Bankausbildung und dann Wirtschaftsrecht studieren?

Hey Leute,
ich hab jetzt mein fachabi in der Tasche und kann somit an einer FH studieren.

Jedoch würde ich gerne nach der ganzen Schulzeit erst ein wenig Geld verdienen ich meine mein eigenes Geld.
Ich will unabhängig sein und nicht immer Mama Papa fragen und einen neben Job hab ich nie hin bekommen weil ich in der Schule immer Gas gegeben habe.
Klar werde ich weiter zuhause leben ich bin ja erst 18 ich meine aber ich will halt wissen wie es so ist sein eigenes Geld zu verdienen.

Und würde danach aber immer super gern Wirtschaftsrecht studieren.

Ich hab von mehreren Personen gehört, dass es niemals verkehrt  ist eine Ausbildung zu machen, da die Unternehmen so etwas immer wieder gerne gesehen, da man dann zB schon mit Kunden umgehen kann.

Was meint ihr ?
Wäre eine Bankausbildung ein + in meinem Lebenslauf ? Und würde mir nach dem Studium die job suche erleichtern?

Und

Werde ich zu alt sein zum studieren? Bzw ist es zu spät wenn ich das Studium beende?

Ich würde die Ausbildung 2019 beginnen, dieses Jahr wusste ich einfach nich was ich machen will.
Die Ausbildung geht 2-3 Jahre also wäre ich 21-22 fertig.
Dann noch das Studium 3,5 jahre + Master 1,5-2 Jahre
Dann wäre ich so mit 26-27 fertig...

Bin ich dann nicht viel zu alt für die job suche?

Ich hoffe ihr könnt mir tipps geben...
Danke für eure Hilfe
Mit freundlichen Grüßen

Studium Schule Geld Gehalt Wirtschaft Bank Ausbildung FH Uni Verwaltung Ausbildung und Studium Beruf und Büro
4 Antworten
Autokauf - Teures Auto - reicht mein Geld zum Leben?

Hallöle allen!

Zu der Frage, die ich stelle, möchte ich keine fixe Antwort. Denn ich weiß, dass sich diese Frage jede Person anders beantworten würde. Mich würde lediglich eure persönliche Meinung interessieren. Wie würdet ihr in der Situation handeln?

Ich habe jahrelang ein Fahrzeug genutzt, was aller 2 Monate zur Reparatur musste. Das ging jetzt 6 Jahre mit 2 verschiedenen Fahrzeugen so. Als vor wenigen Tagen mein Auto erneut, DIREKT nach einer Reparatur mit einem neuen Problem unfahrbar stehen blieb und jetzt für mehrere 100€ in die Werkstatt müsste, haben wir uns entschieden, einen Schlussstrich zu ziehen.

Da ich jetzt einen recht gut bezahlten Job habe und meine Freundin selbst in der Ausbildung solide verdient und bald noch viel besser verdienen wird, habe ich den Vorschlag gemacht, dass wir einen recht frischen Gebrauchtwagen aus einem höheren Segment kaufen sollten. (Mercedes Benz, Sportwagen, 20.000km runter, 5 Jahre Garantie und 1 Jahr Verschleißgarantie)

Unsere Kalkulation sagt uns, dass wir während ihrer Ausbildung im Monat mindestens 500€ zur freien Verfügung nach ALLEN ABZÜGEN haben werden, wenn wir diesen Wagen nehmen. Nach ihrer Ausbildung in ca 1 einhalb Jahren werden wir ca. 1300€ zur freien Verfügung übrig haben. Unsere Familien halten nichts von dem Kauf und sagen, wir sollen uns wieder ein günstiges Auto holen.

Mein Problem ist jedoch: Ich brauche für meinen Job JETZT ein Auto, das am besten vor dem Kunden einen guten Eindruck hinterlässt, und ich habe keine Lust erneut ein Auto zu kaufen, das in 1 Jahr wieder tausende Reparaturen aufweist.

Wie ist eure Meinung? Würdet ihr mit dem o.g. übrigen Geld zufrieden sein und dafür euer Traumauto holen, oder würdet ihr euch mehr übriges Geld wünschen und beim Auto lieber weiter suchen und Kompromisse eingehen, die euch vllt nicht so sehr zusagen?

Grüße!

Auto Haushalt Finanzen Gebrauchtwagen Geld Gehalt Wirtschaft Autokauf Mercedes Benz Auto und Motorrad
26 Antworten
Wirtschaftsingenieurwesen VS. Allgemeine + Digitale Forensik Studium?

Hallo liebe Community :)

Kurz zu mir: ich bin 19 Jahre alt, männlich und befinde mich zurzeit im 1. Lehrjahr zum OTA. Ich habe im Schuljahr 2016/17 mein Abitur mit 2,6 Bestanden. Jetzt zu meinen Problem: ich wollte nach dem Abitur eine Ausbildung machen und da Krankenpflege für mich nicht in Frage kam und ich aber trotzdem im medizinischen Bereich etwas machen wollte, habe ich mich für die OTA ( Operationstechnischer Assistent ) Ausbildung beworben. Nun bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass mir die Arbeit an sich nicht gefällt, ich dächte es wäre das richtige, aber der Beruf erfüllt mich nicht. Nun wollte ich mich zum Wintersemester 2018 für ein Studium eintragen und hoffe ihr könnt mir dabei etwas helfen. Als Studiengänge haben sich für mich aktuell Wirtschaftsingenieurwesen und allgemeine + digitale forensik herauskristallisiert. Zweiteres könnte man nur in Mittweida studieren, was aber kein Problem ist. Wenn ihr meinen Text bis zu diesem Punkt mitverfolgt habt, kommen nun endlich meine Fragen an euch:

1. Wie sieht es denn als Wirtschaftsingenieur auf dem Arbeitsmarkt so aus ? Ich habe schon sehr viel Gutes gelesen zum Thema gute Aussichten, gutes Gehalt, starke Nachfrage, jedoch gab es zwischendurch auch Aussagen von Absolventen, die das alles eben nicht bestätigen können

2. Glaubt ihr mit digitaler forensik bekommt man gut bezahle Jobs bzw überhaupt einen Job ? Naturwissenschaftliche forensik habe ich aufgrund der Jobaussichten ausgeschlossen und da in Mittweida ein großer Teil aus Informatik und digitaler Forensik besteht, erhoffe ich mir dort bessere Chancen. Gibt es vielleicht sogar Absolventen, die genau aus Erfahrungen sprechen können ?

3. Kennt ihr gute Unis oder FHs, an denen der wirtschaftliche Teil stärker unterrichtet wird als der technische Teil im Wirtschaftsingenieurwesen ?

4. Kennt ihr Studiengänge, bei denen man gute Aussichten für einen Job hat und ein gutes Gehalt dabei verdient ? Vielleicht gibt es ja etwas, womit ich mich noch garnicht auseinander gesetzt hab.

Das sollte erstmal reichen vielen dank an die Leute, die sich meinen Problem wittmen :)

Liebe grüße, zlataNN

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1 Antwort
Wie kann man von Kreativität und seinen Ideen leben?

Ich habe mich gefragt, wie man - statt als fest angestellte Arbeitskraft irgendwo zu arbeiten - entweder durch selbstständige Arbeit oder auf eine andere Weise durch seine Kreativität und gute Ideen genug Geld zum Leben verdienen kann? Wie mache ich das?

Ich habe oft sehr gute Ideen und bin generell sehr kreativ. Momentan mache ich mir viele Gedanken dazu und denke auch darüber nach, ob es nicht eine Verschwendung wäre, wenn ich einfach einer Arbeit nachginge, die nicht unbedingt bzw. sicher zu mir passt, und ob ich nicht lieber auf andere Weise Geld verdienen sollte/kann. Vielleicht bin ich dazu besser geeignet.

Ich bin momentan 20 Jahre alt. Studieren hatte ich bisher eig. immer vor, aber ich weiß nicht mehr wirklich, was... Überhaupt würde ich studieren aufgrund der Aufstiegsmoglichkeiten in Jobs nachher und der Möglichkeit eines besseren Gehalts... Und wegen der "schönen Zeit der Studentenjahre", falls es das heute noch gibt. Ich habe meine Zukunft im Blick und eine wesentliche Komponente darin besteht darin, genug Geld zu verdienen um gut für meine (spätere) Familie sorgen zu können.

Was kann ich tun? Wie kann ich durch Kreativität und Ideen Erfolg haben und damit überleben/davon leben?

LG, WeiseFragen

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9 Antworten
Welcher Beschäftigung nachgehen, um Spaß an der Tätigkeit und finanzielle Sorglosigkeit zu vereinigen?

Ich bin momentan 20 und stehe vor einem sehr großen Problem... Ich weiß einfach nicht, was ich im Leben (beruflich/karrieretechnisch) machen soll und möchte.

Ich habe bestimmte Vorstellungen von Voraussetzungen, die in der Zukunft erfüllt sein müssen und versuche das zu finden, worauf das alles am besten zutrifft, aber vielleicht ist das die komplett falsche Vorgehensweise und kostet im Endeffekt nur Zeit und Kraft, führt aber nicht zum gewollten Ergebnis...

Die Vorstellungen sehen wie folgt aus:

  • Ich muss genügend Geld verdienen, um eine Familie ernähren zu können (Es wäre gut, wenn ich Aufstiegschancen hätte und die Möglichkeit des Gehalts und damit des Wohlstands nach oben hin offen ist bzw. keine festen Grenzen hat)

  • Ich sollte Spaß am Beruf haben, um mich damit nicht zu quälen und im Endeffekt seelisch langsam über viele Jahre zerstört und ausgenutzt zu werden/unbrauchbar gemacht zu werden. Ich sollte es gerne machen. (Generell ist es natürlich umso besser, je weniger ich belastet werde und das kann entweder durch wenig Arbeit oder durch Spaß an der Arbeit, oder beides, erzielt werden)

  • Sowohl auf dem Weg dorthin als auch letztendlich im Beruf sollte ich gut Leute kennenlernen können und die einfache Möglichkeit zum Kontakt mit Menschen haben. Ich sollte Bekanntschaften machen und Freunde finden können. (Ich möchte von gleichgesinnten, gleichaltrigen umgeben sein und nicht alleine für lange Zeit an einem fremden und unbekannten Ort sein, denn solange ich einsam bin fehlt mir jegliche Motivation zum Fortfahren...)

Das Problem ist es, das alles zu vereinigen.

Meine Interessen liegen in vielen Bereichen, aber das erste, was mir zu nennen einfällt ist Kreativität, Handwerk/Technologie und digitale Medien (Filme, Serien, Musik, Spiele usw. ...)

Meine Familie (primär Eltern) möchten, dass ich studiere. Ich möchte es auch gerne, bloß hauptsächlich nunmehr, um Freunde finden zu können und Bekanntschaften zu machen. (Ich stellte mir die "Studentenjahre", u.A. durch Erzählungen und Geschichten meiner Eltern, als etwas schönes vor und hoffe, dass es das heutzutage noch werden kann. Es war sozusagen bisher mein erstes großes Lebensziel, Student zu werden/sein Nun bin ich mir gar nicht mehr sicher, ob ich das wirklich möchte/ob es so wird/werden kann, wie ich es mir vorstelle. Aber ich halte noch daran fest.)

Ich denke über wirklich alles nach und vielleicht ist das einer meiner großen Fehler, dass ich zuviel nachdenke und über alles nachdenke. Ich denke so viele Schritte voraus. Vielleicht sind das Dinge, über die ich mir momentan noch überhaupt keine Gedanken machen sollte, aber ich kann irgendwie nicht anders... Man muss ja heutzutage schon darauf achten, dass es nachher so werden kann, sonst ist es im Nachhinein zu spät zur Änderung...

Dazu kommt noch, dass ich mir im Hinterkopf überlege, vielleicht irgendwann gar nicht in Deutschland zu leben... Ich möchte deswegen gerne auch die Möglichkeit haben, den Lebensort wechseln zu können.

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