Angst vor Ausbildung/nächste Zeit?

Hallo ich bin 18Jahre alt und in 2-3 Wochen beginnt meine Ausbildung. Ich habe sehr Angst da mein Kreislauf sehr schlecht ist. Ich hab da schon ein Praktikum gemacht und klar hab ich ein paar Tricks um zu vermeiden umzukippen (Traubenzucker, gutes Frühstück, genügend trinken mitnehmen cola und wasser, ausreichend schlafen, ab und zu kaltes Wasser über mich und meine Füße etwas bewegen falls ich länger stehen muss) trotzdem habe ich sehe Angst weil ich sehe oft umkippen. Alleine in diesem Monat bin ich schon 2 Mal umgekippt. Der Arzt meint ich soll Ausdauertraining machen was ich auch regelmäßig mache ( 2-3 Mal in der Woche und PS ja ich bin dünn esse eigentlich genügend und regelmäßig bin aber trotzdem dünn 1,72 und 51 kg liegt glaub ich ziemlich auf der Grenze) besonders jetzt wo es warm ist kippe ich öfter um auch oft wenn ich mich gestresst fühle. Ich habe sehr Angst vor neuen Situationen und habe sehr Angst vor meiner Ausbildung. Ich habe sehr darum gekämpft eine zu bekommen ich müsste eigentlich in eine Art heim/Klinik wegen dem umkippen und öfteren Panikattacken, wollte aber meine Eltern nicht enttäuschen und mein Leben im Griff bekommen. Außerdem will ich auf keinen Fall raus aus meiner Stadt. Das beste ist meine tolle Schule hat mich noch im Nachhilfe angemeldet ohne das ich es wollte sie meinen ohne schaffe ich es nicht obwohl ich beim lernen u.s.w sehr fleißig bin und mir sehr viel Mühe gebe. Wie soll ich es schaffen alles unter einem Hut zu bekommen? Therapie (muss auch noch einen neuen Therapeuten suchen da ich jetzt 18 bin), Nachhilfe, Ausbildung, Zeit für meinen festen freund, Führerschein und meine Hobbys. Ich weiß für andere ist so ein Alltag ist für andere normal aber ich habe Panikattacken mittelstarke Depression, viele Ängste und Probleme mit meinem Rücken (hatte eine Skoliose OP ich darf vom Arzt aus auch arbeiten aber mein Rücken schmerzt trotzdem noch da meine Muskulatur noch nicht komplett aufgebaut ist und PS beginne meine Ausbildung als Bäckereifachverkäuferin. Die Schwester von meinem Freund arbeitet dort auch und schaut auch so gestresst aus. Ich weiß nicht was ich machen soll wenn ich die Ausbildung nicht schaffe ich will meine Eltern nicht enttäuschen und ich will mein eigenes Leben aufbauen und nicht in irgendeine Klinik oder so

Medizin Ausbildung Kreislauf Gesundheit und Medizin Panikattacken
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Durch Mobbing & Depression emotional abgestumpft: Wieder normal werden möglich?

Ich war als Kind ein sehr sensibler emotionaler Junge, weshalb mich das bösartige Mobbing im Gymnasium und die Ausgrenzung und Einsamkeit besonders hart getroffen haben.

Das zog sich über Jahre durch die Pubertät und dazu kamen noch meine Homosexualität in einem zutiefst homophoben Umfeld, was letzlich in noch stärkerem Selbsthass und jahrelangen schweren Depressionen endete, welche bis über die Schulzeit hinaus nicht behandelt wurden.

Durch mein jahrelanges stillles Leiden in der Schule und einem lieblosen Elternhaus bin ich nach und nach von einem sensiblem Jungen zu einem unverwüstlichen Eisklotz abgestumpft.

Früher war ich so sensibel, emotional und bedacht darauf, was meine Mitmenschen von mir hielten. Ich empfand alle Emotionen lebendig, Freude, Schmerz, Traurigkeit, das ganze Spektrum.

Mittlerweile bin ich ein emotionaler Eisklotz, mir ist vieles und besonders andere Menschen egal und mein Gefühlsinnenleben läuft auf Sparflamme, höchst minimale Gefühlsregungen und kaum etwas tangiert mich noch emotional.

Manchmal ist es als wäre ich ein halber Roboter und ich wäre eigentlich nicht wirklich lebendig, so tot ist mein Gefühlsleben.

Selbst Antidepressiva & Therapie konnten nur negative Gefühle ausblenden, aber mein volles Gefühlsleben nicht zurückbringen.

Wie höre ich auf so unterkühlt zu sein und hole meine Emotionen zurück?

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Medizinische Ausbildung oder Büro Ausbildung?

Ich stehe bisher zwischen zwei Stühlen.

Dieses Jahr noch müssen Bewerbungen für eine Ausbildung nächstes Jahr raus und ich bin sehr unsicher. Alle meine Praktika waren im Bereich Medizin und ich habe keine Zeit mehr noch eins woanders zu machen.

Ich habe versucht meine Stärken abzuwägen und was mir mehr Freude bereitet aber ich bin dennoch unsicher.

Meine Stärken sind zum Beispiel:
•organisatorisch sehr begabt
•sehr gut in Sprache (deutsch-englisch-französisch)
•mit Blut keinerlei Probleme
•emotional sehr belastbar
•großes Interesse an Medizin
•gut in Computern etc (nicht programmieren aber Bedienung geht sehr einfach)
•gut zuhören
•immer sehr freundlich

Meine Schwächen sind zum Beispiel:
•sehr schüchtern bei fremden Personen
•körperlich nicht so belastbar (sehr dünn und klein und zierlich)
•Gerüche sind bei mir sehr extrem
•schnell gelangweilt  vom gleichen trott

Ich möchte gutes Geld für meine Arbeit verdienen und etwas machen was nicht jeder 2te macht (bürokkauffrau zb)

Ihr sollt natürlich keine Job Vermittlung für mich spielen aber vielleicht kann mir ja jemand helfen (entweder Tests wie ich es herausfinden kann) oder vielleicht war jemand in einer ähnlichen Situation wie ich und kann mir sagen wie ich weiß was ich wählen soll.

Test Medizin Gesundheit Beruf Studium Schule Pflege Job Ausbildung Buerokauffrau Buero Arbeitsagentur Berufsschule Krankenhaus Krankenschwester Ausbildung und Studium Rat
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Plötzliches Interesse für Medizin, was tun?

Hallo Ihr Lieben!

Ich habe folgendes Problem:

Ich bin bereits 20 Jahre alt, bin im 2. Ausbildungsjahr als Rechtsanwaltsfachangestellten und habe seit der 8. Klasse den Traum danach Jura zu studieren.

Seit ein paar Monaten mache ich mir nun Gedanken, ob das wirklich der richtige Weg ist, weil ich mir schon die Ausbildung komplett anders vorgestellt habe. Ich habe bereits die Kanzlei gewechselt, weil ich dachte, dass es sich dann ändert. Hat es auch, trotzdem will ich dies nicht mein ganzes Leben lang machen. Ich würde danach gerne noch Jura studieren. Mein Abiturdurchschnitt beträgt 3,0 und die Wartesemester hätte ich rum. Ich habe auch ein Lehrjahr übersprungen und habe nur Einsen in der Berufsschule.

Kommen wir zum Punkt:

Ich merke langsam wie mein Interesse plötzlich im medizinischen Bereich wächst. Auch meine Familie arbeitet in diesem Bereich, nur habe ich bislang nie das Interesse daran gehabt. In Biologie war ich nie richtig gut. Jetzt jedoch interessiert mich alles was damit zutun hat. Als kleines Kind war ich schwer krank und ich habe mich jetzt erst richtig damit beschäftigt, was genau die praxisinhalte sind bei der Heilung der Krankheit. Mit meiner Familie habe ich bislang nicht darüber geredet, sodass ich nicht beeinflusst werden kann.

Ich würde so gerne Menschen helfen, die dieselbe Krankheit wie ich haben. Zusätzlich gibt es noch zwei weitere Gebiete, die mich interessieren.

Was soll ich tun?

Bin ich zu schlecht und zu voreilig für ein Medizinstudium?

Würde ich das überhaupt schaffen?

Sollte ich lieber bei meinem alten Plan bleiben?

Vielen Dank im voraus!

Medizin Schule Ausbildung Jura MedizinStudium nach-der-ausbildung Welches Studium Ausbildung und Studium
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Abi, Psychologie oder Kriminologie studieren?

Hallo,
Ich bin 19 Jahre und komme aus NRW. Ich mache zur Zeit eine Ausbildung, bei der ich aber erfahren habe dass man später nur ganz schlecht einen Job bekommt, Überstunden machen muss und kaum etwas verdient, deshalb wollte ich meine Ausbildung wahrscheinlich abbrechen.

Ich habe mich mal umgeschaut, was ich sonst für einen Beruf machen könnte, Interessant fand ich den Beruf als Kriminologe oder Pathologe (Kriminalpolizei, Todesfälle usw) oder den Beruf als Psychologe evtl. auch in diesem Umfeld. Das Problem ist für alle Berufe brauche ich Abitur, welches ich nicht habe. Ich habe ein Fachabitur, welches mir da aber nichts bringt. Das heißt ich müsste erst mein Abitur nachholen. Das könnte ich machen, ich weiß aber nicht genau wie, ob das überhaupt geht, weil ich keine Qualifikation und keine Ausbildung habe.
Soweit ich weiß kann man das an einer Abendschule machen?

Danach müsste ich dann Studieren, aber wenn man Medizin oder Psychologie studieren will, brauch man einen NC von 1,4 ich denke nicht dass ich das so einfach schaffen kann.

Gibt es auch noch andere Wege, wie man diese Berufe ausüben kann ohne dass man Medizin oder Psychologie Studiert?

Ich habe gesehen man könnte auch Soziale Arbeit Studieren NC 2.0-2.5 oder so das würde ja noch gehen und dann sich irgendwie zum Psychologen weiterbilden?

Geht das denn überhaupt?

Denkt ihr es wäre besser meine 3 1/2 Jährige Ausbildung zum Mediendesigner abzubrechen (die ich seit 6 Monaten mache), wo ich Brutto ca 2000 Euro verdiene und dafür zu Studieren und einen Beruf mache, wo ich fast das doppelte verdienen könnte?

Ich weiß man kann auch an einer Privatschule Studieren, dafür fehlt mir aber das Geld.

Habt ihr vielleicht eine Idee, was ich am besten machen sollte oder wie ich am besten an diese Berufe komme oder ob es vielleicht noch andere Berufe in dem Gebiet gibt, wo es beim Studium nicht einen ganz so hohen NC gibt?
(Studium, Abi usw) ?

Medizin Studium Schule Polizei Ausbildung Psychologie Ausbildung und Studium Beruf und Büro Abstimmung Umfrage
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Wahnsinnig unglücklich mit der Ausbildung - abbrechen oder ist es eine Phase?

Hallo...

ich bin jetzt seit 9 Monaten in meiner Ausbildung und die ersten 4-5 Monate machten mich total glücklich. In der Schule habe ich nur ausgezeichnete Leistungen, aber sobald es in die Praxis geht werde ich nervös, mir wird schlecht, ich bin völlig überfordert und raffe nichts! Man muss mir alles doppelt erklären und dann vergesse ich es vor lauter Nervosität wieder 10min später..

die letzten 3-4 Monate bin ich nur noch heimlich am weinen und weiß nicht weiter. Die Theorie macht mir wahnsinnig Spaß und ich gehe total auf dabei, aber denke ich daran, dass der Beruf später fast nur Praxis ist.. da verliere ich die Hoffnung und Freude. Mir macht es keinen Spaß, ich bin teilweise total unfreundlich, zicke meine Familie und Freunde fast nur noch an und sobald ich alleine bin, weine ich..

Ich weiß nicht, ob es nur eine Phase ist, da ich momentan im Praktikum nur negative Erlebnisse habe- ich werde zwar auch oft gelobt, aber ich merke, dass ich alles halbherzig mache, keine Lust habe und jede halbe Stunde auf die Uhr gucke, wann wohl endlich die 8h um sind...

Es macht mir keinen Spaß und ich sehe keinen Sinn mehr darin.

Wie finde ich am besten heraus, ob es nur eine Phase ist oder ob es ernst ist? Ich will keine voreiligen Entscheidungen treffen.. wie kann ich sicher gehen, ob ich es später nicht bereue ? Bitte helft mir! Ich kann auch mit niemandem drüber reden :( was soll ich nur tun :(

Medizin Arbeit Beruf Schule Familie Freundschaft Freunde Ausbildung Psychologie Liebe und Beziehung Praktikum
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Medizinstudium und der Weg dahin?

Ihr Lieben,

manche schlüpfen ja aus dem Mutterleib und wissen ab dato schon, dass sie in die Forschung, Medizin oder in die Juristerei gehen. ;-) Bei mir ist das anders. :-( Da mein Abischnitt durch gewisse Umstände nicht sonderlich gut gewesen ist, habe ich erst einmal ein geisteswissenschaftliches Studium + betriebswirtschaftliches Studium beendet und auch mit "sehr gut" abgeschlossen. Zusätzlich Berufserfahrungen in den unterschiedlichsten Bereichen runden das Ganze ab.

Mein eigentlicher Traum war aber immer schon ein Medizinstudium. Das will ich ändern, denn ich habe nur dieses eine Leben und das möchte und will ich nutzen! Das die Aufnahmebedingungen schwierig sind, weiß ich. Nun habe ich überlegt, wie ich diese "Restpunkte" hinsichtlich der Vergabe der Studienplätze sammeln könnte. Durch eine erfolgreich absolvierte Ausbildung als Rettungssanitäterin würde ich ebenfalls Punkte sammeln. Dann kommt der Schnitt aus dem Erststudium hinzu. Auch da würde ich punkten. Andernfalls könnte ich mit Promotion oder so punkten. Hab ich aber nicht. schnüff.

Gibt es hier jemanden, der damit Erfahrung hat? Ideen? Österreich hat seine Bedingungen für deutsche Bewerber leider auch verschärft. Auch da ist es schwierig. Hab wirklich schon mindestens das halbe Internet auf dem Kopf gestellt. Überall Hürden und "Doings" und "Geht nicht´s" vor den Kopf. :-(

Freue mich wirklich über Rückmeldungen und danke schon einmal ganz, ganz herzlich!

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