Worauf soll ich achten wenn ich als Prostituierte meine Dienste online anbieten möchte (zu Hause und ausserhalb)?

8 Antworten

auf deine gesundheit solltest du achten ganz wichtig.

geh doch in einen fkk club dort zahlst du eintritt und dort sind männer und räume und alles was du brauchst

kannst viel geld verdienen dort und bleibst doch anonym , bestellst du männer in deine wohnung dann stehen die irgendwann auch ohne anmeldung vor deiner tür

und draußen im auto oder so ist auch quatsch und unhygienisch

dann eher im hotel

aber die günstigste lösung würd ich sagen ist ein fkk club

Neue Mail, neue Nummer, keine Adresse einfach so rausgeben etc.

danke, das war klar dass ich das ich alles Fake machen muss. Bin neu in der Branche und hier Kontakt aufzunehmen ist schwierig. Was wenn jemand kommt und nicht bezahlt oder noch schlimmer? Keiner meiner Freunde weisst über diese Tätigkeit. Im Bordell hat man immer die Sicherheit.

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im voraus bezahlen lassen. Polizei in die schnellwahl. vlt sogar noch sowas wie Pfefferspray in die Nähe packen oderso.

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Also wenn du nicht ins bordell willst. Wobei selbst da es sinnvoll wäre. Was ich vergessen hab, keine Gesichtsbilder oder so

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Nicht jede Wohnung darfst Du gewerblich nutzen. Das kann im Mietvertrag oder durch die Gemeinde (Sperrgebiet) untersagt sein. Für Termine ausserhalb musst Du mit zahlreichen Überraschungen rechnen (was ist, wenn im gebuchten Hotelzimmer nicht ein Typ, sondern auch gleich 5 seiner Kumpels über Dich herfallen?) Werbung schalten kostet meist Geld, die Termine wollen gemanagt werden usw. Wenn Du Dich wirklich für den Job entschieden hast, dann gehe doch mal in einen seriösen FKK- oder Saunaclub und lass' Dir den Club zeigen und die Regeln erklären - dort zahlst Du pauschalen Eintritt pro Tag und kannst dann den anwesenden Männer aktiv Deine Dienste anbieten. Hübsche Girls mit Charme und guten Sprachkenntnissen werden meist gerne genommen. Die Gage (üblich sind 50€/30min + Extras) wandert komplett in Deine Tasche. Lies mal "Wir sehen uns im Puff!" (Amazon) wenn Du wissen willst, wie es bei den verschiedenen Geschäftsmodellen des Paysex zugeht. Im Club hast Du weder Ausgaben für Werbung oder Wohnungsmiete, Deine persönlichen Daten kennt nur der Club und wenn ein Gast sich daneben benimmt kannst Du auf die Security zurückgreifen. Überhaupt kannst Du Dich erstmal mit den Männern in Ruhe unterhalten und Spinner, Machos usw. gleich aussortieren.

Woher ich das weiß:Beruf – Langjährige Tätigkeit als Life-Coach und Fachbuch-Autor

Ich arbeite selber in privatem Ambiente.

Die eigene Wohnung sollte es niemals sein.

Habe eine Kollegin, die geht schon seit 2 Jahren zum Psychologen, weil sie am Anfang dachte, sie kann das ganze alleine machen und Männer in der Wohnung, im Hotel oder zu Hause treffen.

Als sie dann wieder ein Treffen hatte, war es plötzlich nicht ein Klient, sondern 5 und sie wurde eine ganze Nacht ganz böse vergewaltigt und Geld gab es auch keins.

Anzeige? Fehlanzeige! Die Typen haben einfach behauptet, das war alles mit Absprache passiert.

Such dir besser ein Zimmer in einer Privatwohnung in der schon gearbeitet wird auf Tages- oder Wochenmiete. Dort bist du nie alleine und sicher.

Club geht auch, aber da wird in der Regel nur 50/50 gezahlt.

50/50 ? Höchstens in Kleinclubs wo die Damen keinen Eintritt zahlen. In allen mir bekannten FKK- und Saunaclubs bekommt die Dienstleisterin 100%...

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@RFahren

Klar, 100% minus "Tagesmiete" oder auch wie du es nennst Eintritt, minus ca. 10 Euro Vergnügungssteuer, minus Hantuchgeld, etwas für frische Bettwäsche, oder irgendwelchen anderen zu zahlenden Dingen.

Hab das selber probiert und unterm Strich bleiben auch nicht mehr als 50 oder vielleicht 60% von den angeblichen 100%.

Ausserdem muss man dort auch anwesend sein und den ganzen Tag zum Teil nackt oder im Tanga herum laufen.

Im privaten Bereich habe ich meine Termine, die ich selber telefonisch mache und den Rest vom Tag kann ich ins Solarium, shoppen oder was auch immer ich will.

Ich würde nie freiwillig wieder in einem Club arbeiten, aber das muss ja jede Frau für sich selber entscheiden.

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Deine Beschreibung hört sich eher nach Laufhaus an. Von Kosten für "Bettwäsche" hab' ich noch in keinem Club gehört. Eintritt in Grossclubs kann natürlich auch mal 80-100€ kosten - meist wird nach dem Düsseldorfer Modell auch noch 20-30€ Pauschalsteuerabschlag kassiert (wofür der Club nix kann). Im richtigen Club ist die Arbeitszeit und die Arbeitstage flexibel und nicht verpflichtend. Nackt oder Dessous sind allerdings tatsächlich Bestandteil des Konzepts - dafür spart sich die Dienstleisterinn aber die Ausgaben für Arbeitskleidung ;-) (es ist bekanntlich ganz schön teuer billig auszusehen) ;-) Wie gesagt: einfach mal ansehen und die Regeln erklären lassen...

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@RFahren

Ich rede nicht von Laufhäusern sondern von Clubs.

Arbeitstage und Zeit sind sicher flexibel, aber das ist nicht was ich meine. Ich mache jetzt meine Termine mit Klienten selber telefonisch und weiss so schon oft wer wann am nächsten Tag kommt. Zwischendurch kann ich dann meine Zeit auch noch sinnvoll nutzen. Im Club kannst du nicht jeden Tag mal zwischendurch in den Supermarkt zum Frisör oder ähnliches.

Is aber im Grunde genommen auch egal, muss jede Frau selber schauen und rechnen.

Ich zahle nur 60 Euro täglich, habe super schickes eigenes Zimmer, also meine Ruhe wenn ich Ruhe brauche und nur Tagesgeschäft, also nicht Nächte um die Ohren schlagen und täglich mit Freiern trinken "müssen". Ausserdem habe ich ca. 30% besseren Verdienst.

Habe vorher nicht nur einen Club probiert, aber mich bekommt niemand mehr in einen rein. ;-)

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Mach lieber außerhalb von Zuhause. Das könnte ärger geben. Wird auch ungerne von Nachbarn gesehen. Keine Nr (privat) rausgentn und nicht über privat leben reden oder erzählen. Am besten die sch**e ganz lassen und einen anständigen Job machen

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