Umzug möglich durch depression?

Erstmal als hintergrundinformation zu meinem fall:

Ich bin seit ca. 13 Jahren depressiv, den Höhepunkt habe ich nun im September letztes Jahr erreicht als ich versuchte mir das Leben zu nehmen. Glücklicherweise tat ich dies nicht und habe mir am darauf folgenden Tag hilfe gesucht und war seit November in ambulanter Therapie.

Es hat sich herausgestellt dass durch mehrere Faktoren (massives Mobbing in der Realschule, andauernde Rückschläge im Leben, gefühl in der eigenen Wohnung gefangen zu sein (lebe auf dem Land, habe keinen Führerschein und bin derzeit gezwungen in der wohnung zu wohnen da meine Mutter sonst das Haus finanziell nicht halten kann)) in die Depression gerutscht bin und sich mein Selbstwert nicht gesund entwickeln konnte, habe massiven Selbsthass und sehe mich als ein stück Abfall.

Seit dem 18. diesen Monats bin ich nun als Arbeitsunfähig entlassen da ich stabil genug bin um selbst wieder was auf die Beine zu stellen aber noch nicht stabil genug bin um aktiv am Arbeitsmarkt mitzumischen. Ich merke jedoch wie ich wieder in das Loch abrutsche da ich mich immer wieder mit meiner Mutter in die Haare bekomme (Habe eine eigene wohnung, diese liegt unter der Wohnung meiner Mutter, sie ist meine Vermieterin).

Sollte ich weiterhin in dieser Wohnung bleiben werde ich höchstwahrscheinlich erneut in das Loch fallen welches sich Depression nennt.

Meine Frage ist nun konkret: Kann ich unter diesen Umständen einen Umzug machen bzw. Kostenübernahme vom Amt erwarten?

Umzug Krankheit Amt Depression
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Bafög verlängern und Höchstsatz bekommen?

Guten Tag liebe Leute,

ich bin hier mit einem wichtigen Anliegen.

Kurz zu mir: Ich bin Studentin im 5. Fachsemester und studiere Soziale Arbeit. Wohne zum jetzigen Zeitpunkt noch bei meiner Mutter und erhalte Kindergeld sowie Halbwaisenrente. Aufgrund einiger Zwischenfälle wollte ich wissen ob es Möglich ist, mein Bafög zu verlängern und ob ich dazu auch noch den Höchstsatz beantragen kann.

Aufgrund einer psychischen Krankheit, welche sich bei mir im 2. Semester bemerkbar machte war es mir nicht möglich eine Prüfungsleistung wahrzunehmen, welche nur jedes 2. Semester absolviert werden kann. Da ich allerdings zu dem Zeitpunkt aber noch auf einen Therapieplatz wartete, kann ich den Aufschub zu den damaligen Zeitpunkt nicht genau mit festen Beweisen nachweisen. Im 4. Semester war ich zwar schon in Therapie aber noch immer psychisch instabil, weshalb ich die Prüfungsleistung erneut aufgeschoben habe mit dem Gedanken, diese im 6. Semester absolvieren zu können. Dann die Nachricht: ich muss alle CP noch vor der Bachelor-Thesis zusammen haben, welche nur einen Monat vor den Termin der aufgeschobenen Prüfungsleistung beendet ist. So bin ich also gezwungen, mein Studium zu verlängern.

Ist es trotzdem Möglich mein Bafög noch zu verlängern und wäre es ebenso möglich (da ich vor habe sehr zeitig auszuziehen) einen höheren Satz zu bekommen?

Ich bedanke mich schon mal im voraus für die Rückmeldung

Studium Geld Krankheit Amt Auszug Bafög Soziale Arbeit studieren
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Darf das Amt für Ausbildungsförderung mein Attest überprüfen und wenn ja wie lange?

Ich bin Student. Mein Antrag auf Bafög wurde zunächst mal abgelehnt, weil ich den nötigen Leistungsnachweis nach dem vierten Fachsemester nicht erbringen konnte. Allerdings geschah dies nicht aus Faulheit meinerseits, sondern weil ich für einen längeren Zeitraum krank war und mein Arzt mir das auch attestiert hat. Ich habe also der Ablehnung widersprochen, mit der Begründung, dass ich aufgrund der Krankheit länger für den Leistungsnachweis brauche.

Zwischendurch hatten wir es schon Mitte November und nachdem zuerst meine Sachbearbeiterin gewechselt hat und sich erst einlesen musste und sie dann krank war und dann auch noch ihre Vertretung und die Vertretung der Vertretung meinen Fall wieder abgeben musste, weil sie in Urlaub waren, kam meine eigentlich Sachbearbeiterin dann aus der Krankheit zurück. Jedenfalls habe ich sie angerufen und gefragt, wie es mit der Bearbeitung denn jetzt aussieht und sie sagte mir, das alles brauche noch Zeit, sie müsse ja auch schließlich noch mein Attest überprüfen. An sich kann sie das ja gerne tun, aber mir läuft einfach die Zeit weg, ich habe nämlich Miete, Strom etc zu bezahlen und kann langsam nicht mehr auf das Geld warten. Weiß da jemand, wie lange so eine Prüfung in der Regel dauert? Ich meine, der kürzeste Weg ist ja, einfach bei meinem Doc anzurufen und sich das Attest bestätigen zu lassen.

Nur weiß ich nicht, ob der Arzt wegen der Schweigepflicht überhaupt Auskunft geben darf, ob er das Attest ausgestellt hat. Kann es unter Umständen sein, dass ich jetzt erst aufgefordert werden muss, meine Zustimmung zu dieser Prüfung zu geben und dass dann noch länger dauert? Denn da müssen ja vermutlich auch wieder Briefe hin und her geschickt und bearbeitet werden. Ich will einfach nicht noch mehr Zeit verlieren.

Krankheit Amt Arzt Bafög
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Kein behindertenausweis für herzkranke?

Hallo zusammen, ich bin Männlich 20 Jahre alt. Ich habe vor ca 2 monaten einen Behindertenausweis beantragt, da ich unter einigen krankheiten leide, der jedoch vor paar tagen abgelehnt wurde, da ich nur ca. 20% bekommen hätte.

Zu meinen Krankheiten:

Zum einen hab ich ein schwaches Herz, das zu folge hat das ich ein schwaches Immunsystem hab und eine sehr schlechte Ausdauer, also ich komme wirklich sehr schnell aus der puste, obwohl ich regelmäßig Sport mache. Das ich so ein schwaches Herz hab wurde durch eine andere Krankheit hervorgerufen und zwar hatte ich vor ca 4 Jahren eine unbekannte Viruserkrankung, dieser Virus ist sehr selten und sehr aggresiv, es greift alle Organe an. Zurzeit bin ich einer von sehr wenigen Menschen in Deutschland die diesen Virus überhaupt überlebt haben. Dadurch das der Virus so aggresiv und unbekannt ist hat man mir eigentlich verboten körperlich anstrengende Arbeit auszuführen, was ich durch die schlechte Ausdauer eh kaum schaffe. Außerdem weiß man nicht wie sich der Virus in Zukunft noch verhalten kann...

Dann habe ich auch noch Faktor V Leiden Mutation, was bedeutet das ich sehr schnell ein Blutgerinsel bekommen kann was bis jetzt auch schon 3 mal passiert ist, einmal eine Thrombose im Bein (vor ca 12 Monaten) und 2 Lungenembolien (vor ca 12 und 4 Monaten), deswegen muss ich nun auch ein Lebenlang Marcumar nehmen.

Außerdem leide ich auch seit längerer zeit an Depressionen und Übergewicht.. (Was ich bei der beantragung ehrlich gesagt nicht erwähnt habe, da ich dachte das wird sowieso nicht wichtig sein.)

Nun möchte ich wissen ob es überhaupt Sinn macht Widerspruch einzulegen oder überhaupt einen für mich zu beantragen?

Schonmal danke für die antworten.

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