(Laptop etc) Netzteil (Kabelnetzteil kein internes) durch Kabelkurzschluss kaputt?

Ich habe ausversehen in ein Netzteilkabel getackert und dabei die äußere GND Leitung mit der inneren Stromleitung verbunden.
Es handelt sich um ein 19V 4,74A Netzteil und ich habe in das dünne Kabel NACH dem Netzteil getackert. (Also nicht in das 230V Kabel.)

Habe das erst nicht wirklich gemerkt dass ich reingetackert habe und es so gelassen.

Später hab ichs gemerkt (Wollte das Gerät (OHNE AKKU) anschalten und nichts passierte), hab das Kabel mal von innen angeschaut und es kamen tatsächlich Funken etc als ich die 2 Metallschichten verbunden habe.

Bisschen gestunken hats glaub ich auch ist schon etwas her.

Die Frage nun, ist es so dass bei sowas der Strom nach dem Netzteil direkt wieder durch GND zurück ins Netzteil geschickt wird?
(Strom geht ja immer den kürzesten Weg ohne Widerstand.)

Also ist der Strom ein Mal im Kreis wieder ins Netzteil und deswegen ist es jetzt kaputt, oder kann es sein, dass es trotzdem in das Gerät gegangen ist und es vllt beschädigt hat?

Wie bei Batterien ist es denk ich mal auch da nicht gut wenn die beiden Kabel miteinander ohne Verbraucher verbunden werden.

Habe das Kabel inzwischen geflickt und nachgemessen und es kommen noch die 19V am Ende an. Kann mir aber trotzdem vorstellen dass das Netzteil was abbekommen hat. (Das Gerät geht mit dem Netzteil nicht mehr an, sind aber keine Schäden auf der Platine erkennbar und es kommen auch noch ein paar Volt beim an und aus Schalter an, man hört auch ein hochfrequentes Piepen, es tut sich aber sonst weiter nix)

Normalerweise sind doch auch Geräte gegen sowas abgesichert dachte ich. Sind ja im Prinzip nur 19V und nicht 230V die falsch geleitet wurden etc.

Wäre cool mal ein paar Meinungen/Tips zu hören.

thx

Computer Technik Netzteil Elektronik Strom Elektrik Elektrotechnik Kurzschluss Technologie
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Wechselstromkreise in Physik: Widerstand mit Spule/ Kondensator in Reihe/parallel geschaltet - welches Bildchen zu welcher Definition?

Hallo liebe Physiker,

es geht um das folgende Arbeitsblatt:

Ich bin mir bei der Zuweisung sehr unsicher bzw. bewege mich nur im Bereich des Ratens...

Definition 1 würde ich nur Bild 1 und 2 zuordnen, denn bei Bild 4 gibt es keinen Stromfluss mehr, wenn der Kondensator voll geladen ist. Bei Bild 3 gäbe es einen Kurzschluss, da die Spule einen verschwindenden ohmschen Widerstand hat (ideale Spule). Bei Bild 2 bin ich mir aber irgendwie so unsicher... Bild 1 trifft zu, da der Strom über den Widerstand fließen muss, da beim Weg über den Kondensator ein unendlich großer Widerstand herrscht. Also ist der ohmsche Widerstand 50 Ω groß.

Bei Bild 2 bin ich komplett überfragt! Ich würde sagen, dass es sich bei Aufgabe 2 nicht (!) um Bild 2 und 4 handeln kann. Denn zum ohmsche Widerstand (50 Ω nach Aufgabe 1) kommt noch der kapazitäre/ induktive Widerstand des Kondensators/ der Spule dazu, sodass der Gesamtwiderstand in den Reihenschaltungen > 50 Ω sein müsste?! Übrig würden deshalb Bildchen 2 und 3, wobei ich hier auch keine logische Erklärung dafür habe, dass dies in Frage kommt... ich hätte mir es jetzt so erklärt, dass der Strom nicht mehr über den 50 Ω großen ohmschen Widerstand nehmen muss, sondern über den kapazitären/ induktiven Widerstand fließt, welche halt geringer sind!

Über eine gut verständliche Erklärung würde ich mich riesig freuen :-D

Insofern, ein schönes, physikalisches Wochenende!

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