Sollte ich mit meinen Atemproblemen mal zum Arzt?

Hallo erstmal,
Ich bin weiblich und vor kurzem 15 Jahre alt geworden. Heute morgen im Schulsport mussten wir einen 1200m Lauf machen und mir ist etwas passiert was mir schon häufiger aufgefallen ist. Damals hab ich es auf Unsportlichkeit geschoben, aber Heute war es schlimmer als sonst.
Also, nach den ersten 400m habe ich gemerkt wie ich Schwierigkeiten bekommen habe beim Atmen. Wie schon so oft hat sich eine Art Schleim in meinem Hals gebildet und ich bekam schlechter Luft. Nach knapp 800m musste ich abbrechen, weil meine Lungen geschmerzt haben und ich für ein Weile wirklich Angst hatte, keine Luft mehr zu bekommen. Das kam noch nie vor, also das meine Lungen geschmerzt haben. Den Schleim hatte ich schon häufiger, habe mir aber nie viel dabei Gedacht.
Aber, jetzt wo ich so darüber nachdenke, bin ich auch beim Treppensteigen, oder bei kleinen Spatziergängen, wenn es eine kleine Steigung oder einfach nur Geradeaus geht, schneller ausser Atem als andere Leute in meinem Alter. Und die machen weniger Sport als ich. Die machen meistens in ihrer Freizeit gar keinen Sport und ich gehe nebenbei noch ins Karate. Da habe ich diese Atemprobleme nicht.

Kennt sich jemand aus mit sowas? Ist das was ernstes oder liegt es wirklich daran, dass ich zu wenig Sport mache?

Danke schon im Voraus :D

Sport Medizin Gesundheit Schmerzen Asthma Herz Arzt Atemnot Gesundheit und Medizin Lunge Sport und Fitness atemschwierigkeiten
8 Antworten
Schwindel und Luftnot?

Hallo, mir ist bewusst, dass dies hier nicht den Besuch beim Arzt ersetzt. Ich habe auch einen Termin bei meiner HÄ. Jedoch erst in 11 Tagen.

Ich habe diese Probleme schon etwas länger, jedoch nicht so stark ausgeprägt wie es seit Donnerstag der Fall ist. Wurde auch mit Lungenfunktionstest untersucht. War alles ok. Mein Blutdruck ist etwas hoch und ich habe Übergewicht. Dagegen tue ich schon etwas > Ernährungsumstellung, leichten Sport. Pille habe ich vor einer Woche abgesetzt, habe mal geraucht, seit 3 Jahren allerdings nicht mehr. Bin 26 Jahre alt. Am Do. war es dann so, dass mir plötzlich leicht schwindelig wurde und ich das Gefühl habe mir sitzt etwas in der Brust was mich hindert tief einzuatmen. Ich war den ganzen Tag extrem müde und habe fast nur geschlafen. Blutdruck war an dem Tag auch höher als sonst. Vermutlich die Angst. Gestern ging es mir direkt nach dem Aufstehen schon nicht so gut. Hals fühlt sich sehr verschleimt an, lässt sich aber kaum abhusten. Als ich einkaufen gegangen bin, fing es wieder an mit dem Gefühl nicht genug Luft zu bekommen. Da dachte ich, dass ich jeden Moment umkippe. Habe mich ruhig verhalten, alles erledigt und ging wieder heim. Die Beschwerden wurden nur nicht besser und halten immer noch an. Wenn ich mit meinem Freund rede, komme ich schon außer Atem und muss Pausen machen. Schwindel ist kaum noch vorhanden nur diese Luftnot(?) macht mir so zu schaffen. Meine Atmung scheint auch recht flach zu sein. Ab und zu sticht es im Brustkorb und tut im Rücken weh. Allerdings auch nicht stark und die Stiche sind nach 2-3 Sekunden auch wieder weg. Das beunruhigt mich alles sehr und ich weiß nicht was ich nun machen soll. Morgen zum Bereitschaftsarzt gehen? Bis Montag warten und kurzfristig einen Termin bei der HÄ holen? In die Notaufnahme will ich nicht unbedingt. Da war ich erst vor einigen Tagen, weil ich einen extem geröteten,geschwollenen Knöchel (links) und Knie (rechts) hatte was unheimlich gespannt hat. Da wurde ich schon nicht ernst genommen. Meine HÄ macht meist auch nur das nötigste. Würde mich wohl nur abhören und sagen, dass da nichts sei. Würde aber gern mal die Lunge röntgen lassen und auch Blut abnehmen um zu sehen ob etwas nicht stimmt. Vielleicht auch nochmal einen Fuktionstest. Wäre einfach viel beruhigter, wenn alles abgeklärt werden würde. Habe immer wieder von Lungenembolien gehört, welche viel zu spät erkannt wurden und da ich bis letzte Woche auch noch die Pille genommen habe und Übergewicht habe, mache ich mir da natürlich Sorgen... Damals verschrieb mir die Ärztin Allergospasmin N Spray für solche Fälle in denen ich nicht richtig einatmen kann und bei Bedarf habe ich das auch immer genommen. Kam aber selten vor. Beim kräftigen Ausatmen habe ich außerdem ein pfeifendes Geräusch, immer. Wie sollte ich vorgehen? Kann gar nicht mehr ruhig schlafen deswegen...

Gesundheit Asthma Krankheit Kreislauf Arzt Atemnot Gesundheit und Medizin Lunge Schwindel luftnot
3 Antworten
Asthma Bronchiale Umgang mit Erkältung?

Hallo, ich bin auf der Suche nach einer Person, die möglicherweise auch an Asthma erkrankt ist. Und zwar wie schon gesagt, bin ich Asthmatiker seid knapp 3 1/2 jahren, und musste in den knapp 4 Jahren dauerhaft an Erkältung leiden, ja klar es ist was normales aber der Haken ist, heiße Luft sowie auch Erkältung ist Gift eines Asthmakranken, die Frage ist ich muss seid knapp 4 Jahren unter Erkältungen leiden an den typischen Jahreszeiten Winter, Herbst und wechselzeiten. Ich muss dauerhaft ohne Medikamente auskommen, gemeint ist damit Hustensaft, Hustenstiller etc. wie man sich schon vorstellen kann, ist es eine Qual für einen der schon Lungen Probleme hat, ich Huste mir Wort wörtlich die Seele aus dem Leib, oder gegebenenfalls die Lunge, mein Hausarzt und mein Lungenarzt sagen mir

„Da kann man leider nicht machen, viel trinken und dein Fertiginhalat inhalieren“

Verflucht dass, bringt es nicht, ich still es damit paar Minuten aber lange dauert es nicht und ich huste mir die Bronchien wieder zusammen (Asthmaanfall)

Gibt es dort keine Lösung? Ein Medikament? Leute ohne Asthma würden genau so denken

„Oh Schatz? Kannst du mir Hustensaft aus der Apotheke bringen?“

Leben könnte man ohne, nervig ist es schon klar, aber für Asthmatiker (ich) könnte das der Tot bedeuten.

Danke für eure Hilfe ich freue mich auf einen positiven Rat.

bronchitis Husten Asthma Erkältung Gesundheit und Medizin Lunge Schleim bronchien bronchiale
2 Antworten
Wieso hab ich trotz Asthma ein Lungenvolumen von 130%?

Hallo,

Ich leide an chronischen Asthma (das ist sogar die schlimmere Form von Asthma, die nur selten Auftritt). Ich nehme schon seit dem ich klein bin einmal täglich so ein Spray, also nicht nur in Atemnot (die ich nie hatte im Leben), sondern halt eben täglich. Auf der jährlichen Asthma Kontrolle beim Arzt, sagt er mir immer das meine Lungenkapazität 130% beträgt und dass er völlig verblüfft und erstaunt ist, da er so einen Patienten noch NIE hatte, der mit Asthma so eine starke Lunge hat! Er hat mir sogar die Dosis des Sprays verringert, da er dachte das meine so guten Werte vom starken Spray kommen. Deshalb hab ich ein anderes Spray bekommen das doppelt so schwach ist. So dann in der neuen Kontrolle mit dem schwachen Spray waren es wieder 130% und er ist jedesmal erstaunt und "lobt" mich und meine Mutter, er sagte er sei sprachlos! Ich betreibe eigentlich auch kaum Sport also bin eher der faule Zocker, der Zuhause an der Konsole sitzt. Im Sommer fahr ich ab und zu Fahrrad zur Schule. Das wars. Jedoch komme ich ohne Asthma Spray nicht klar. Wenn ich mal 5 Tage in Folge vergesse es zu nehmen, bekomme ich husten und spätestens dann Merk ich "Oje ich hab das Spray nicht genommen". So. Meine Frage ist wie das möglich ist das ich 130% Lungenvolumen hab jedesmal, jedes Jahr. Wie ist das möglich? Ich hab keine Erklärung dazu da ich kaum Sport betreibe, also falls Sport die Lunge überhaupt steigern kann....

Mit freundlichen Grüßen

Sport Leben Medizin Asthma krank Fußball Schule Brust Medikamente Volumen Tod Arzt Boxen Lunge Spray
4 Antworten
Schmerzen/Stechen in der linken Brust beim Einatmen durch Asthma+Erkältung?

Hallo liebe User aus Gutefrage.net , bevor ich anfange mein Problem richtig zu schildern möchte ich hinzufügen, dass ich gleich morgen zum Arzt gehe und diese Frage mir eher dabei helfen soll ruhig zu schlafen und alles abzuwägen, was es noch gibt außer Brustkrebs und Lungenentzündung (danke Google), bitte spart euch also Sätze wie: "Geh zum Arzt"... wie gesagt, gleich morgen früh gehe ich auch.

Ich bin 21, habe schon seit etwa 10 Jahren Asthma und war jetzt über die Ostertage durch eine Erkältung ans Bett gefesselt und bin gerade auf dem Weg zur Genesung. Durch mein chronisches Asthma habe ich sowieso ein wenig Probleme mit dem Atmen und meine Anfälle zeigen sich gern durch stechen in der Brust, jedoch hat sich dies schon enorm verbessert und ich hatte seit einigen Monaten dank einer Cortison-Behandlung keine Anfälle mehr.

Ich habe auch während der Erkältung kaum gehustet und hatte eher mit der Nase und ein wenig Fieber zu tun, als mit den Lungen.

Jedenfalls hat es letzte Nacht dann angefangen...Vor allem meine linke Brusthälfte hat geschmerzt und das nicht nur beim Atmen sondern auch so zwischendurch. Es ist heute durch den Tag nicht besser geworden, jedoch gab es immer wieder zwischendurch Pausen, in denen ich kaum bis keine Schmerzen verspürt habe. Die Schmerzen sind nicht so wie meine "normalen" Asthma Anfälle, vielleicht auf einer Skala von 1-10 wären sie eine 4-5, wobei meine Anfälle schon auf eine 7-8 tendieren. Es lässt sich also aushalten, aber es ist einfach unschön und unangenehm, vor allem aber ärgerlich, da ich mich jetzt wieder halbwegs gesund fühle. Die Schmerzen befinden sich wie gesagt in der linken Brust, sind aber zu weit links, dass es das Herz sein könnte, da sich das Herz eher mittig links befindet und die Schmerzen treten weitgehenst auf wenn ich atme. Beim Luft anhalten verspürte ich in dieser Minute keine Schmerzen, also muss es wirklich etwas mit der Lunge zu tun haben. Auch habe ich schon Asthma-spray genommen, ich kann es nur nicht immer nehmen, da zwischen den Dosierungen 2-3 Stunden vergehen müssen, außerdem scheinen die Mittel nicht über einen längeren Zeitraum zu wirken. An Muskelverzerrung habe ich auch schon gedacht, da die Wärmflasche die Schmerzen ein wenig lindert, jedoch könnte das auch nur Einbildung sein, da Wärme ohnehin wohltuend ist.

Was könnte es also sein? Ich hoffe auf Antworten von Usern die sich in diesem Gebiet auskennen oder schon ähnliches / das selbe erlebt haben.

Ich bekomme wirklich Angszustände bei dem Thema, da es ja auch Dinge gibt wie einfallende Lungen und was noch alles... ein bisschen Licht ins Dunkle wäre schön.

Lily

Gesundheit Schmerzen Asthma Erkältung Medikamente Krankheit Grippe Lunge Bronchial
6 Antworten
Fehldiagnose Asthma aufgrund von Beeinflussung durch generalisierte angstörung möglich?

Hallo, mein Name ist Sascha und ich bin 21 Jahre alt. Seit ca 2 Monaten leide ich unter einer generalisierten Angstörung. Angefangen hat es nachts mit einer starken Panik Attacke, wo ich den Krankenwagen gerufen habe, weil ich das Gefühl hatte nicht genug Luft zu bekommen (hatte das Gefühl nicht richtig durch atmen zu können, also bis zum befriedigenden Punkt). Beim Arzt wurde ich dann sofort untersucht, EKG, Bluttest, Abhören der Lunge, Röntgen der Lunge, alles einwandfrei. Ein Lungenfunktionstest wurde nicht gemacht. Das wiederholte sich dann innerhalb von einem Monat 4 mal,im Krankenhaus mit den selben Beschwerden, immer ohne Befund bei den gleichen Untersuchungen. Mir wurde dann die Diagnose Generalisierte Angstörung gestellt und ich bin jetzt in Behandlung bei einem Therapeuten und kämpfe selber damit und komme damit langsam zu recht Bzw ist Heilung in Sicht.

Nun war ich aber nochmal beim Lungenfachartz bei dem ein Test gemacht wurde. Hier sollte ich wohl ein Par Atem Tests machen wobei ich nach jeder Übung ein mal etwas einatmen sollte was die Bronchien mit Absicht verängt, und das in verschiedenen Stufen, wärend der Test durchgeführt wurde.

Das Ergebniss war das bei normalen Zustand meine Lunge voll funktionsfähig funktioniert, unter den Mittel die ich vorher einatmen sollte war die Lunge wohl nicht mehr perfekt funktionsfähig. Der artzt meinte das sei wohl eine Art von Astmha und hat mir ein Notfall Spray und eine 3 monatige Kortison Inhalation morgens und abends verschreiben.

Jetzt ist es aber so das ich wärend den 4 Aufenthalten im Krankenhaus wo ich das Gefühl hatte das ich nicht atmen kann immer untersucht wurde, und meine Lunge voll funktionsfähig war und meine Sauerstoff Versorgung immer bei einem Höchstwert von 98 % liegt. Nach dem ich gewisse Berufungsmittel wie travor bekam ging das Gefühl keine Luft zu kriegen auch immer weg, so das ich auch Sport machen konnte ohne Probleme.

Meine angstörung bringt mit sich, das ich permanent das Gefühl habe, also nicht anfallsartig, sondern ständig, das ich keine Luft bekomme Bzw nicht genug Luft bekomme obwohl ich immer frei ein und ausatmen kann ohne Geräusche in der Lunge oder das etwas drückt. Wenn ich diese Angst aber grade nicht habe und nicht auf meine Atmung achte und diese bewerte, zB wenn ich das beruigungsmittel Travor genommen habe, habe ich dieses Gefühl von Atemnot nicht und bin total entspannt und locker.

Auch sonst hatte ich früher nie Probleme mit der Atmung und habe nie geraucht o.ä. Lediglich leide ich unter neurodarmities und meine Mutter hatte mal Probleme mit der Atmung aufgrund von Allergien warscheinlich, sie hatte damals auch ein Notfall Spray verordnet bekommen jedoch ohne Asthma Diagnose und das war auch nur 1-2 Monate so danach hatte sie sowas nie wieder.

Jetzt stellt sich mir die Frage ob ich durch meine Angst also wärend des Testes den Test beeinflussen haben konnte durch eine falsche Atmung die ich meistens habe wenn ich auf diese achte.

Leben Gesundheit Asthma Diagnose Untersuchung Arzt Lunge fehldiagnose Angstörung
5 Antworten
termin bei einem Lungenfacharzt machen?

Hallo liebe leute... Ich hätte einige fragen:

Aber erstmal die fakten ^^ :

Ich bin 22 Jahre alt, seit meiner geburt Asthmatikerin und rauche seit ca 2 ein halb jahren ....

Wenn die pollen saison kommt, oder ich in die nähe von dingen komme gegen die ich allergisch bin pfeift meine lunge oft,aber das liegt an den allergien und das bin ich gewöhnt. Daführ hab ich aber in lezter zeit (mitten im winter) öfter nachts asthma anfälle, dann weckt mich meine freundin mit der ich zusammen wohne manchmal auf und ich nehme meine ventoline und dann geht es wieder...

Morgens wenn ich aufstehe hab ich (Die morgen-Lunge) wie ich es so schön nenne, also meine lunge "Pfeift" und ich huste angeblich viel (den ganzen tag über, ich selber merke es gar nicht, ich bin wohl zusehr daran gewöhnt, aber meine mitbewohnerin/Freundin meint ich huste seit geraumer zeit ( Angeblich fast 1 jahr) noch mehr als vorherr schon) ausserdem fängt die lunge oft nur beim treppensteigen oder so schon an zu pfeifen und braucht eine ganze weile um sich zu beruhigen und Ausdauer sport, geschweige denn rennen sind führ mich wörter die unnerreichbar sind wenn ich denn nicht krepieren möchte (dabei versuche ich im moment abzunehmen, aber ohne aussdauersport will das nicht klappen ....)

Ich war aber seit sehr langer zeit nicht mehr bei einem lungenfacharzt (das lezte mal wahr ich mit meiner mutter, und die ist seit 9 jahren tod, mit 50 an lungenkrebs gestorben, genauso wie ihre mutter an einem Asthma anfall gestorben ist.... Ich glaube die lungen probleme liegen uns im blut.... ) Also frage ich mich ob ich einen aufsuchen sollte....

Aber was könnte dieser tun? Was gibt es für tests? Sollte ich einen aufsuchen? Und wie? Gehe ich zuerst zu meinem hausarzt und frage dort nach, oder kann ich sofort bei einem lungenfacharzt in der paxis anrufen?

Und was sage ich am telefon wenn sie fragen weshalb ich einen termin brauche?

Ich hoffe ihr könnt mir weiter helfen ^^ LG tsunadex33

(Ich hätte mir diese fargen vieleicht früher stellen müssen, aber lieber spät als nie)

PS: Die rechtschreibfehler (fals noch welche vorhanden sind), könnt ihr behalten, ich bin keine deutsche bzw, wohne in Frankreich .... Ich gebe mir aber mühe !!!

Asthma Krankheit Ärzte Arzt Krankenhaus Krebs Lunge Lungenfacharzt
5 Antworten
Hustenreiz normal - Bronchienproblem oder hausstaubbedingt?

Hey,

ich weiß Ferndiagnosen bringen nichts und ich sollte mal einen Arzt aufsuchen aber vielleicht kennt jemand das Problem:

und zwar, immer wenn ich mich auf ein "Kitzeln" im Hals bewusst konzentriere, muss ich husten... Leichten Schleimbefall verspüre ich auch im Hals... der Husten an sich ist nicht staubtrocken...

Habe bald eine polizeitaugliche Untersuchung und eine Erkrankung der Atemwege ist Auschlussgrund...

Atemnot, Atembeschwerden sowie Allergien habe ich nicht! Nur manchmal ganz leicht vom Hausstaub leicht die Nase zu...

beim Sport (Joggen) kann ich atmen wie ich will, es tritt KEIN Husten auf...

in geschlossenen Räumen, wo es ruhig ist, ist mir dieses kitzeln im Hals bewusst und ich versuche dann stetig den Hustenreiz zu unterdrücken...

jetzt gerade beim Verfassen dieses Textes hab ich auch wieder so einen Husten :/

mache mir Sorgen, dass es irgendeine chronische Erkrankung der Atemwege ist...

Bekannte meinten, dass könne eine Hausstauballergie sein (nicht medikamentös zu behandelnde Allergien sind kein Ausschlussgrund)

Kennt jemand dieses Problem? Vielleicht ein Arzt hier, der eventuell doch etwas mit dieser Info was anfangen kann, rein vom hören? ,:D

Danke schonmal im Vorraus

LG Rudi

Sport Beruf Husten Asthma Polizei Diagnostik Ausbildung Hals Diagnose Untersuchung Erkrankung Apotheke Arzt atemwege Bundespolizei Doktor Lunge bronchien Tauglichkeit Erfahrungen
1 Antwort
Belastungsasthma oder bloß keine Kondition?

Hallo,
Vorab erstmal, ich erwarte selbstverständlich keine Diagnose, sondern frage bloß danach, ob die aufgetreten Symptome auf ein Belastungsasthma zutreffen könnten.

Nun zu meiner Frage (: Ich (w/15) habe neuerdings ein Problem mit Atemnot.
Ich bin mittelmäßig sportlich, mache aber nur etwa ein mal pro Woche Sport (aus zeittechnischen Gründen musste ich das Leistungsschwimmen und Leichtathletik leider aufgeben) und habe eine leichte Pollenallergie, die immer nur auf die Atemwege geht.

Wenn ich mich sportlich betätige, dann geht das Ganze die ersten paar Minuten gut, klar, ich spüre die Belastung und fange an zu schwitzen, wie es bei Sport nun mal so üblich ist.
Etwa 5-6 Minuten nach Beginn geht es ganz plötzlich los, dass ich in der Brust stechende Schmerzen bekomme. Oft kommt dann auch noch dazu, dass ich kaum Luft holen kann und extrem schnell atme. Durch das viele Atmen (ausschließlich durch den Mund, falls das wichtig ist) wird mir dann schwindelig und oft schwarz vor Augen.

Beim Einatmen spüre ich einen stechenden Schmerz in der Lunge und im Hals und wenn ich ausatmen will, hört man ein "kratzendes" Geräusch und ich bekomme noch schlechter Luft und drückende Kopfschmerzen in der Stirn.

Das ungute Gefühl und die Atemnot halten dann etwa eine halbe bis Dreiviertelstunde an. Bei kalter Luft verschlimmern sich die Symptome.

Mir macht das ein wenig Angst, weil ich manchmal wirklich kurz davor bin, ohnmächtig zu werden. Wenn ich es allerdings meiner Mutter beschreibe, sagt sie mir, ich sei nur unsportlich und hätte keine Kondition. In gewisser Weise kann ich das ja auch verstehen, ich habe nur noch nicht davon gehört, dass man diesen "Zustand" nur wegen Unsportlichkeit erreichen kann.

In Folge dessen, dass meine Mutter mir nicht glaubt, erlaubt sie mir nicht, damit zum Arzt zu gehen. In meiner Familie sind mein Vater als (allergischer) Asthmatiker und meine Tante als Asthmatikerin bekannt.

Kann mir hier eventuell einen Tipp geben, ob es Sinn macht, meine Mutter nochmal von einem Arztbesuch zu überzeugen zu versuchen oder ob sich das Ganze eher nach fehlender Kondition anhört.

Danke für ernstgemeinte Antworten (:

Sport Asthma Arzt atmen Lunge belastungsasthma
1 Antwort

Meistgelesene Fragen zum Thema Asthma + Lunge

Asthmaprobleme, was tun ohne Spray?

18 Antworten

Ist in meinem Asthmaspray Cortison?

7 Antworten

Atemprobleme nach dem Essen und auch plötzlich zwischendurch. Wovon?

6 Antworten

Lunge schmerzt nach dem Niesen....

5 Antworten

Asthma-Spray: 15 Monate nach Verfallsdatum benutzt, gibt das Probleme?

6 Antworten

Essigessenz gekocht und eingeatmet

3 Antworten

Asthma, wer hat Erfahrung mit Ventolair 100ug - Easi-Breathe?

3 Antworten

Wann verschwindet Raucherhusten?

14 Antworten

Wie kommt man wegen Asthma in eine Kur?

10 Antworten