Staatsordnung der DDR?

Ich bin mir nicht sicher ob ich die Staatsordnung der DDR so richtig verstanden habe. Könnt ihr mich bestätigen/korrigieren?

Als eins der wichstigsten Organe der DDR verstehe ich das Zentralkomitee, seine Entscheidungen sind bindend für die Partei und in Übereinstimmung mit sow. Vorgaben. Dieses hat Sekretariate, wie heutige Ministerien. Dieses wurde gewählt durch den Parteitag. Dad ZK wiederum wählte den Generalsekretär, sozusagen das Staatsoberhaupt. Dieser "gibt Anordnungen oder beinflusst" (laut meinem Geschichtsbuch) an den Staatsrat (Ersatz für den Präsidenten), die Volkskammer (durch Einheitsliste gewähltes Parlament mit kaum einer pol. Bedeutung; auf Papier allerdings das höchste Organ) und den Minidterrat, welcher durch die Volkskammee gewählt wird und das Exekutivorgan zu vorherrig genannten darstellt. So wie ich das verstehe "erstellt" die Volkskammer Gesetzte, welche dann vom Ministerrat bestätigt werden? Und dann gibt es noch den Bezirks- Kreistag und die Gemeindeverordnetenversammlung und deren jeweilige Exekutivorgane, praktisch Volkskammer auf kleineren Verealtungsstuffen. Die DDR hatte kein Verfassungsgericht.

Stimmt das so? Vielen Dank fürs lesen und eure Antworten im Vorraus!! :) (Ich halte morgen meine mündliche Geschichtsprüfung, deshalb wäre eine Antwort in den nächsten 12 Stunden wünschenswert)

Geschichte Recht DDR Deutsche Geschichte Staat Verfassung parlament staatsordnung
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Welche Bedeutung hatten Gesetze bei der Gründung der NS-Herrschaft-Gleichschaltung?

Hallo liebe Community,

Für eine Klassenarbeit in Geschichte, die ich bald schreibe, muss ich u.a. auch die Frage,was für eine Rolle die ganzen Gesetzte (während der Gleichschaltung für eine Rolle gespielt haben im Bezug auf die Gründung der NS Herrschaft, beantworten können.

Es wurde ja z.B. mit dem "Gesetzt zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich" die Landtage aufgelöst. Landesreigierungen wurden mit dem "2. Gleichschaltungsgesetz" aufgelöst und viele weitere Gesetzte wurden verabschiedet mit denen die Nationalsozialisten die Gleichschaltung druchgeführt haben.

Ich sehe darin nur die Bedeutung der rechtlichen Legitimation des Handelns durch diese Gesetzen. Aber da muss noch mehr dahinter stecken oder?

Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr mir ein paar Sachen diesbezüglich sagen könnt, da mir nichts dazu mehr einfällt.

Liebe Grüße

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Sind Menschenrechte tatsächlich universell gültig?

Zurzeit diskutieren wir in der Schule das Thema Menschenrechte und Menschenwürde. Auf die Frage wieso wir denn eigentlich Menschenrechte besitzen lautete die Antwort "weil wir Menschen sind".

Da stellst sich mir jedoch die Frage, dass wenn die Menschenwürde so allgegegnwärtig und Menschenrechte eigentlich unantastbar sind und dabei für ALLE Menschen überall gelten, wie es denn sein kann, dass es in manchen Ländern wie etwa China oder den USA noch die Todesstrafe gibt, zumal dies ja eine Verletzung der Menschenrechte ist, wenn das Recht auf Leben als solches aufgefasst wird. Es scheint ja fast so, als sei die Menschenwürde und das Recht auf Leben staatlich gebunden und je nach Aufenthaltsort veränderlich.

Da stimmt die Philosphie, dass wir Menschen aufgrund unseres Menschseins diese unabsdingbaren Menschenrechte besitzen, doch gar nicht mehr damit überein.

Selbstverständlich kommt es immer wieder dazu, dass gegen Menschenrechte verstoßen wird, doch derartige Verstoße wie die Todesstrafe sind ja soweit ich mir denken kann kaum einklagbar und es erscheint mir demnach so, dass in gewissen Verfassungen der Menschenrechtsgedanke keine Zentrale bzw. gar keine Stellung findet.

Ich hoffe, jemand kann etwas Licht in meine Gedanken bringen und erläutern, ob der Menschenrechtsgedanke eben doch nur ein Produkt des jeweiligen Staates ist und eben doch kein angeborenes, natürliches, unantastbares und vorstaatliches Recht in allen Teilen der Welt darstellt, sondern nur gesondert in manchen Ländern zum Vorschein kommt.

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