Sehstörungen? Palinopsie? Erfahrungen?

Vor 2 Jahren erlitt ich einen Blitz in meinem Sichtfeld, seitdem leide ich unter "nachziehen" des Gesehenen. Sprich, ich schau dich an, guck von dort weg und seh dich für weniger als eine Sekunde nochmal. Ähnlich als wenn man in eine Lichtquelle schaut, und diese bleibt ein moment erhalten.
Ich war bei etlichen Augenärzten und auch in Augenkliniken. Niemand konnte etwas feststellen, da mein Auge kerngesund ist. Es besteht nun einfach seit 2 Jahren der Verdacht auf Palinopsie. Man hat mich dafür mal zu einem Neurologen geschickt, der meinte aber er könne mich nicht groß behandeln, da es keine anderen Symptome gäbe.
Aktuell hat sich zu dem Nachziehen der Bilder noch ein kleines Zittern eingestellt. Ca. 1 Euro Stück groß. Also wenn ich zb ein Bleistift anschaue, dann zittert nur der Radiergummi hinten dran. Hat jemand ähnliche Symptome? Erfahrungen? Ich hab Angst das diese Krankheit fortschreitet und man vllt erblindet.
Sie scheint ja Neurologischer Natur zu sein, nur solang mich Neurologen nicht weiter untersuchen, ohne andere Symptome, kann ich mir nie sicher sein. Sogar zu einem Psychologen wurde ich geschickt. Wie ich mir aber dachte, er konnte hierbei nicht helfen.
Aber zb. ist durch die Erkrankung für mich selbst seit 2 Jahren Autofahren tabu. Da sich das Blickfeld ja nach einem schnellen Blick verschiebt. Und ich vertrage die neuen LED Lampen nicht, da durch die Sehstörung so ziemlich jede Lampe flackert. Ähnlich einer Disko. Auch mein Monitor oder Fernseher flackert für mich. Nach 2 Jahren konnte ich mich dran gewöhnen, dennoch ist es sehr belastend. Leider findet man wenig Menschen mit ähnlichen Symptomen dieser Krankheit.

Augen Krankheit Augenkrankheiten Gesundheit und Medizin Sehstörung medizin und gesundheit
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ist es ein Fall für den Arzt?

Hey,

es ist mir irgendwie nie so wirklich aufgefallen bzw. habe ich dem nicht so die aufmerksamkeit geschenkt.

Nun sind mir 2 Dinge aufgefallen. Das eine ist, das ich, wenn ich irgendwo gerade ausschaue ich wie so einen Punkt sehe, der aber eigentlich gar niergends ist. Er ist nicht Farbig sondern es sieht eher so aus, als hätte man diesen kleinen bereich Zensiert und der wandert. Er wandert, wenn ich dort hin Starre wo ich ihn sehe und er wandert, wenn ich mit meinen Augen mitschaue. Ich dachte am Anfang es käme davon weil ich irgendwo in ein Licht geschaut habe (man kennt das ja, wenn man in die Sonne schaut) aber es tritt dann auch auf, als ich abends im Bett lag und die Decke anschaute. Dabei habe ich weder Kopfschmerzen, noch ist mir übel noch sonst was. Das habe ich jetzt eher schon länger.

dann das 2. was jetzt eher seit wenigen Monaten vorkommt ist, dass ich an den Fingerspitzen so kribbeln bekomme. Die Fingerspitzen sind nicht taub, also wenn ich da mit einer Nadel rein steche spüre ich es. Es fühlt sich so an, wie wenn beispiel der Fuss einschläft und kurz vor dem aufwachen ist. Dann kribbelt es ja so ganz leicht. Vor ca. 2 h war es nur der Zeigefinger an der linken Hand. Und dann waren es alle Finger an beiden Händen bis auf die beiden Dauben.

Das hatte ich auch schon vermehrt, ging aber immer wieder weg innerhalb paar Stunden.

Das ich ab und an so einen komischen zensierten Punkt sehe (besteht meistens aus einen grossen und daneben einem kleinen Punkt oder den Punkt als Fleckform) war mir lange nicht so aufgefallen das es gar nicht ,,hingehört'' oder es normal ist sowas zu sehen. Aber es hat mich ja auch nicht beeinträchtigt. Nur das diese Finger so blöde kribbeln nervt auf dauer denn bei allem was man macht spürt man es.

Was denkt ihr, ist sowas ,,normal'' oder eher nichts schlimmes, oder sollte ich damit eher mal zum Arzt gehen und es ansprechen?

Danke schonmal.

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Sehstörunge - Psyche, Augenkrankheit oder Blutdruck?

Hallo liebe Community,

ich möchte mich mal an euch wenden und vielleicht hat jemand genau das gleiche Problem oder Erfahrungen damit gemacht was ich dazu sagen muss Ärzte sind ratlos bei mir.

Ich fange mal ganz von vorne an.

Im letzten Jahr 2017 bin ich nach Rostock gezogen aufgrund meiner Ausbildung und zuerst lief alles toll die Arbeit machte Spaß ich hatte Glück im Liebesleben und ansonsten passte auch alles ich hatte also keine Probleme. Jedoch im Oktober gab es einen Tag an dem ich normal aufgestanden bin wie sonst auch immer ich hatte sogar frei und an diesem Tag bemerkte ich das irgendwas nicht stimmte ich hatte nämlich einen Strich durch mein Sichtfeld dieser Strich wurde nach und nach immer größer bis dahin das ich fast nichts mehr sehen könnte ich hab dann den Nitruf angerufen und es sei mein Blutdruck gewesen mit 180 zu 110 naja.. danach ging mein Leben bergab ich habe laut Arzt eine Posttraumatische Belastungs Störung angeblich.. alle Ärzte schieben es auf die Psyche aber daran glaube ich nicht.. ich habe seit letztem Jahr mein Blutdruck immer gecheckt und er ist zu 90% immer zwischen 110-145 zu 60-95 und deshalb glaube ich nicht das es daran liegt.. es ist aber so das ich dauerhaft meist ab Mittags wird meine Sicht immer schlechter ich sehe sehr oft Überall Weiße Punkte, Striche, Blitze und wenn ich länger meine Augen zu mache und nach 2 bis 3 Minuten aufmache Sehe ich für ein paar Sekunden alles was ich anschaue in einem Neon Blau bzw. Gelb Ton es ist such so das ich Probleme hab mit der Lichtempfindlichkeit bzw Scharf stellen.. und ich mache mir selber Angst weil niemand weis was ich genau habe ich war schon bei mind 5 verschiedenen Augenärtzen beim CT, Herz Untersuchung, Neurologische Untersuchung.. das macht mich krank es macht mittlerweile nicht mal mehr Spaß aufzustehen bzw raus zu gehen etc...

Vielleicht kann mir ja jemand helfen..

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Brennende Augen, einseitig verstopfte Nase, Blähbauch, Akne - welche Krankheit kann dahinter stecken?

hallo zusammen,

Ich habe seit einigen Jahren vielseitige Beschwerden und irgendwie können verschiedene Ärzte (u.a. 4 Augenärzte, HNO, Gastro, Endokrinologie...) und auch ich selbst keinen Zusammenhang herstellen. Vielleicht hat hier ja jemand irgend eine Idee was das sein könnte??

Augen:

Seit 2 Jahren leide ich an extrem gereizten Augen, zuerst waren sie sehr trocken oder haben getränt und brannten, mittlerweile strahlen die Schmerzen auch teilweise in die Stirn und in die Schläfe (ähnlich wie eine Migräne) und es fühlt sich zum Teil an, als wäre mein komplettes Auge entzündet, das passiert allerdings nur beim linken Auge. Meistens muss ich dann schlafen und danach ist es dann besser. Manchmal jucken aber auch einfach tagelang "nur" meine Augeninnenwinkel und die Augen (hier beide Augen) sind einfach trocken und lichtempfindlich oder es treten klebrige Tränen aus dem linken Auge.

Nase:

Meine Nase ist fast den ganzen Tag auf wechselnder Seite einseitig verstopft. Im liegen auch manchmal auf beiden Seiten und v.a. bei Bewegung ist sie komplett frei, aber das ist eher selten)

Bauch:

Ich habe immer einen ziemlich Blähbauch, teilweise auch Durchfall und/oder Übelkeit. Außerdem nimmt mein Körper kaum Eisen und andere Spurenelemente und Vitamine auf und ich leide ständig unter Mängeln, wenn ich keine Nahrungsergänzungsmittel nehme.

Haut:

Seit alle Beschwerden angefangen haben (kurz nach dem Pille absetzten) habe ich fürchterliche Akne bekommen. Ich hatte meine komplette Teeniezeit nie Akne, nur mal hier und da ein Pickelchen, aber jetzt habe ich am gesamten Kinn und an den Wangen zystische Akne und an der Stirn hunderte von Unterlagerungen.

Hat irgendwer eine Idee, was dahinter stecken könnte? Oder weiß einen Rat, an wen ich ich wenden könnte?

Augen Pille Krankheit Akne augenentzündung Gesundheit und Medizin Nahrungsmittelunverträglichkeit verstopfte nase
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Warum tränt mein Auge ohne triftigen Grund?

Guten Morgen/Mittag/Abend,

ich hätte nämlich eine Frage, die sich an alle Spezialisten da draußen richtet.

Seit meinem 16ten Lebensjahr began mein linkes Auge ohne triftigen Grund zu tränen. Eine Kälteempfindlichkeit ist sogar noch bis heute gegeben und reizt das Auge somit zusätzlich. Jeden Morgen wache ich mit einer eitrigen Kruste um meinen Augenlidern auf. Während des Tages aber, tritt kein Eiter aus.

Ich habe mich bereits schon von mehreren Ärzten und Doktoren untersuchen lassen. Mehrmals wurde mein Tränenkanal durchgespült und es war NICHT verstopft. Alles floss ganz schnell durch. Es ist sogar nichts optisches an meinem Auge zu sehen, dass auf eine mögliche Krankheit hinweist. An der Augenklink München „Rechts der Isar“ wurde mir sogar eine Probe aus dem Auge entnommen, die auf sämtliche Infektionen geprüft wurde und auch dort, wurde nichts gefunden ! Verschrieben wurden mir bisher immer wieder nur Augentropfen und abschwellende Nasensprays, die meine Schleimhäute abschwellen sollten. Aber auch diese Hilfsmittel haben nicht zur Besserung beigetragen.

Man darf die Symptome aber auch nicht falsch verstehen: Mein Sichtfeld ist in keinster Hinsicht beeinträchtigt und ich habe auch keine Verschlechterung meines Sehvermögens gemerkt.

Das Einzigste, was mir aufgefallen ist, ist, dass mein Auge in warmen Räumen wie in der Wohnung, Arbeit, Hallenbad eher seltener tränt, als wenn ich mich draußen befinde.

2 Jahre später, stehe ich nun verzweifelt dar und frage mich, ob es vielleicht doch etwas gibt, dass dieses unerklärliche Tränen hervorruft und ob es doch einen Weg gibt, dies wieder einzustellen. Viele Bekanne und Freunde denken bereits, dass ich ständig traurig bin und weinen muss.

Auf eine schnelle und hilfreiche Antwort würde ich mich sehr freuen !

Mfg

Medizin Augen Krankheit Gesundheit und Medizin Klinik Tränen Eiter
2 Antworten
Hilfeeeeeee, Was fehlt mir?

Ich habe am Anfang des Jahres unter einer Sinusitis gelitten, lag auch eine Woche stationär. Sie haben viele Tests gemacht und alles war in Ordnung, bis auf beim HNO-Arzt - die aufgefallene Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung). Ins Krankenhaus an sich bin ich wegen meinen Kopfschmerzen gekommen, die nicht weg gingen. Danach habe ich Medikamente bekommen und nach einer Woche war alles wieder gut. 2 wochen später fingen die Kopfschmerzen erneut an und ich bin wieder zum Arzt, der leider nichts feststellen konnte. Des weiteren habe ich zur selben Zeit eine leichte Bindehautentzündung gehabt. Nun, waren meine Kopfschmerzen nach Besuch des Arztes entgültig verschwunden und mir ging es wieder prima. Bis ich letzte Woche etwas geschwollene Lymphknoten hatte (was ich aber öfters mal habe & der Arzt sagte das ist normal in meinem Alter, diesbezüglich sind manche anfälliger darauf als andere). Dazu jedoch kamen Halsschmerzen und im Laufe der Zeit hatte ich fast ständig einen Druck auf den Ohren und manchmal etwas Schmerzen im Ohr. Ich bin also wieder zum Arzt und der hat mit Antibiotika gegeben, das endlich mal Ruhe herrscht (denn selber weiß er auch nicht genau an was meine Symptome liegen können). Am Abend der ersten Einname des Antibiotikums hatte ich plötzlich Augenschmerzen ,wobei meine Augen seid der Bindehautentzündung etwas trocken sind (da ich meine brille nicht oft ausetze, weswegen meine Augen Überanstrengt sind ist der Grund für die Augenschmerzen-, das sagt zumindest die Augenärztin bei der ich heute war - leichte huckel auf der Bindehaut).

Durch die Augenschmerzen leide ich Momentan auch unter Kopfschmerzen und ich bin etwas abgeschlagen.

Ich weiß überhaupt nicht was mir fehlt und ich mach mir sehr große Sorgen. Ich denke manchmal an eine Schilddrüsen Unter-oder Überfunktion, da ich schon einmal vom Arzt gesagt bekam, das meine Schilddrüse eine leichte Störung hat, des weiteren habe ich immer einen kloß im hals und es ist als spür ich den Kropf, muss mich außerdem oft Räuspern - und eine Schwächung des Immunsystems würde sich daraus erschließen.

Hat jemand eine andere Ahnung was das sein könnte?

Ich mach mir nur Sorgen, das es eventuell eine Art Krebs sein könnte oder eine andere schlimmr Krankheit, hilfe! Kann ich das ausschließen?? Mein blut war vor 2 Monaten in Ordnung.

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