Depression: Psychische Krankheit oder Emotionale Krise?

In der modernen Medizin werden Depressionen als eine Psychische Krankheit beschrieben oder wie es der Oberartzt während meines Praktikums in der Psychiatrie sagte "Ein Ungleichgewicht in der Hirnchemie" welches sich leicht raus medikamentieren lässt. Aus meiner Sicht jedoch nicht so der fall, was nie berücksichtigt wird ist meistens die Ursache der Depressionen, Einsamkeit, Finanzielle Probleme etc, welche nicht berücksichtigt werden bei der Behandlung, zwar werden die Depressionen rausmedikamentiert, doch dann werden sie auch ins leben entlassen und die Probleme bleiben bestehen. Während meines Praktikums als Pfleger hab ich auch in der geschlossenen mal sein dürfen, naja, viel hatten die da nicht zu sagen, waren am Schlafen, einer hatte durch die Nebenwirkungen der Antidepressiva Panickattacken, der andere kann nur Löcher in die Luft gucken und eine hat viele Erinnerungen verloren. Der Oberartzt konnte man umgangssprachlich als "Ohr" beschreiben, er konnte zwar zuhören aber von ihm hört man sonst nichts, hat Medikament A nicht bewirkt, dann wird die Dosis erhöht, immernoch nicht dann wird ein zweites verschrieben und gleich das dritte wenn es sein muss. Antidepressiva nennt man Betäutubsmittel, umgangssprachlich auch Drogen, sie sind nicht anderster als Kokain. Das menschliche Gehirn ist ein organ das wir immernoch nicht völlig verstanden haben und wie Kokain oder LSD können auch Medizinische Drogen auf dauer den Verstand abstumpfen.

Ich habe es sehr oft mit Menschen zutun gehabt die Depressiv waren, ob in der Familie, drausen privat, Leute wie sich umbringen wollten oder welche die nur aufmerksamkeit wollten.

Hab sogar mal einen getroffen in der Stadt der einige tage nach beginn meines Praktikums entlassen wurde.

"Am ende meiner zeit wussten sie mit mir nicht weiter und entliesen mich, mir geht es jetzt schlechter als vorher, ich habe jegliche Aussicht auf eine Besserung verloren.... ich hätte auch dort bleiben können da ich jetzt wieder mit Schulden konfrontiert werde, geholfen haben mir die Therapie und die Medikamente nicht"

Dabei anzumerken ist dass die meisten Psychiatrien keine Gesprächstherapien anbieten.

Wie seht ihr das, sollte man leute die Suizidal sind gesitig krank nennen oder doch nur überfordert?

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Habe Halluzinationen aber werde nicht ernst genommen?

Hallo, wir man aus meinem Titel habe ich seit ca. 2 Wochen Halluzinationen. Ich sehe Schatten, Umrisse, Schattierungen von gruselig ausehende Personen die mich umbringen wollen und "unsichtbare" Personen. Einmal habe ich auch eine echte realausehende Person in unserem Garten gesehen. Ich saß eine Woche immer Nachts schlafos in meinem Bett da, mit einem Baseballschläger,habe geweint und hatte Todesängste. Diese Wesen beantworten "Ja" und "Nein" Fragen mit Kopfschütteln und Nicken. Als ich gefragt habe ob sie meine Familie in Ruhe lassen, wenn ich mich umbringe, haben sie genickt. Also bin ich mit Tabletten los in den Wald und wollte es beenden. Meine Mum hat mich aber dann angerufen und hat mich überzeugt es nicht zu tun. Dann kam ich am selben Tag in die Psychiatrie auf freiwilliger Basis. Da bin ich nun seit einer Woche. Ich kann Nachts kaum schlafen und einmal als ich eingeschlafen bin bin ich aufgewacht, weil mich jemand angestupst hat. Als ich mich umgedreht habe war dort niemand zu sehen. Außerdem hatte ich ein Gedanke der irgendwie nicht von mir kam. Der Gedanke war in einer ganz dürsteren Stimme "Komm her". Aber hier fühle ich mich von den meisten nicht ernstgenommen. Ich bin hier schon das 4te Mal wegen anderen Problemen (Borderline, Depression, Soziale Phobie). Ich hab das Gefühl sie glauben mir nicht. Außerdem habe ich seit 7 Tagen kein Hunger und habe auch in der Zeit nichts gegessen. Seit ich dort bin habe ich auch so Scheinbewegungen (Oscillopsia). Ich sehe teilweise auch so ein Flimmern und man sagt mir öfter, dass ich große Pupillen habe. Ich weiß nicht ob das damit was zu tun hat? Wisst ihr was das sein kann, was ich habe? Ist es psychisch oder eher doch was körperliches? Kennt sich jemand damit aus? Hat das vielleicht was mit meinem anderen Erkrankungen zu tun? Ich habe echt Angst zumal Geister meine zweitgrößte Angst ist. Sie wollen mich morgen entlassen, obwohl sich seitdem nichts verändert hat. Also bitte helft mir. Ich will nicht sterben. Und sorry für den langen Text.

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Meine Freundin will sich wegen mir umbringen - was nun?

Ich hab seit nun fast 2 Jahren online Kontakt zu einem Mädchen, mit dem ich sehr gut befreundet bin. Allerdings war diese depressiv, ihre Mutter sitzt seit kurzem wegen Körperverletzung im Gefängnis weil sie sie oft geschlagen und in ner Kammer eingesperrt hat, wegen anderen Missbrauchs konnte sie aber durch mangelnde Beweise nicht extra bestraft werden.

Jedenfalls, ums kurz zu fassen, hab ich ihr so ca. seit letztem Jahr eine Beziehung vorgaukeln müssen, da sie mich sehr mochte. Das ging auch alles gut bis sie anfing, ständig mit mir zu streiten und mir die Schuld für alle ihre Probleme zu geben, und mir mit allem möglichen Müll zu drohen, und wann anders zu sagen sie würde sich umbringen wenn ich sie verlasse. Ich habe natürlich immer versucht sie davon abzuhalten.

Irgendwann wurde mir das ganze einfach zu blöd. Ich dachte eh nicht, dass sies tun würde, und wollte mich nicht mehr wie ein Stück Mist am Schuh behandeln lassen, also blockte ich sie irgendwann ohne Vorwarnung. Allerdings hat sie ES getan. Ich habs erst nach ca. 2 Tagen erfahren, weil mich eine Bekannte oder Klassenkameradin angeschrieben hat das sie im Koma lag. Ich hab sie ca. drei Tage später entblockt um zu sehen ob es stimmt, und sie hat mich irgendwann angeschrieben und sich entschuldigt.

Jetzt liegt sie mit irgendwie jedem möglichen gebrochenen Knochen im Krankenhaus und ich hab die ganze Zeit das Gefühl, es wäre meine Schuld. Sie hat gesagt sie zieht in Erwägung, es nochmal zu tun und hat erst neulich damit gedroht, wieder rauszuspringen (8. Stock). Jetzt stellen sich mir zwei Fragen. Erstmal, ob das die ganzen Gefühle sein könnten, die ich monatelang "vermisst" habe. 2. hatte hier jemand schon ähnliche Erfahrungen (vielleicht sogar durch so dumme Situationen ausgelöst). Und weiß jemand, wie man mit so jemandem nach allem umgehen soll? (also außer dass man Suizid besser garnicht erwähnt q.q)

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Psychisch am Ende, schlechtes Gewissen (Hund)?

Leute, ich glaube, ich habe einen riesen Fehler gemacht... Ihr werdet mich wahrscheinlich dafür steinigen wollen, aber... Ich war in einer psychiatrischen Klinik, weil es mir extrem schlecht ging (Ich wollte mich umbringen) und bei mir wurde eine Persönlichkeitsstörung festgestellt. Nach der Klinik (Ich war 3 Monate dort) ging es mir wieder besser und ich wollte einen Neuanfang, also habe ich mir einen Hund geholt, der in Rumänien auf der Straße gelebt hat. Ich dachte, wir werden uns gegenseitig glücklich machen und so war das am Anfang auch. Aber diese "gute Phase", die ich nach dem Klinikaufenthalt hatte, geht langsam wieder vorbei und ich versinke wieder in Depressionen... Ich dachte wirklich, dass das anhalten wird, weil ich mich lange nicht mehr so gut gefühlt hatte, aber falsch gedacht... Es wird wieder schlechter, ich bekomme wieder Selbstmordgedanken und vernachlässige meine alltäglichen Aufgaben, um mit meinem Hund rauszugehen, da er mir wichtiger ist und ich beides nicht bewältigen könnte... Aber auch da werden die Spaziergänge immer kürzer (Ich war am Anfang 4-5 Stunden am Tag mit ihm draußen, mittlerweile sind es nur noch 1-2 Stunden und es wird immer weniger, weil ich meinen A***** dank der Depressionen oft nicht aus dem Bett bekomme). Wenn ich meinen Hund ansehe, verspüre ich Liebe, aber gleichzeitig auch Panik und Überforderung. Ich weiß wirklich nicht, was ich tun soll... Ich habe ihn auch noch nicht soo lange... Ich denke darüber nach, ihn an eine nette Familie mit Haus und Garten abzugeben, aber das macht mich total traurig... Obwohl ich weiß, dass das für ihn wahrscheinlich besser wäre, denn mein Psychiater empfiehlt dringlich, dass ich bald wieder in die Psychiatrie soll, da sich mein Zustand stetig verschlechtert... Und das würde wieder so ca. 3 Monate dauern... Es tut mir so unendlich leid, ich hasse mich so sehr dafür, dass ich ihm nicht gerecht werden kann... Macht mir ruhig Vorwürfe, die habe ich verdient... Aber es geht jetzt sowieso nicht um mich, sondern um meinen Hund und was das Beste für ihn ist... Ich habe so ein schlechtes Gewissen... Das war einfach unüberlegt... Ich dachte nur wirklich, dass es mir jetzt gut geht, aber nein...

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Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit sofort nach der Gerichtsverhandlung in die Psychiatrie gebracht zu werden wenn der Angeklagte geschäftsunfähig ist?

Der Angeklagte steht unter Betreuung und ist geschäftsunfähig. Ihm wurde ein Pflichtverteidiger zugeordnet von dem er allerdings keine Verteidigung erhoffen kann. Zum Verteidiger und zum Betreuer ist jeweils das Vertrauensverhältnis kaputt. Auf Beschwerden beim Betreuungsgericht wurde nie eingegangen.

Der Angeklagte ist angeblich psychisch krank (psychotische Depression), Angststörung, Schizoaffektive Störung oder paranoide Schizophrenie und eine Persönlichkeitsstörung, etc. Es wurde schon ein psychiatrisches Gutachten gemacht. Da wurde dann festgestellt dass die Steuerungsfähigkeit mit hoher Wahrscheinlichkeit erheblich eingeschränkt gewesen ist.

Bei der Anklage handelt es sich um 6-fachen Betrug und 6-fachen versuchten Betrug mit Urkundenfläschung (Überweisungsbetrug). Daraus wurde dann in der Anklage ein gewerbsmäßiger Betrug gemacht. Der entstandene Schaden beläuft sich auf 800€. Der Angeklagte ist mittellos und kann wegen psychischen Problemen nicht arbeiten. Es liegt eine Schwerbehinderung vor (wegen Depression) und die Prognosen für die Zukunft sind sehr schlecht.

Es wäre nur noch eine stationäre Reha möglich gewesen, die dann aber wegen zu schwerer psychischen Störung abgelehnt wurde.

Es gab da auch schon mal einen Vorfall wo eine psychisch kranke 19 jährige Frau nur wegen Diebstahl direkt nach dem Gerichtstermin in die Forensik gebracht wurde wo sie jetzt schon 10 Jahre ist.

In oben genannten Fall würde es wahrscheinlich auch bei Aussetzung zur Bewährung auf einen Stationären Aufenthalt hinauslaufen. Wenn das dann nicht geht, würde es ins Gefängnis gehen. Da die Person aber eine psychische Störung hat kann sie auch in die Psychiatrie gebracht werden. Außerdem findet das alles im Jugendschöffengericht statt.

Auf jeden Fall ist auf eine anständige Verteidigung nicht zu hoffen und der Angeklagte kann sich selbst auch nicht verteidigen wegen Geschäftsunfähigkeit.

Habt ihr evtl. noch eine Idee wie das weitergehen könnte?

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SvV und Suizidgedanken?

Hi, bin w, 13.Ich war bis vor 2 Wochen noch in 3 monatiger stationärer Behandlung wegen sehr schweren Depressionen, SvV, Akuter Suizidalität, Suizidversuch, Essstörung, Selbstwertstörung, Selbstsicherheitsstörung, gestörtem Selbstbild und Mobbing. Ich dachte ich würde das hinkriegen, dass ich nicht mehr zurück muss, aber ich habe mich die letzten Tage wieder geritzt. Ich hatte mich aus dem Haus geschlichen, Rasierklingen gekauft und so getan als wäre ich Fahrrad fahren gewesen. Meinen Eltern habe ich aber nichts gesagt, da sie mich sonst zurückbringen, denn dann hätte ich wieder eine 3. monatige Therapie und müsste dann für 6 Monate in eine Wohngruppe. Ich habe auch Nummern bekommen wo ich anrufen soll wenns mir schlecht geht, aber wenn es um ritzen oder Suizid geht muss ich hin, weshalb ich da nicht anrufen werde. Was soll ich machen, ich habe keine Familie oder Geschwister mit denen ich reden kann. Außerdem muss ich in 8 Tagen in die Ambulanz, und da suchen die mich ab ob ich mich geritzt habe. Das mit Skills und Ersatzhandlungen musste ich schon alles ausprobieren, das macht den Ritzdruck bei mir nur schlimmer. Ich schreibe das gerade, da ich akute Suizidgedanken habe und mich vor 30 min geritzt habe, da ich dem Druck nicht mehr standhalten konnte. Hat jemand Tipps wie ich weiter vorgehen soll? Und ritzen ist eine Sucht das kann man nicht einfach lassen.Danke an alle die sich das hier durchgelesen haben. Bitte antwortet.

Bitte

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Gedächtnisverlust durch Antidepressiva?

Ich bin Betroffener meines jüngeren Bruders der vor mehreren Monaten in der Psychiatrie musste wegen Depressionen. Ohne auf die Gründe einzugehen wurde er dort in der geschlossenen behandelt für rund 3 und halb Monate, bei seiner Entlassung wurden ihm 2 Medikamente verschrieben die er 3 mal am tag nehmen muss. Seine Depressionen waren weg doch sein Leben hat sich dadurch nicht verbessert, sein Alltag wie er mir es beschrieb war immer noch problematisch und erzählte mir auch von seiner vermeintlichen Behandlung. Ich hab keine Ahnung was dort überhaupt gemacht wurde aber der Fokus liegt anscheinend in der Medikamentösen. Er beschwert sich nicht über die Tabletten in der regel, doch nach 2 Monaten fing es an mit Gedächtnisslücken von mehren Tagen, er vergas Dinge die ich ihm am Tag zuvor erzählte und auch neulich erstellte Passwörter. Im späteren verlauf fing es mit seinem verhalten an, er benimmt sich erratisch, er flippte aus für jede Kleinigkeit, wurde zunehmen gereizt und dann auch Panikattacken 1-2 mal am tag wo er sich über seine Lage beschwert und pessimistisch über seine Zukunft denkt und jetzt hat er einen totalen Gedächtnissverlust, er weiß einfach nicht mehr wer er ist und erkennt mich sogar nicht mehr, er ist oft nur am Schlafen und löcher in die Luft gucken, spricht kaum. Wie ein Zombie.

Ich hab das mit dem Oberartzt besprochen, der schien mich jedoch nicht ernst zu nehmen bzw es zu verharmlosen.

Musste ihm die Tabletten deshalb abstellen da sich seine Lage sogar noch verschlimmert hat. Er ist 14 und ich bin jetzt 19 und da mein Vater von Morgens bis Mittags nicht zu hause ist kümmer ich mich um ihn.

Er ist auch autistisch weshalb er viele schwierigkeiten hat im leben, nur so als anmerkung.

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persönlichkeitsstörung oder nicht?

Hallo Leute, 

Ich heiße Tom bin 26 und lebe seit 4 Jahren in Deutschland. 

Ich versuche das ganze kurz zu machen. 

Nach einem Trennung vor ca.2 Jahren Beziehung hat 4 Jahre gedauert, war mir besser als ich erwartet habe hab nach ca. 8 Monaten gewünscht über 10 kg abgenommen. Und psychisch auch gut. 

Danach hab ich angefangen echt viel zu arbeiten rund um 260 Stunden pro Monat ( Bin selbständig.

Angefangen zu trinken und zwar fast jeden Abend und es dauert bis jetzt mit paar Monaten Pause von 18 monaten cirka 8 nicht getrunken . Bin sehr sehr einsam da ich hier in Deutschland allein bin keine Familie oder Freunde hier.

Ich habe manchmal Depressionen ,Angst von neuen Leuten vertraue fast keinem Mensch. Bin auch sehr schüchtern was vor allem Frauen angeht die letzte hat mich betrogen. Manchmal kann auch sein das ich zu viel sensible bin entweder auf Kritik oder einfach so und esse entweder fast nicht oder sehr viel manchmal nehme ich durch essen nur 500 kcal zu bin aber fit. Trinke nur am Abend wenn ich trinke tags über oder bei der Arbeit nie.

Ich glaube das ich das alles mache weil ich mich durch Stress und alles kaputt machen möchte. Ich verdiene zwar sehr gutes Geld fahre Neuwagen kann mich auch echt viel leisten. Aber wahrscheinlich bring es mir nix wenn es mir so wie beschreiben geht.

Es wäre noch mehr zu schreiben aber dan wäre es noch länger. 

Au alle Fälle überlege ich ob es Sinn hat wenn ich zum Psychiater gehen soll weil es ist mir langsam schon zu viel und vielleicht jeden Tag ein bisschen schlimmer wobei ich mir damit nicht sicher bin. 

Irgendjemand so ne Idee oder ein Rat?

Danke für jede Antwort und die Zeit beim Lesen. LG Tom

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Wie kann ich nur meiner depressiven Freundin helfen?

Hey, ich bin 16 Jahre alt und eine sehr gute Freundin von mir - Lina (15) - ist depressiv, falls ich das so nennen kann. Vor etwa 4 Monaten erzählte Lina mir, dass es ihr nicht gut gehe und sich 'nicht richtig fühlt', so wie sie ist. Ich versicherte ihr,wenn sie Probleme hätte, könne sie natürlich mit mir darüber reden. Sie hatte Verletzungen an Arm und Füßen, meinte, sie fühlte sich so elend, dass sie das Verlangen hatte, sich wehzutun, und sich daraufhin mit einer Rasierklinge die Haut aufgeschnitten habe. Wir haben dann ziemlich lange darüber geredet: Ihre Eltern haben Geld Probleme, davon wusste ich vorher bereits, und sie machen Lina keinesfalls dafür verantwortlich, reden aber oft darüber und streiten sich nicht selten, was Lina ziemlich fertig macht. Sie spielt seit 10 Jahren etwa Geige, sehr gut sogar, und das kostet natürlich relativ viel Geld, wenn man es nicht hat, also Unterricht und das Instrument, Ausbesserungen, keine Ahnung, was da alles anfällt. Später möchte sie auch Geige studieren und das Beruflich machen. Ihre Mutter betont wohl immer, dass sie für die vier Kinder alles aufgegeben hat und dass sie, im Gegensatz zu ihnen keine Dinge in ihrer Freizeit tun kann, die Geld kosten und sowas. Andererseits möchte sie natürlich aber auch nicht, dass Lina mit dem Geigen aufhört, da es ihr wirklich sehr viel bedeutet. Lina meinte aber auch, dass sie Angst hat, für das Studium nicht gut genug zu sein, zu wenig zu üben und sowas, doch sie kann sich ein Leben ohne die Musik halt nicht vorstellen, hat aber auch wegen der Schule nicht so viel Zeit dafür, auch weil sie in sehr viele Gebiete interessiert ist und sich mit vielem anderen Kram beschäftigt (sie malt echt toll, schreibt richtig tolle, aber auch traurige Gedichte, ist bei green-peace, spielt badminton und bleibt oft noch länger in der schule, weil sie an irgendwelchen chemie-projekten arbeitet, kocht richtig grandios etc.) Sie sagte, sie fühle sich nicht richtig, wie sie ist, als sie kleiner war, habe sie ihren Vater oft gehaun, er hatte zwar nicht zurückgeschlagen, doch ihre Familie redet oft mit ihr nach dem Motto 'obwohl du als Kind immer so aggressiv warst, bist du ja manchmal echt lieb' und ihre Mutter erwähnt das immer als 'Prügelszenen', was Lina natürlich sehr verletzt. Sie war wegen der 'Aggressionen' als Kind auch bei einer Psychologin, die hat einen IQ-Test gemacht und festgestellt, dass Lina einen IQ über 140 habe, und damit Hochbegabt sei. Auf jeden Fall dachte ich, es sei besser geworden, doch sie erzählte mir vor wenigen Wochen, sie habe nicht mehr den dringenden Wunsch, zu leben, da sie ihren Anforderungen, die sie an sich selbst stellt, nicht gerecht wird und Angst hat, die Menschen, die ihr etwas bedeuten durch ihre Art zu verletzen. Ich schreib in nem Kommentar weiter, weil ich keine Zeichen mehr hab, aber danke, falls ihr euch das durchlest und bitte helft mir, sagt mir, wie ich ihr helfen kann!!!

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Selber in die Psychiatie einweisen?

Hallo liebe Community. Wie die Frage schon zeigt, würde ich gerne wissen, ob man sich selber in die Psychiatrie einweisen lassen kann bzw. wie dies denn überhaupt abläuft. Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll. Ich habe einfach nur Angst, dass wenn ich mir nicht bald endlich helfen lasse, dass ich dann was Unüberlegtes tue. Ich habe auch schon überlegt einen Termin beim Psychologen zu machen, allerdings würde mir das zu lange dauern.. Mir ging es noch nie so schlecht, allerdings kommt das immer in Schüben. Im einen Moment geht es mir super und im nächsten Moment kann ich einfach nicht mehr. Vor Jahren ging es mir schonmal eine lange Zeit so schlecht, in der ich mich auch selber verletzt habe. Tatsächlich ging es mir in den letzten 1-1 1/2 Jahren blendend und ich hätte niemal damit gerechnet, dass ich wieder in ein so tiefes Loch falle. Seit einiger Zeit ist es wieder unerträglich geworden. Nach 4 Jahren habe ich mich wieder selbst verletzt. Das alles hat viele Gründe. Ich wünschte ich könnte weinen, um den Schmerz etwas rauszulassen, aber nicht mal das funktioniert. Mittlerweile habe auch ich endlich erkannt, dass Schweigen silber ist und Reden gold. Ich möchte mir Hilfe holen, allerdings habe ich auch Angst. Angst davor, nicht ernst genommen zu werden. Außerdem habe ich manchmal das Gefühl, dass es vielleicht doch nicht so schlimm ist und ich mir alles nur einrede. Was ist, wenn ich eigentlich Kerngesund bin und einfach nur alle Leute verrückt mache? Ich bin verwirrt und habe keine Ahnung mehr, was ich tun soll. Ich hoffe jemand kann mir helfen.

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Von Zuhause weglaufen, aber wie?

Hey.

Bin m/18, werde bald 19.

Hab Zuhause einige Probleme und halte es nicht mehr aus.Bin seit 6 Jahren depressiv wegen meiner Schulzeit und was zuhause passiert.Meine Schulzeit war nie gut, Noten wurden über die Jahre immer schlechter.Musste von der Real zur Hauptschule wechseln, war dann noch ein Jahr in der Berufsschule, meine Zeit da war auch beschissen.Bin seit 1 Jahr einfach zuhause und tue nichts.Mir fehlt jede Spur von Motivation. Bin eigentlich ein sehr sensibler Mensch, aber ich kann meine Tränen nicht kontrollieren, manchmal kommen sie, dann kommen sie nicht mehr auch wenn ichs will und ich fühle mich leer.Wir leben hier zu 7(9).Ich, Eltern, Katze, kleine Schwester, große Schwester mit ihren Freund(und Katze) und noch'n großen Bruder.Meine große Schwester zog eigentlich vor 2 Jahren aus um mit ihrem Freund zu leben und sagte sie würde nie wieder uns sehen wollen.Dann kam sie am Ende letzten Jahres mit ihrem Freund und deren Katze und leben seitdem hier.Freund ist faul und tut nichts außer zocken und hat Aggressionsprobleme.Kümmern sich um ihre eigene Katze nicht und sperren sie immer aus deren Zimmer sodass ich mich um sie kümmern muss, etc.Beide haben keine Jobs.Anderer großer Bruder ist manchmal da, manchmal nicht.Kleine Schwester raucht, trinkt und nimmt Drogen.Ist auch fast nie da.Eltern auch nicht, und wenn, sind sie aggressiv oder behandlen mich beschissen.Ich habe niemanden und bin allein. Habe vor abzuhauen.Egal wo.Werde meinen Pass nicht mitnehmen. Sehe jung für mein Alter aus, kann als 14 jähriger durchkommen. Besitze BPD, Narben vom Ritzen, überall blaue Flecken und starkes Untergewicht. Was würde passieren wenn mich die Polizeit findet und ich sagen würde ich wolle von Zuhause abhauen weil ich es da nicht mehr aushalte? Kann ich mit meinem jungen Aussehen lügen sodass sie mich wo reinstecken oder soll ich einfach Pass mitnehmen und falls man mich finden würde, sagen dass ich depressiv bin und in eine Psychatrie wolle? Mir ist alles besser als Zuhause. Sorry wenns so cringy rüber kam, bin verzweifelt.

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Möchte zum Psychater kann aber nicht mit Eltern reden?

Hallo,

Ich M/17 bin mir ziemlich sicher das etwas nicht mit mir stimmt. Ich hatte früher depressionen (nicht diagnostiziert) also sagen wir mal ich war eher depressiv.

Habe dann dagegen Gras geraucht (kontrolliert in Abständen) was auch eine Zeit lang sehr gut geholfen hat. Ich hatte leider Kontakt mit den Falschen Leuten. Ich wurde ca. von 15 verschiedenen Leuten nur verarscht und ausgenutzt. Dazu kommt das mich mein bester Freund den ich 14 Jahre kannte nur verarscht hat und ein Mädchen was ich geliebt habe ebenfalls. Ich kann hier alles gar nicht richtig Beschreiben da es zu viel werden würde. Und das alles zusammen mit dem Gras was auch immer mehr wurde (eine Zeit lang täglich) ging wirklich nicht gut aus. (Nein ich schiebe es nicht auf das Weed allerdings spielt das hier auch eine Rolle.)

Naja jetzt sitze ich hier. Weiß irgendwie nichtmehr wer ich bin. Hasse mich quasi selber. Gucke 20 mal am Tag in den Spiegel und sehe mich irgendwie jeden Tag etwas anders. Vielleicht habe ich auch mehrere Persönlichkeiten? Oder eine Persönlichkeitsstörung? Ich hab keine ahnung.

Ich denke oft das ich keine eigene Persönlichkeit habe. Noch dazu kommt das ich mir SEHR sicher bin das ich social anxiety habe was mich wirklich STARK belastet.

Zudem sitze ich wirklich oft in meinem Zimmer oder stehe am Fenster und die Welt kommt mir nicht real vor. Ich weiß auch nicht irgendwie denke ich manchmal ich bin nicht ganz in dieser Welt bzw. sitze quasi "hinter" meinen Augen und gucke zu was ich mache. (Derealisation? Depersonalisation?)

Zu meiner frage - Wie kann ich mal mit einem Psychater reden ohne das ich dafür mit meinen Eltern reden muss? Zum einen ist mir das extrem unangenehm und zum anderen habe ich das Gefühl meine Eltern nehmen das ganze nicht wirklich ernst oder verstehen es überhaupt nicht. Vorallem weil ich ihnen schonmal gesagt habe das ich Depressiv bin.

Sorry das der Text so lang geworden ist aber ich bin wirklich verzweifelt.

Danke im vor raus und LG.

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Fragen zu manischen Depressionen/bipolare Störung?

Hallo Community,

nach einigen für mich sehr verletzenden und anstrengenden Aktionen meines Verlobten und dem Willen, für die Beziehung weiter zu kämpfen, habe ich in meiner Verzweiflung mit seiner (erwachsenen) Tochter geredet, da er sonst nicht so war und auch nach mehreren Streits/Entschuldigungen nicht damit aufhört.

Dabei habe ich vorgestern erfahren, dass er unter manischen Depressionen leidet, er weiß aber noch nichts von unserem Gespräch. Er war wohl deshalb schon 2012 und 2015 je 3 Wochen in der Klinik, hat Medis bekommen aber sie immer wieder abgesetzt. Wenn er in die Klinik kam, dann war es fast zu spät, er war wohl schon total am Ende. Vorher lehnte er jegliche Behandlung ab.

Jetzt sind wieder 3 Jahre vergangen und langsam beginnt wieder so eine Phase, in der Geld verschwindet/ausgeliehen oder erbettelt wird, er jeden Tag Alkohol konsumiert, seine Stimmung wechselt total schnell von gut nach schlecht, er ist reizbar, verletzend, manchmal total fertig(heftigste Gefühlsausbrüche), verheimlicht und lügt viel, sehr unordentlich. Er weiß noch nicht, dass ich es weiß, und ich bin auch erst seit 3 Jahren mit ihm zusammen, erlebe das alles also das erste Mal.

Ich kann nicht richtig definieren, ob das eine manische oder depressive Phase ist, ich denke eher gemischt. Meine Frage ist jetzt, wie ich ihn etwas unterstützen kann. Klar, die Behandlung bleibt nicht aus und ist das Endziel und was ich tue wird nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein. Aber hilft z.B. ein geregelter Tagesablauf, Essensplan (er nimmt grade wieder total ab), viel Kontrolle, Verständnis oder eher Konfrontation?

Wir ziehen jetzt auch in eine große Wohnung um, also könnte ich den geregelten Tagesablauf mit dem neuen Lebensabschnitt verknüpfen und das Umgewöhnen fällt ihm leichter. In seinen klaren und einsichtigen Momenten will er das alles auch und er gibt mir auch sein Geld zum Verwalten. Das hat viele Monate sehr gut funktioniert, aber vor ein paar Wochen war das Geld nach einem unvorsichtigen Moment meinerseits (Schlüssel an der Kassette stecken lassen) verschwunden. Wäre dankbar für Tipps vor Allem von Leuten, die selbst betroffen sind/waren.

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Psychiatrie in den Sommerferien welche Möglichkeiten habe ich dann für Urlaub?

Ich bin momentan in der Tagesklinik eigentlich sollte ich dort nur 3 Wochen bleiben, wegen der Umstellung meiner Medikamente (ADHS). Bei der Eingangsuntersuchung meinten die, dass ich für mein Alter sehr deutlich zu leicht und zu klein bin. In der Regel machen wir in den Sommerferien auch immer einen Auslassversuch. Da wachse ich dann auch noch ein Stück. Jetzt überlegen sie mich doch länger dort zu behalten, um die Auslassphase zu verlängern. Eventuell muss das dann sogar komplett stationär erfolgen, weil meine Mutter meint dass ich ohne Tabletten zuhause nicht umgänglich wäre.

Auf jeden Fall läuft das alles darauf hinaus, das ich in den Sommerferien in der Psychiatrie bin.

Kann ich dann trotzdem in den Urlaub fahren? Ich würde dieses Jahr auch zum ersten Mal mit meinem Verein wegfahren. Es wäre echt fies wenn ich da nicht mit machen könnte. Mit meinem Vater wäre ich zum Surfen nach Italien gefahren und mit meiner Mutter in Holland campen. Muss das dann alles ausfallen?

Und kann ich falls ich komplett stationär bin nach den Therapien noch zum Sport gehen und danach wieder zurück kommen?

Und weiß jemand ob mehr Menschen mit adhs stationär sind, als in der Tagesklinik? Dort bin ich momentan der einzige mit adhs. Die anderen haben hauptsächlich Depressionen oder Ängste

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Darf meine Schule mir verbieten, auf eine andere Schule zu wechseln?

Ich war für 6 Monate in einer Psychiatrie, weil ich eine postraumatische Belastungstörung, Depressionen, Angststörung, starke Suizidgedanken und auch Versuche und starke Probleme mit Selbstverletzung habe. Ich wohne mittlerweile in einem Heim und werde seit der 5. Klasse gemobbt. Es wurde mit den Jahren immer schlimmer (bin jetzt in der 7.Klasse), vor allem seitdem ich im Heim wohne und andere Schüler von meinen Problemen (durch ehemalige beste Freundin) erfahren haben und ich in der Klinik war, wird alles noch schlimmer... Ich bin nach dem Klinikaufenthalt ca. 4 Wochen zur Schule gegangen, dann ging es mir aber so schlecht, dass ich mich in der Schule geritzt habe und umbringen wollte. (Ich habe in diesen Momenten Dissoziationen und bekomme von diesem Verhalten nichts mit.)
Wegen dem Blutverlust (es sind immer sehr tiefe Wunden) bin ich umgekippt. Aufgewacht bin ich erst im RTW. Nachdem ich im Krankenhaus genäht wurde, wurde ich wieder in die Klinik eingewiesen. In einem Schulgespräch wurde nun besprochen, dass ich gegen meinen Willen nicht auf das andere Gymnasium wechseln darf. Bis zu den Ferien wurde ich krankgeschrieben, aber nach den Ferien muss ich wieder an meine alte Schule, in meine alte Klasse. Mir wurde versprochen, dass niemand aus der Schule von dem Vorfall weiß, bzw. auf keinen Fall, dass ich das war. Jedoch wurde ich nach der Entlassung von vielen Schülern meiner Schule über Instagram angeschrieben. Ich traue mich einfach nicht mehr in die Stadt und schon gar nicht mehr in die Schule zu gehen, weil ich Angst vor den anderen habe.
Kann meine Schule mir wirklich verbieten, die Schule zu wechseln? Ich schaffe das einfach nicht mehr...

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