Sollte ich mit meinen Atemproblemen mal zum Arzt?

Hallo erstmal,
Ich bin weiblich und vor kurzem 15 Jahre alt geworden. Heute morgen im Schulsport mussten wir einen 1200m Lauf machen und mir ist etwas passiert was mir schon häufiger aufgefallen ist. Damals hab ich es auf Unsportlichkeit geschoben, aber Heute war es schlimmer als sonst.
Also, nach den ersten 400m habe ich gemerkt wie ich Schwierigkeiten bekommen habe beim Atmen. Wie schon so oft hat sich eine Art Schleim in meinem Hals gebildet und ich bekam schlechter Luft. Nach knapp 800m musste ich abbrechen, weil meine Lungen geschmerzt haben und ich für ein Weile wirklich Angst hatte, keine Luft mehr zu bekommen. Das kam noch nie vor, also das meine Lungen geschmerzt haben. Den Schleim hatte ich schon häufiger, habe mir aber nie viel dabei Gedacht.
Aber, jetzt wo ich so darüber nachdenke, bin ich auch beim Treppensteigen, oder bei kleinen Spatziergängen, wenn es eine kleine Steigung oder einfach nur Geradeaus geht, schneller ausser Atem als andere Leute in meinem Alter. Und die machen weniger Sport als ich. Die machen meistens in ihrer Freizeit gar keinen Sport und ich gehe nebenbei noch ins Karate. Da habe ich diese Atemprobleme nicht.

Kennt sich jemand aus mit sowas? Ist das was ernstes oder liegt es wirklich daran, dass ich zu wenig Sport mache?

Danke schon im Voraus :D

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Atemnot, druck im Hals und Bronchie, taubheitsGefühl?

Hallo!

Ich habe ein massives Problem: Seit meiner Einnahme von Sertralin habe ich Probleme bei meiner Atmung.

Ich wurde in der Tagesklinik eindosiert, erst 2 Tage 25mg und danach direkt 50mg. Danach ging das Theater los: Ich bin Morgens aufgewacht und hatte massive Probleme bei der Atmung. Es fühlte sich alles betäubt an beim Atmen, meine Bronchie/Lunge fühlte sich so an als würde sie sich "zusammen falten". Ich bin in Schweiß ausgebrochen, hatte Herzrasen. Dies habe ich natürlich angesprochen, die Ärzte haben es belächelt und haben mich nicht weiter untersucht. 3 Tage später habe ich die Grippe bekommen, starke Schmerzen in den Bronchien mit gelber Auswurf, nach 5 Tagen war die Grippe überstanden, aber habe immer noch Schleim in den Bronchien. Liegt es evt an der Grippe? Ich kann mir einfach nicht erklären wieso ich Druck im Hals und Bronchien habe, und ich nicht richtig durchatmen kann. Mein Herz klopft auch sehr schnell. Ich nehme Sertralin jetzt seit 5 Wochen und bin jetzt bei 75mg. Ich kann mitltlerweile wieder raus, auch wenn ich innerlich noch etwas nervös bin.

PS: Die Klinik habe ich verlassen nachdem mein Fieber/Grippe auf die Psyche geschoben wurde.

Ich habe gelesen das Sertralin Atemprobleme auslösen kann, allerdings hatte ich nie Probleme mit Sertralin in der Vergangeheit gehabt (habe es damals 3 Jahre genommen und dann abgesetzt).

Bitte um Hilfe

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Schwindel und Luftnot?

Hallo, mir ist bewusst, dass dies hier nicht den Besuch beim Arzt ersetzt. Ich habe auch einen Termin bei meiner HÄ. Jedoch erst in 11 Tagen.

Ich habe diese Probleme schon etwas länger, jedoch nicht so stark ausgeprägt wie es seit Donnerstag der Fall ist. Wurde auch mit Lungenfunktionstest untersucht. War alles ok. Mein Blutdruck ist etwas hoch und ich habe Übergewicht. Dagegen tue ich schon etwas > Ernährungsumstellung, leichten Sport. Pille habe ich vor einer Woche abgesetzt, habe mal geraucht, seit 3 Jahren allerdings nicht mehr. Bin 26 Jahre alt. Am Do. war es dann so, dass mir plötzlich leicht schwindelig wurde und ich das Gefühl habe mir sitzt etwas in der Brust was mich hindert tief einzuatmen. Ich war den ganzen Tag extrem müde und habe fast nur geschlafen. Blutdruck war an dem Tag auch höher als sonst. Vermutlich die Angst. Gestern ging es mir direkt nach dem Aufstehen schon nicht so gut. Hals fühlt sich sehr verschleimt an, lässt sich aber kaum abhusten. Als ich einkaufen gegangen bin, fing es wieder an mit dem Gefühl nicht genug Luft zu bekommen. Da dachte ich, dass ich jeden Moment umkippe. Habe mich ruhig verhalten, alles erledigt und ging wieder heim. Die Beschwerden wurden nur nicht besser und halten immer noch an. Wenn ich mit meinem Freund rede, komme ich schon außer Atem und muss Pausen machen. Schwindel ist kaum noch vorhanden nur diese Luftnot(?) macht mir so zu schaffen. Meine Atmung scheint auch recht flach zu sein. Ab und zu sticht es im Brustkorb und tut im Rücken weh. Allerdings auch nicht stark und die Stiche sind nach 2-3 Sekunden auch wieder weg. Das beunruhigt mich alles sehr und ich weiß nicht was ich nun machen soll. Morgen zum Bereitschaftsarzt gehen? Bis Montag warten und kurzfristig einen Termin bei der HÄ holen? In die Notaufnahme will ich nicht unbedingt. Da war ich erst vor einigen Tagen, weil ich einen extem geröteten,geschwollenen Knöchel (links) und Knie (rechts) hatte was unheimlich gespannt hat. Da wurde ich schon nicht ernst genommen. Meine HÄ macht meist auch nur das nötigste. Würde mich wohl nur abhören und sagen, dass da nichts sei. Würde aber gern mal die Lunge röntgen lassen und auch Blut abnehmen um zu sehen ob etwas nicht stimmt. Vielleicht auch nochmal einen Fuktionstest. Wäre einfach viel beruhigter, wenn alles abgeklärt werden würde. Habe immer wieder von Lungenembolien gehört, welche viel zu spät erkannt wurden und da ich bis letzte Woche auch noch die Pille genommen habe und Übergewicht habe, mache ich mir da natürlich Sorgen... Damals verschrieb mir die Ärztin Allergospasmin N Spray für solche Fälle in denen ich nicht richtig einatmen kann und bei Bedarf habe ich das auch immer genommen. Kam aber selten vor. Beim kräftigen Ausatmen habe ich außerdem ein pfeifendes Geräusch, immer. Wie sollte ich vorgehen? Kann gar nicht mehr ruhig schlafen deswegen...

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Rippenfellentzündung? Notaufnahme?

Hey liebe Community,

Ich glaube, dass ich eine Rippenfellentzündung habe. Ich (M 18) habe seit Samstag ziemlich starke Halsschmerzen (zwischendurch weniger, gestern sehr stark, heute wieder weniger). Mit Dabei war schleimiger Husten (jetzt trocken) und eine verstopfte Nase (jetzt frei). Seit heute Morgen habe ich beim Einatmen ziemliche Schmerzen auf der linken Brustseite, die sich an der Seite runter bis zum Bauch ziehen. Mittlerweile reichen die Schmerzen, wenn ich sehr tief einatme, sogar bis zur Schulter. Ich fühle mich bis auf seit kurzer Zeit aufkommenden, leichten Schwindel, eigentlich überhaupt nicht mehr krank, bis auf die nur noch leichten Halsschmerzen.

Ich weiß nicht, ob das nun Muskelkater vom Husten sein könnte (der ja aber normalerweise beidseitig auftritt) oder eine noch trockene Rippenfellentzündung ist. Meiner Einschätzung nach treffen die Symptome für eine Rippenfellentzündung voll und ganz zu, gerade durch den aufkommenden Schwindel und jetzt auch leichte Kopfschmerzen. Atemnot hatte ich noch nicht wirklich, wobei mir das Atmen ein kleines bisschen schwerer fällt.

Mine Frage ist nun: Ist die ganze Sache so dramatisch, dass ich schnell zur Notaufnahme des nächsten Krankenhauses fahren sollte, oder sollte ich lieber bis morgen warten und den Bereitschaftsarzt aufsuchen?

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Chronische Bronchitis von einem Tag auf den anderen?

Hallo, Ich bin Andi und 18Jahre alt und mache eine ausbildung im einzelhandel. Vor sechs Tagen fing der Spuk an, mir war den ganzen Tag schwindelig und komisch, ich habe es aber auf das wetter geschoben da es ziemlich heiß war. Im laufe des Tages entwickelte sich dann ein schnupfen (war extra die Tage zuvor nicht im Freibad oder änliches da ich schon ein komisches Gefühl hatte) Dann war es soweit ich stand am Morgen auf und musste erstmal um Luft ringen, hatte einen derben schnupfen mit gliederschmerzn, kopfschmerzen, schwindel. Da ich keinen Anschiss auf der Arbeit Riskieren wollte ging ich schön braf arbeiten. Mittags wagte ich dann zu fragen ob ich zum Arzt gehen dürfte weil es mir nicht gut geht. Nach verhandlungen mit meiner cheffin (sie dürfe mich nur nach hause schicken wenn ich fieber habe) durfte ich dann gnädigerweise zum arzt der diagnostizierte eine chronische schleimig eitrige bronchitis (er fand den krankheitsverlauf sehr merkwürdig ) und verschrieb mir salbutamol spray und antibiotika das ich auch nach verortnung einnahm nach dem wochenende ging ich dann wieder in die Arbeit, war aber keine gute idee der schnupfen war zwar vorbei aber der rest besserte sich kaum. Ich ging also da ich um 1 schon frei hatte nochmal zum arzt, der konnte auch keine besserung erkennen ( sogar rasseln beim Athmen) fazit das antibiotika hatt nicht richtig gewirkt und das salbutamol nur sehr gering. Jetzt nehme ich kortisontabletten bis donnerstag also von tag 6 bis tag 8.

Meine Frage kann es sein das was anderes dahinter steckt und wenn ja was könnte es sein?

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Atemnot durch Stress?

Hallo zusammen,
Ich möchte mich gerne mal an die Community wenden, um vielleicht jemanden zu finden, dem es ähnlich ergeht. Ich habe folgendes Problem:
Seit ca. Anfang Dezember habe ich regelmäßig das Gefühl nicht richtig Luft zu bekommen. Besonders beim einatmen habe ich manchmal das Gefühl das ich tief nach Luft schnappen muss, aber es irgendwie nicht richtig geht. Außerdem habe ich dann dazu noch das Gefühl das mein ganzer Hals verschleimt. Ich habe auch schonmal versucht in meinen Hals mit einem Licht reinzuleuchten und habe dann entdeckt, dass ich wirklich weißen Schleim im Hals habe wenn es mir so geht. Ich habe das ganze mal beobachtet und habe bemerkt das diese "Luftnot" dann entsteht wenn ich Stress habe oder wenn ich mit innerer Unruhe kämpfe. Auch abends wenn ich im Bett liege fängt es immer wieder an.
Ich bin schon zu meiner Hausärztin. Habe Blut abgenommen und es wurde nur Eisenmangel festgestellt. Ich war schon auch bei solch einem Anfall im Krankenhaus und dort wurde auch nichts festgestellt, auch nicht nach dem abhören meiner Lungen. Ich bin zum HNO-Arzt, der mit einer Kamera von meiner Nase bis zu meinem Kehlkopf runter ist und dort auch nichts festgestellt hat. Auch bei der Sonographie war ich, die ebenfalls nichts festgestellt hat. Ich dachte auch das es von meinen starken Verspannungen im Nacken und Schulterbereich kommen kann, bin 24x zur Massage und danach wurde es schon ein wenig besser.
Nun hat es aber wieder angefangen und ich bin wieder zu meiner Hausärztin das sie mich nun wirklich mal zum Lungenfacharzt überweist. Sie hat nun meine Lungen wieder abgehört und meinte das sie hören kann wie Schleimfäden reißen. Dies könnte eine Allergie sein. Aber keine weiteren spastischen Geräusche. Nun werde ich mal meine Lunge abchecken lassen, habe sonst keine weiteren Beschwerden wie zB Schmerzen oder beim Sport machen komme ich auch nicht aus der Puste oder ähnliches.
Was mir halt sehr aufgefallen ist, das es bei Stress sehr schlimm wird oder wenn ich abends im Bett liege und Zeit zum nachdenken habe.
Kann das sein, dass sowas durch die Psyche entstehen kann?
Ich mache mir schon etwas Sorgen das etwas mit meiner Lunge nicht stimmt. Ich finde nämlich gerade auch keinen Facharzt da alle im Urlaub sind :(
Würde mich über eure Antworten freuen!
Danke!!! :)

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Bekomme kaum noch Luft. Was kann das sein?

Hey:) Ich bin 14 Jahre alt, realtiv sportlich und habe ein Problem. Ich habe seit längerem das Gefühl, dass ich kaum noch Luft bekomme. Nicht nur nach dem Sport, sondern ganz normal auch, egal was ich mache. Ich kann es nur so beschreiben: Stellt euch die Lunge wie ein Thermometer vor. Bei einer gesunden Lunge geht die Anzeige bei jedem Luftzug nach ganz oben. Bei mir ist es aber so, dass sie nur noch ein bisschen hoch geht. Manchmal habe ich das Gefühl, dass gar nichts mehr rein kommt. Das Problem ist, dass ich auch durch meine Nase GAR NICHT mehr atmen kann, weil die Nasennebenhölen durch zu viel Nasenspray in meiner "Kindheit" regelrecht "weggeätzt" sind. Das könnte man nur operieren, aber das möchte ich nicht. Ich leide also ganz oft unter Atemnot und ich habe auch das Gefühl, dass kaum noch Sauerstoff in meinem Gehirn ankommt. Ganz oft sitze ich in der Schule und kann nicht denken. So blöd sich das anhört, es ist so. Mein Kopf fühlt sich voll & leer zugleich an und das, obwohl ich eine sehr gute Schülerin bin und noch nie solche Probleme hat. Außerdem bin ich ganz oft total müde. Ich bin einfach schlapp. Egal ob ich 3, 6, 9 oder 12 Stunden schlafe. Ich weiß, dass ihr mir jetzt wenig helfen könnt. Ich mache auch morgen endlich mal einen Termin beim Arzt. Ist auch lange Zeit gewesen... Aber ich mache mir totale Gedanken. Habt ihr sowas auch mal gehabt und wisst, was es sein könnte? Danke schonmal im Vorraus! LG Rosapink12💕

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Schweres atmen, Übelkeit, Stechen in der Brust, Rückenschmerzen?

Einen guten Abend an die GF-Community. Da der Titel vielleicht nicht viele Informationen verrät, kommt hier eine ausführlichere Beschreibung zu meinen Problemen:

Seit ungefähr 3 Wochen leide ich unter schwerem Atem, mit gelegentlicher Übelkeit. Beides aber nur in Kombination miteinander. Anfangs lag bei mir der Verdacht, dass ein "Kumpel" von mir (da ich normaler Raucher bin und gedrehte Zigaretten rauche) eventuell Crack in meine Zigarette mit reingemischt hat. Da sich, laut Dokumentationen und anderen Websiten, die Entzugserscheinungen aber sich nicht wirklich so zeigen, habe ich diese These ausgeschlossen.

Ich weiß nicht ob es zu schwerem Atem oder Atemnot zählt, ich habe auf jeden Fall das Problem, dass ich das Gefühl habe nicht richtig zu atmen bzw. das ich zu wenig Luft in die Lunge bekomme, auch wenn ich tief durchatme. Der Drang zu atmen hat bei mir, wenn ich beispielsweise aus Testzwecken mal die Luft anhalte, stark nachgelassen bzw. ist gar nicht mehr da. Habe bei einer Minute mal aufgehört die Luft anzuhalten und bis dahin hatte ich keinerlei Probleme damit, dass ich Luft benötige bzw. mir mein Körper Anzeichen dafür gibt, dass ich Luft brauche.

Vor 3-4 Tagen haben sich dann bei mir Rücken (speziell Schulterblattschmerzen) breitgemacht und das nicht gerade leicht. Habe schon Voltaren (Schmerzgel) raufgetan mit folgender Wärmekissenbearbeitung, also ein Wärmekissen immer wieder raufgetan. Eine Massagemöglichkeit habe ich aktuell leider nicht.

Beim Arzt war ich schon, Blutdruck, Puls und Infektionsgefahr im Blut ist alles im grünen Bereich. Eine ordentliche Blutabnahme hat aber noch nicht stattgefunden, da er dies für nicht notwendig hielt. Er hat mir aber ein Inhalationsspray mitgegeben. Wirkstoff davon ist Salbutamol. War früher mal Asthmatiker, brauchte das Spray aber 4-5 Jahre lang überhaupt nicht mehr.

Ich weiß echt nicht mehr was ich tuen soll. Wenn ich mich auf meinen Schreibtischstuhl setze und mich nach vorne Beuge, langsam und kontrolliert atme, ist es auf jeden Fall ein wenig besser. Allerdings wenn ich esse, eine normale Portion, dann kann ich danach gar nichts mehr trinken, da es sich extrem komisch in meinem Magen anfühlt.

Allergien werden demnächst auch ausgeschlossen, sofern es nicht daran liegt. Habe am 28. ein Hauttest.

Viele Informationen auf einmal. Würde mich über Hilfe freuen. Habt ihr ähnliches oder selbiges erlebt? Wenn ja, was hat euch geholfen? Ich bin hier echt überfragt. Und bitte keine Ferndiagnose, außer ihr seid euch wirklich sicher das es das ist, was ich bezweifle. Ich danke im Voraus!

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Sehr starke Bronchitis oder Lungenendzündung gehabt?

Hallo Leute!

Vor 5 Wochen ging ich bei 3 Grad laufen. Da merkte ich, dass es meine Lunge zusammen zog. Ich fühlte mich dann etwas verkühlt, hatte jedoch keine Bedenken. Teilweise leichte Schmerzen (Stiche) am Brustkorb, seitlich. teilweise am Rücken, teilweise am Brustkorb, großteils seitlich.

Bin dann denoch in das Fitnessstudio gegangen, habe auf kleine Gewichte extra trainiert und merkte, das Stechen wird mehr.

Am nächsten Tag aufgewacht und kurzatmig. Ich konnte nicht tief einatmen.

Die erste Woche nicht zum Arzt gegangen, doch es wurde schlimmer. Ich bekam etwas Luftnot. Konnte nicht tief einatmen. Trockener Husten, kaum Schleim, falls doch eher durchsichtig, beim ausatmen angeschwollen angefühlt, kein Pfeifen und kein Fieber.

Bin dann nach einer Woche zum Hausarzt. Der verschrieb mir Mucospas. Das hat täglich ein wenig geholfen. Nach einer Woche war die Packung leer. Ich war nun wieder in der Lage hin und wieder tief einzuatmen, wenn ich mich festhalte.

Diese Woche wieder kein Medikament genommen. Bronchitis ist noch da. Es ist wie nach dem Mucospas. Ich bekomme nur tief Luft wenn ich mich festhalte, habe aber keine Erstickungsgefahr mehr.

Wie lange denkt ihr dauert meine Bronchitis noch? Ist es normal, das man 3 Wochen nicht wirklich gut Luft bekommt?

Hoffe das ist bald vorbei. Vlt. gehe ich am Montag zum Arzt und hole mir noch einmal ein Rezept für Mucospas.

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Komisches Herzklopfen, Einbildung?

Hallo und guten Abend

Nach kleinen Anstrengungen wie Aufstehen, Bücken, Saugen, Dusche ausreiben usw. Klopft mein Herz ziemlich. Ich hab aber keine Ahnung ob das normal ist oder nicht. Beim Treppensteigen und so, hab ich auch Atemnot und dazu Herzrasen.

Erste Frage: Sind diese beiden Symptome IMMER "verknüpft" ? Oder gibt es auch Atemnot ohne Herzrasen?

Wenn ich Nachts im Bett liege, oder auf der Couch, spüre ich desöfteren mein Herz "komisch" schlagen und mir wird es etwas mulmig. Naja, man "spürt" den Herzschlag ja normalerweise nicht. Aber ich fragd mich dennoch, ob ich mir das nicht einbilde. Denn tagsüber bemerke ich das manchmal auch, oft beim Mittagessen. Tagsüber spür ich es dann nur ganz zart/leicht.

  1. Frage: Kann das Einbildung sein, oder ist das eher "Realität" ?

Heute hatte ich einen Arzt Termin und habe eine Betäubungsspritze bekommen. Die war dieses mal nicht so stark, da das Bohren nicht so lang gedauert hat. Ging eigentlich alles gut, hatte auch gar keine Angst oder so. Aber in den letzten Minuten spielte mein Körper völlig verrückt. Meine Arme fingen an zu zittern, ich bekam Herzklopfen und hatte das Gefühl nicht genug Luft zu bekommen. Danach musste ich irgendwie heulen. Das war mir so peinlich! Dabei hatte ich doch gar keine Angst und Schmerzen... Es kam einfach so. (Dazu muss man sagen das ich 1 Tag zuvor eine starke Periode hatte und meine Beine extrem zitterten. Hab halt auch Eisenmangel und der große Blutverlust war da halt nicht gerade förderlich)

Morgen hab ich deshalb einen Arzttermin. Ich würde echt gern wissen ob das Herzrasen bei Atemnot und/oder kleiner Belastung normal ist, oder gar Einbildung. (Spiele seit 3 Jahren Fußball. Kann aber gerade nicht mehr mitspielen, da nach 5/8 Minuten völlig kaputt. Atemnot und Herzrasen)

Die erst Diagnose war Belastungsasthma, was aber mittlerweile wieder verworfen wurde. Typisch für jegliches Asthma ist ja: Kalte Luft macht es schlimmer" Bei mir ist es aber völlig egal ob kalte oder warme Luft...

Asthma Körper Herz Diagnose Atemnot Einbildung herzrasen Lunge Puls
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Atemprobleme bei Bewegung, was tun?

Hallo liebe User,

Ich habe ein Problem. Also ich war vor 1 Monat beim Arzt und musste einen Lungenfunktionstest machen. Der meinte das irgendwas unter 70% ist. Dann hab ich ein SalbuHexal Asthma Spray bekomme, er meinte ich hab Belastungsasthma. War aber wirkungslos. Dann Blutuntersuchung-> Antikörper in der Schilddrüse und Eisenmangel. Ich bekam für beides Tabletten und er meinte das ich vllt. Zu wenig Sauerstoff im Blut hab.

Hat sich aber nichts verbessert, nur verschlimmert. Etwa 2 Tage nach dem Arzttermin bekam ich Nachts im Bett, auf der Seitenlage oder bei Armbewegungen, Schmerzen im Brustbereich. Dazu ein mulmiges Gefühl. Nach 3 Tagen ruhelose Nächte war auch dies überstanden.

Jetzt hat es mich aber noch schlimmer getroffen. Ich bin schon nach geringster Anstrengungen völlig am Ende (auch im Haus bzw. An warmen Orten) ich hab plötzlich und völlig "unverdient" für nur 3 Tage Schnupfen bekommen. Da bemerkte ich ein pfeifendes Geräusch beim ausatmen. Das ist jetzt auch permanent. Und das ärgerlichste: Bei jeder Körperdrehung/Armbewegung wird mir die Luft förmlich aus der Lunge gepresst. Auch gerade, wenn ich sitze und mit dem Handy schreibe muss ich immer wieder meine Position verändern damit ich "frei" atmen kann.

Sobald ich mich drehe, Beuge und einfach "anders" stehe/sitze als "gerade", fühlt es sich an als ob meine Lunge sich selbständig macht und unkontrolliert Luft "ein und aus atmet". Dazu zählen auch jegliche Arm Bewegungen, sei es beim Umziehen, Handy hochhalten, Nach links oder rechts greifen -einfach alles. Und das hat sich bis jz verschlimmert und ich bekomme echt Panik. Da es sich teilweise so anfühlt, als würde ich keine Luft mehr bekommen.

Was ist das, bzw von was kommt es? Mein Lungenarzt Termin ist erst im Juli, das ist eine sehr lange Zeit. Solang kann ich echt nicht abwarten! (Bin 16, w und schlank)

Asthma Brust Angst Körper Atemnot Luft Lunge Engegefühl
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Welche Lungenkrankheit kann dahinter stecken?

Hey , Ich (w/15) habe seit einem Jahr Lungenprobleme (Atemnot , Husten , Schmerzen) . Keiner kann mir sagen was ich habe . Letztes Jahr im November hatte ich eine starke Bronchitis , habe direkt Antibiotika bekommen . Eine Woche später das gleiche . Es wurde aber nicht besser also der Husten , die Schmerzen und Atemnot . Ich habe dann zwei verschiedene Asthmasprays bekommen . Nichts wurde besser und die Schmerzen immer unerträglicher. Im Januar bin ich dann ins Krankenhaus gekommen dort wurde die Lunge geröntgt. Aber alles war unauffällig . Sie sagten mir das ich den Husten einfach abgewöhnen müsste , dann würden auch die Schmerzen verschwinden. Zwei Tage später wurde ich entlassen aber der Husten und die Schmerzen waren immer noch da . Ich bin dann Montags darauf zum Lungenarzt. Dort wurden die Entzündungswerte und das Lumgenvolumen gemessen. Die Entzündungswerte waren stark erhöht und das Lungenvolumen schlecht . Ich habe Kortisontabletten und Kortisonspray bekommen . Damit wurde es sofort besser . Aber irgendwie war es nicht so wie vorher . Ich Atemnot war immer noch da und der Husten kam zurück . Fahrrad fahren war unmöglich geworden . Und es wurde alles immer schlechter hatte oft das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen. Ich versuchte es mit Joggen aber ich bekam nach ca. 150 Metern hatte ich solche Schmerzen und bekom keine Luft mehr so das mir schon Schwindelig war. Ich bekam daraufhin Kortisontabletten und noch ein Asthmaspray . Mein Hausarzt machte im Sommer einen Lungenfunktionstest und da lag mein Lungenvolumen unter 70 % . Er konnte sich aber nicht erklären wieso . Der Sportunterricht in der Schule war für mich unmöglich geworden . Ich hatte wieder einen Termin beim Lungenarzt wegen der Atemnot , dem Husten und den Schmerzen . Das gleiche wie im Dezember und Januar , also wieder Kortisonspray und Kortisontabletten. Es wurde aber nur schlechter und ich musste die Tabletten absetzen . Montags darauf war ich beim Hausarzt wegen der immer schlimmer werdenden Luftnot . Der diagnostiziert eine Lungenentzündung und ich bekam Antibiotika. Damit ging die Lungenentzündung weg . Eine Woche darauf hatte ich einen Folgetermon beim Lungenarzt der mit sagte ich muss die Kortisontabletten wieder nehmen aber es ist immer noch nicht besser . Am Freitag hatte ich es mit Sport versucht aber es hatte damit geendet das ich keine Luft bekommen hab und extrem starke Schmerzen bekam . Mir wurde schwindlig und mein Körper hat sich verkrampft. Ich lege mich jeden Tag nach der Schule ins Bett und schlafe 3 Stunden weil ich so erschöpft bin ( Das habe in früher bevor das alles anfing nie gemacht ) . Ich bin beim Spazieren mit beim Hund außer Atem , selbst wenn ich nur die Treppen hochgehe . Der Husten ich produktiv aber ich kann ihn nicht ausspucken . Ich habe 5 kg an Gewicht verloren und andauern Hitzewellen und Schwitze Nachts extrem . Meine Schmerzen nehmen zu und ich bin total Launisch geworden und ich bin dauerhaft erkältet. Was habe ich nur ? Lg Mia

Schmerzen Atemnot Lunge Lungenkrank
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Anstrengungsasthma, Risiken?

Hallihallo Auskenner/Asthmatiker,

Mein Arzt meint, das ich Belastungsasthma habe. Da es bei Bewegung, bzw. Anstrengung auftritt. Er meinte auch irgendwas mit "Lungeblablaba, unter 70%" (Ich bin 16, schlank, normal groß und spiele seit 4 Jahren in meinem Verein Fußball) Naja, deshalb hat er mir ein Spray verschrieben, es heißt: SalbuHEXAL N Dosieraerosol Ich habe es dann letzte Woche bei einem Fußball Spiel ausprobiert, wie es der Arzt empfohlen hat. Und es hat 0 gebracht, gar nichts. Gestern hab ich es nochmal versucht -mit 2 Hüben, auch nix gebracht. Musste nach 10 Minuten aussetzen und war für den Rest des Spiels erschöpft.

Irgendwie hat alles vor 1 Jahr angefangen, alle meine Beschwerden. Bin seit circa 1 Jahr total desinteressiert und Gefühlskalt. Manchmal würde ich es sogar Depressiv nennen. Kann es sein, das mich die Vergangenheit einholt? War bei meinem Vater auch so, vor ein paar Jahren... da stellte sich heraus, das seine "Herzprobleme" vom Kopf aus kommen

Ich bin oft mit Leuten um die Wette gerannt, danach ging es mir immer richtig schlecht, da ich nicht genügend Luft bekam. Auch auf einem Spiel, da wurde es mir Übel und ich bin am Spielfeldrand zsm gebrochen, musste mich erholen. Zum Glück dachte ich im Traum nicht daran, das es Asthma sein könnte. Hatte also nie Panik und schätzte die Situation immer als nervend, aber ungefährlich ein. Naja, und beim vielen Treppen laufen, (oder steiler Berg) muss ich ziemlich schnaufen und nebenher reden fällt mir schwer.

Also: Ich hab mich schon viele male überanstrengt, und jedesmal hechelte ich laut atmend rum und versuchte verzweifelt an Luft zu kommen. Was nach circa 5 Min so langsam gelang. Nur hatte ich keine Motivation mehr, und meiner Lunge tat das glaube ich, auch nicht so gut. Besteht ein Risiko, das ich mal keine Luft mehr bekomme? Ich hatte nämlich schon oft solche Situationen, und immer ging es mir nach 10 Minuten wieder ausgezeichnet. Kann es also sein, das es für mich "ungefährlich" ist, und nur der Lunge nicht gut tut? Zudem fühlt sich mein Hals oft etwas verschleimt an, oder es brennt im Rachen/Gaumen. Und warum wirkt das Spray nicht? Kann da die Psyche eine Rolle spielen...? Oder etwa andere Sachen? Könnt mich auch über andere Beschwerden ausfragen, die hab ich nämlich. Hoffe ihr könnt mir helfen (:

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Bei Ausdauer Training Atemnot, Ursache?

Hallo Leute,

Ich hab ein Anliegen... bin 16, spiele seit 5 Jahren aktiv im Verein Fußball,hab nich nie geraucht/Alk getrunken, nur Wasser, bin schlank und normal groß. War letzte Woche beim Arzt, erzählte ihm das ich oft sehr lust los bin, Gleichgewichts Probleme hab und ich schnell außer Atem komme. Daraufhin musste ich ein Blutdruckgerät für 24h tragen und Blutabnehmen lassen. Hab eine leichte Schilddrüsenunterfunktion und mein Blutdruck ist ziemlich hoch, aber noch ok. Circa 110 beim nichts tun und beim Staubsaugen 130, Abends war er dann laut Ärtzin etwas niedrig, was aber auch ok ist.. Das Problem: Bin sehr sportlich, trainiere regelmäßig und bin trotzdem die, die als letzte beim Konditions Training ankommt. Hechelnd und nach Luft schnappend, fühlt sich so an als würde ich nicht genug Luft bekommen und würde mich am liebsten auf den Boden fallen lassen und dort lieen bleiben bis ich mich wieder erholt hab. Ich muss eigentlich nur 1x richtig vom 1 Tor bis zum nächsten sprinten, und ich bin erledigt. Demnach kann ich mich auch ewig nicht erholen, auch wenn wir dann wieder langsamer joggen, hechel ich. Brauche 3-10 Minuten Pause, (je nach dem) um nicht mehr mit dem Mund nach Luft schnappen zu müssen. Auch bei den Bahnhof Treppen klopft mein Herz ziemlich schnell und ich muss wieder tief einatmen, obwohl es nur 2 Treppen sind. Allen anderen scheint das 0 auszumachen. Fühle mich demnach manchmal wie ein Kettenraucher, bei so wenig Ausdauer. Ich glaube nicht das es mit der (nur leichten) Schilddrüsenunterfunktion zusammenhängt, die macht ja nur schlapp und Jodtabletten nehme ich auch schon seit ner Woche. Kann mir jemand helfen und mir einen Rat geben, was ich da machen könnte, bzw. Weiß jemand andere, mögliche Ursachen für meine Atemnot? Vielleicht was mit dem Herz oder der Lunge? Blut ist wie schon gesagt ok, Blutdruck hoch, aber inordnung und sonst alles gut. Es schlaucht mich ehrlich gesagt sehr und demotiviert mich beim Sport, lebe zudem auch gesund... Bitte um Ratschlag

LG

Sport Herz Untersuchung Arzt Atemnot Ausdauer Luft Lunge
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nach e-shisha "rauchen" - atemprobleme etc....bitte um hilfe..

hallo, hab heute ne e-shisha "geraucht" und jetzt ziemliche probleme. und nein, das war nich das erste mal.., ich machs aber extreeeem selten. erstmal: in der e-shisha ist weder teer, noch nikotin, tabak, noch anderes dreckszeug. darin ist nur (laut verpackung): destilliertes wasser, aroma und propylenglykol (?). ich hab halt diesen dampf eingeatmet, und zwar so viel dass es dann scheinbar in der lunge geblieben ist. mir ghts jetzt seit ein paar stunden nicht gut. eben wars besser, jetzt wiederschlechter. ich kann teilweise schwer atmen, hab starke kopfschmerzen, hab ne art schleim im hals, und einfach richtig panische angst sodass ich jetzt schon mittlerweile auch angefangen hab zu heulen weil ich das gefühl hab ic ersticke. von außen sieht man es mir nicht wirklich an, ich find ich atme relativ normal aber gut kann ich nicht atmen. hinzu kommt dass mein körper ziemlich warm ist und ich eben gezittert hab, als hätt ich fieber. im internet allgemein hab ich jetzt nichts gefunden was mir hilft, da sich alles aufs rauchen im sinne von zigaretten bezieht.. achja falls es irgendwie wichtig sein sollte: hab heut auch alk getrunken aber nur sehr sehr wenig.

nun die frage: ich möchte nicht damit zum arzt fahren, um die uhrzeit schonmal gar nicht. aber was kann ich machen? trinken bringt nichts und ich hab angst einzuschlafen weil ich angst hab zu ersticken.. und sollte ich eine kopfschmerztablette nehmen? oder macht es das schlimmer? bitte um dringene hilfe..:(

Gesundheit Chemie rauchen Atemnot Dampf Lunge
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