Warum ununterbrochen "Mami"-heulende Kinder?

Es ist normal, dass Kinder HIN UND WIEDER MAL nach ihrer Mami rufen, schreien oder weinen, aber ich rede hier von einem Normalzustand, wo das Kind wirklich UNUNTERBROCHEN und fast DEN GANZEN TAG nur laut "Mami, Mami..." ningelt sowie nach ihr ruft und das, obwohl sie paar Meter neben ihr steht und oft mit ihr spricht. Der Kontakt ist also da. Könnt ihr euch das psychologische Phänomen erklären? Ich sehe keinen objektiven Grund für dieses Dauergeheul. Wenn die Mutter häufigst mal nicht reagiert (was ich absolut richtig finde), wird die Kleine sogar noch energischer und weinerlicher! Mir tut diese Frau langsam echt Leid, weniger das Kind. Ich höre sie nicht nur vom Spielplatz aus, sondern auch über den ganzen Hof, wenn sie in ihren eigenen 4-Wänden sind und die Kleine anscheinend in ihrem Kinderzimmer längst schlafen sollte. Auch Mutterliebe hat Grenzen und ich habe sie noch nie schimpfen gehört. Diese Frau wird von der Kleinen durch das laufend heulende Geheische um Aufmerksamkeit regelrecht drangsaliert und kaputt gespielt. Irgendwann geht die nicht abschaltbare Sirene und das ständige Gezerre an die Grundsubstanz, die blanken Nerven, was nur menschlich wäre und dann wird's gefährlich für die Gesundheit und Psyche der Mutter und am Ende auch für die des Kindes, denn eine nicht mehr funktionierende Mutter würde auch dem Kind schaden. Aktuell habe ich großen Respekt vor der Frau, da sie recht gelassen rangeht.

Kinder Familie Erziehung Deutschland Politik Psychologie Kinder und Erziehung Heulkrampf Mutter-Kind-Beziehung
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Was kann man machen, wenn man mit seiner Nationalität nicht klarkommt?

Das ist eine ernstgemeinte Frage. Ich muss dazu eine kleine Vorgeschichte erzählen. Ich kann mich seit ein paar Jahren irgendwie überhaupt nicht mehr mit Deutschland identifizieren, bzw. ich will es nicht. Das hat jetzt an sich nicht einmal etwas mit Hitler und den Nazis zu tun. Wobei dieser Teil der Geschichte es natürlich auch nicht besser macht. Ich finde Deutschland im Vergleich zu allen anderen Ländern einfach am blödsten und uncoolsten. Ich will nur kurz anschneiden weshalb das so ist:

Deutschland hat keine bekannten Popstars wie z.B. Taio Cruz, Lost Frequencies, Talco oder ähnliche. Und von der deutschen Musik gefällt mir nur sehr wenig.

Deutsch als Sprache gefällt mir nicht, ich finde es wenn ich ehrlich bin scheußlich.

Die Deutschen sind die ärmsten Alt-Europäer. Die Menschen hier haben viel weniger Besitz als die Leute in anderen Ländern.

Die Deutschen Frauen gelten als die unattraktivsten weltweit. https://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Deutschland-hat-die-haesslichsten-Frauen-id6854331.html

Nun wird das bei mir immer mehr fast zu einer Art Minderwertigkeitskomplex wenn nicht gar zu einer Depression. Ich weiß, jetzt werde viele sagen, Nationalität sei nicht wichtig. Aber geh mal nach Frankreich, Niederlande, Österreich, Ungarn, England, USA, China, Japan etc. für die ist Nationalität das allerwichtigste am Charakter und für die bist du als Deutscher vor allem Deutscher und erst nachrangig zählt dein Charakter. Ich bitte euch dieses Problem zu verstehen und euch nicht darüber lustig zu machen.

Danke.

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Gehen Wissenschaftler ERNSTHAFT davon aus dass es etwas absolut böses in der Welt nicht gibt und dass das Böse auch gute Seite hat?

Wenn ein Wissenschaftler ernsthaft meint dass es das ABSOLUT BÖSE nicht gibt und jedem Bösen auch was Gutes ist

Muss er auch eine wissenschaftliche Erklärung abliefern was am Beispiel der bösen Tat des Amoklaufs von Robert Steinhäuser am Erfurter Gutenberg Gymnasium gut gewesen sein soll? Und wie er das den Angehörigen beibringen soll?

Meint er dann etwa auch dass man Kindesmissbrauch nicht unbedingt schlecht sehen sollte da es auch sein gutes haben kann???

Daher denke ich dass es die Wissenschaft eigentlich es so meint: aus allem Schrecklichen was dem OPFER passiert kann es erstarken kann und stärker werden (siehe Relilienz, auch seelische Unverwüstlichkeit genannt )

Dass man aus einem aus einem schrecklichen Erlebnis auch stark werden kann was ich aus eigener Erfahrung sogar bestätigen kann ist klar und sehr sehr wichtig

FAKT BLEIBT ABER DASS DIE AMOKTAT VON ERFURT EINE BÖSE TAT IST UND ALS SOLCHE BESTEHEN BLEIBT

ROBERT NAHM SICH NUR ALS DEN GERECHT HANDELNDEN WAHR UND DAS WAR ABER EINE SURREALE WAHRHEIT DIE DEN FAKTEN KEINESWEGS ENTSPRACH

Und ich glaube dass wenn die Wissenschaft sagt dass es nichts nur GUT ist und auch was SCHLECHTES hat meint man dass es auch zuviel des Guten geben kann sodass es wieder ins schlechte geht oder?

Wie seht ihr das?

Religion Schule Deutschland Politik Psychologie böse gut Philosophie und Gesellschaft
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Warum wird das Abitur immer leichter, also warum kommt man den Schuelern immer mehr entgegen?

Hallo,

Als ich vor einem Jahr mit meinem Abitur angefangen habe, habe ich mir das so vorgestellt, dass der absolute Grossteil der Leute dort ziemlich reif, schlau und gut erzogen sein wird. Ich war erschreckt als ich sah, was fuer Leute auf meiner Schule Abitur machen und es teilweise sogar noch bestehen. Die meisten davon sind selbst fuer eine Hauptschule ungeeignet, und wuerde man meine Klasse sehen, wuerde man nicht denken, dass es sich um eine Abitur Klasse handelt, sondern man wuerde eher von einer Hauptschulklasse ausgehen. Die Lehrer sind durch die viel zu sehr dominierenden Schueler kaum durchsetzungsfaehig, und generell wird den Schuelern immer zu stark entgegen gekommen. So hatte ich in meiner Klasse z.B den Fall, dass eine Klassenkameradin fast sitzen geblieben waere, weil sie das ganze Schuljahr ueber nur gefaulenzt und den Unterricht gestoert hat, und dann einmal bei einem Lehrer wortwoertlich rumgeflennt hat, dass er ihr ueberpunktet gibt und dieser es dann relativ schnell gemacht hat. Sowas ist einfach nur unprofessionel und laesst mich stark an unserem Schulsystem zweifeln. Ich als ein Schueler, der sehr stark fuer seine Noten gearbeitet hat, komme mir da sehr verarscht vor.

Aber auch seitens des Gesetzgebers wird die Schule immer leichter gemacht, so werden im Deutsch Leistungskurs immer weniger Lektueren als Pflicht angesehen, und der Punktabzug fuer hohe Fehlerquotienten in Klausuren ist in Hessen ueber die Jahre von 5 auf 2 runtergegangen, und wird bestimmt auch in ein paar Jahren komplett abgeschafft (fast alle aus meiner Klasse wuenschen sich dies auch), was Deutsch dann zu einem gaenzlich sinnlosen Fach machen wuerde.

Mittlerweile kann jeder Dummkopf ein Abitur machen, was dann zu einer "Abitur-Inflation" fuehrt, daher wird der Abschluss immer geringerer gewertet, da mehr Menschen diesen Abschluss haben. Viele die Abitur haben koennen auch teilweise nichtmal mehr einen richtigen deutschen Satz schreiben, weil sowas in der Schule vernachlaessigt wird, ich finde das alleine sagt schon ziemlich viel ueber unser Schulsystem aus.

Ich bin sehr besorgniserregd deswegen, und frage mich auch oft genug, ob es sich heutzutage ueberhaupt noch lohnt gut in der Schule zu sein bzw Abitur zu machen.

PS: Sorry wegen der Rechtschreibung hier, habe keine Umlaute und eben auch relativ schnell geschrieben.

Schule Zukunft Bildung Deutschland Politik Jugendliche Psychologie Abitur Gesellschaft Schulsystem Ausbildung und Studium
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Kein Feminismus sondern Humanismus?

Auf gf.net kommt es mir so vor als ob sich viele Feministen ein recht einfaches Weltbild kreiert haben:

Frauen werden allgemein von Patriarchat (unserer Gesellschaft) unterdrückt und ihnen muss geholfen werden, Männer im Gegensatz dazu sind entweder Täter oder eben selbst Schuld.

Probleme die spezifisch Männer treffen werden nicht als Problem bezeichnet oder einfach abgetan und die Männer werden als ihres eigen Glückes Schmidt bezeichnet. Frauen hingegen können natürlich nichts für ihre Probleme und diese werden überwiegend durch die männliche Gesellschaft verursacht. Wer auf Benachteiligungen der Männer aufmerksam macht wird zur Heulsuse oder dem gekränkten Matscho erklärt, wer aber für Frauenrechte eintritt ist der Ritter in der strahlenden Rüstung.

Ich sage nicht dass alle Feministen diesen Ansatz teilen, vermutlich nicht mal die meisten, aber es gibt genug die Alice mit 2. Vornamen heißen könnten.

Ist so eine Einstellung nicht extrem naiv, einseitig und sexistisch? "Frauen sind Opfer und Männer sind Täter" sollte so ein Schwarzweißbild nicht im Laufe des Feminismus mal langsam abgelegt werden und man versucht Probleme mit einander zu lösen?

Feminismus sollte doch Richtung Humanismus erweitert werden oder nicht?

Wer das genauso sieht kann ja gerne seine Eindrücke gegenüber dieses Phänomens mitteilen :)

Auch wenn ich hier von Männern und Frauen schreibe ist ja klar, dass ein Mann genauso Feminist sein kann und verbal auf alles einprügeln kann was seinem linken feministischen Weltbild widerspricht. Frauen umgekehrt sind auch sehr oft in der Lage die Wirren und Irren des heutigen Feminismus zu durchschauen.

Deutschland Politik Frauen Psychologie Argumentation Feminismus Frauenrechte Gesellschaft Intoleranz sexismus Philosophie und Gesellschaft
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Kann man von Rassismus sprechen, wenn Ausländer sich abwertend in Deutschland über Deutsche äußern?

Letzte Woche, als es so heiß war, fuhr ich mit meiner Familie zum Baggersee. Da dieser sehr gut besucht war, hatte ich deshalb meine Schwierigkeiten einen Parkplatz für mein Auto zu finden.

Plötzlich sah ich ein Auto, dass gleich zwei Parkplätze schrägstehend belegte. Ich konnte mich zwar mit Mühe und Not noch reinquetschen, streifte aber die rechts liegenden Hecken (was dem Autolack nicht gut tat) und hatte meine Probleme beim aussteigen, weil ich ja das Auto von dem Parkschwachmaten nicht beschädigen wollte.

Verärgert schrieb ich auf einen Zettel "Egoist" und steckte dem Parkschwachmaten an die Windschutzscheibe.

Als ich zurück kam fand ich den selben Zettel ergänzt mit weiterem Inhalt an meiner Windschutzscheibe. Was da Stand könnt ihr dem Foto entnehmen.

Meine Frage ist: "Kann man dies als eine rassistische Äußerung betrachten? Schließlich beschimpfte mich der Parkschwachmat als" deutsche Kartoffel" ohne überhaupt zu wissen, ob ich ein Deutscher bin. Ist denn die deutsche Kartoffel besonders abwertend als einfach nur eine Kartoffel, oder als eine sagen wir mal belgische Kartoffel?

Klar. Im ersten Augenblick musste ich über den Inhalt des Zettels erstmal lachen. Später stellte sich mir die Frage, ob so eine Aussage als rassistisch gewertet werden könnte.

Was meint ihr dazu?

Deutschland Recht Psychologie Auslaender diskriminierung Gesellschaft Rassismus
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Warum werden Abtreibungen ständig kritisiert?

z.B sagen die Abtreibungsgegner, dass es töten wäre, wenn man einen Zellhaufen abtreibt. Seid wann bestimmt denn z.B die Kirche das Strafrecht? Es kann doch nicht sein, dass wenn man weiß, dass es ein behindertes Kind wird, oder die Frau vergewaltigt wurde, dass man das Kind dann nicht möchte. Und ob wir jetzt in den Augen der Gläubigen Gott spielen oder nicht ist doch sowieso egal. Ich meine wo spielen wir nicht schon Gott? Wie erschaffen doch selber neue Dinge und das ständig und bis jetzt hat es diesem Gott nicht die Bohne interessiert, was wir da anstellen.

Ich denke einfach, dass Leben dann beginnt, wenn das Kind ein Bewusstsein entwickelt. Und ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich irgendwas gemerkt hab vor meiner Geburt :). Wann wachen die Moralapostel endlich aus ihrem Tiefschlaf auf und blicken in Richtung Zukunft. Ich bin froh, dass wir die biotechnologischen Möglichkeiten heutzutage haben, sodass keiner mehr leiden muss! Aber anscheinend wird das ja als "Prüfung" gesehen. Was ein Schwachsinn denke ich mir da.

Last but not least eine Abtreibung ist kein Mord und wird es auch nie sein. Solche Gedankengänge haben in einer fortschrittlichen und modernen Gesellschaft nichts aber rein garnichts zu suchen.

PS: Ich lasse mich immer gerne vom Gegenteil überzeugen.

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Misshandlungen durch Gewalt in meiner Kindheit lassen mich nicht mehr los?

Hallo GF Community,

bin männlich U20

als ich klein war, wurde ich täglich mit Gewalt meines Vaters konfrontiert. Er versohlte mir den Hintern, mit dem Gürtel, schlug mich mit seiner Faust und drohte mir mit Sprüchen wie: Ich schlage dir alle Zähne aus. Ich hab immer versucht alles zu verdrängen und auch jetzt wenn ich daran denke, kommt der Zorn in mir hoch ich gebe mir jetzt noch die Schuld dafür. Ich hatte nie vertrauen in meinem Vater, weil er immer rumschreit und wie gesagt mich ( heute noch ab und zu ) schlägt. Ich war auch schon beim Psychologen, habe mich aber nicht zugetraut mich zu öffnen und über meine Vergangenheit zu reden, weil meine Eltern sogar dabei waren! Ich kann mich noch erinnern, dass Meine Mutter mich festgehalten hat und mein Vater auf mich einschlug. Ich zitterte und sperrte mich ein.

Es gab Tage, wo alles gut war, wir haben viel unternommen in der Freizeit, aber die meiste Zeit würde rumgebrüllt aus Überforderung gehe ich von aus und Gewalt angewendet.

Ich wohne noch zuhause und schätze meinen Vater immernoch als gewaltbereit ein. Ich trau mich nie was zu sagen zuhause, weil wenn ich mal meine Meinung sage, bricht sofort widerstand aus.
Ich könnte mich wehren, aber dann müsste ich ihn lebensgefährlich verletzen, bevor ich draufgehen würde.

Ich bin in einer Situation, in der ich auf meinen Vater angewiesen bin. Habe fast eine Ausbildungsstelle in der Tasche in seiner Firma.
Ich werde definitiv ausziehen, aber hab das Gefühl mich rächen zu müssen. Ich weiß nicht, was ich tun soll.

Es hätte alles besser laufen können, hätte kann man nicht mehr ändern, ich muss stark sein und die Vergangenheit hinter mir lassen. Das war bis jetzt mein Lebensmotto habe auch noch andere Ziele, bin allgemein ein wissbegieriger Mensch.

Ja, ich habe seelische bzw psychische Schäden genommen. Aber wer hat das nicht? Kinder in Afrika die missbraucht werden und Garkeine Perspektive haben? Ich versuche stark zu bleiben. Was meint ihr? Muss ich damit einfach selber abschließen?

Würde mich auch freuen, wenn andere ähnliche Geschichten geteilt werden.

LG

Liebe Leben Beruf Familie Zukunft Angst Selbstverteidigung Missbrauch Deutschland Politik Beziehung Selbstbewusstsein Recht persönlichkeit Vater Gewalt Psychologie Entwicklung Gesellschaft Glaube Gott Identitaet Körperverletzung misshandlung Neuanfang Optimismus Philosophie Schäden Strafe Vertrauen
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