Chihuahua ist aggressiv, wie kann ich ihm helfen?

Mein 3kg schwerer 2 Jahre alter, kastrierter Chihuahua Rüde benimmt sich andauernd aggressiv gegenüber Menschen und Hunden. Ich habe ihn schon seit er 12 Wochen alt war und wollte auch mit ihm in die Hundeschule, leider bekam ich nur Absagen, da mein Hund angeblich wegen seiner Große nicht in die Gruppe passt.

Also hab ich ihn alleine erzogen, er war schon immer recht eigen. In seiner ersten Woche wollte er garnicht die Wohnung verlassen, ich konnte ihn nur dazu bewegen für ein paar Minuten in den Garten zu kommen. Er reagierte auch mit Knurren auf unsere älter Hündin und Katze. Wenn er frisst darf nur ich hingreifen alle anderen knurrt er weg. Er war immer sehr scheu, obwohl ich ihn oft mit zu Verwandten und Freunden nahm und diese ermahnt ihn nicht festzuhalten, hochzunehmen oder ihn zu knuddeln wenn er es nicht möchte.

Er ist aber ein kluges Kerlchen, er kann Sitz, Platz, Rolle, Männchen, gib Pfoten und mehr, nur leider zieht er stark an der Leine. Außerdem hasst er es immer noch raus zu gehen, selbst wenn die Sonne scheint. Weil ich ihn nicht immer zwingen konnte geht er jetzt aufs Katzenklo, ohne dass ich es ihm beigebracht hätte. Naja besser als vorher, da war er selbst zu bequem um aufzustehen und machte ins Bett.

Nun aber zum Hauptproblem, wenn ich mit beiden Hunden gehen und ein Hund auf uns zu kommt, fängt die Ältere an zu bellen und wedelt mit dem Schwanz. Der kleine will auch bellen, hört aber meistens auf mein „Nein“ und knurrt und stöhnt nur vereinzelt. Wenn wir dann bei dem Hund sind, geht die Große sofort hin und freut sich. Der Kleine hält sich zurück , stellt die Haare auf und schnüffelt auch kurz.

Dann knurrt er plötzlich und zwickt auch, er ist dann richtig aggressiv und geht voll in die Leine. Wenn ich ihn schimpft sieht man dass er sich zurückhalten möchte, schafft es aber meist nicht und legt nochmal los. Das macht mich echt traurig, ich möchte doch dass er soziale Kontakte hat und glücklich ist. Ich frage mich wirklich was ich falsch gemacht habe. Er ist in einer Familie von 6 Chihuahuas bei einer guten Züchterin aufgewachsen, hatte dort auch Kontakt mit Kindern. Doch auch damals, als er bei der Züchterin im Garten unsere Hündin kennen lernte knurrte er schon als sie ihn beschnupperte. Bei seiner ersten Begegnung mit einem fremden Hund, einem total lieben alten Schäferhund, knurrte er auch.

Und wenn ich ihn auf dem Schoß oder Arm hab und ein anderer Mensch auf uns zukommt knurrt er auch, wenn der Mensch dann hinfasst spielt er verrückt zappelt und schnappt.

Er hasst alles und jeden außer mir und meine Mutter. Meine Oma lässt er auch manchmal an sich ran, aber nur mit Leckerlies.

Ich mache mir wirklich Sorgen, ich möchte doch dass er glücklich ist. Bitte sagt mir was ich tun kann um ihm zu helfen. Ich hab schon so viel probiert, ihn sogar kastrieren lassen, aber nichts half, alle die ich frage sagen nur dass es halt sein Charakter ist.

Lg

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9 Antworten
Welcher Hund passt in unsere kleine "Familie"?

Wir spielen mit dem Gedanken, einen kleinen Kläffer in unsere Familie zu holen.
Da wir beide gerne vorauschauend Planen, liegt der Wunsch auch noch in der Zukunft, trotz allem möchten wir uns rechzeitig informieren.
Wir sind eine kleine 2 (3 mit unserer Mieze) Köpfige, durchgeknallte Familie, wenn man das so nennen kann.
Wir sind viel spazieren und halten uns sehr viel im freien auf, weshalb es ein Hund sein sollte, der schon mal eine Weile laufen kann.

Da wir in einer Wohnung leben die keinen Garten hat, muss er aber leider damit auskommen mit uns raus zu gehen und kann leider nicht mal schnell in einen Garten hüpfen zum Toben.

Verspielt darf er gerne sein, also eine kleines Energiebündel würde zu uns passen.

Wir leben in einem sehr ordentlichen Haushalt, also wäre es praktisch wenn er sein Fell in einem akzeptablen Ramen verlieren würde... Klar jedes Tier verliert Haare, unsere Katze schließlich auch, bloß eben...nicht übermäßig viel.

Er ist mehr der Chihuahua Mensch, ich bin mehr der Mensch für große Hunde die mich beschützen könn(t)en und die mir beim spielen nicht zerbrechen...Natürlich können wir uns aber auch einigen.
Ich persönlich finde Pitbulls(Amstaffs), Rottweiler und Schäferhunde sehr gut. Leider sind aber Amstaffs in BW Listenhunde.
Belgische Schäferhunde mag er auch, also ihm kann es auch ein großer Hund sein.
Praktisch wäre es auch wenn er gut zu erziehen wäre...

Was meint ihr?
Habt ihr vorschläge für uns, was habt ihr für Erfahrungen mit infragekommenden Hunderassen?

Danke an jeden der bis hierhin durchgehalten hat, ich freue mich darauf eure Antworten zu lesen.

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12 Antworten
Was ist mit meinem Chihuahua los:(xxxxxxxx?

Hallo!
Ich gehe heute noch zum Tierarzt möchte vorher aber mal eure Meinung wissen.
Sooo.. wir waren vor ein paar Wochen in der Notklinik weil die kleine sich andauerns übergeben hat und Durchfall hat und nichts trinken wollte& auch ihre Tzizen(hoffentlich schreibt man das so) angeschwollen waren(erste Läufigkeit)
Sie hat dann etwas gespritzt bekommen gegen die Symptome und dabei hat sie festgestellt das sie schon Milch hat also Scheinschwanger ist was eigentlich viiieeeel zu früh ist weil das erst nach Wochen nach Ende der Läufigkeit auftritt und bei ihr war die Läufigkeit erst seit ein paar Tagen vorbei.
Also wir wollten in 2 Tagen nochmal kommen um zu gucken ob es besser ist&wenn nicht hätte sie ne Spritze deswegen bekommen.
Ihr ging es aber danach wieder super so wie vorher und ich dachte wir bräuchten nicht nochmal hin weil es ihr gut geht& das die Milch von selbst weg geht.
Sooo das ging auch lange gut aber mittlerweile sind sie immer noch geschwollen bzw es ist an andern Stellen am Bauch geschwollen.. und sie verhält sich in letzter Zeit soo komisch ist sehr anhänglich,mag ihr Hundefutter nicht wirklich essen,hat oft den Schwanz nach unten und vorgestern,gestern& heute hatte sie auf einmal richtig doll angefangen zu zittern& war ganz komisch wollte aber nur zu mir und man hat ihr die Angst angesehen.. hab ihr dann etwas Honig gegeben und dann ging es wieder besser.
Ich mache mir solche Sorgen um mein Baby :-(!!! Und was noch so komisch ist das ihre Vulva meiner Meinung wieder leicht geschwollen ist& wenn man daran kommt bewegt es sich auch& unsere andere Hündin riecht auch oft daran.. Aber eine Läufigkeit jetzt kann überhaupt garnicht sein!

Was meint ihr dazu?
Lg

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3 Antworten
Passt ein Hund zurzeit in mein Leben?

Huhu ihr.  Ich wünsche mir schon seit ich denken kann einen Hund. Nun hab ich morgen die Möglichkeit mir einen Chihuahua (bin total verliebt in die Rasse) anzusehen. Ein einjähriges Tier das von einer Züchterin übrig geblieben ist. Ich habe eigentlich vor diesen Hund (wenn alles passt) im Juni zu adoptieren da ich da 3-4 Wochen Urlaub nehmen kann. 

Meine Frage bezieht sich jetzt auf meine Arbeit, ich arbeite im Altenheim, das heißt ich müsste den Hund daran gewöhnen maximal 2 Tage die Woche im Dienstzimmer zu bleiben. Mein Partner arbeitet nämlich 2 Tage die Woche, 2 Nachtdienste und dann 4 Tage frei. Da ich keine Nachtdienste mache ginge es eben nur um diese 2 Tage die Woche. Ich würde also morgens um 6 (oder 8, je nach dienstbeginn) mit ihm raus, dann Mittags um 13 Uhr nochmal ne Stunde raus und Abends nach dem Dienst nochmal. Reicht das denn? Und wie gewöhne ich den Hund am besten ans Dienstzimmer ? Dort gehen selten Leute ein und aus, nur zur Dienstübergabe um 10, da bin ich aber auch da. Mein Stationsleiter würde dort den ganzen Tag drinnen sitzen, er hat selber einen Hund den er aber nicht mit nimmt. Und kein Problem mit Hunden auf der Arbeit. 

Nun zu meiner Frage, geht das gut? Ich würde den Hund in meinem Urlaub langsam ans Dienstzimmer gewöhnen. Und zur Not hab ich noch die Schwiegertante die auch 2 mal die Woche auf den Hund schauen würde, oder Leinentausch wo es sehr viele Hundesitter gibt.

Danke schonmal!

Tiere Hund Haustiere Chihuahua
9 Antworten
Hund einschläfern lassen(" (15 Jahre alt und Schmerzen)?

Hallo,

es klingt schlimm aber wir waren gestern mit meinem 15 jährigen Chihuahua in der Tierklinik da er sehr sehr starken Augendruck hat. Er hat zwei verschiedene Augentropfen um die Werte etwas zu senken - aber nicht ausreichend. Hinzu kommt dass er dadurch blind ist was an sich nicht schlimm ist und er damit auch zurecht kommt. Die Ärzte vermuten aber einen Tumor oder irgendetwas innerliches an dem er auch sterben wird und da er im allgemeinen mit den Gelenkproblemen, Epilepsie und einem Dammriss in eher schlechter Verfassung ist, deuten die Ärzte schon an das er wohl demnächst eingeschläfert werden muss. Wir kommen mit den Schmerzmitteln jetzt übers Wochenende da er es sonst garnicht aushalten würde vor schmerzen und am Montag sollen wir nochmals in die Klinik um ihn Röntgen zu lassen und Blut abzunehmen. Da bei einem Befund aber sowieso keine OP in Frage kommt da er zu alt ist, ist die Frage ob man ihm diese Untersuchungen nicht erspart. Würde all das helfen ihn gesund zu machen wär es garkeine Frage alle Untersuchungen zu machen, aber bei der Aussicht dass sowieso nichts mehr getan werden kann ausser mit einer Punktion das Auge vielleicht einigermaßen von Schmerzen zu befreien weiß ich einfach nicht weiter..
Ich will ihn nicht gehen lassen aber er soll auf keinen Fall noch mehr leiden..

Was würdet ihr tun?

Danke im Voraus

Hund Chihuahua einschläfern Gesundheit und Medizin OP tierklinik
13 Antworten
Ich habe Gewaltgedanken gegen den Chihuahua meiner Freundin?

Hey, ihr könnt mich jetzt Tierquäler oder sonst was nennen, aber ich möchte einfach nur wissen, was dahinter steckt. Es ist so:

Seit kurzem habe ich eine Freundin [Ich (19), Sie (17)], dessen Mutter einen Mini Chihuahua hat. Er sieht nicht besonders schön aus und ist abgemagert, da er an irgendeiner Stoffwechselkrankheit leidet und daher nicht viel essen darf. Versteht mich nicht falsch, ich bin kein Tierhasser, wir haben selbst zuhause eine Katze, die ich sehr süß finde und der ich nie was antun würde. Jedoch ist es bei diesem Hund anders. Am Anfang kam der Hund auch zu mir und wollte sich an mich kuschelt, das habe ich auch zugelassen, damit meine Freundin einen guten Eindruck von mir hat. Ich habe ihn mittlerweile schon ein bisschen geschubst und geärgert, also nicht wirklich weh getan. Seitdem will er sich auch verständlicherweise nicht mehr von mir anfassen lassen. Aber irgendwie kommt in mir so ein Gefühl auf, dass ich den einfach mal wegtreten will. Der ist so nervig und dumm, dass ich einfach glaube er hat das verdient. Und so fühle ich, obwohl ich weiß, dass jedes Lebewesen seinen Platz auf der Erde verdient. Ich empfinde irgendwie Freude daran, wenn ich nur daran denke ihn fertigzumachen. Sowas habe ich sonst bei keinen Tieren, normale Hunde, und auch kleine flauschige Hunde mag ich sehr gerne, da denke ich gar nicht an sowas. Aber bei dem ist es irgendwie so anders. Neulich habe ich seinen Kopf gehalten und ihm verdammt nochmal ne Minute lang in die Augen geschaut und mich gefragt, ob ich ihm wirklich was antun könnte, mein Gefühl sagt mir ja. Ich werde ihn vermutlich niemals verletzen, aber ich weiß nicht wohin das alles führen soll. Sollte ich mich einfach komplett von ihm fernhalten bzw. ihn versuchen vollständig zu ignorieren, auch wenn es mir schwer fällt?

Wie gesagt ich finde ich bin eigentlicher ein guter Mensch, ich habe mir nie was zu Schulden kommen lassen, habe mich noch nie geschlagen oder hatte Lust drauf irgendwem was anzutun, abgesehen von diesem drecks unwichtigem und völlig überflüssigem Kleinköter.

Hund Freundschaft Psychologie Chihuahua Liebe und Beziehung
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