Welche Figur bekomme ich wenn ich Abnehme?

Hallo! Ich bin weiblich und möchtegern wissen wie ich einfach abnehmen kann und wie ich motiviert bleibe und wie es bei mir ungefähr aussehen wird. Ich bin ca. 162 groß und wiege ca.65kg ich weiß ich bin übergewichtig das will ich ja auch ändern.. ich würde gerne 45kg wiegen es ist vielleicht nicht das normal Gewicht bei meiner Größe aber ich hab eine Freundin die genau so groß ist wie ich und 45-47 wiegt.. ich weiß aber leider nicht ob es bei mir auch so gut aussehen wird ich weiß nicht mal welche Figur ich hab..:(

also mein Schulter Umfang ist: 106cm

meine Taille ist:86cm

und meine Hüfte:98cm

Ich habe auch Angst das ich meine Rundungen verliere also meine Brüste die die Körpchengröße 75D haben und mein Po der ca.100cm Umfang hat..

Mein Traumbody ist im etwa so was wie Kylie Jenner oder Katja Krasavice hat..

Was glaubt ihr wie werde ich aussehen wenn ich abnehme also was für eine Figur werde ich haben (gut wäre ein Namen Beispiel wie z.B Ariane Grande und Kim Kardashien wenn ihr mir so was schreibt das ich es mir besser vorstellen kann).

Wie viel sollte ich findet ihr Abnehmen?

Wie schaff ich es?

und wie bleibe ich dran abzunehmen und nicht wieder aufzuhören?

wie oft sollte ich Sport machen?

Was sollte ich essen?

auf was sollte ich verzichten?

und wie lange wird es dauern?(wenn ich mein Kalorienbedarf auf 750kcal verkleinere)

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Undefinierte Essstörung?

Ich habe im Mai 2016 eine Diät begonnen, weil ich an Adipositas litt. In 8 Monaten habe ich 30 Kilo abgenommen, kam dann wegen Zwangs-, Angststörung und Depressionen in eine Klinik, wurde dort nach meiner 8-monatigen Eiweißdiät zum Essen von Kohlenhydraten gezwungen, um die Essgestörten nicht zu triggern, obwohl ich selbst immer noch leicht übergewichtig war und bin (!) und habe durch die damit verbundenen Blutzuckerschwankungen zum ersten Mal (!) Heißhungerattacken, Fressanfälle und damit binge eating entwickelt. Zugenommen habe ich in der Klinik sieben Kilo, die ich Zuhause wieder abgenommen habe. Seitdem halte ich mein Gewicht, weil ich zwischendurch immer wieder Diät halte. Seit Februar 2017, seitdem ich eben in der Klinik war, hatte ich immer wieder Fressanfälle - vor 4 Tagen den letzten. Und jetzt hat sich mein Essverhalten schlagartig verändert. Ich habe mir immer wieder vorgenommen, endlich weiter abzunehmen (bin immer noch leicht übergewichtig!) und wollte das jetzt ab März endgültig durchziehen. Und auf einmal habe ich keinen Heißhunger mehr - IM GEGENTEIL. Ich habe sogar Süßigkeiten Zuhause, esse aber nichts mehr davon. Wenn ich daran denke, etwas Fettiges/Hochkalorisches zu essen, macht mir das plötzlich Angst (!). Das kenne ich gar nicht. Wenn ich mir überlege, was ich bei meinen Fressanfällen gegessen habe, bekomme ich Panik; ich könnte das plötzlich einfach nicht mehr essen, weil es mir Angst macht, davon zuzunehmen. Was ist das denn jetzt? Bis vor 4 Tagen noch binge eating und jetzt Angst vor Fett, Zucker und Kalorien? Was ist los mit mir?

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Angsstörung, nach Draußen zu gehen?

Wenn ich mir Etwas wünschen könnte, wäre es von der Zivilisation abgeschnitten zu sein und erstmal abnehmen zu können und mir Zeit dafür zu lassen. Ich wiege 67kg bei 1.70m und möchte auf 56kg oder 54kg.

Jedenfalls habe ich ständig Gedanken, dass mich Jeder schief anschaut weil ich wegen meines Gewichts ekelhaft aussehe. Ich hab auch das Gefühl man schaut mich kurz an und guckt schnell weg, weil man sich ekelt oder man mustert mich länger, weil man nicht glauben kann wie ekelhaft ich aussehe. Es ist kein Selbstmitleid. Aber ständig dem Druck ausgesetzt zu sein, wie man aussieht macht mich uegengwie fertig. Ich wünschte ich würde einfach aus meinem fatsuit rausschlüpfen können und ich sein können. Jedenfalls ist Das Einzige was ich mich traue zu machen, Sport in der Öffentlichkeit. Was aber schon Überwindung kostet. Ich würde mir am liebsten den Finger in den Hals stecken, nach dem Essen um schneller abzunehmen. Ich weiß wie man gesund abnimmt und versuche es, aber fremde Personen denken sich ggf .. die Fette bricht gleich zusammen oder die frisst zuhause bestimmt eh wieder heimlich, so wie sie aussieht. Und ich versuche nun ohne Kopfhörer zu Joggen.. da ich immer das Gefühl habe, Fremde lästern über mich und jetzt hab ich erst Recht Angst, dass dann blöde Kommentare kommen. Heute bin ich wo lange gegangen und drei Typen, die sehr dünn waren sind an mir vorbei .. evtl so 19/20 und einer meinte einen, wohl ironischen Kommentar abzugeben, der sich an mein Aussehen richtete.

Ich hab das Gefühl ich werde überall wo ich hingehe nur noch kritisiert und es wird heimlich gelästert. Ob im Praktikum oder in der Ausbildung oder Kontakte von mir und bestimmt auch in meiner Familie. Ich würde am Liebsten daher mein Leben beenden oder irgendwie in eine Abnehmklinik dürfen wo ich erstmal Ruhe von der Gesellschaft habe. Und ich soll bald zum Psychiater und würde Das erzählen wollen. Aber irgendwie glaube ich, er wird mich nicht Ernst nehmen und sagen . .. Nimm doch einfach ab, dann wird auch Keiner mehr lästern.

Es klingt evtl selstbemitleidend, aber es geht mir durch die Gedanken, die sicher Tatsachen sind Was Andere über mich denken schlecht. Ich suche keine Kontakte, da ich das Gefühl habe ich bin derzeit in Fett eh nicht gut genug. Und ich glaube auch Niemandem, der mit mir zu tun haben will, obwohl ich Fett bin. Ich kann draußen kaum atmen und bekomme automatisch Tränen in die Augen.

Gibt es eine Möglichkeit sich von der Gesellschaft zu entfernen und erstmal abnehmen zu können ?

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Angst/Bedenken vor Therapie überwinden?

In den letzten 1 1/2 Jahren hatte ich persönlich einige Probleme, welche mir psychisch ziemlich zusetzten... Lange Geschichten; unerwiderte Liebe der ich seit 3 Jahren mehr oder weniger nachtrauere und immernoch auf ein Wunder hoffe; die ich nicht loslassen kann... Immer wieder vor lauter Gutmütigkeit Probleme im Beruf und jetz zu guter letzt auch noch der Kontaktabbruch zu meiner ehemals besten Freundin.
Ich war schon immer ein eher introvertierter Mensch.
Seit gut 1 Jahr ritze ich mich, ich habe im letzten Jahr ungewollt 7 kg abgenommen wodurch ich mit 48kg Untergewichtig bin (zur Zeit jedoch halte ich es) und ich habe mich auch sonst einfach überall komplett zurückgezogen.
Ich war schon im Mai 17 bei einer Psychologin, bzw. ich wurde von einem Kumpel dahin geschleppt. Die Therapie habe ich jedoch aus diversen Grûnden nach der 7. Sitzung abgebrochen.
Nun ist mit bewusst dass ich wieder eine Therapie starten sollte. Ich kann mich aber einfach nicht dazu überwinden.
Zum einen habe ich einfach Angst, wieder an so eine Person zu geraten wie das letzte mal. Ich meine, deren Ansicht war, dass ich nur zunehmen muss und dann dadurch alles besser wird... und ich zum zunehmen die Antidepressiva die ich von meinem Arzt verschrieben bekam nehmen sollte. und zum anderen will ich einfach nicht als psychisch krank abgestempelt werden. Ich fühle mich doch nicht krank!  und dabei würde ich es doch als erstes merken. Und ich will auch gar nicht krank sein!
Ich habe solche Mühe über meine eigenen Gefühle und Gedanken zu reden. Ich kann mich einfach nicht öffnen.
Und klar kommt auch ein wenig dazu, dass ich weiss, dass diese Person der Auslöser für alles andere ist und sie mir einfach immernoch so verdammt viel bedeutet und es noch genau so schwer ist keinen Kontakt zu ihm zu haben wie am Anfang. Und genau so weiss ich, dass ich diese Person loslassen und aus meinem Leben streichen müsste, was sich für mich einfach als unmöglich darstellt.
Nun, da ich ja aber will dass sich etwas ändert müsste ich eine Therapie beginnen. Gibt es denn irgendeine Möglichkeit ohne diese Person ganz aus meinem Leben zu streichen?? Wie kann ich mich dazu überwinden mich vor einer fremden Person doch einfach zu öffnen?? Wie kann ich meine Angst überwinden??

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Fühle mich mit gesundem Essverhalten nicht sicher, altes Verhalten zurückbekommen möglich?

Irgendwie war ich glücklicher hatte ich das Gefühl..als ich nach dem Essen erbrochen hab oder so viel gelaufen bin oder Sport gemacht habe, dass ich sehr viele Kalorien verbrannt habe. Wodurch ich mich aber schwach gefühlt habe. Aber zu essen und einfach Sport zu machen und nicht zu übertreiben, damit fühle ich mich nicht wohl irgendwie. Ich hab durch das gesunde Verhalten das Gefühl wacher zu sein.

Aber so bemerke ich ja Viel mehr. Als ich dieses Zwangsverhalten hatte.. war ich irgendwie wie in einer eigenen Welt und Alles um mich war benebelt und ich hab es kaum mitbekommen. Ich hatte kaum Angst. Jetzt wo ich wachsamer bin..habe ich Angst, was passiert wenn Etwas passiert, weswegen ich mich schlecht fühlen könnte. Bspw der Tod meiner Eltern. Ich werde es ja Viel mehr mitbekommen. Und ich hab dann keine Sicherheit mehr. Sicherheit gab irgendwie die Kontrolle über die Kalorienaufnahme und die Kontrolle meines Gewichts. Und ich hab mich durch den Zustand nicht Alles mitzubekommen wie auf einer Wolke gefühlt. Für mich war das einzige Negative, wenn ich meine Routinen nicht durchführen konnte bzgl meines Essverhaltens. Und ich hätte es, wäre ich drangeblieben sicher ins Untergewicht geschafft. Was schon immer mein Ziel war.

Der einzige Sinn für mich zu essen ist es Leben zu wollen. Aber ich möchte nicht ohne das Gefühl der Sicherheit leben. Und irgendwie hab ich Angst..dass Alle um mich herum eher sterben und ich als Letzte bleibe. Und dass ich evtl kein richtiges Leben haben werde und nur am Arbeiten bin. Leben will ich nicht unbedingt lange, denk ich. Und ich hab Angst, nie wieder Sicherheit zu spüren, da das essgestört Verhalten weg ist.

Kann man dieses benebelte Gefühl auch durch Schlafentzug erreichen ? Oder kann man wieder zurück in das gestörte Verhalten? Bei Letzerem war ich auch noch ganz Leistungsfähig. Weiterer Aspekt ist .. dass ich meine Freunde verloren habe ..bzw Viele davon, nachdem ich gesund war. Und ich denke es lag daran, dass ich nicht mehr krank war und sie nicht mit einer gesunden Version von mir klarkamen.

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Wird Lehrer mich hassen und ist diese Denkweise nicht normal?

Ich hab es irgendwie nicht hinbekommen zu lernen ... weil es mir psychisch nicht gut ging u morgen schreibe ich eine Arbeit .. Jedenfalls hab ich erst ab ca 17h angefangen zu lernen .. U kann bisher nur die Hälfte ca . .. von dem was wir lernen sollen ...jedenfalls denke ich..dass ich die Nacht wach bleiben muss um zu lernen. Aber eigentlich bin ich gut in der Schule.. nur hab ich manchmal ein Tief gehabt . .. U bin deswegen immer kurzzeitig schlecht .. Jedenfalls hab ich Angst .. dass der Lehrer dann denkt .. ich bin bloß faul. U ich hab Angst..dass wenn er jeden einzeln zu sich ruft .. mit dem er die Arbeit besprechen will ..dass er mich anmotzt und mega enttäuscht ist. U ich denke generell ..die Lehrer denken ..ich wäre faul.

U ja .. ich weiß ...hört sich nach einer Ausrede an..dabei geb ich dennoch mein Bestes. Jedenfalls bin ich dicker u am Abnehmen u hoffe ... dass man mich dann weniger als faul sieht.

Wenn ich jetzt eine 4 bekomme.. hab ich dann beim Lehrer ein negatives Bild ?

Manchmal würde ich gerne mein Leben beenden. Da ich nicht dauerhaft gut bin und ich fühle mich unwert, bei schlechter Benotung u denke es hängt auch mit meinem Aussehen zusammen.

U am Tag darauf muss ich noch eine Präsentation vor der Klasse halten u soll Viel sagen..in meiner Gruppe .. laut Lehrer .. wovor ich Panik habe .

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Was denkt ihrxxx?

Okay.. Ich glaub so eine Frage hab es hier noch nie aber ich will’s wirklich wissen.. Also ..Egal was ich mache, ich bin nicht zufrieden mit meinem Körper( Ich bin das blaue Gesicht ). Um genau zu sein: Ich mache Sport echt viel, werde aber nur an meinen Unterschenkeln dünner. Es sieht einfach nur komisch aus. Auf den Bildern sieht man es. Der Übergang von den Unterschenkeln, zu den Oberschenkeln zu den Hüften ist einfach nur...
Ich habe auch keine Ahnung warum des überhaupt so ist. Ich und meine Freundin tanzen relativ oft und nehmen uns dabei auch auf und dann sehe ich auch meinen Körper mal von einer anderen Perspektive und ich denke mir so.. das ist doch gar nicht normal.. Ich habe auch langsam Angst, weil im Spiegel sehe ich mich als relativ normal. Doch sobald ich mich aufm Handy sehe, sehe ich einfach wie dünn ich geworden bin. Und des Ding ist ich bin 1.65 m groß und wiege 54kg ich dachte mir dass wenn ich auf 50kg runterkomm’ , dann mein Körper perfekt sein muss ( zu mindest sind die meisten so.. ) nicht    zu dünn aber auch nicht fett.
Neben meiner Freundin sehe ich extrem dünn aus.. Außerdem ist die Hose, welche ich vor 1 Jahr anzog dieselbe wie die von heute und man sieht, dass die Hose mir auch gar nicht mehr so richtig passt ( Die Hose ist eigentlich eng xD ) ... Ich will auch nicht magersüchtig werden oder so. Des was ich mich immer frage ist, dass wenn ich jz zunehmen würde, würden dann meine Beine gefüllter sein? Weil ich denke mir so, dass meine Oberschenkel und meine Hüften wieder dicker werden und des will ich nicht! Ich weiß ich hab mich grad extrem schlecht ausgedrückt undso aber ich weiß wirklich nicht was ich machen soll bin btw 16 :|

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Sollte ich eine Therapie machen (NG, habe Angst zuzunehmen)?

Hallo,

Ich stecke in einem ziemlichen Dilemma!
Ich hatte mal Anorexie und war untergewichtig etc. dann im unteren Normalgewicht und super zufrieden!
Dann ist das ganze iWie in Richtung Bulimie gegangen mit exzessiver Bewegung und gelegentlichem Übergeben..
ich habe dadurch zugenommen und wiege jetzt so viel wie noch nie und bin total unzufrieden mit meiner Figur!!!
Ich weiß es ist Normalgewicht und ich sage auch nicht dass ich übergewichtig bin aber ich möchte wieder zu dem Gewicht bevor das mit der Bulimie so los ging...
wiege aktuell ca 65kg und möchte gerne 60 wiegen, bin 172cm groß und weiblich.
Ich will das auch alles gar nicht..ich faste nicht, ernähre mich gesund und kein zu großes Defizit.

Ich möchte unbedingt wieder auf die 60 kommen aber habe so Angst dass ich in der Therapie dann noch mehr zunehme oder mich an einen strikten Plan halten muss und dann so eingeschränkt bin und allgemein dass ich nicht abnehmen darf. Aber auf gesunde Weise ist da doch eigentlich nichts verwerfliches dran?!

Ich bin so hin und her gerissen eine Therapie zu beginnen, weil ich weiß einerseits dass ich Hilfe brauche aber andererseits möchte ich das was ich durch diese bulimische Phase zugenommen habe wirklich unbedingt wieder los werden.
Ich weiß nicht was ich machen soll!

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Habe ich heute zu viel gegessen (kann es nicht einschätzen)?

Hallo
Ich versuche aus meine Essstörung rauszukommen und normal zu essen.
Das fällt mir leider sehr sehr schwer, da ich eine Mischform habe. Komme aus der Anorexie aber neige zu Bulimie.
Also es passiert ganz schnell, dass wenn mein innerliches denkt ich habe zu viel gegessen, dass ich dann erst recht zu viel esse. (Ich weiß auch nicht wieso)

Also jedenfalls heute habe ich gegessen:

Früh: 1 Semmel und 2 Scheiben Brot. Mit Butter und Honig. Ein Brot davon mit Marmelade. 1 Banane und ein bisschen Soja Joghurt.

Mittag: eine große Schüssel mit Wassermelone, 1 Nektarine, 1/4 Apfel und einer Scheibe Ananas. Darüber habe ich Naturjoghurt 3,5% Fett und so eine halbe Handvoll dinkelflocken (ungesüßt).

-> danach 2,5 Scheiben Brot mit Hummus, Quark, getrockneten Tomaten und Soja Protein.

Abends: Nudeln mit Tomaten Sauce mit ein paar Kichererbsen, Aubergine, zucchini, Soja protein. Dazu Hummus, Soja Quark und Hefeflocken.
Nachtisch: Schokoladen Soja Dessert (115 kcal)

Zusätzlich zwei Cappucinos mit Soja Light Milch und drei Sonnenblumen kakao crunchs (eins hat 15kcal)

War heute 12km joggen und ansonsten keine große körperliche Aktivität.

Ich kann einfach nicht einschätzen ob das jetzt so okay ist oder zu viel oder nicht.
Fühle mich ganz schlimm weil ich denke es wAr zu viel. Habe versucht heute mal auf nichts zu verzichten und mir nichts zu verbieten.

Bin 171cm groß und wiege so um die 58kg glaube ich.

Habe Bilder vom essen im Anhang.

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Prüfungen, Fressattacken, Druck..was soll ich nur machen (Essstörung)?

Hallo,
Ich bin absolut ratlos und langsam echt am verzweifeln...
Ich hatte Anorexie ist dann in so eine Mischform gerutscht mit Bulimie. Habe dadurch 4 Kilo ca zugenommen und jetzt aufgrund meiner WG Wohnsituation wieder etwas abgenommen. (Ich war so gut wie nie alleine, also kam es nur ganz selten zu fressattacken) und ich konnte ganz gut abnehmen. (Also bin nicht untergewichtig aber ein Teil, der durch die Bulimie kam)

Jetzt bin ich wieder zuhause und recht viel alleine und es fängt wieder an..
ich habe Prüfungsdruck, schaffe es einfach nicht rechtzeitig zu lernen, dass ich alles schaffe und habe wieder Fressattacken.

Ich will nicht wieder anfangen mit hungern und exzessiv jeden Tag Mega viel Sport zu machen aber gleichzeitig habe ich Angst, dass das ausartet.
Das andere ist auch dass mein Kopf mir sagt ich soll am besten wieder so dünn sein wie damals.. aber mein gesunder Teil in mir sagt dass das falsch ist und nicht nötig und dass ich gut so bin.. und dann ist das immer so ein Kampf in meinem Kopf gefühlt.

Habe eine Prüfung morgen und glaube nicht dass ich sie bestehen werde.. ich bin so durcheinander und würde am liebsten die Prüfungen alle schieben jetzt weil der Druck so hoch ist und ich mich diesem Stress nicht gewachsen fühle gerade.

Was soll ich denn nur machen?

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