Muss man unbedingt Englisch wählen?

Hey, ich habe mal eine Frage und auch, wenn das Schuljahr jetzt ja gerade erst wieder läuft und diese Entscheidung erst für das nächste Schuljahr wichtig ist, wollte ich einfach schon mal diese Frage stellen, weil ich mir halt richtig Gedanken darüber mache. Und zwar bin ich jetzt gerade in der 10.Klasse auf einem Gymnasium und da ich natürlich auch in die Oberstufe gehen möchte und ich mir über meine Wahlen jetzt schon Gedanken mache, wollte ich einfach mal fragen. Und zwar ist es so, das ich einfach seit Jahren schon immer panische Angst vor dem Englisch Unterricht habe und auch seit Jahren eigentlich nur Fünfen dort habe. Und jetzt ist es ja so, das Englisch natürlich mega wichtig ist und es die Weltsprache ist, aber ich meine es bringt doch nix, wenn ich die 2 Jahre dann immer jede Woche deswegen Bauchschmerzen habe und mit Angst zur Schule gehe !!?? Diese Ängste habe ich nur in Englisch und ich bin auch schon in Therapie, allerdings wegen vielen verschieden Dingen. Deswegen würde ich halt lieber Latein wählen, weil der Unterricht da auch auf Deutsch ist usw., auch wenn ich Latein auch nicht so gerne mag. Na ja, ich habe halt jahrelang aus verschiedenen Gründen nie Vokabeln in Englisch gelernt und die Grammatik kann ich auch überhaupt nicht. Aber jetzt habe ich halt Interesse an Englisch und schaue auch Fernsehen auf Englisch und lerne es halt einfach in aller Ruhe Zuhause und alleine nach und das tut mir halt auch gut, damit ich auch später Englisch kann. Aber in der Schule würde es jetzt halt überhaupt keinen Sinn ergeben und ich bin froh, wenn das Jahr zu Ende ist und hoffe auch einfach jede Woche aufs neue, das Englisch vielleicht ausfällt. Nur alle sagen halt immer, das es so schlecht wäre Englisch abzuwählen, aber ich meine was bringt es mir dann, wenn ich wegen Englisch das Abitur nicht kriege oder so und mein psychischer Zustand sich wieder verschlechtert !!?? Danke schon mal für alle Antworten...

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Unnormale Agressivität im Kopf?

Ich bin ein Mensch der sehr emotional ist. Man braucht nur den bestimmten Kern in mir zu treffen und mich trifft das dann total. Och bin dann immer sehr traurig und fühle mich so verletzt das ich nicht weiss ob es überhaupt noch was bringt zu leben. Außerdem habe ich extreme Aggresivität die ich manchmal nicht kontrollieren kann. Nicht im Sinne von „Ich gehe jetzt zu ihm und hau ihm eine rein“ sondern im Sinne von ,,Noch einmal und ich werd ihn so verdammt hauen, bis er im nach hinein nicht mehr laufen kann“ oder manchmal sogar schlimmere bedenken. Es kommt oft drauf an wie sehr ich mich mit dieser Person streite und dazu kommen manchmal auch Mord gedanken und ich weiss das es schlecht ist aber wie gesagt ich kann meine Wut in diesem Moment einfach nicht kontrollieren, das ist unfassbar. Ausserdem bin ich auch ein Mensch der viel alleine ist, ich habe sehr wenige Freunde, ich schiebe das immer auf mich selbst und erniedrige mich manchmal, dann bin ich manchmal sogar glücklich wenn ich alleine bin, weil ich denke das mich so keiner Verletzen kann. Ich bin auch sehr unzufrieden mit meiner Persönlichkeit unf versuche mich manchmal zu verstellen, weil ich denke das ich dann aktzeptiert werde. Kann das alles hier auf eine Psychische Krankheit hinweisen? Ich würde von mir selbst nicht behaupten ich bin glücklich aber ich bin auch nicht wirklich unglücklich, ich weiss selbst nicht genau wie ich mixh fühle oder fühlen soll. Ich habe keine Mordgedanken, Ich tu mich auch nicht selbstverletzen. Ich habe schonmal darüber nachgedacht eine Psychische Erkrankung zu haben? Könnte das vielleicht sein? Und wenn welche würde auf meine geschriebenen Sachen zu deuten?

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Können Symptome einer Psychose bei einem Trauma und Stress auftreten?

Hallo ich weiß hier sind keine Experten, aber vielleicht hatte Jemand sowas ähnliches Erlebt oder kennt das von woanders und kann mir sagen wie das zusammen hängt. Dann fang ich mal an. Also als Kind litt ich unter Häuslicher Gewalt. Es war so schlimm das ich heute nicht weiß wie ich es überlebt habe. Ich hatte damals auch Flashbacks und gehe auch nicht mehr in mein altes Zimmer. Eigentlich war dass dann als ich 12 wurde vorbei bis vor einem Jahr meine Mutter mich auf der Straße wieder verprügelt hat und ein paar Tage später in der Nacht in mein Zimmer kam und versucht hat mich umzubringen. Sie hat auch die ganze Zeit geschrien sie dass sie mich töten will. Meine Mutter hat eine Histrionische Persönlichkeits Störung. Ich bin dann für die Nacht weggelaufen. Danach ging es an. Ich hatte zuvor schon Stress, Depressionen und eine Zwangsstörung. Vielleicht spielt das eine Rolle. Am nächsten Tag hat sie sich super nett verhalten und gekocht (sie kocht nie!) deshalb hab ich angefangen zu denken sie will mich vergiften oder plant mich um zu bringen. Das ging alles so weit das ich mich in meinem Zimmer beobachtet Gefühlt habe und irgendwann habe ich geglaubt meine Mutter könnte Gedanken lesen oder währ ein Alien. Das ging aber nur bis zu drei Wochen nach dem das passiert ist, dann würde mir langsam klar das ich Blödsinn denke. War mir im selbe Monat wieder klar das sie mich nicht umbringen will und schon gar nicht ein Allien ist! Später habe ich eine Psychologin besucht wegen den Zwangsgedanken und dem Trauma. Sie ist nicht auf das was passiert eingegangen hat mir aber erzählt dass wenn ich wirklich eine Psychose hätte der Wahn auch in Lebenssituationen wäre und nicht von allein weggegangen wäre. Sie sagt auch das unser Gehirn sehr stark ist und es ist nicht unwahrscheinlich das Gedankenkreise so stark werden können. Jetzt 9 Monate später verstehen ich und meine Mutter uns gut und ich helfe ihr bei ihrem psychischen Problem. Ich hatte außer für dieses Moment und nur auf meine Mutter bezogen diesen Wahn. Wegen meiner Angststörung denk ich immer wieder ich werde deshalb Verrückt. Meine Psychologin sagt aber sie denkt nicht ich bin jemand der irgendwie Hilfe braucht. Sie fragte sich sogar wie ich es ganz ohne Hilfe so lange ausgehalten habe. Meine Frage ist jetzt. Kann enormer Stress und ein Trauma sogar zu psychotischen Symptomen führen? Kennt ihr sowas irgendwoher?

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Ich kann keine Gefühle mehr zulassen?

Ich (w/21) hing jetzt 4 Jahre an einem Mann. Er wollte nix von mir, ich hab mir Hoffnungen gemacht, mich hineingesteigert und habe so eigentlich eine Abhängigkeit entwickelt. Ich hatte in den letzten Monaten wirklich das Gefühl ‘Ich kann nicht ohne ihn’ und habe gemerkt wie es mir von Tag zu Tag schlechter ging und sich nach und nach eine leichte Depression entwickelt hat (vom Arzt bestätigt) Nun, ich habe mich entschieden mein Leben zu ändern. Aus dieser Abhängigkeit zu finden, mein Leben ohne ihn zu gestalten. Ich war beim Arzt, beginne nach einem weiteren Termin auch wieder eine Therapie. Einfach weil ich nicht mehr gelebt habe in den letzten Monaten, sondern nur noch am funktionieren war weil ich musste.

Nun zu meinem ‘Problem’ Ich habe in den letzten Jahren jeglichen näheren Kontakt abgeblockt. Ich habe mich auf gar nichts eingelassen. Ich habe einem Kumpel erklärt dass es besser ist wenn wir keinen Kontakt mehr haben weil ich wusste dass er mehr für mich empfindet. Nichts. 1 Date hatte ich in den letzten 3 Jahren und dies war ein totaler Reinfall. Ich kann das nicht mehr. Und ich weiss nicht warum. Ich denke mir immer: Wenn ich jetzt Gefühle zeige, dann mache ich mich wieder verletzlich. Ich habe die letzten 4 Jahre so darunter gelitten, dass ich Angst habe schon nur näheren Kontakt herzustellen. Und eigentlich gehe ich jedem aus dem weg.

Und doch habe ich jetzt einen, bei dem ich weiss dass er etwas mehr für mich empfindet. Und ich will doch einfach auch mal wieder lieben können ohne ablehnung zu erfahren. Ich will einfach wieder glücklich sein. Und er ist es auch, der mich wachgerüttelt hat. Er weiss nichts von meinem Problem. Aber er wirkt interessiert und alles. Bei jeder Gegenfrage denke ich mir: Am ende interpretiere ich sein Interesse falsch und bin wieder enttäuscht. Es kam jedoch noch zu keinem Treffen o.ä. und ich will es mir nur nicht wieder kaputt machen. Gerade weil ich doch jetzt bereit bin ein neues Leben zu starten. Aber ich sehe es doch schon kommen dass er mich irgendwann um ein privates Treffen fragt und meine Gefühle mich wieder überfluten. Gerade weil er nichts davon weiss (oder ich weiss nicht was er weiss, weil ich weiss dass er diesen Mann kennt und nicht mal weiss ob er noch Kontakt zu dem Mann hat. Aber sie waren mal arbeitskollegen. Stellt für mich übrigens noch ein Problem dar... Hat er Kontakt zu dem kann ich das nicht, weil ich diesen einen Mann zur Zeit nicht mehr sehen will/darf...) Nur wie kann ich das wieder Gefühle zulassen kann?? Gerade jetzt wo doch jemand interesse zeigen würde... Ich habe solche Angst verletzt zu werden oder verletzen zu müssen, weil ich weiss wie es sich anfühlt...

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Habe Halluzinationen aber werde nicht ernst genommen?

Hallo, wir man aus meinem Titel habe ich seit ca. 2 Wochen Halluzinationen. Ich sehe Schatten, Umrisse, Schattierungen von gruselig ausehende Personen die mich umbringen wollen und "unsichtbare" Personen. Einmal habe ich auch eine echte realausehende Person in unserem Garten gesehen. Ich saß eine Woche immer Nachts schlafos in meinem Bett da, mit einem Baseballschläger,habe geweint und hatte Todesängste. Diese Wesen beantworten "Ja" und "Nein" Fragen mit Kopfschütteln und Nicken. Als ich gefragt habe ob sie meine Familie in Ruhe lassen, wenn ich mich umbringe, haben sie genickt. Also bin ich mit Tabletten los in den Wald und wollte es beenden. Meine Mum hat mich aber dann angerufen und hat mich überzeugt es nicht zu tun. Dann kam ich am selben Tag in die Psychiatrie auf freiwilliger Basis. Da bin ich nun seit einer Woche. Ich kann Nachts kaum schlafen und einmal als ich eingeschlafen bin bin ich aufgewacht, weil mich jemand angestupst hat. Als ich mich umgedreht habe war dort niemand zu sehen. Außerdem hatte ich ein Gedanke der irgendwie nicht von mir kam. Der Gedanke war in einer ganz dürsteren Stimme "Komm her". Aber hier fühle ich mich von den meisten nicht ernstgenommen. Ich bin hier schon das 4te Mal wegen anderen Problemen (Borderline, Depression, Soziale Phobie). Ich hab das Gefühl sie glauben mir nicht. Außerdem habe ich seit 7 Tagen kein Hunger und habe auch in der Zeit nichts gegessen. Seit ich dort bin habe ich auch so Scheinbewegungen (Oscillopsia). Ich sehe teilweise auch so ein Flimmern und man sagt mir öfter, dass ich große Pupillen habe. Ich weiß nicht ob das damit was zu tun hat? Wisst ihr was das sein kann, was ich habe? Ist es psychisch oder eher doch was körperliches? Kennt sich jemand damit aus? Hat das vielleicht was mit meinem anderen Erkrankungen zu tun? Ich habe echt Angst zumal Geister meine zweitgrößte Angst ist. Sie wollen mich morgen entlassen, obwohl sich seitdem nichts verändert hat. Also bitte helft mir. Ich will nicht sterben. Und sorry für den langen Text.

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Was tun bei starken Selbstmordgedanken?

Es ist mir sehr unangenehm, das hier zu schreiben, aber ich weiß nicht was ich tun soll...

Mein geistiger Zustand hat sich extremst verschlechtert. Ich schaffe es kaum noch mich zu irgendwas auf zu raffen und habe ein sehr hohes Bedürfnis nach Schlaf bekommen, einfach weil ich so wenig wie möglich in meinem Leben verbringen will und mich alles sofort Müde macht.

Das war eigentlich so ziemlich normal, nur vorgestern wurde es extrem schlimm. Bitte bitte erklärt mich nicht für verrückt oder ähnliches, aber ich glaube, ich habe angefangen Stimmen zu hören. Zum Beispiel als meine Mutter um 13 Uhr versucht hat mich aus dem Bett zu schmeißen und sie mit mir geredet hat, tauchte plötzlich mitten im Satz "Selbstmord" auf. Ich bat sie zu wiederholen was sie gesagt hat, sie hat irgendwas anderes gesagt was sich nicht ansatzweise so anhört. Das ist mir in den letzten Tagen öfter passiert, z.B. wenn ich an einer Gruppe Leute vorbei gegangen bin und kurz das Gespräch gehört habe aufeinmal "bring dich um". Das haben sie aber definitiv nicht gesagt, so viele Leute können mich gar nicht bitten mich umzubringen.

Das macht mich echt fertig wenn ich ehrlich sein soll.

Ich kann leider mit niemandem darüber reden, keiner weiß davon. Meine Eltern und Freunde fragen mich zwar immer öfter ob es mir gut ginge, aber ich sage ihnen immer dass alles okay sei, weil ich nicht als Psycho abgestempelt werden will. Meine Eltern halten sowas für Anstellerei und ich geb echt mein bestes mich nicht anzustellen.

Reden fällt weg.

Hat jemand eine Idee? Oder Erfahrungen damit gemacht?

Bin übrigens männlich und 18 Jahre alt.

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Kann das MS sein?

Hallo Zusammen,

ich bin männlich und 21 Jahre alt und habe Angst vor MS 😞! Ich bin leider auch jemand der sich viel einbildet und totale Angat vor Krankheiten hat. Seid Januar leide ich an starken Depressionen und nehme auch CITALOPRAM 40mg! Jetzt zu meinen Syntomen: ich hatte mal für 3 Tage ein leichtes Taubheitsgefühl im kleinen Finger und kleinem Zeh! Das verschwand dann wieder. Ich weiß leider nicht ob es vor den Tabletten oder danach war! Ansich sonst fühlt sich mein rechtes Bein manchmal einfach komisch an. Ich kann es schwer beschreiben ich muss sagen im Januar hatte ich eine Venenop in dem Bein! (Taubheit war im anderen)! Manchmal juckt und zieht es in Armen oder Beinen! Aber so armeisenlaufen hatte ich so mal vielleicht eine Minute! Manchmal habe ich Kopfschmerzen und wenn ich auf den Bauch oder Oberschenkel drücke tut es mehr weh als sonst immer! Ich weiß nicht ob es Einbildung ist oder ob es ms sein kann! Morgens ist mir manchmal schwindelig und ganz selten habe ich das Beine arme sich so leer anfühlen! Ich komm mir vor wie unter Drogen und dann brennen die Beine! War bisher nur 4 mal und das hanz kurz!

klar werde ich zum Arzt gehen aber so eine Diagnose dauert lange 😞😞😞! Vielleicht gibt es hier welche die da etwas Ahnung haben!

Danke euch ❤️😊

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Subarachnoidalblutung nach Befriedigung?

Hallo an alle :),

ich bin männlich und 20 Jahre alt.

Vor ca. einem 1 1/2 Jahren hatte ich die heftigsten Kopfschmerzen meines Lebens, nachdem mir meine Freundin was Gutes tat. Ich habe darauf hin eine Kopfschmerztablette genommen und war Wochen danach wie erkältet im Bett (Musste glaub' auch brechen, wenn ich das richtig im Kopf hab'). Ich fühle mich seitdem (glaub' ich zumindest) schlecht in Form von Bewusstseinsstörung, Depressionen, seid kurzen auch Vergesslichkeit und habe manchmal Druck im Gesicht. Nach meiner Arzt-Odyssee hat man nun eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt, die durch L Thyroxin behandelt wird, eine Schlafapnoe wurde ebenfalls festgestellt, die auch bald behandelt wird. Mrt wurde gemacht ohne Befund (ohne Kontrastmittel).

Was gegen die Subarachnoidalblutung spricht:

  • Wäre bereits tot, wenn man nicht unternommen hätte
  • Kopfschmerztablette hätte es verschlimmert?
  • MRT

Es gibt zwar auch die Sexkopfschmerzen, die sollte aber doch einen nicht so "erkälten"?

Meine Frage ist, könnte das alles psychosomatisch sein und evtl. Symptome der Depression ggf. Schilddrüse sein oder könnte doch was Ernstes dahinter stehen, obwohl ich mich ganz abchecken lassen hab'? Sieht man nach einem Jahr ein verheilte Subarachnoidalblutung?

Mache mir echt Sorgen, da die Symptome 1:1 passend wären.

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Merkwürdiger Rat vom Arzt?

Ich bin leider depressiv und höre schreie die mich dann wenn ich zB versuche einzuschlafen mich noch tiefer in die Dunkelheit und Traurigkeit reinziehen. Und es hört sich vll krank an, aber es tut gut sich da rein ziehen zu lassen. Denn dann fühle ich. Schmerz und Trauer. Aber hin fühle ich. Die Schreie hören sich wie die der schwarzen Reizer aus Herr der Ringe an. Weshalb ich sie iwie verehre, weil sie mich anfangen reinzuziehen und mich fühlen lassen und sie durch den Ring einen Sinn für ihr Dasein haben, was ich bei uns Menschen nicht sehe, besonders bei meiner Existenz aber ich weiß, dass das so nicht weiter gehen kann. Ich nehme auch Medikamente und Rede auch mit meinem Arzt darüber. Er meinte es sei nicht unüblich, dass sich depressive noch weiter in die Dunkelheit und Leere ziehen lassen und sich dort trotz dem Schmerz hinziehenlassen wollen bzw. Keine andere wahl haben. Ich habe ihm auch das von den schreien erzählt und er ist leidenschaftlicher Herr der Ringe Fan und meinte ich solle einen Herr der Ringe Ring kaufen um das Gefühl zu haben, dass ich den Sinn immer bei mir trage und die Schreie so eventuell aufhören, weil mein Gehirn offenbar die Schreie mit den Reitern in Verbindung bringt und durch das besitzen des rings meine Psyche vll aufhört mit den Schreien. Es klingt verrückt und macht mich bitte deswegen nicht fertig. Ich ziehe das wirklich in Betracht. Aber damit so einem Ring dann rumzulaufen ist doch nur ein Grund um mich aufzuziehen? Habe Angst wie alle darauf reagieren...
Vielen Dank für nützliche Antworten!

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Wie fragt man nach Trost oder einer Umarmung (Warnung: Sehr langer Text)?

Hallo.

Ja, diese Frage klingt total merkwürdig, aber ich meine es ernst.

In letzter Zeit kommt es immer öfter vor, dass ich mich in Stimmungstiefs wiederfinde. Ich weine nur noch und fühle mich hundeelend. Nachts wird es meistens so schlimm, sodass ich nur sehr schwer einschlafen kann. Nun ist es auch so weit gekommen, dass ich auch tagsüber kaum lächeln kann und mich sehr unnütz und einsam fühle.

Ich kenne den Ursprung meiner Ängste und Sorgen. Ich weiß auch, dass sie (zum größten Teil) unbegründet sind.

Trotzdem komme ich aus diesem Tief nicht heraus und fühle mich nun zunehmend allein mit diesen Sorgen.

Jetzt zu meinem eigentlichen Problem: Ich bin mir sicher, dass ich mich besser fühlen würde, wenn ich mich an meine Freunde und meine Familie wenden und mich von ihnen trösten lassen würde. Jedoch weiß ich nicht, wie ich dieses Thema anschneiden oder gar nach einer tröstenden Umarmung fragen soll. Das mag albern klingen, aber ich bin ein sehr introvertierter und schüchterner Mensch, der seine Probleme meist alleine zu lösen versucht. Ich habe auch Angst, dass mich meine Lieben und Bekannten nicht ernst nehmen werden, da ich normalerweise nie Probleme verursache und als eigenständig gelte. Auch bin ich mittlerweile 21 Jahre alt. Also eine erwachsene Frau. Müsste ich damit nicht alleine klar kommen?

Zu meinen Eltern habe ich zwar ein liebevolles, jedoch auch etwas distanziertes Verhältnis. Umarmungen sind bei uns eher flüchtig und geschehen mehr durch Zufall.

Hinzukommt, dass mein Bruder momentan selbst eine emotionale Krise durchlebt, weshalb meine restliche Familie momentan auf ihn fokussiert und somit gestresst ist.

Eine andere Option wären meine Freunde. Das Problem hier: Wir reden kaum über Themen, die sehr persönlich sind und Umarmungen gibt es auch nie. Wenn wir uns treffen, dann geht es meistens darum sich zu amüsieren. Ich weiß gar nicht, wie ich ein ernsthaftes Gespräch über meine Ängste anfangen, geschweige denn nach Trost frage soll.

Mir geht es zunehmend schlechter und ich mag gar nicht mehr aus dem Bett gehen. Alles was ich zur Zeit will sind ein paar tröstende Worte und eine Schulter zum Ausweinen bzw. eine liebevolle Umarmung. Aber wie fragt man nach so etwas, wenn man ernst genommen werden will?

Vielleicht könntet ihr mir auch Tipps geben, wie ich mein Stimmungstief überwinden kann? Und das ohne den Beistand von anderen Menschen.

Ich bitte darum verletzende Kommentare zu unterlassen.

Vielen Dank im Voraus.

Ps. Ich möchte mich nicht an eine Telefonseelsorge o.ä. wenden! Wie gesagt, ich bin ein sehr introvertierter Mensch.

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Habe ich eine Depression oder ist das puppertet?

Hallo, ich habe seit ein paar Tagen das Gefühl das etwas mit mir nicht stimmt. Ich war früher ein sehr lebensfrohes und glückliches Kind. Aber zurzeit fühle ich mich nur Lehr, traurig, allein, und nutzlos. Ich habe nachgedacht und bemerkt das ich mich schon seit c.a. Einem Jahr so fühle nur nicht so stark...

Ich rize mich seitdem und denke täglich über selbstmord nach, weil ich einfach nicht mehr den Sinn in meinem Leben sehe...
Ich will einfach nur das das Leiden aufhört.

Ich habe fast täglich Streit mit meinen Eltern und möchte keinen Kontakt mehr mit anderen Menschen (auch Familie und Freunde). Ich verziehe mich so oft wie ich kann in meinem und suche eine Ausrede wenn jemand etwas mit mir unternehmen möchte. Ich bin total lustlos und Sachen die mir früher Spaß gemacht haben machen mir jetzt nicht mehr Spaß. Mein Kopf dröhnt und ich möchte einfach nicht mehr leben...

Abends denke ich dann immer über mein Leben nach und weine. Ich stell mir die Zukunft vor und in meinen Vorstellungen wird es alles nur noch schlimmer bis zum selbstmord...

Ich bin 13 und weiß nicht ob das vielleicht auch einfach nur normal ist in meinem Alter.
Aber bei einer Depression hat man ja normalerweise Essstörungen und Schlafstörungen und das habe ich nicht. Außerdem fühle ich mich eigentlich ganz in Ordnung wenn ich zur Schule gehe.
Und auch manchmal fühl ich mich normal und lache. Aber ist das nur eine Fassade?

Also weiß ich nicht ob das etwas ernstes ist.
Und auch wenn ich dann mit jemanden reden sollte, kann ich das einfach nicht weil ich mich nicht traue.

Danke fürs lesen lg miraxoxo

Angst Pubertät Depression Selbstmord selbstverletzung
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Schlechtes Verhältnis zur ganzen Familie?

Hallo liebe Community,

das Verhältnis zu meiner kompletten Familie (Mama, Bruder, Tanten, Onkel, Cousinen/Cousains, usw) ist nicht besonders rosig.

Das liegt daran, dass ich mich vor ihnen verstellen muss. Ich tue den ganzen Tag so, als wäre ich ich, aber dabei spiegele ich nur die Version wider, die meine Familie aktzeptiert.

Ich selbst bin komplett anders. Doch ich kann es nicht zeigen, weil ich ihre Meinungen zu gewissen Themen kenne und weiß, dass sie mich dann endgütlig verstoßen würden. Wäre ich schon volljährig, wäre mir das egal, dann könnte ich einfach gehen, aber ich werde in 9 Tagen erst 17.

Ich fühle mich in ihrer Gegenwart nicht wohl. Wenn z.b. meine Mum für ne Stunde weg ist, dann bin ich in dieser Stunde viel entspannter und glücklicher. Ich liebe meine Familie, aber das Verstellen macht mich fertig.

Nur vor meinen Freunden kann ich ich selbst sein. Selbst vor den Eltern meiner Freunde bin ich ich selbst. Sie sind mittlerweile meine zweite Familie.

Mein Vater war der Einzige, vor dem ich mich nicht verstellen musste. Doch er starb vor fast 3 Jahren.

Ein Grund, weshalb ich mich verstellen muss, ist meine Sexualität. Ich bin bisexuell und auch mit meinem Geschlecht ist es nicht so, wie es sein sollte. Ich bin ein Mädchen, aber fühle mich nicht so. Eine Zeit lang hatte ich meine Haare abrasiert und mich wie ein Junge gekleidet und mir einen Jungennamen verpasst um zu sehen, ob ich mich als Junge wohler fühle oder mich damit identifizieren kann. Ich fühlte mich als Junge zwar wohler, aber es waren keine 100%. Ich stelle mir oft vor, wie es wäre ein Junge zu sein, aber es passt nie ganz. Aber als Mädchen fühle ich mich auch nicht.

Ein weiterer Grund ist, dass ich prinzipiell vom ganzen Charakter anders bin. Auch meine Angst vor fremden Menschen muss ich verbergen, denn während andere Verständnis hätten, würde meine Familie nur sagen, dass ich mich zusammenreißen solle. So war das damals auch mit meinen Depressionen, die ich bekam, nachdem mein Vater gestorben war (und ich ihn gefunden hatte). Da hieß es auch: "reiß dich doch zusammen" und so.

Ich suche mir immer Ausreden aus, um nicht zu den Einladungen mitzukommen. Dann geht meine Mum alleine und ich habe ein paar Stunden für mich alleine.

Ich weiß einfach nicht, was ich noch machen soll. Ich würde so gerne wieder mehr zur Familie gehören, aber wenn ich mich nur verstellen muss, fühle ich mich in ihrer Anwesenheit nicht gut.

Was soll ich nur tun? Ich weiß, wie sie reagieren würden, wenn ich über meine Gedanken und Gefühle offen reden würde. Insbesondere wegen meiner Sexualität und das ich in ein Mädchen verliebt bin. Die würden ausrasten, denn aus religiöser Sicht ist das ja für die eine Sünde. Und ich bin Atheistin, was sie auch total stört. Meine Patin macht mir heute noch Vorwürfe, dass ich nicht konfirmiert habe.

Was soll ich nur machen?

Danke im Voraus LG

Religion Familie Freundschaft Angst Sexualität Psychologie Depression Ehrlichkeit Liebe und Beziehung Vertrauen Verstellen
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Depressiv dank Schule (mittlerweile 18)?

Hallo. Ich bin 18 Jahre alt, Männlich und mittlerweile 3 Jahre aus der Schule raus. Trotzdem hat mich meine Schulzeit um es unverschönt zu sagen richtig kaputt gemacht. Ich wurde gemobbt, was nicht mal mit meinem Aussehen zu tun hatte, sondern weil sie einfach jemand schwächeres brauchten den sie mobben konnten. Das ging dann so weit das ich hinter der Schule verschlagen wurde, einfach damit sie ihren spaß hatten. Ich habe dadurch Depressionen und Selbstmord gedanken bekommen, und falls man sich jetzt fragt "Wieso verdammt nochmal hast du nichts dagegen getan?".. ja genau das frag ich mich eben auch. Ich habe in der Zeit sehr viel Zeit vor dem PC verbracht wo ich mit Menschen geschrieben hatte die auch Psychische Probleme durch diverses hatten, was mich im nachhinein aber eigentlich nur noch mehr kaputt gemacht hat. Mittlerweile weiß ich gar nicht mehr wieso ich überhaupt lebe, was meine Ziele sind oder wie ich mir meine Zukunft vorstelle.. Immer wenn ich an meiner alten Schule vorbeilaufe fange ich an zu Zittern, obwohl dies schon 3 Jahre her ist und diese Schüler da sowieso nicht mehr sind. Meine Mutter hat mich jedenfalls dazu überredet in eine Tagesklinik für Junge leute zwischen 15/16 und 21 Jahren zu gehen, da war ich jetzt auch Wochen aber ich verspüre keinerlei besserung obwohl ich das wirklich wollte. Ich fühl mich als wäre ich in einem Teufelskreis gefangen aus dem ich nie wieder rauskommen werde, und dass das einzige was hilft eine Fröhliche Maske für meine Familie aufzusetzen, was die nacht für mich aber im endeffekt noch unerträglicher macht. Ich bekomme Antidepressiva, aber die helfen mir auch nur minimal wenigstens den alltag zu bewältigen. Was könnte mir noch helfen? Ich bin durch die Zeit auch etwas "Sozial verkommen" bedeutet ich weiß nicht mehr genau wie ich auf andere Menschen zugehen soll, habe Angst sie anzusprechen und habe Panik bei mehreren Menschen und das schon in der Straßenbahn. Ich hätte eigentlich eine Ausbildung als Beikoch in einer Küche bekommen aber da ich an einen Tag aus Panik aus der Küche geflohen bin und mein "Chef" das nicht verstehen konnte steh ich mittlerweile ohne was und mit wöchentlichen Terminen beim Psychologen da.. ich weiß nicht was ich noch tun soll. Ich weiß mir kann wohl keiner darauf eine richtige antwort geben aber was soll ich tun?

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Angst vor Bankberater verlieren?

Die Frage ist etwas seltsam, ich weiß, aber seit ich 2 Mal bei der Haspa (Hamburger Sparkasse) mit meinem Ehemann zu einem Gespräch zwecks Wohnungsfinanzierung zum Thema Eigentum war, bekomme ich Panik, wenn ich zu einem Termin mitkommen soll. Mein Mann verdient gutes Geld und ich hole zu Hause über Fernstudium mein Abitur nach und bin nebenbei Hausfrau. In jedem Termin bei der Haspa, hat die Dame nicht nur versucht mich zu ignorieren, sondern hat auch Sprüche gesagt wie z.B. " Ihre Frau können sie sich neben der Wohnungsfinanzierung auch noch leisten." Das fand ich ehrlich gesagt ziemlich verletzend. Als wäre ich ein Haustier und nebenbei nicht anwesend. Davon mal abgesehen, dass sie uns versucht hat Kredite und Bausparverträge anzudrehen, die kein vernünftiger Mensch zu diesen Konditionen unterschreiben würde, leide ich unter Borderline und ihr Verhalten hat mich in dissoziative Zustände gebracht, aus denen ich am selben Tag nicht mehr hinauskam. Jetzt haben mein Mann und ich einen Termin bei der Interhyp, aber ich werde die Angst nicht los, dass ich dort wieder nicht wahrgenommen und wertgeschätzt werde und möchte nach den Erfahrungen am liebsten gar nicht erst hin. Das ist allerdings völlig kontraproduktiv, deswegen möchte ich fragen, ob jemand ein paar gute Ratschläge oder Erfahrungen hat, die mir dabei helfen würden wieder Mut und gute Gedanken für so einen Termin zu bekommen. Vielen Dank.

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Extrem ängstlich von Geburt an (langer text)?

In meinen anderen fragen sieht man das ich bereits wegen psychischen probleme in der klinik war/therapie/medis usw (nur für die die denken ich sei jmd der das nur aus aufmerksamkeit macht oder gar nicht wirklich krank ist.)

Auf jedenfall ich hab videos gesehen/bilder von mir als kind und schon da hab ich kein wort gesprochen, war sehr zurückgezogen und wenn ich mich zurückerinnere immer alleine und hatte oft starke angst vor anderen in meinem alter...wenn ich angeschriehen wurde musste ich direkt immer unkontrolliert weinen..und das is leider sehr oft passiert da die lehrer irgendwie nicht damit umgehen konnten und ich teilweise n bisschen anstrengend war..

Es wurde schlimmer je älter ich wurde, wegen schule und sowas...war halt auch mega schwer weil ich so ruhig war und mich nie gewehrt habe oder was gesagt habe...Bin jetzt 17 und es ist zwar anders aber ich bin trotzdem stockeinsam und obwohl ich eigentlich unbedingt kontakt haben will...hab ich so oft einfach extreme angst die mich fast wahnsinnig macht und macht das ich mich zurückziehe..ich bin solange in therapie und irgendwie nahm das kein therapeut so wirklich ernst...dadurch hatte ich immer schwierigkeiten und es haben sich andere krankheiten entwickelt...Ich bin es einfach so leid das alles...ich kann mich niemanden öffnen und bin total paranoid (Bitte jetzt nix wie geh in nen verein und lern leute kennen, oder blabla sei nicht so schüchtern...es ist keine schüchternheit es ist verdammt schlimm) Und ich wurd oft genug vor anderen ausgesetzt und ich hab trotzdem alles aus angst abgeblockt..

Die angst wird manchmal so schlimm das ich selbst alltagsdinge nicht normal machen kann...es belastet mich so stark und das mein leben lang...Gibt es irgendwas was dagegen hilft? Medikamente? Bitte es ist sowas von schlimm ich weiss nicht ob ich länger so leben kann...ich hab jahrelang therapie hinter mir aber es ist nicht besser geworden...das komische ist manchmal ist es vollkommen ok aber andere male isses so schlimm das ich panikattacken bekomme..antidepressiva habens sonst immer verschlimmert..

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Hilfe, meine Mutter stalkt mich und macht mir Angst (Suizid-Drohung, Verfolgung)?

Hallo!

Ich habe vor 1 Jahr den Kontakt zu meiner Mutter abgebrochen, da sie mich über 10 Jahre emotional missbraucht und vernachlässigt hat. Um mich auf mein Abitur zu konzentrieren, bin ich mit 18 zu meinem Vater gezogen.

Nun schreibt sie ihm fast täglich und fragt ihn über mich aus. Ich persönlich antworte nie, nur mein Vater. Es kommen seltsame "Geschenke", für die sie dann eine Gegenleistung erwartet (z.B. Essen in einer Tüte oder Mutter-Tochter-Armbänder). Sie wirft meinem Vater vor, er würde sich nicht um mich kümmern und schickt ihm Fotos, welche mich an sie erinnern sollen.

Das Ganze setzt mich enorm unter Druck. Obwohl ich mehrmals um Ruhe gebeten habe, wird ihr Verhalten immer extremer. Sie droht mit Suizid, wenn ich mich nicht melde und zahlt seit meinem Umzug keinen Unterhalt. ("Warum soll ich für ein Kind zahlen, das keinen Kontakt zu mir will?"). Als ich bei meinem Freund in Berlin war, wollte sie seine Adresse wissen, um "nur mal kurz vorbei zu fahren".

Ich beginne bald 500km entfernt von ihr mein Studium und dachte, dass sie mich in Ruhe lässt. Vorgestern dann der Schock: Sie überlegt, in denselben Ort zu ziehen, da sie eh nichts mehr hier halten würde, wenn ich weg bin. Ihre Mutter und Schwester wohnen in meinem Studienort.

Wie soll ich damit umgehen? Ich habe Angst, dass sie vor meiner Haustür steht. Mein Vater meint, ich könne nichts machen.

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Als Freundin und Mutter jetzt Versagt,oder ist das wieder nur eine Phase?

Hallo Liebe Leute ,

ich habe ein Problem das mich fast täglich zum weinen bringt !

Ich habe kein Spaß mehr an garnicht s habe keine Lust mehr auf andere Menschen (Mutter,Kind,Freund ,Freunde etc.) Auch an Aktivitäten nehme ich nur ungern Teil . Weil alles egal was für mich Stress bedeutet ,und ich kaum noch etwas lustig finde und ich kein Ausweg finde diesmal aus dieser Situation . Wenn ich mit meinem Hund spazieren gehe abends alleine und es dunkel ist und keine Menschen draußen sind ist es das entspannenste für mich und was ich auch nur noch gerne mache.

Ich habe einfach Angst psychische Probleme zu haben oder Angst meine Beziehung und mein Kind zu verlieren weil ich nur noch ein vollen Kopf habe und gestresst bin und das auch an meinem Freund zbsp. Raus lasse obwohl er sehr stark für uns ist da mein Sohn was nicht seiner ist aber er Papa zu ihm sagt hat sehr ausgeprägtes ADHS und redet von morgens bis abends ,was auch nicht gerade leicht ist .

Meine Lösung ist keine gute und wäre nur gut für mich ... Habt ihr mir Ratschläge die nicht so sind wie meiner : am liebsten würde ich mich von meinem Freund vorübergehend trennen und von meinem Kind auch vorübergehend , damit ich in eine Kur kann um mir selbst wieder Lebensfreude zu tanken jedoch befürchte ich wenn ich zurück käme wäre alles genau gleich und davor habe ich so Angst das alles so bleibt oder wieder kommen wird wie es jetzt ist . Und ich glaube ich bin depressiv geworden aber weiß nicht was ich machen soll oder ja halt .

Dankeschön im vorraus an all die Menschen ,die ernsthafte antworten senden :)

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Wie soll ich mit mir selbst umgehen, was soll ich nur machen?

Hallo ihr da draußen, ich werde bald 23 und fühle mich, je älter ich werde, immer schlechter. Ich hatte in meinem kurzen Leben bereits zweimal versucht, alles zu beenden. Aber ihr merkt, ich bin immernoch hier. Nach meiner Behandlung vor nem halben Jahr war alles wieder in Ordnung, mein Leben verlief so wie zuvor. Es ist kein schönes Leben, das ich führe, aber ich bin zu schwach, um etwas daran zu ändern. Ich bin schon als Kind nie von anderen akzeptiert worden und bin schon immer alleine gewesen. Ich dachte mir immer, wenn ich mal Erwachsen bin, dann wird das schon alles und mein Leben würde dann Lohnenswert sein, aber ich habe mich getäuscht. Ich sehe keinen Grund, überhaupt zu leben. Ich meine, was ist der Sinn? Was mache ich hier und für wen bin ich eine Bereicherung? Für niemanden! Naja, jetzt nach nem halben Jahr, nach meiner Behandlung, spüre ich immer stärker, wie diese Gedanken zurückkommen und ich habe angst, dass ich mir erneut etwas antun werde. Ich traue mich auch nicht mehr in diese Therapie, ich weiß nicht, warum. Eigentlich hat mir das gut getan, aber ich habe riesen Angst davor, wieder dort hin zu kommen. Ich weiß nicht, was ich machen soll, mir geht es so schlecht und ich kann seit Tagen nicht mehr schlafen. Ich habe einfach nur angst.

Ich habe seit einer Woche auch keine Arbeit mehr, weil ich mich nicht mehr konzentrieren konnte und nur noch Fehler gemacht habe. Ich kann wahrscheinlich meine Miete nicht mehr zahlen und muss mir wieder ne neue kleinere Wohnung suchen. Ich werde auch nicht mehr so schnell ne neue Arbeit und ne Wohnung finden, da bin ich mir ziemlich sicher und das nimmt mich alles noch mehr mit. Ich weiß einfach nichts mehr mit mir anzufangen. Auch wenn das für eine 22-Jährige nicht angemessen klingt und ein bisschen 'kindisch' sein mag, fühle ich mich so sinnlos hier auf der Welt. Ich habe oft das Verlangen nach Freude und glaube, dass ich erst dann Freude verspüren kann, wenn ich diesem Leidensweg hier hinter mir habe. Wie soll ich mit mir selbst umgehen, was soll ich nur machen :(

Ich weiß, ihr könnt mir nicht helfen, aber ich bin froh, dass ich hier Leute habe, mit denen ich meine Sorgen teilen kann. Ich habe sonst niemanden zum Reden und es tut so weh, alles in mir zu tragen und es nicht rauslassen zu können. Für mich ist das hier so ein befreiendes Gefühl, einfach mal alles aus mir raus zu lassen und mit anderen zu teilen.

Leben Therapie Freundschaft Angst Freude Psychologie Depression Liebe und Beziehung Suizidgedanken
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Wie kann ich mit dem allem besser umgehen?

Hallo

Tja mein Leben verläuft nicht so gut. Ich weiß es gibt Menschen die es schlechter haben als ich, aber ich kann nichts dagegen tun. Seit 3 Jahren lebe ich mit Depressionen (ja sie wurden diagnostiziert) und fiel in eine Welt voller Drogen. Ich konnte nicht anders. Mir ging es kurzzeitig gut, hatte ein Gefühl, dass ich Jahre lang nicht hatte. Die Zeit verging schnell und ich wurde clean. Ein Jahr ging dadurch verloren. Es kam ein Lichtblick in mein Leben. Ich habe mit einem Hund gearbeitet, welcher zuhause nicht so gut behandelt wurde. Jeden Tag, für mehrere Stunden. Ich war sein Leben. Tja leider hielt es nur für ein 3/4 Jahr. Danach verlor ich ihn und ich stürzte ab. Meine depressiven Phasen kamen wieder. Ich bekamm die Nachricht, dass ich drei Mal am Kopf operiert werden muss. 3 komplizierte, schmerzhafte Operationen... jetzt geht es bergab. In zwei Wochen ist die erste Operation. Ich habe Angst davor. Langsam kommen die Suizidgedanken wieder und ich weiß nicht weiter. Wie kann ich mit dieser Angst umgehen? Wie schaffe ich es, dass es mir wieder sogut geht wie früher mit dem Hund. Mir ging es so gut. Hatte einen Halt in meinem Leben. Doch jetzt ist er weg. Selbst kann ich mir keinen Hund holen, da meine Mutter keinen möchte und die anderen will ich nicht, die in meiner Umgebung sind. Alleine spazieren hilft nicht. Fällt euch irgendetwas ein? Ich komme auf mein Leben gerade überhaupt nicht klar. Ich will doch einfach nur glücklich leben.

Tut mir Leid, dass ich euch die Zeit stehle.

Danke für die hilfreichen Kommentare

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Ich habe alles im Leben aufgegeben und verloren?

Vielleicht möchtest du dir das durchlesen & mir helfen... Ich habe versucht, alles möglichst kurz zu halten:

Ich habe seit klein auf Depressionen & Selbstmordgedanken. Angefangen hat es mit sexuellen Missbrauch innerhalb der Familie als ich ca 10 Jahre jung war. Seitdem habe ich ein gestörtes Bild von Sex / Erotik. Mit 16 Jahren habe ich mich prostituiert und mit 18 die Schule abgebrochen, da ich kaum Freunde mehr hatte, mich nicht mit den Lehrern verstanden habe und schlechte Noten die Folge waren. Seitdem habe ich weder Job noch Ausbildung. Ich führe seit ein einhalb Jahren eine Beziehung zu einem wesentlich älteren Mann aber in letzter Zeit geht es nur bergab. Ist auch nicht einfach mit ihm, da er keine Depressionen hat und vieles nicht versteht. Es tut mir Leid. Ich habe jetzt niemanden zum Reden. Ich bin einsam. Leider komme ich gar nicht mehr mit meinem Leben klar. Ich bekomme seit Monaten keine Periode (nicht schwanger), habe schon zum 3. oder 4. Mal eine Mandelentzündung und habe kaum Schlaf ect... Da ich nicht arbeite, habe ich weder Geld noch bin ich Krankenversichert. Mein Psychiater verschreibt mir nur jedes Mal neue Medikamente und ich war schon bei fast allen Psychotherapeuten in meiner Stadt. Ich fühlte mich einfach nicht gut aufgehoben bei Ihnen. Meine Eltern haben sich auch nie richtig um mich gekümmert und merken nichts. Ich möchte einfach nur tot sein und Ruhe haben. Wozu lebe ich? Was nützt sich das? Was habe ich vom Leben? Ich habe schon alles verloren und aufgegeben.

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Psychosomatische Erkrankung? Hypochonder?

wenn man unter großer Angst und Panik leidet hat an etwas erkrankt zu sein, die Gedanken sich nur um diese Krankheit drehen, man sich auch im Internet viel informiert und sich dadurch erst recht verrückt macht..

.. Irgendwann tauchen diese Symtome von denen man gelesen hat dann plötzlich auf und man hat ja das was man wollte, einen Beweis dafür, der deine Gedanken bestätigt und man sich dadurch noch überzeugter ist, etwas zu haben.

.. Doch das vielleicht alles nur von deinen Gedanken ausging, sprich: du hast dir die Symptome so lange im Kopf eingeredet, solange an diese gedacht, bis du sie auch wirklich bekommen hast und solange wie man diese Gedanken hat, man nicht von diesen Sachen wegkommt, sondern je tiefer man sich da gedanklich - hypochondrisch reinsteigert und immer panischer wird, es sich alles nur noch mehr verschlimmert. Man kriegt quasi das, was man denkt und sucht auch danach.

Im Endeffekt ist es dann ja alles nur unser Kopf, der unserem Körper „befohlen“ hat diese Dinge bei uns auszulösen.

Können Gedanken und Ängste, also unsere Psyche, unseren Körper und damit auch unsere Gesundheit auf den Kopf stellen und damit stark beeinflussen, dass wir Symptome entwickeln, die zu einer Krankheit passen, vor der wir panische Angst haben sie wirklich zu haben, aber sie nicht wirklich haben, sondern nur die passenden Symptome dazu, die aber nur durch unsere ständige Angst erkrankt zu sein entstanden sind?

Medizin Gesundheit krank Kopf Angst Körper Krankheit Gedanken Psychologie Angststörung Angstzustände Depression Gesundheit und Medizin Immunsystem Panikattacken Psyche psychische Probleme Psychologe Psychosomatik psychosomatisch Symptome kopfsache negative Gedanken Gedanklich Hypochondrie gesundheit
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