder klar das sie mich nicht umbringen will und schon gar nicht ein Allien ist! Später habe ich eine Psychologin besucht wegen den Zwangsgedanken und dem Trauma. Sie ist nicht auf das was passiert eingegangen hat mir aber erzählt dass wenn ich wirklich eine Psychose hätte der Wahn auch in Lebenssituationen wäre und nicht von allein weggegangen wäre. Sie sagt auch das unser Gehirn sehr stark ist und es ist nicht unwahrscheinlich das Gedankenkreise so stark werden können. Jetzt 9 Monate später verstehen ich und meine Mutter uns gut und ich helfe ihr bei ihrem psychischen Problem. Ich hatte außer für dieses Moment und nur auf meine Mutter bezogen diesen Wahn. Wegen meiner Angststörung denk ich immer wieder ich werde deshalb Verrückt. Meine Psychologin sagt aber sie denkt nicht ich bin jemand der irgendwie Hilfe braucht. Sie fragte sich sogar wie ich es ganz ohne Hilfe so lange ausgehalten habe. Meine Frage ist jetzt. Kann enormer Stress und ein Trauma sogar zu psychotischen Symptomen führen? Kennt ihr sowas irgendwoher?

Medizin Gesundheit Familie Angst Stress Gewalt Psychologie psychose Angststörung Depression depressiv Gesundheit und Medizin häusliche Gewalt Liebe und Beziehung Manie Psyche Symptome Trauma Zwangsstörung Belastung Wahn Wahnvorstellungen emotionaler missbrauch Entwicklungstrauma
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