Ist meine Religion (der Pascalismus) in sich widerspruchsfrei?

Hallo,

ich hab' eine eigene Religion erdacht (der Pascalismus). Angelehnt - im weitesten Sinne - am Buddhismus & Hinduismus.

Diese Religion kommt ohne die Idee des Karma aus. Im folgenden werde ich sie kurz skizzieren:

Es gibt es universelles "Ich" (gleichzusetzen mit Bewusstsein= Subjektivität). Dieses universelle "Ich" ist keine Entität, sondern lediglich eine Erscheinung der materiellen Welt. Ein Ergebnis der Elektronenbewegung und der Ladung.

Immer dort, wo ein komplexes, dynamisches System entsteht, entsteht auch dieses "Ich" und jedes dieser gleichzeitig existieren Subjekte ist identisch. Die unterschiedlichen Verhaltensweisen sind Ergebnisse der äußeren Welt. Wie ja auch die Persönlichkeit eines Menschen nur die logische Folge von 20% genetisch determinierten neuronalen Verbindungen, von Umweltfaktoren sowie der sog. Gen-Umwelt-Korrelation ist.

Nach dem Tod und nachdem das Universum - in dem man (Ich) zuletzt existierte - kollabiert ist, wird man in einem neuen "Körper" von neuem erwachen (Reinkarnation). In welchem Körper ist allerdings vollkommen zufällig und man lebt jedes Leben unendlich oft. Diese Leben sind überall wo oben genannte Systeme entstanden sind, auf jedem erdenklichen Planeten.

Der Umstand, dass scheinbar verschiedene "Ichs" gleichzeitig existieren, ist momentan Gegenstand weiterer philosophischer Überlegungen.

Den Einwand, dass man ein noch nicht vollständiges Weltbild nicht veröffentlichen sollte, begegne ich mit der Information, dass selbst die Christen nicht anders vorgegangen sind.

Ich gebe selbstverständlich keine Gewähr auf absolute Wahrheit.

Religion Wissen Allgemeinwissen Wissenschaft Buddhismus hinduismus Philosophie Weltbild
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Wie sehr unterscheiden sich Männer von Frauen?

Es gibt eine interessante Reportage von einem Norweger Harald Eia "Das Gleichstellungs - Paradox". In der Reportage versucht er mit Hilfe von verschiedenen Wissenschaftlern herrauszufinden welche Unterschiede es zwischen Männern und Frauen gibt. Die Antworten reichen von gar keine bis auf die körperlichen, bis hin zu angeborenen charakterlichen Unterschieden. Fazit der Sendung ist, dass es angeborene biologische Unterschiede gibt, die aufgrund des Testosterongehaltes sehr starken Einfluss auf unsere jeweiligen Interessen und Eigenschaften nehmen. Unterschiede wie, dass Frauen empathifähiger und sozialer eingestellt seien, wobei Männer mehr Technik-orientiert sind und weniger Sozial...

Was fängt man mit so einer neugewonnenen Information an?...

Sind alle Männer von Natur aus asozialer, kaltblütiger und selbstsüchtiger?... Meine subjektiven Erfahrungen würden es jedenfalls bestätigen, ohne pauschalisieren zu wollen. Und zumindest die harten Fakten würden es auch bestätigen- Anzahl der begangenen Straftaten, Anzahl männlicher Gefangener, Pädophilie, Frauenhandel, Vergwaltigungen und auch die Art und Weise wie Risikofreudig und teilweise skrupelos Geschäfte abgewickelt werden. Auf so gut wie allen Gebieten sind Männer ungeschlagene Vorreiter, auch wenn es hier und da Frauen gibt, die ihnen im nichts nachstehen, überwiegt am Ende doch Anzahl der Männer....

Schrecklicher Gedanke ... Auch wenn selbstverständlich niemals alle Männer gleich sind, dennoch erzeugt der Gedanke über die Natur des Mannes ein unwohles Gefühl...

Immer wieder lese ich wie leichtfertig Männer ihre Ehen für irgendwelche Affären zerstören, teilweise ihre Kinder im Stich lassen. Immer wieder las ich, dass Männer im Grunde nicht Bindungsfähig sein und der Gedanke an Ehe sie zur Flucht treibt. Hauptsache keine Verantwortung übernehmen müssen. Ein Mann sagte mal zu mir, dass so gut wie jeder Mann, wenn er die Wahl zwischen einer Ehe und einem Leben voller Affären hätte, würde er definitive die Affären vorziehen. Wenn Männer heiraten, ist es meist aus kulturellen, gesellschaftlichen, religiösen Gründen, oder weil sie Angst haben keine andere Frau zu bekommen. Selten ist es einfach aus dem Bedürfniss herraus eine Ehe bewusst führen zu wollen.

Ich hoffe, dass die Theorie diesen Mannes viele Ausnahmen enthält...

Liebe Medizin Allgemeinwissen Beziehung Wissenschaft Sexualität Psychologie Partnerschaft
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Halluzinationen nach nur 1 schlaflosen Nacht?

Neulich hatte ich nur eine Nacht durchgemacht, und merkte bereits, wie meine Psyche verrückt spielte. Wenn ich hinter Jacken aufgehangen sah, erschrack ich, weil ich es für Menschen hielt. Wenn ich Dinge wie z.B Kabel lange fokussierte, finden sie an zu morphen und sich zu bewegen. Ab der zweiten Nacht ging ich raus spazieren, und bildete mir überall Menschen ein. Jedes Schild, jeder Warnleitpfosten war für mich ein Mensch, Steine hieelt ich für schlafende Tiere.

Als ich mich dann hinlegte, wurde es sehr krass. An meines Tisch hing ein "leuchtendes" Männchen dass den Kopf dauernd zu mir und wieder weg drehte. Aus dem Inneren meines Schreibttisches wuchsen Füße und Arme und in meinem Ventilator starrte mich eine Fratze an. Da wurde es mir zuviel und ich schloss die Augen und schlief ein.

Allerdings fand ich es im Nachhinen auch amüsant und würde es gerne widerholen. Blos stellt sich mir paar Fragen

  1. Ist das normal, dass man dann eher schlechte/unheimliche Sachen sieht? Oder kommt das auf diejeweilige Person an, wie sie vorbelastet ist?
  2. Hätte ich eine Psychose oder so bekommen können wenn ich nicht aufgehört hätte bzw. aufgestanden wäre und auf die mich rufenden Halluz zugegangen wäre? Ich muss dazu sagen, dass ich kaum Angst hatte, weil ich Tavor (Lorazepam), ein stark Angstlösendes Medikament benutzte.
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Wie bekomme ich die spinne aus meinem Auto?

Ich habe eine spinnenphobie und bis jetzt war mein Auto immer ein Ort wo ich mich sehr sicher gefühlt habe. Aber als ich vorgestern nach der Arbeit ins Auto stieg, krabbelte auf einmal eine spinne über den Schalthebel. Sah ziemlich hektisch aus hat wohl Angst bekommen nachdem sie mich bemerkt hat.

Sie war dunkel und ihre Beine waren im Vergleich zum Körper relativ lang, allerdings war sie nur etwa halb so groß wie eine winkelspinne, sonst wäre ich panisch aus dem Auto gesprungen. So konnte ich mich noch überwinden nach einem Tuch zu greifen und sie zu erdrücken, ich hab aber nur ein Bein erwischt und sie viel in den ritz unter den Beifahrersitz, ein kleines Stück vom Bein war an meinem Tuch.

Seitdem hab ich sie nicht mehr gesehen, aber die Angst fährt jetzt immer mit. Könnte mich jemand etwas beruhigen indem er mir die Fragen beantwortet?

1) um was für eine spinne kann es sich gehandelt haben? Ich bin kein Experte, vom aussehen her erinnerte sie mich an eine wolfsspinne oder eine winkelspinne, war aber deutlich kleiner und heller als die fette winkelspinne. Ich befürchte dass es sich vielleicht um ein jungtier handelt dass in meinem Auto heranwächst und irgendwann mich so erschreckt dass es übel endet.

  1. Wie groß ist die Chance dass sie überlebt bzw. Von selbst einen Weg aus dem Auto findet? Mir sind in den 2 Tagen keine Netze aufgefallen, ihr fehlt ein Stück vom Bein und soviel Nahrung ist im Inneren des Autos ja auch nicht vorhanden?
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Soll ich meine ehemalige Lehrerin mit dieser Absicht kontaktieren?

Vor zwei Jahren wechselte meine ehemalige Philosophie-und Deutschlehrerin die Schule. Ich war sehr froh, denn ich habe sie gehasst. Sie war wie die bösen Hexen in Cartoonfilmen, unfassbar grausam. Sie hat oft Schüler zum weinen gebracht (grundlos, z. B. weil sie schüchtern waren und leise sprachen), indem sie sie bloßstellte und fertig machte - mit sehr verletzenden Worten und teilweise sehr übertriebenen Szenen. Auch mich, weil ich mich nicht den anderen angepasst habe, oder weil ich sie mal verbessert habe; es waren nur Banalitäten. Und man hat gemerkt, dass ich ihr als Schülerin ein Dorn im Auge war. Vielleicht weil sie in mir die Fehler sah, die sie selbst hatte und sie so unbeliebt machten? Sie war einfach eine Freidenkerin - aber anders als ich es sonst kannte - auf eine ganz bösartige Art und Weise. Eine sehr emotionale Frau. Es war sehr ironisch, dass sie jemand war der immer alles auf seine eigene Art machen wollte und sich nicht an Regeln hielt, andererseits aber von uns absoluten Gehorsam verlangte, auf eine völlig wahnsinnige Art und Weise. Wir waren unmündige Kinder. Sie hat mich ausgesaugt.

Jedenfalls geht sie mir nicht aus dem Kopf. Denn ich verbinde mit ihr den Anfang meiner Abneigung gegenüber dem Schulsystem, denn sie hat mir auch mein Lieblingsfach verdorben, indem man immer ängstlich rumsaß und nur hoffte, dass man nicht gleich fertig gemacht werden würde. Auch war sie entscheidend für mein abnehmendes Vertrauen in die Kompetenzen der Lehrkräfte.

Mich würde derweil aber interessieren wie das sein kann. Wie kann das sein, dass jemand philosophie-begeistert ist und Schopenhauer, Nitzsche, Kant, Lao Tse studiert, gleichzeitig aber die Moralität eines absoluten Herrschers des Mittelalters hat? Wie kann jemand so bösartig und taktlos sein, so willkürlich, wenn er es sich zur Aufgabe gemacht hat selbstständiges und kritisches Denken zu lehren? Wie kann sie dann völligen Gehorsam verlangen, auf so eine strenge und demütigende Art und Weise, wie ich es noch nie bei einem Lehrer erlebt habe?

Ich will unbedingt wissen wie das sein kann. Wie so etwas funktioniert. Wie man Überzeugungen lehren kann, die man in keinster Weise selbst annehmen kann. Was für eine Ironie das eigentlich ist, wo sie doch so unfassbar viel weiß. Sie weiß viel - aber wieso ging sie nie einen Schritt weiter setzte ihr Wissen für sich ein?

Ich habe Ihre E-Mail-Adresse ausfindig gemacht und möchte sie das genauso fragen, als meine ehemalige Lehrerin. Ohne mich in die Opferrolle zu begeben - ich habe einfach nur das Verlangen danach es zu wissen, denn es ergibt für mich absolut keinen Sinn... Wie man seinen ausgewählten Lebensinhalt lehren, aber nicht leben kann. Ich habe es gehasst. Meint ihr das ist in Ordnung? Oder wird sie es als Beleidigung abstempeln und gar nicht darauf eingehen? Ich denke so oft daran und will es wissen.

Danke.

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