Wie haben menschen herausgefunden....?

13 Antworten

Das mussten Menschen genausowenig herausfinden, wie ein Regenwurm. Sowas ist Lebewesen angeboren und genetisch festgelegt. Und es hat nicht mit Revolution zu tun, sondern mit Evolution.

Geglaubt haben das Menschen offenbar schon früh. Bereits in der Steinzeit gab es die Verehfung von Phallusskulpturen. Wie es sich mit Essen verhält weiß ich nicht.

Damals gab es noch keine Wissenschaft, wie heute. Also kamen sie wohl anders zu den Schluss. Vielleicht nur, weil ihnen ein zeitlicher Zusammenhang aufgefallen ist. Das alleine ist natürlich kein gutes Argument für einen kausalen Zusammenhang. Aber damals gab es ja auch viel Aberglaube.

einen zeitlichen zusammenhang bei der befruchtung zu finden ist allerdings schwierig, da menschen ja quasi ständig sex haben und nicht nur alle neun monate, wodurch man das feststellen könnte.

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Esse, trinken und Sex sind natürliche Bedürfnisse. Das macht man automatisch und wie man ein Kind zu füttern hat? Ja, das wird voll eine Höhlenmama ausversehen gemacht haben und die anderen haben es nachgemacht.

Das sind Instinkte, Triebe. Sie werden ausgelöst durch bestimmte Dinge, und sind kaum zu unterdrücken- also essen Menschen, trinken Menschen, haben Sex. Das gilt auch für alle anderen Tierarten.

Wie das zum Instinkt wurde? Durch natürliche Selektion: Individuen, die nicht aßen und tranken, starben und pflanzten sich nicht fort; auch die, die keinen Sex hatten, pflanzten sich nicht fort. Die, die aßen, tranken, Sex hatten, pflanzten sich fort, sodass auch ihre Nachfahren diesen Instinkt hatten.

Wobei dies, also die Entstehung der genannten Instinkte, wohl schon recht früh geschah.

Naja, wenn man dem ganzen Evolutions-Zeug glauben schenken darf, waren ja nicht gleich Menschen da, sondern eben erstmal die "Vorstufen". Und wie die sich wieder entwickelt haben ist ja wieder eine andere Sache. Ich vermute mal das es einfach irgendwo in diesem Entwicklungsprozess es den Lernprozess gab und man sich gemerkt hat "Ah, das ist gut, das ist schlecht".

Es gibt da ja dieses ganze "natürliche Auslese"-Zeug. Einfach gesagt: Wenn man mal testweise was isst, merkt man ja, dass es den Hunger gestillt. Wenn man dann eben Hunger hat, denkt man sich "Hm, den würde ich gerne stillen" und isst was. Diejenigen, die eben nicht verstanden haben, dass man was essen muss, wenn man Hunger hat, haben das Zeitliche gesegnet und so haben eben nur die überlebt, die wissen, dass man Essen und trinken zum Leben braucht^^

Was die Fortpflanzung angeht: Ich denke mal hier musste gar kein direkter Zusammenhang hergestellt werden. Der Fortpflanzungsprozess ist für die beteiligten eben schön, also führen sie ihn auch durch. Dass dann auf einmal ein Kind kommt dient eben dem Fortbestehen der Art, aber die Beteiligten müssen nicht zwingend verstehen, dass es einen Zusammenhang zwischen Sex und Kindern gibt^^

Laut Evolutions-Theorien und sowas hat man vieles eben erst durch "Ausprobieren und schauen was rauskommt" rausgekriegt. Beispiel: Ein Blitz schlägt ein und ein Baum fängt Feuer.

Höhlenmensch: "Uh, was ist das? Es ist hell, lieber Abstand halten. Ok, es greift nicht an, langsam näher ran gehen. Ok, es scheint friedlich zu sein. Mal anfassen....AUA, tut weh!!!"

Naja, wenn man dem ganzen Evolutions-Zeug glauben schenken darf, waren ja nicht gleich Menschen da, sondern eben erstmal die "Vorstufen".

Wenn du dem Evolutionszeug glauben willst, dann schon richtig: Gradualismus!

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