Woher kommt grundlose Arroganz?

Guten Abend!

Ohne dass ich diskriminieren, verallgemeinern oder schimpfen wollen würde, kommen die unangenehmsten beruflichen Mails bei mir - und auch bei Kollegen - in schöner Regelmäßigkeit von jungen Frauen zwischen etwa 20 und 30 Jahren. Was einem hier völlig grundlos an einem arroganten, fordernden und forschen Tonfall, der gelegentlich sogar im Grunde eine einzige Frechheit ist, entgegen schlägt, obwohl es den Frauen weder von ihrer "Position" noch von ihren Anliegen zustünde, ist mitunter echt unmöglich.

Es passierte sogar schon, das an mich gestellte Anliegen (ich arbeite bei einer Zeitung) von jungen Leserinnen dermaßen frech und selbstsicher formuliert wurden, dass ich anfangs ernsthaft den Gedanken hatte, sinngemäß zu antworten, dass ich zwar sehr gerne helfe ------> aber erst dann, wenn man weiß, wie man sich einigermaßen gesittet artikuliert/dass man vielleicht etwas weniger arrogant auftreten sollte. Habe ich zwar nie gemacht, mir war das dann letztlich auch irgendwann egal; ich gehe mit solchen Mails ganz normal um. Dennoch fragt man sich als, für was die sich eigentlich halten.

Was mir aber zu denken gibt: Bei jungen Männern passiert das in diesem Ausmaß nie, es ist bei mir bisher nur ein "Frauenthema" gewesen. Ich bin keiner, der selbst arrogant oder frech auftritt oder eine Behandlung mit Samthandschuhen oder auf Bittstellerniveau erwünscht - ich erwarte nur einen halbwegs normalen Umgangston. Manche von diesen Frauen kenne ich sogar, die verhalten sich auch im Alltag so und das auch dann, wenn meinetwegen der Landrat höchstpersönlich vor ihnen steht - und ich frage mich, woran das liegt und ob es ggf. bei jungen Frauen eher vorkommt als bei Männern im selben Alter.

Teilweise dachte ich dran, dass diese Frauen, teilweise haben sie erst studiert oder gerade ihre erste Stelle angetreten, sich für ganz toll, sehr überlegen und zudem unglaublich schön halten, deswegen diese völlig unbegründet selbstsichere Art an den Tag legen. Im Gegenzug habe ich festgestellt, dass "ältere" Frauen in der Regel durchaus sehr angenehm formulieren können und es auch nicht nötig haben, per Mail schon Leute anzublaffen oder in einem völlig frechen Tonfall zu schreiben.

Ist da was dran, oder kann es andere Gründe haben; woher kommt diese Form von Arroganz? Ich bin irgendwie doch etwas ratlos.

Arbeit Freundschaft Gefühle Menschen Psychologie Gesellschaft Jugend Liebe und Beziehung Arroganz
6 Antworten
Ist, wenn man ein ruhiges Gemüt hat, "gesünder"?

Schönen Abend,

Erstmal sorry für die irritierende Überschrift.

Ich versuche meine Frage verständlicher zu erklären, und fange mal direkt mit mir als Beispiel an.

Ich bin ein temeperamentvoller Mensch, laut und fahre schnell aus der Haut, ganz besonders dann, wenn ich das Gefühl habe, von jemanden veraxrscht zu werden. Dazu muss ich sagen, ich war früher viel viel explosiver. Mir ist in jungen Jahren viel unrechtes Leid zugefügt worden, worauf ich leider immer extrem wütend und laut reagiert habe. Hab regelrecht um meinen Recht rebelliert..... ich wurde aber nie gewalttätig.

Heute bin ich im vergleich zu damals viel ruhiger, ein kleines Rest von dieser "Eigenart" ist aber leider immer noch in mir. Die möchte ich so gerne ganz ablegen....

Denn je älter ich werde, umso mehr beobachte ich, dass Menschen, die charakterlich ruhig sind, besser da stehen. Ich weiß leider nicht, wie ich das genauer erklären soll..... ja, dass sie bewundernswert ruhig bleiben und sich von nichts und niemanden provozieren lassen. Folglich macht der Provokateur sich "schuldig". Für mich ist das ein Gewinn für den ruhigen Menschen, seine Gesundheit bleibt weitestgehend verschont.

Ich lese auch manchmal hier Kommentare, die offensichtlich provozieren sollen, es aber nicht fruchtet. Der User lässt sich so herrlich nicht aus der Fassung bringen - und behält seine Würde.

Gestern habe ich eine schöne Lebensweisheit gelesen:

"Lerne ruhig zu bleiben. Nicht alles verdient eine Reaktion."

Da ist doch was wahres dran.... oder?

Kann ein temperamentvoller (nicht gewalttätiger) Mensch im Laufe seines Lebens sich soweit ändern, dass er bei heiklen Situationen einfach locker und cool bleibt? Kennt ihr vielleicht solche Menschen, die sich geändert haben?

Grüße

Liebe Menschen Ruhe Psychologie Gesellschaft Liebe und Beziehung
2 Antworten
Wieso mag ich Menschen nicht und das in jungen Jahren soziale Phobie?

Hallo, ich bin 24, habe mal Abitur gemacht und arbeite in einem Werk als Arbeiter und verdiene dort auch ganz gut. Man lässt mich da einfach in Ruhe und das Betriebsklima ist hervorragend. Ich habe lange gebraucht, mich an die Menschen dort zu gewöhnen, aber mittlerweile hab ich mit fast jedem "den Schneid raus". Ich habe bereits drei ausbildungen abgebrochen. Zwei kaufmännische und eine technische. Immer nach ca. 3-5 Monaten. Danach ging ich immer wieder zu dieser Firma zurück, von der ich gerade schrieb. Dort bin ich seit dem Abitur. Leider bildet der Betrieb nicht aus. Der Grund, wieso ich mitunter auch ausbildungen abbrach, ist, dass ich einfach Menschen nicht mag. Vorallem, wenn man mich von oben herab behandelt und ausnutzen möchte. Ich lasse mir nichts anmerken oder verhalte mich blöd. Ich geh dann eben einfach ohne Vorankündigung,weil ich es nicht mehr aushalte. Ich habe es in den ausbildungen einfach psychisch nie ausgehalten. Die Konfrontation mit Menschen, mit zum Teil schlechten, hinterhältigen, machtsüchtigen Menschen usw. Ich Dreh da innerlich durch und weine dann auch und bin einfach depressiv. Wenn zb ein Meister in einer Ausbildung einfach ein riesen a... Ist und auch beleidigt usw, werde ich depressiv. Ich habe dann suizidgedanken usw. Und auch privat meide ich den Kontakt zu Menschen. Ich habe 3-4 feste enge Freunde, die ich auch regelmäßig besuche oder mit ihnen wohin gehe (zb an den See oder so). Doch ich würde nicht mehr in eine Disco gehen oder auf Plätze, auf denen viele Menschen sind. Mich nerven einfach Menschen, ich weiß nicht wieso. Ich mag die Natur sehr, ich mag auch Menschen, aber wenige und im ruhigen Beisammensein. Es ist also nicht so, dass ich ich komplett verschanze. Heute war ich auch mit einem Kumpel am Bodensee an der Promenade. Doch genießen kann ich das eigentlich nur dort, wo weniger Leute sind. Ich würde nie fremde ansprechen oder so. Ich habe einfach irgendwie eine Abneigung gegen Menschen und werde zt schon depressiv, wenn ich nur unter vielen Menschen bin, ohne, dass ich mit ihnen kommuniziere oder sonstiges. Das komische bei mir ist aber : ich spiele in einer Band mit und auf der Bühne macht es mir überhaupt nichts aus. Aber ich würde niemals nach einem Auftritt runter zu den Leuten gehen oder mit Leuten dort reden. Mich freut es, Musik zu machen, aber direkt danach verschwinde ich auch gleich. Auf der Bühne fühle ich mich sogar wohl. Ich weiß nicht, was mit mir los ist. Das ist schon seit 3 Jahren so. Ich habe bereits eine Therapie gemacht, aber das half nichts. Ich mag einfach Menschen nicht und ich weiß nicht wieso. Vorallem mag ich Menschen nicht, die machtsüchtig sind, sich für was besseres halten oder Schrott reden. Bin ich irgendwie sozialphob oder so?

Medizin Freundschaft Menschen Körper Psychologie Gesellschaft Liebe und Beziehung Psyche Soziale Phobie
3 Antworten
Ab wann ist ein Menschenleben lebenswert? Abtreibung, Sterbehilfe und EG Coding legalisieren? Dürfen wir Gott spielen?

Ich versuche die Frage mal so gut zu beschreiben.

Also es geht darum, wann ein Mensch wert ist, Leben zu dürfen. Jetzt würde man auf Anhieb sagen immer! Aber, was ist, wenn der Mensch eine Behinderung hat, eine unheilbare Krankheit und sein Leben lang leidet, ist das Leben dann lebenswert?

Ich weiß, dass wir Menschen immer nach einem Fortschritt streben, wir wollen z.B länger leben und nicht krank werden bzw gesund bleiben. Wir wollen alles besitzen und die Herrscher sein.

Seit der fortschrittlichen Biotechnologie ist es möglich, Abtreibungen vorzunehmen, Menschen die jeden Tag im Sterbebett leiden mit einer Art Giftspritze den Tod zu bringen und in der Entwicklungsphase durch EG Coding, den Computer mitentscheiden lassen, ob der Zellhaufen lebenswert ist oder nicht. ( in China in Entwicklung, in der EU strengstens verboten).

Diese Technologien lassen sich nicht mehr aufhalten und es werden immer neue dazu kommen.

Ein Nachteil wäre natürlich, dass designerkinder gegenüber anderen "natürlichen Produkten" eine höhere Lebenserwartung und Intelligenzquotienten haben. Vielleicht geht auch der sexualtrieb der Menschen verloren, der natürlich vorgesehen ist. In künstlichen Gebärstationen versucht man Embryonen wachsen zu lassen. Wobei hier auch Moral und Ethik eine große Rolle spielen (werden).

Jetzt die Frage, wie weit darf man gehen? Die Vorteile durch diese Technologie sind regellos Groß, keine Frage. Nur was ist mit der Individualität eines Induvidiums, ich meine, keiner hat mehr seine Mutter, sondern wächst in einer monotonen künstlichen Gebärmaschine auf und wird dort direkt behandelt und auf Krankheiten untersucht, möglicherweise sogar entsorgt solange der PC keine Lösungen dazu hat.

Wie können wir überhaupt definieren wann ein Mensch ein Mensch ist?

Diese Szenarien  klingen zuerst wie Zukunftsmusik, doch in Wirklichkeit sind sie nurnoch einen Katzensprung weit entfernt und unaufholbar.

Jetzt seid ihr gefragt, möchtet ihr lieber natürliche Kinder, mit dem Risiko, dass diese behindert werden könnten, oder euch absichern und eure Kinder in einer Gebärmaschine Großwerden lassen, die der PC durch logische Algorithmen steuert. Entscheidet selbst, ich bin für letzteres, nur meine Meinung.

PS: ich möchte hier nicht als unmoralischer Mensch  abgestempelt werden, nur weil ich diese Dinge Befürworte, gar beschleunigt haben will.

Die Zeit ist reif für eine Veränderung, nur so können wir Behinderungen und Krankheiten VON ANFANG AN beseitigen und ausmerzen.

Ja anfangs könnten Fehler unterlaufen und Menschen werden auch sehr wahrscheinlich dabei sterben, aber wir brauchen mal Versuchsembryone um dies zu testen. In China geht das, warum hier nicht?

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Weshalb haben Landwirte oft einen Hang zum Beklagen?

Hallo!

Immer häufiger habe ich den Eindruck, dass sich Landwirte sehr häufig beklagen und es sich dabei meistens letztlich um "Jammern auf hohem Niveau" handelt.

Ich habe vor geraumer Zeit mit einem Landwirt gesprochen, der sich in einer Tour über alles beklagte und darüber schimpfte, wie schlecht es ihm doch ginge und wie sehr die Gesellschaft gegen den Bauernstand hetzt, wie wenig ihm noch bliebe und was für ein hartes Brot mit geringem Erlös die Landwirtschaft sei, man hatte beinahe den Eindruck, dass man es mit einem bettelarmen Mann zu tun habe, der jeden Tag um seine Existenz fürchten müsse ------> am Ende verwies er aber voller Freude auf Investitionen über 150.000 Euro an seinem Hof, was für ihn absolut kein Thema und für die Zukunft sehr wichtig sei, ehe er nach dem Gespräch "selbstverständlich" in einen BMW X5 der aktuellen Serie stieg.

Er ist kein Einzelfall; ich habe schon etliche solcher Gespräche mit Landwirten geführt. Jeder von ihnen jammerte über alles und bemitleidete sich selbst und den Bauernstand, aber trotzdem hat man einen dicken Hof, ein fettes Auto neuer Bauart einer deutschen Premiummarke, viel Land, quetscht in der Regel jeden machbaren Cent aus inklusive Direktvermarktung, Ferienbauernhof usw., und beklagt sich dennoch darüber, zu wenig Geld zu haben und von der Politik sowie der Gesellschaft benachteiligt zu werden, obwohl man mitunter die Landwirtschaft nur nebenher betreibt und im Hauptjob nicht so schlecht verdient. Dann aber sind doch teure Ausgaben offenbar kein Thema und der neue Traktor ist es auch nicht. Kommt man dann wieder zu Wort, wird aber erneut nur gemeckert und ausgeteilt.

Gibt es dafür eine Erklärung? Mir ist das bei keinem anderen Berufsstand jemals so aufgefallen.

Landwirtschaft Menschen Psychologie Gesellschaft Philosophie und Gesellschaft
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Warum werden Abtreibungen ständig kritisiert?

z.B sagen die Abtreibungsgegner, dass es töten wäre, wenn man einen Zellhaufen abtreibt. Seid wann bestimmt denn z.B die Kirche das Strafrecht? Es kann doch nicht sein, dass wenn man weiß, dass es ein behindertes Kind wird, oder die Frau vergewaltigt wurde, dass man das Kind dann nicht möchte. Und ob wir jetzt in den Augen der Gläubigen Gott spielen oder nicht ist doch sowieso egal. Ich meine wo spielen wir nicht schon Gott? Wie erschaffen doch selber neue Dinge und das ständig und bis jetzt hat es diesem Gott nicht die Bohne interessiert, was wir da anstellen.

Ich denke einfach, dass Leben dann beginnt, wenn das Kind ein Bewusstsein entwickelt. Und ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich irgendwas gemerkt hab vor meiner Geburt :). Wann wachen die Moralapostel endlich aus ihrem Tiefschlaf auf und blicken in Richtung Zukunft. Ich bin froh, dass wir die biotechnologischen Möglichkeiten heutzutage haben, sodass keiner mehr leiden muss! Aber anscheinend wird das ja als "Prüfung" gesehen. Was ein Schwachsinn denke ich mir da.

Last but not least eine Abtreibung ist kein Mord und wird es auch nie sein. Solche Gedankengänge haben in einer fortschrittlichen und modernen Gesellschaft nichts aber rein garnichts zu suchen.

PS: Ich lasse mich immer gerne vom Gegenteil überzeugen.

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Wünsche mir insgeheim ich wäre weiß/hellhäutig und nicht schwarz?

Bin gemischter Herkunft nahöstlich/nordafrikanisch/afrikanischer Abstammung, quasi ein "Mulatto", aber bisher hat mir das in meinem Leben nur Kummer bereitet. In der Schule wurde ich deshalb aufs Übelste beschimpft und hatte gar keine Freunde. Ein paar Mal wurde ich in der Öffentlichkeit auch schon von Nazis belästigt.

Immer wenn ich irgendwo hingehe bin ich mir zu allen Zeiten bewusst, dass ich anders aussehe als alle anderen um mich herum und habe Angst, was die Leute von mir denken, ob sie mich als Bedrohung wahrnehmen oder sonst irgendwelche negativen Vorurteile haben. Deshalb fühle ich mich ständig als Fremder in meiner eigenen Heimat, da ich niemals wirklich einheimischer Deutscher sein werde.

Außerdem bringt mir das auch in der Partnersuche nur Nachteile, da in unserer eurozentrischen Gesellschaft grundsätzlich das europäische Schönheitsideal bevorzugt wird, also macht mich meine Herkunft schon mal automatisch unattraktiver in den Augen der meisten. Ich hasse mein krauses, hartes Haar, das sich wie Stahlwolle anfühlt, meine braune Haut, meine großen Lippen. Ich hätte lieber elegante weiße Haut, schönes weiches Haar und helle farbige Augen.

Dazu kommt, dass ich auf gar nichts stolz sein kann, während Weiße eine reiche Geschichte haben, den ganzen Planeten dominieren und die fortschrittlichsten Gesellschaften aufgebaut haben, assoziiert man Afrikaner nur mit Lehmhütten, Flüchtlingen und Armut.

Mein Leben wäre in jeder Hinsicht einfacher, wenn ich einfach weiß wäre oder wenn in unserer Welt absolute Gleichheit herrschen würde, aber das werde ich nie ändern können, ich fühl mich als wäre ich verflucht :( Was soll ich denn da machen?

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Bin ich der Blitzableiter für die gesamte Menschheit?

Hallo,

ich bin mir inzwischen sicher, dass meine Mutter mich geschickt programmieren wollte bzw. Eltern. Ich möchte ihnen nicht die Schuld geben an meinem ständigen Versagen mit der Arbeit, schließlich haben sie mir dieses "wundervolle" Leben geschenkt...Sage ich es mal so musste immer in der stillen Ecke stehen, z.B. auf Schweinen reiten, weil sie die Erde weich machen sollten mit der Nase, für Kartoffeln und ich dann dreckig wurde...

Mir hat das Leben keiner erklärt bzw. beigebracht und alles erlernte seid Kindheit wurde zu Fehlern, wurde eher vom Fernseher erzogen. Meine drei Schwestern haben genug Fehler gemacht, die denen allerdings nicht ein Leben lang vorgeworfen werden. Die sind alle normal und wollten Mann u. Kinder, egal wie...Ein spießiges Leben wollte ich nie.

Ich dachte z.B. der Mann der mich ent-mädchen-macht muss mich heiraten, mittlerweile ist es durch...

Wohne seit 3 J. allein und die Nachbarn hatten gegen mich von Anfang an was...Ich erzählte meinen Lebenslauf einem Opa und dachte der wäre "nett", weil er meinem Vater beim Einbau geholfen hat...Es entstanden schlimme Gerüchte und jmd. hat meine Bank draußen zerstört...Eine der ich Kaffee gemacht habe, konnte wegen diesem nicht schlafen und gab mir die Schuld dafür, zwei von vielen Bsp. Laut Nachbarn soll ich auch für die Fliegen in der Biotonne verantwortlich sein mittlerweile.

Jetzt nach 3J. habe ich ein Deja Vu, wie auf dem Schiff auf dem ich gearbeitet habe, alle gegen mich, selbst hier manchmal...Selbst meine Sis`s haben mich aus der family rausgemobbt. Mein Vater sagte zu mir heute, du fliegst bestimmt bald raus aus der Wohnung. Ich sagte dass wollt ihr doch erreichen, dass ich ohne Katzen und ohne Wohnung darstehe, er beleidigte mich hab aufgelegt.

Habe hier schon öfters gefragt, warum ich so behandelt werde bzw. Fragen wegen dem Nachbarn oder Eltern! Schließlich bin ich da und die Toten wollten mich auch nicht haben! Unsichtbar kann ich mich nicht machen! Bitte keine Antworten wegen Psychologen, hatte zugenüge welche!

Fehler Menschen Psychologie Gerüchte Gesellschaft Lügen Nachbarn Schuld
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Heute krank Kollegen mobben mich?

Ich arbeite zur Zeit in einer Produktion in der Industrie und aktuell arbeiten wir täglich von 2:00/2:30-14:00. Mein schlafrhytmus ist total am Ende und ich bin nur noch k. O., kann nichts mehr mit meiner Freizeit anfangen usw. Heute morgen scjon bemerkte ich, dass es mir einfach nicht gut geht, auch psychisch (ich hatte Depressionen und genau so wie es mal war, erging es mir heute wieder) und körperlich. Meine Augen flimmerten. Ich muss immer die Tränen zurück halten, weil ich es krausam finde. Ich weiß, das Leben ist kein Ponyhof. Die Firma überschreitet die 10-stunden Marke und die Arbeiter machen ohne sich zu wehren einfach mit. Wenn man dagegen was sagt, wird man sofort dumm angemacht oder sonstiges. Jetzt bin ich daheim im Bett und ich bin sehr froh. Als ich aber meinem Kapo gesagt habe, dass ich nach Hause gehe, sagte er "Na gut also, bis morgen dann, jetzt bleibst aber noch ne halbe Stunde hier sonst klemmt es hier total". So blieb ich noch eine halbe Stunde und arbeitete und er nahm dem Lufthochdruckschlauch und blaste mir die ganze Zeit ins Gesicht bzw in den Nacken usw. Ich hab nur gesagt "hör mal auf" und die anderen Kollegen lachten eben alle nur und sogar der werksleiter. Da kannst dich nicht mal beschweren oder so, da wirst nur ausgelacht oder nicht ernst genommen. Ich empfinde dies eigentlich als Mobbing. Der war da jetzt sauer, dass ich nach Hause gehe. Und auch die anderen Kollegen machten dann so dumme Bemerkungen usw. Ich bin grad total am Ende, psychisch... Ich würde am liebsten weinen aber was solls. Ich wsr schon in ein paar Firmen und bis auf eine, wo ich überhaupt nix zu klagen hatte, waren überall ähnliche Zustände. Wie soll ich das leben noch aushalten? Mich ko.. Jeder Tag nur noch an. Im September beginnt meine Ausbildung zum Industriemechaniker. Ich weiß auch nicht, wie ich diese Ausbildung machen soll. Ich denke, dass es dort auch so sein wird. Ist zwar ne andere Firma, aber dennoch......

Arbeit Beruf Mobbing Schule Menschen Arbeitsrecht Psychologie Chef Gesellschaft Gesundheit und Medizin
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