Subarachnoidalblutung nach Befriedigung?

Hallo an alle :),

ich bin männlich und 20 Jahre alt.

Vor ca. einem 1 1/2 Jahren hatte ich die heftigsten Kopfschmerzen meines Lebens, nachdem mir meine Freundin was Gutes tat. Ich habe darauf hin eine Kopfschmerztablette genommen und war Wochen danach wie erkältet im Bett (Musste glaub' auch brechen, wenn ich das richtig im Kopf hab'). Ich fühle mich seitdem (glaub' ich zumindest) schlecht in Form von Bewusstseinsstörung, Depressionen, seid kurzen auch Vergesslichkeit und habe manchmal Druck im Gesicht. Nach meiner Arzt-Odyssee hat man nun eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt, die durch L Thyroxin behandelt wird, eine Schlafapnoe wurde ebenfalls festgestellt, die auch bald behandelt wird. Mrt wurde gemacht ohne Befund (ohne Kontrastmittel).

Was gegen die Subarachnoidalblutung spricht:

  • Wäre bereits tot, wenn man nicht unternommen hätte
  • Kopfschmerztablette hätte es verschlimmert?
  • MRT

Es gibt zwar auch die Sexkopfschmerzen, die sollte aber doch einen nicht so "erkälten"?

Meine Frage ist, könnte das alles psychosomatisch sein und evtl. Symptome der Depression ggf. Schilddrüse sein oder könnte doch was Ernstes dahinter stehen, obwohl ich mich ganz abchecken lassen hab'? Sieht man nach einem Jahr ein verheilte Subarachnoidalblutung?

Mache mir echt Sorgen, da die Symptome 1:1 passend wären.

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Wieso halten mich viele Menschen für dumm?

Also klar manchmal bin ich mal ein bisschen blöd aber wem passiert sowas nicht. Was ich nicht verstehe manchmal sagen meine Geschwister dass ich dumm bin. Was heißt hier dumm? Ich habe erfolgreich Hauptschulabschluss gemacht und dann Berufsfachschule und jetzt mache ich eine Ausbildung zum Berufskraftfahrer demnächst ab dem 1.9. Es ist so ich werde öfters bezeichnet dass ich dumm bin oder ein Hirnschaden habe. Ich bin damals bei der Geburt fast erstickt. Ich war lila! Aber auch damals wo ich früher gearbeitet habe. Kommt der Kollege zu mir und meint haja hast ja einen Hirnschaden. Oder von meiner Schule. Meinen die dass ich kiffe. Ich halte mich von Drogen raus. Mein IQ liegt etwas unter dem Durchschnitt was aber nicht heißt dass ich dumm bin. Ich überlege immer wenn ich was tue. Und kann auch gut denken. Sogar manchmal besser als die anderen. Ich weiß manchmal von Sachen von dene niemand was weiß. Ich habe gute technische und elektronische Kenntnisse. Aber ich verstehe nicht wieso die meinen dass ich dumm bin? Ich kenne Menschen wo wirklich blöd sind und ich kann mich gar nicht mit ihnen vergleichen. Ich mache nie dumme Sachen. Ja OK manchmal sind Dinge passiert. Aber jeder macht Fehler. Ich verstehe nicht wieso? Meine Noten waren nicht die besten bin aber durchgekommen. Meine Schwester meint weil wenn sie manchmal mit mir redet denkt sie ich würde nix kapieren. Sie meinte dass vor kurzem erneut und sie deprimiert mich total. Die soll mal leise sein ist 8 Jahre älter als ich und hat 5mal ihre Ausbildung abgebrochen. Die ist doch dumm? Sorry Leute aber es macht mich total fertig. Hilfe!

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Depression nicht behandelt?

Hallo,

November 2014 wurde ich depressiv und meine Mutter hat mich damals zwar zu Psychologen geschickt, mit denen habe ich aber kaum geredet, sondern war nur still.

Man kann also nicht sagen, dass ich Hilfe angenommen habe. Das kommt daher, dass mich meine Mutter auch als Kind oft zum Psychologen geschickt hat, obwohl mit mir alles in Ordnung war.

Ausserdem hatte ich auch noch Zwangsstörungen (besonders stark waren Zwangsgedanken und Waschzwang) Dann die letzten paar Tage im Jahr 2015 verschwanden die Depression plötzlich. Ich habe mir vieles für das neue Jahr 2016 vorgenommen und hatte schließlich mit 2016 das beste Jahr meines Lebens, auch wenn der Waschzwang, bzw. das duschen erst Oktober 2017 endete. Die Sache mit das duschen mich 2016 kaum störte, ich war einfach ein positiver Mensch.

Das endete sich Ende 2016. Den Frust aus meiner Vergangenheit ließ ich an meiner Mutter raus, ich gebe ihr auch heute noch die Schuld für meine Depression. Ende 2016 begann das negative. Ich war oft schlecht gelaunt und hatte einen langweiligen Alltag.

Ende 2017 traf bei mir eine Hypochondrie ein. Ich glaube das liegt daran, dass ich begann meine Vergangenheit zu akzeptieren, nichtso wie 2016 als ich sie vergessen wollte.

Also ich sprach da mit einem Schulsozialarbeiter und auch telefonisch mit einem homöopathischen Psychologen. Ich vertraute aber nur dem Sozialarbeiter meine Vergangenheit, bei dem homöopathischen Psychologen war ich zurückhaltender und sprach nur über meine vor paar Monaten aktuellen Sorgen.

Das wurde von einer Frage zu einer Story, aber ich merke auch, dass mich eine Psychose gerade betrifft, da mein Gehirn scheinbar die Vergangenheit noch nicht verarbeitet hat.

Meine eigentliche Frage jetzt: Wie schlimm ist es, dass ich meine Depression und meine Zwänge nie wirklich therapiert habe? (nur meiner Mutter habe ich schon damals alles erzählt)

Ps: Ich langweile mich seit letztes Jahr täglich, habe keine Freunde oder Hobbys. Vielleicht kommt auch deswegen die Hypochondrie und die Psychose.

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Können binaurale Töne gefährlich sein?

Das ist ja mittlerweile ein (Internet-)Trend geworden mit den "binaural sounds", wie man sie zahlreich z.B. auf Youtube finden kann.

Nur ich habe mittlerweile ein wenig Angst und Skepsis darüber bekommen. Wenn man diese Technologie verwenden kann um verschiedenste (positve) Wirkungen zu erzielen, müsste man doch damit genauso gut auch Schlechtes verursachen können, oder?
Ein Internet-Brieffreund hat mir erzählt dass er eine Frau kennt die sich in der Sache "vergriffen" haben soll und durch sowas eine langandauernde Depression bekommen haben soll. Es soll also auch bösartige Menschen geben, die (aus welchen Gründen auch immer) binaurale Töne zur negativen Beeinflussung benutzen.

Selbst wenn ich irgendwelche unbekannten Indiekünstler in Bereichen der (minimalistischen) Elektromusik höre, mach ich mir manchmal Sorgen dass dort, beabsichtigt oder aus Versehen, binaurale Töne vorhanden sein können, die einen negativ beeinflussen können. Es gibt ja in der Techno-Szene z.B. auch sehr viele "dark" und experimentelle Sachen und so, die depressive/defaitische Szenenkultur drumherum haben.

Gerade weil es so ein Trend geworden ist, kann ich es mir gut vorstellen, dass hier und da ein paar Hobbykünstler sich dort ausprobieren und dabei Schäden anrichten, die ihnen garnicht bewusst sind, einfach weil sie nicht wissen mit was sie da hantieren.

Weiß einer Bescheid in dem Thema? Hat jemand schonmal negative Erfahrungen damit gemacht?

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Fühle mich nach Orgasmus schrecklich?

Hey,

ich bin männlich, 17 und hatte noch nie Sex. Aber immer nachdem ich masturbiere, fühle ich mich schlecht. Das hatte ich vor allem, als ich angefangen hatte zu masturbieren. Mit der Zeit ist das dann mehr oder weniger weggegangen bzw ich habe mich abgelenkt. Seit ich aber eine Freundin habe, fühle ich mich absolut schrecklich nach einem Orgasmus, vor allem wenn wir vorher über sexuelle Sachen geredet/geschrieben haben. Ich fühle mich dann immer total schmutzig und schuldig, als würde ich sie benutzen, obwohl sie mir sagt, dass es nicht so ist. Ich denke dann immer, dass Sex etc ekelhaft und schlecht ist und dass das ja nicht der Sinn einer Beziehung sei, sondern eher romantische Sachen. Ich denke dann auch, wie können Leute Sex haben, sie müssen sich ja immer schlecht danach fühlen. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich habe Angst, dass das nie weggeht und wir nie irgendetwas sexuelles machen könnten, weil ich mich dann immer schlecht fühlen würde und sie auch, weil sie dann denkt, sie hat etwas falsch gemacht. Eigentlich fühle ich mich schon bereit für Sex und habe auch oft sexuelles Verlangen. Ich habe schon von postkoitaler Depression gehört, was ich aber darüber gelesen habe, ist ein bisschen anders als bei mir. Ich bin übrigens auch generell leicht depressiv, nehme aber Medikamente.

Ich würde mich über Tipps, Diagnosen oder Erfahrungen von euch freuen.

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Wie werde ich meine zwanghafte, anerzogene Schüchternheit, Nervosität und Zurückhaltung gegenüber Frauen los?

Ich habe ein generelles Problem damit bzw. eine anerzogene Fehleinschätzung, die aufgrund von Unerfahrenheit immernoch besteht, darüber, was gegenüber Frauen tabu ist und was nicht, was man machen sollte und kann und darf, vielleicht soll, und was eben nicht. Ich halte vielleicht manche Sachen für total unangebracht, die ich Dummerchen eigentlich definitiv tun sollte. Dann bin ich natürlich viel zu vorsichtig und zurückhaltend, diese Dinge zu tun. Ich will nichts riskieren und bin meist viel zu schüchtern bestimmte Schritte zu gehen.

Ein Beispiel, ihr kennt es bestimmt: Die schwebende Hand Als ich für ein Foto am Gymnasium bei meinem Schulabschluss eine Mitschülerin neben mir "umarmt" bzw. "gehalten" habe(meinn Arm sollte hinter ihr sein und sie an der Hüfte halten sowie wir zur Kamera gucken und lächeln), haben meine Finger und meine Handfläche ihre Hüfte nicht berührt. Ich habe mit meiner Hand Abstand von ihr gehalten, die "schwebende Hand" gemacht. Das sieht man leider auch auf dem Foto. Später erfuhr ich dann ganz zufällig über Bilder im Internet, dass es schon vielen passiert ist bzw. solche Situationen jedem bekannt sind und viele Männerin dann die schwebende Hand machen, und dass die Damen das wohl unangenehm finden. Sie möchten anscheinend dort berührt werden. Stimmt das? Fühlt sich die schwebende Hand für die Frau wirklich so schlimm an? Dann dachte ich mir "Ich Trottel hätte sie einfach locker berühren müssen..." Und seit ich das weiß würde ich es auch jedes Mal machen, aber zu dem Zeitpunkt hatte ich mich einfach nicht getraut bzw. es nicht gemacht, um sie nicht zu stören/aus Angst, sie fände es unangenehm (wobei genau das Gegenteil der Fall wäre), ich war zurückhaltend und "respektvoll" wie ihr seht.

Viele solche Sachen sind es vielleicht, die es verhindern, dass ich Frauen näherkomme, die ich kennenlerne und denen ich eigentlich näherkommen möchte. Ich habe Angst, Grenzen zu überschreiten, die wahrscheinlich gar nicht da sind und das fällt vielleicht auf und wirkt als Zeichen der Schwäche oder Unsicherheit und lässt mich somit unattraktiver erscheinen, dabei ist es einfach nur mein übertriebener Respekt und meine zwanghaft anerzogene Zurückhaltung. Die Angst, die Frau zu belästigen... Was für ein Blödsinn. Trotzdem ist es so und ich weiß auch nicht weiter, was davon falsch und was richtig ist. Ich habe bisher noch keine Erfahrung in Beziehungen mit Frauen aber das möchte ich ändern. Vielleicht sind es aber gerade solche Blockaden, die es absolut verhindern, dass ich eine Frau richtig kennenlerne. Wie kann ich diese "Fehler" loswerden und endlich die Gewissheit erlangen, dass das Verhalten, das ich manchmal am liebsten haben würde, das richtige ist wenn es so sein sollte?

Ich will wirklich nicht mein Leben lang einsam bleiben, weil ich Dinge nicht tun "konnte", die ich trotzdem meist gerne getan hätte.

Helft mir

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Nebenwirkungen von Antidepressiva in Sachen Suizidalität/Gewaltbereitschaft?

Hallo zusammen,

es gibt Fachleute, die sagen, dass einige Antidepressiva und auch andere Psychopharmaka die Suizidalität eher erhöhen oder auch zu erhöhter Gewaltbereitschaft führen können.

Hier ein Beispiel: https://www.heise.de/tp/features/Amok-Der-ausschlaggebende-Ausloeser-Antidepressiva-3375200.html

Mich interessiert, weil ich früher selbst etliche Medikamente eingenommen habe - neben AD`s auch Isotretinoin (Akne-Medikament), dass teilweise auch in einem solchen Verdacht steht.

Ist bei mir nun aber so, dass ich es natürlich nicht ohne Grund bekommen hatte und auch vorher schon schwer depressiv war und ich daher schlecht sagen kann, wie sich das ausgewirkt hat. Ich persönlich hatte eigentlich nicht den Eindruck, das es überhaupt eine Wirkung auf meinen emotionalen Zustand hatte. Ich fand die Wirkungen eher nervig, denn ich war nur ständig müde, hungrig und unkonzentiert und habe dann irgendwann darauf verzichtet. Irgendwie habe ich auch eine ziemliche Sitzunruhe entwickelt, seit ich damals mit einer Mischung aus Gladem, Nipolept und Ximovan behandelt wurde. Egal, heute gehts mir auch ganz gut - das ganze ist halt auch lange her.

Mich würde aber mal interessieren, was ihr davon haltet. Vielleicht auch aus persönlicher Erfahung? Meint ihr die Medis helfen wesentlich? Oder habt ihr vieleicht sogar schlechte Erfahrungen gemacht?

Medikamente Gehirn Drogen Psychologie Antidepressiva Depression Gesundheit und Medizin Neurologie Psyche neurochemie
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Bin ich schizophren oder notmaler Mensch?

Hallo Zusammen, Ich bin 22 Jahre alt. Als ich Kind war, hatte alle Kinder vor mir Angst. Ich war sehr verrückt. In der Schule war ich sehr schlecht. Zb Ich konnte niemals eine sehr kleine Gedichte auswendig lernen. Aber ich konnte sehr gut Mathematik verstehen. Ich lachte viel. Das dauerte sogar 2,3 stunde. Alle lustige Sache kamm vor meiner Auge und ich lachte. Alle Lehrer haßten mir. Meine Alle SchulNoten waren sehr schlecht. Während der Abiturzeit habe ich kurz hart gearbeitet und War ich beste in der Schule in Physik, in Mathematik. Ich bin manchmal sehr Pessimist und Agressiv. Ich kann meine Entscheidungen schnell ändern. Ich denke immer verrückte sache. Meine Gedanken springen von hier nach andere seite sehr schnell. Und Manchmall denke ich so tief. Während dieser Zeit habe ich Angst alle meine Gedanke zu verlieren. Mein Vater war auch krank. Er war Maathematiker. Danach hat er unter Depression geleidet und selbst Mord gemacht. Ich brauche Ihre hilfe nicht beleidigte Fragen. Übrigens vor einer Woche war ich mit meiner Freundin, wir haben unsere Nacht zusammen verbracht. Morgen habe ich 2 oder 3 Stunde auf der Straße , im Zug gelacht. Die Menschen sahen mir, und dachten dass etwas nicht stimmt.

Ich entschuldige mich für Grammatische fehler, weil ich seit kurzer Zeit deutsch lerne.

Studium Schule Freundschaft Gehirn Psychologie schizophrenie Depression Depressiv Liebe und Beziehung Schizophren
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Depressive Verstimmung nach Streit, was tun?

Hallo,

ich hatte vor kurzem mal wieder einen Streit mit meinen Eltern. Sie möchten nicht einsehen, das ich Privatsphäre verdient habe und behandeln mich so, als ob ich 13 Jahre alt wäre.

Ich musste es mir erkämpfen, Abends mal weg gehen zu dürfen (mit 20), und dies ist nur ein Beispiel

Seit einigen Tagen fühle ich mich nun jedoch ziemlich bedrückt und habe zu nichts mehr Lust. Das fing damit an, dass ich, als mein Umfeld (Größtenteils Eltern) negativ auf mich einredeten. Da spürte ich noch Wut und Zorn. Dieser ist jetzt erloschen und dort ist nur noch ein schwarzes Loch.

Ich will die ganze Zeit nur für mich sein aber auch gerne Geborgenheit von anderen erfahren.

Auf mein Hobby oder lernen habe ich seit dem auch keine Lust mehr und will am liebsten nichts mehr machen. Auch Gedanken, mir was anzutun hatte ich. Davon erzählte ich meinen Eltern, und dann hats scheibar 'klick' gemacht und sie haben sich entschuldigt.

Ich fühle mich seit einigen Tagen nur traurig, auch ist es nun so schnell dunkel und das (saisonelle Depression) macht mir auch zu schaffen. Es fühlt sich seit ca. 4-5 Tagen so an, als wäre immer Nacht.

Kann man etwas gegen solche Phasen tun? Außer gleich zum Psychtherapeuten zu gehen? Achso und von zuhause ausziehen ist schon in Planung, kann aber noch etwas dauern. Ich spüre ganz stark, dass diese Gefühle mit den Auseinandersetzungen der letzen Tage verbunden sind und mich in dem Moment sehr belastet haben.

Mir gehts momentan wirklich nicht so gut und ich bin wirklich dankbar über jede antwort.

Liebe Grüße

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Ich weiß nicht was los ist. Soll ich mir professionelle Hilfe suchen..?

Es ist sehr schwer zu beschreiben, aber ich versuche es. Kennt ihr das,ernn ihr zum Beispiel eine VR Brille lange anhabt,fühlt ihr euch getrennt von der Welt nachdem ihr sie auszieht🤔 Ich habe dieses Gefühl letztens einfach so aus dem nichts bekommen und es macht mir angst. Es fühlt sich so an als wäre ich sehr in mir vertieft sein und als würde ich träumen... Für einen Moment geht es mir besser, aber dann wieder schlechter... Es ist ganz komisch. Ich dachte mir sogar 'vielleicht liege ich gerade im Krankenhaus im Koma oder so und man versucht mich gerade aufzuwecken und das was jetzt passiert träume ich einfach nur'. Das ist so krank und ich habe echt angst,weil es ist echt nicht normal... Letztens bin ich um 23:00 von zuhause weggefahren um mir einen Energy zu kaufen und dachte mir so "ist schon ok" es war einfach alles nicht echt. Ich dachte es ist ein kleiner Traum. Was ist das ???!!! Dann laber ich auch viel komisches Zeug und mir ist nichts peinlich (zb.laut lachen vor fremden).. Wenn es sehr schlimm wird,dann fühlen sich Sachen die ich vor 2 Minuten gemacht habe so an, als hätte ich diese Sachen vor 2 Stunden gemacht ! Es ist alles so komisch ich kann das nicht richtig erklären. Und erst wenn ich meine Augen schließe und alles dunkel/schwarz sehe ist alles 'real' ... Was ist mit mir los ?? Einpaar Sachen über mich,die vllt etwas helfen könnten: •Ich gehe sehr spät schlafen und wenn am nächsten Tag Schule ist,schlafe ich extrem zu wenig! •Ich weine sehr viel in letzter Zeit, weil der Junge den ich liebe mich wie Müll behandelt und mich vllt hasst und mich nur auslacht (nichts ernst nimmt).. Weiß nicht ob ich deswegen depressiv geworden bin oder so.... Kann das nicht einschätzen. •Ich denke mir oft "omg wie heftig,dass ich aus meinen eigenen Augen alles sehe. Und dass allgemein alles aus meiner Perspektive passiert" also ich finde das halt interessant einfach, keine ahnung hahaha🤷🤷

Bitte hilft mir.. Jetzt ist dieser Zustand wieder vorbei,aber wrnn er wieder kommt,möchte ich gerne wissen was ich machen soll..... Danke im voraus

Leben Angst Seele Tod Traum Gehirn Psychologie Arzt Depression Psyche psychisch Störung Unsicherheit
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Mein Bruder ist tödlich erkrankt. Was soll ich machen?

Hallo, es fällt mir sehr schwer diesen Text hier zu schreiben und ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Also ich bin ein Mädchen und 16 Jahre alt mein kleiner Bruder ist gerade mal 12 Jahre alt. Vor 7 Jahren starb unser Vater bei einem Verkehrsunfall, ganz plötzlich war er weg. Mein Bruder kam damit garnicht klar bis heute. Ich war zu dem Zeitpunkt gerade mal 8 Jahre alt und habe mir geschworen für meinen kleinen Bruder eine Art Ersatz Papa zu sein. Zurück in die Heutige Zeit

Ich mache fast alles mit ihm. Mann kann sagen 90% meiner Zeit bin ich mit ihm zusammen. Wir gehen immer zusammen raus und so weiter. Ich liebe ihn sehr. Natürlich ist er ein normaler Junge wie jeder andere auch hatte schonmal eine Freundin und ist auch oft mit seinen Kumpels draußen.

Mein Bruder ist mir sehr ins Herz gewachsen und ich kann mir ein Leben ohne ihn überhaupt nicht vorstellen.

Er beschwerte sich die letzten Monate immer über heftige Kopfschmerzen die ihn in der Nacht sogar aufweckten allerdings Tagsüber wieder verschwanden. Vor ein paar Tagen hatte er einen Krampfanfall woraufhin meine Mutter mit ihm sofort in die Klinik gefahren ist. Er liegt immernoch im Krankenhaus. Meine Mutter erzählte mir gestern das die Ärzte einen bösartigen Gehirntumor bei ihn festgestellt haben und er wahrscheinlich nur noch ein paar Monate zu leben habe. Mir riss es in diesem Moment den Boden unter den Füßen weg und für mich brach meine ganze Welt zusammen. Warum gerade er? Ich bin zurzeit völlig fertig mit den Nerven und kann nicht schlafen. Ich bin gereizt und weine fast den ganzen Tag. Ich will ihn nicht verlieren.

Was soll ich machen? Ich bin völlig am Ende

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Ich (w,20) komme mit keinem einizigen Mann klar, wünsche mir jedoch sehensüchtig eine normale Beziehung (weitere Infos dazu unten)... Könnte eine SPS vorliegen?

So wie es im oberen Teil meiner Frage steht, hatte ich NIE Glück mit Männern.

Schon in der Grundschule und später auf der weiterführenden Schule wurde ich von nicht gerade wenigen Jungs aufgrund meiner Art sowie den schlechten Noten in fast allen Fächen damals entweder komplett ignoriert oder gemobbt,teilweise auch geschlagen. Nun habe ich schon das 1. Lehrjahr meiner Ausbildung zur informationstechnischen Assitentin hinter mir. Dort werde ich zwar nie wirklich ausgelacht oder gemobbt, sondern "nur" ignoriert.

Vor etwa einem Jahr kam ich mit einem jungen Mann zusammen. Wir waren 4 Monaten lang zsm. Zwar hatten wir schon am ersten Tag nach diesem Zusammenkommen Sex, jedoch hatten wir schon davor sehr viel per Whatsapp Kontakt und sahen uns 1x die Woche. Innerhalb dieser Beziehung gab es zwei Monate, in denen es zwischen uns richtig gut lief. Wir sahen uns 3 Mal die Woche, dies auch mit Übernachtungen. Nicht selten erhielt ich am frühen Morgen oder gar mitten in der Nacht süße Nachrichten von ihm in welchen Dinge drinstanden, wie z.B. "Ich hätte nie gedacht, dass ich dich finde." oder: "Immer wenn ich dich beim Kuscheln anschaue und du so süß zurückschaust, geht mein Herz auf. Am liebsten würde ich jede freie Minute nur mit dir verbringen."

Die letzten beiden Monate verliefen mehr als katastrophal. Angefangen hat es mit den Behauptungen von ihm, dass ich ihm geistig unterlegen sei,da ich dies und jenes nicht könne und zudem meine Ausbildung nie schaffen werde. Zudem meinte er mehrfach zu mir sowie zu seinen Freunden auch, dass wir nicht miteinander lachen oder Spaß haben können. Davon abgesehen hätten wir keine gemeinsamen Interessen und uns somit auch nix zu sagen. Danach hatten wir wochenlang gar keinen Kontakt, wonach es sich herausstellte,er habe Suizid begangen und sei schon auch vor unserer Beziehung stark depressiv gewesen

Einge Monate nach dem Tod meines damaligen Freundes wurde ich von einer Bekannten von mir mit einem Moslem verkuppelt,von dem ich von Anfang an aufgrund meines Körpers sowie besseren Sprachkenntnissen nur ausgenutzt wurde. So fing er mich schon beim 2 Treffen an zu sexuellen Dingen zu zwingenn,auf welche ich mich als "die" Dumme einließ. Dann gab es eine 3-wochen-lange Zeit, in welcher wir uns alle 10 Tage ca. sahen und weiterhin Sex hatten. Einige Zeit danach trafen wir uns in einem Einkaufzentrum in welchem wir und uns am Schluss unabsichtlich verpasst hatten. Daraufin brach er den Kontakt im Lautlosen ab

Zwei Monate danach lernte ich eine jungen Mann gleichen Alters auf ner Singlebörse kennen. Das Kennenlernen (1.Treffen) verlief ganz normal, wonach wir quasi jeden Tag auch miteinander geschrieben hatten. Eine Woche später (beim 2. Treffen) sind wir dann zsmgekommen. Jedoch nimmt er mich nur bei persönlichen Treffen als seine "Freundin" wahr, welche jedoch fast nie stattfinden, während wir auch nie miteinander schreiben. Dabei habe ich starke Bedürfnisse danach, ihn jeden Tag zu sehen. Bin am verzweifeln

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Konzentrationsschwäche - Kann der Arzt das auch feststellen?

Also früher in der Hauptschule verspürte ich immer eine Antriebslosigkeit (und wie ich mal mitteilte, hatte ich mehr als genug Mobbingerfahrungen bis zum Selbstmord-Gedanken). Ich konnte nur auf ziemlichen Druck lernen.

In der Realschule wurde das zu einer Null-Bock-Phase und ich war nicht mehr in der Lage überhaupt etwas zulernen, dadurch war eine Wiederholung unvermeidbar. Davor wurde ich richtig heftig gemobbt.

Anschließend während der Ausbildung wurde immer mehr und immer wieder Suizid-Gedanken bei mir entwickelt. Ich heulte jeden Tag. Ich wurde auch hier gemobbt. Innendrin im Körper, Bauch- und Magenbereich, war eine richtige Unruhe und eine ziemliche Nervösität entnehmbar. In mein Kopf machte sich dagegen eine Ausgebranntsein-Gefühl bemerkbar, dass sich von bisherigen Antriebslosigkeit stark unterscheidete. Das führte dazu, dass ich kaum mehr zu lernen fähig war und 6 Wochen vor der Prüfung kein bisschen gelernt habe. Es ging gar nichts mehr.

Auch noch 2 Jahre nach der Ausbildung kämpfte ich mit mir selber. Am Schluss nahm ich auch Antidepressiva um mein komischen Kopf zu vergessen, dass ich während der ganzen Zeit entwickelte und hatte.

Nur scheine ich an einer doch stärkeren Konzentrationsschwäche zuleisten. Z. B. machte ich eine 3-wöchiges Praktikum im Büro einmal und sobald nur irgendetwas gequatscht wurde, war meine Konzentration so in Eimer, dass ich Probleme hatte, meine Aufgabe weiterzuführen. Ich leide nicht unter ADHS oder zumindest wurde es nicht festgestellt bzw. den Psychiater hat es damals sowieso nicht interessiert, was mit mir los und ich war schon bei zwei.

Doch ich merke, dass ich mich nicht mehr konzentrieren kann, weswegen ich auch unter anderem keine Bürotätigkeit machen möchte. Mir sind leichte Arbeiten, wie Postbote oder Produktionshelfer, lieber. Ich habe immer noch Schwierigkeiten mit den Antrieb, kann z. B. kaum Bücher lesen oder mich mit irgendetwas beschäftigen. Das einzige was ich mache, sind Spaziergänge. Ob diese Antriebslosigkeit mit der Konzentrationsschwäche zusammenhängt, weiß ich nicht.

Kann der Arzt sowas überhaupt feststellen und was kann man gegen der Konzentrationsschwäche unternehmen? Ich vermute das, das irgendwie mit früher zusammengehängt hat.

Durch alles machte ich schließlich auch eine Wesensveränderung mit. Manche hier meinten ja auch ich hätte eine Psychose, als ich früher das Problem etwas schilderte. Ich fühle mich auch irgendwie anders. Keine Ahnung, ist ja auch egal. Die Frage ist, was ist gegen diese Konzentrationsschwäche machen kann und ob mir ein Psychiater helfen kann, wenn er es überhaupt ernst nimmt? Bisher leider nur schlechte Erfahrungen gesammelt.

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Unfähig sich selbst zu motivieren?

Um eins im Vorraus zu sagen, ich bin 22, habe eine abgeschlossene Ausbildung zum Grafikdesigner, bin aber seither, abgesehen von einem kurzen Praktikum unbeschäftigt. Aber kommen und wir zum Thema: ich bin unfähig mich zu motivieren, wie die Überschrift ja schon mitteilt. Allerdings ist es bei mir nicht mehr Faulheit oder einfach kein Bock, sondern auf dem Niveau einer Krankheit. Als wäre mein Kopf unfähig meinem Körper zu erklären, weshalb dieser etwas tun soll, worauf der Kopf selbst eigentlich meine Lust hat, was dann darin endet, dass beide in stase gehen und nichts passiert. Leute in meinem Umfeld, sind vollkommen unfähig zu verstehen wie es mir geht. Wie sollten sie auch? Für diese Menschen ist das "einfach machen" ein ding, das sie tag ein tag aus am laufenden Band machen, während ich daraus so ein riesen Thema mache. Und ganz ehrlich weiß ich auch nicht wie man mir helfen soll, bzw. Was hier eigentlich die Frage ist, denn Motivation muss in meinen Augen aus einem selbst kommen und kann nicht von einem anderen gegeben werden, höchstens gefördert, aber dafür muss immerhin etwas da sein. Und ich kann mich für Dinge motivieren. Ich kann mehrere Stunden bis spät in die Nacht, an einer meiner Ideen arbeiten und dann stolz auf meine erbrachte Arbeit sein, allerdings bringt mich das im Leben nie weiter, weil es nur Spielereien sind. Und aktuell stehe ich vor dem Punkt, wo ich meinen Traumberuf wohl aufgeben muss, um mir irgendwas anderes zu suchen, damit ich meine laufenden Kosten decken kann, aber mein Hirn kann meine Finger nicht überzeugen irgendein Motivationsschreiben zu Papier zu bringen, weil das Hirn sich ja nichtmal selbst davon überzeugen kann, sich eine Zeile davon auszudenken. In dem besagten Praktikum, das ich gemacht habe, konnte ich mich Motivieren. Ich hatte Spaß dort und ging gerne hin, auch wenn der Chef geizig war und mich nicht bezahlen wollte, weshalb ich da weg musste. Also mach ich hier mal nen Schlusstrich, für nähere Fragen bin ich selbstverständlich offen. Ich würde nun nurnoch gern wissen, was ihr dazu sagt, bzw. Ob ihr sowas kennt. Danke schonmal im Vorraus.

Beruf Krankheit Gehirn Grafikdesign Depression Motivation Psyche Demotivation unfähig
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Weiß jemand, warum ich mich so "daneben" fühle?

Etwa die letzten 2-3 Wochen hatte ich (w,21) immer wieder so einen seltsamen Schwindel, der bisher nur aufgetreten ist, wenn ich mein Antidepressivum nicht genommen hatte. Außerdem ist es mir im Durchschnitt etwa alle zwei Tage so komisch, dass ich dachte ich könnte jederzeit umkippen und bewusstlos werden. Nun hat es vor etwa zwei Tagen angefangen, dass ich mich teilweise total "unwirklich" gefühlt habe, ich war gar nicht richtig da, wie in einem Traum. Diese Woche hatte ich auch ein paarmal leichtes Fieber, bei dem ich mir auch nicht sicher bin, ob es von einer körperlichen Krankheit kam. Ich ziehe mich sehr stark zurück, habe kaum Appetit (wenn, dann meist nur auf ungesunde Sachen), schaffe es kaum noch mich zum Bewegen zu zwingen und fühle mich allgemein ziemlich leer. Nun war ich heute draußen und ich war so weggetreten, dass ich alles wie im Traum wahrgenommen habe und alles extrem schwierig und kraft- und aufmerksamkeitsaufwendig (sagt man das so?) war. Die Dinge, die ich getan habe, müssen für außenstehende echt seltsam gewirkt haben, da ich selbst gemerkt habe, dass ich mich total komisch bewege und gar nicht mehr natürlich bin. Hätte mich jemand angesprochen, wäre ich maßlos überfordert gewesen. Außerdem habe ich oft gleichzeitig (!) das Bedürfnis mich zu bewegen und mein Körper zuckt sehr viel (Das habe ich schon eine Weile) und das Bedürfnis mich hinzulegen und zu schlafen, weil ich mich (von nichts) müde und erschöpft fühle. Das widerspricht sich total und ich kann auch gar nicht mehr auf meinen Körper hören oder weiß, was er will. Falls das von Bedeutung ist: Ich bin nun 17 Tage überfällig, obwohl ich sonst meine Periode immer regelmäßig bekommen habe (Außer bei Medikamentenumstellung). Bei mir sind eine rezidivierende Depression, Borderline, Somatisierungsstörung und Essstörung diagnostiziert, aber ich kann es mit keinem so recht verbinden, weil ich sowas, soweit ich mich erinnern kann, noch nie hatte. Hatte jemand von euch schonmal sowas oder weiß, was das sein kann?

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Mein innerer Gegner?

Hallo. Ich bin 15 und männlich. Ich habe immer wieder depressive Episoden. Immer wieder. Aber darum geht es in meiner Frage gar nicht so direkt.

Folgendes bitte wörtlich nehmen. Das ist keine Metapher, Anspielung, oder sonst was. Ich sehe, höre und fühle tatsächlich sowas. // Ich habe das Gefühl, dass irgendetwas in meinem Kopf ist, das dafür sorgt, dass ich so bin. Dass ich so verklemmt und irgendwie traurig und doch kalt bin. Dass ich alles aufgebe. Dass ich so oft solche Ausraster habe. Dass ich allgemein so komisch bin. In meinem Kopf sind tatsächlich 2 Seiten. Ich sehe mich und eine weiße (also durch und durch weiß wie die Farbe) Person, die gegen mich kämpft. Ich verliere aber durchgehend. Nach jedem Kampf geht es mir sehr schlecht und irgendwie bilde ich mir ein, dass er mit mir redet. Aber auch nur, wenn ich daran denke. Sonst höre (bzw. sehe) ich auch nichts. "Fühl dich so, du musst so sein!" und ich weigere mich wörtlich (in meinem Kopf). Dann tut mein Herz extrem weh. Oft muss ich dann weinen und breche zusammen o.Ä. Wenn ich mich nicht weigere, passiert nichts körperliches. Er will mich übernehmen. Meinen Körper. Meinen Kopf. Mich. Aber irgendetwas lässt das nicht zu (mein verlorenes stärkeres Ich?). Es kämpft durchgehend und schreit dabei extrem. Es gibt alles, aber verliert fast immer. Doch manchmal (!) habe ich diese Momente, wo ich total ruhig bin und stundenlang da sitze und (ich selbst) gegen ihn "kämpfe". Ich setze mich hin, mache Musik an und verschwinde in meinen Kopf. Stundenlang. In diesen Momenten bin ich sehr aufgebracht, aber doch zuversichtlich. Nach dem "Kampf" bin ich sehr erschöpft und gehe schlafen. Wenn ich gewonnen habe, geht dieser Typ für eine Weile weg (2-3 Wochen vllt) und ich gewinne überall. Schule, Hobby, ich habe mich selbst im Griff, Soziales Umfeld etc. Es ist wirklich schön. Irgendwann (aus dem nichts) kommt dieser Typ wieder und das gleiche geht von vorne los.

Es ist wirklich extrem belastend. Das Ding ist, dass ich ihn zwar sehe, aber er oft unterschiedlich aussieht. Eigentlich immer weiß, hat aber verschiedene Formen. Ich leuchte Rot und manchmal blau während des Kampfes.

Ich habe das Gefühl, dass das leicht verrückt ist. Ihr glaubt mir eh nicht, vermutlich. Das ist kein Troll.

Ich bitte um eine Vermutung. Danke!

Kopf Stimmen Kampf Gehirn Psychologie Depression Suizid Ich
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Woran liegt das, dass ich meine psychischen Probleme nicht angehen kann?

Hallo zusammen :)

Ich (21, w) leide unter Borderline, Depressionen, einer Essstörung und leider noch ein paar anderen Problemchen. Ich war nun auch schon in mehreren stationären Therapien und habe sehr viel geschafft.

Mein momentanes Problem besteht darin, dass ich theoretisch total motiviert bin etwas an mir zu ändern. Ich nehme gerne Tipps an, arbeite die Theorie durch (z.B. das interaktive Skillstraining für Borderlinepatienten) und auch sonst bin ich bereit etwas zu ändern. Doch sobald es an die Praxis geht oder spezieller auf mich eingegangen wird, wehrt sich irgendetwas in mir. Das ist vor allem bei den Themen Essstörung und Hochspannung so. Ich werde dann extrem genervt, angespannt und teilweise auch aggressiv. Oft könnte ich dann weinen und meistens verlasse ich die Situation (z.B. in den Gruppentherapien).

Eigentlich möchte ich wirklich an mir arbeiten und ich tu auch was dafür. Obwohl es mich sehr aufgeregt hat, habe ich z.B. ein Essprotokoll und ein Spannungsprotokoll geführt.

Die Therapeuten haben mein Verhalten bisher auch nicht verstanden und haben immer nur gesagt, ich will gar nicht wirklich an mir arbeiten, was mich sehr wütend und traurig gemacht hat.

Meine Frage ist nun, woran das liegt, dass ich dann immer in Hochspannung gerate, wenn es um "intime" Dinge von mir geht (Essverhalten, Aggressivität, Gefühle,...) und gleich so aggressiv/impulsiv werde und mich kaum unter Kontrolle habe. Mit der allgemeinen Theorie habe ich wie gesagt keine Probleme, aber sobald es praktisch oder zu "intim" wird, blockiert mich irgendetwas und ich kann einfach nicht an mir weiterarbeiten. Was ist das? Kann mir das jemand erklären?

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Kopfschmerzen, Depression, Wahrnehmungsschwierigkeiten- was könnte das sein?

Hallo, ich bin echt überfragt und hoffe, einer kann mir Ansatzweise Tipps geben, natürlich ist "zum Arzt gehen" sehr weit vorne dabei. Zeitlich haut das ganze wegen Arbeit allerdings nicht hin.

  1. Seit längerem Kämpfe ich mit Kopfschmerzen, ich habe sie eigentlich regelmäßig und auch oft sehr starke Kopfschmerzen, wie bei einer Migräne Attacke. Dabei habe ich sowohl pulsierende Kopfschmerzen am Hinterkopf sowie Kopfschmerzen, die sich so anfühlen, als würde mein ganzes Gehirn schmerzen.
  2. Mir war es nie wirklich bewusst, aber ich sehen oft Schatten oder Flecken aus meinen Augenwinkeln und schaue viel umher, weil ich einiges sehe, was nicht da ist, kann es aber nie genau sehen oder definieren. Mir wurde das erst bewusst als mich jemand auf der Arbeit fragte, warum ich so komisch zur Seite schaue, ob ich da etwa Spinnen sehe oder so, es kommt eben öfter mal vor, plus mir ist aufgefallen , dass ein Band auf dem Boden vor meinem Auge zum Teil verschwunden ist- also es war noch da, aber ich konnte es nicht mehr wahrnehmen (sehen) in einem ganzen Stück. Wenn ich dann bewusst zu der verschwundenen Stelle schaute, kam es dann nach wenigen Sekunden wieder.
  3. Emotional bin ich oft sehr am Ende und einfach depressiv gestimmt, zudem schlapp und müde obwohl ich ausreichend schlafe, viel trinken, gerne gesund esse und auch wenn es geht raus gehe für Bewegung... ich nehme Schilddrüsen Tabletten für Schilddrüsen Unterfunktion, aber ich fühle mich jeden Tag total kaputt, auch wenn ich mal nichts gemacht habe.
  4. Beim Augenarzt war ich schon, da wurde einfach nur festgestellt, dass mein linkes Auge etwas schlechter ist, als das rechte... das wars, alles gut, keine Sehhilfe.
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Werde Psychotherapeutin vermissen, was tun?

Hallo, leider ist im Sommer meine Psychotherapie vorbei, da die Krankenkasse wahrscheinlich keine weitere Verlängerung genehmigen wird. Nun hat meine Psychotherapeutin angefangen, die Sitzungen immer weiter zu strecken, das heißt ich habe jetzt nicht mehr nach einer Woche ein Termin, sondern nach drei Wochen. Das ist schon schwierig genug für mich. Ich habe schon sehr viele Fortschritte gemacht und mir geht es auch schon viel besser als am Anfang. Doch so richtig bereit fühle ich mich nicht denn sie ist eigentlich die einzige mit der ich über meine Probleme und über besondere Sachen reden kann. Nun hat sie gesagt das ich noch circa bis Sommer zu ihr gehe doch danach ist meiner Behandlung wahrscheinlich vorbei.

Das war ein Schock für mich und ich bin ziemlich nervös seitdem. Ehrlich gesagt vermisse ich die Zeit wo ich einmal in der Woche zu ihr konnte. Das hört sich jetzt vielleicht ein bisschen komisch an aber in sehr schwierigen Zeiten war sie halt da und ich konnte ihr alles erzählen. Die Vorstellung dass sie dann nicht mehr da ist, ist schrecklich. Leider habe ich in der Familie keinen der mir zu hören Freunde habe ich auch nicht so viele. Sie sagt zwar dass ich es jetzt auch ohne sie schaffen werde aber davon bin ich überhaupt nicht überzeugt.

Leider bin ich noch Schülerinnen kann keine Stunden selbst bezahlen wenn mir das möglich wäre würde ich das aufjedenfall tun.

Ich bin gerade etwas deprimiert. Weiß vielleicht jemand was man tun kann?

Das Gefühl, die einzige Person mit der man reden konnte nicht mehr zu sehen ist wirklich nicht schön.

Danke

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