Wer wusste alles von Euer Beschneidung?

12 Antworten

Hallo

Da ich erst mit über 30 mich Beschneiden lassen musste wegen starker Phimose mit Entzündung wusste nur meine Hausärztin, mein Urologe und ich selber davon Bescheid. Mein Arbeitgeber wusste nur das ich wegen Urologische Sache unters Messer muss. Hab ihm gesagt das ich für ungefähr 3 Wochen nicht zur Verfügung steh und den genauen Termin gesagt abwann ich nicht arbeiten kann und so wurde dann auch der Dienstplan geschrieben. Ich war deshalb 3Wochen krankgeschrieben da ich in der Pflege arbeite zwecks heben.

Bei mir auch, war schon 36! Unerkannter Diabetes war die Ursache!

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@HomerDD

Das kann ich nun nicht sagen ob es durch mein Diabetes kam, da ich schon länger Insulinpflichtiger Diabetiker bin. Meine Hausärztin sagte Nein da mein Langzeitzucker gut war. Oder ich hatte die Gene mitdrinne.

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@pitta73

Als Diabetiker scheidet man mit dem Urin immer mal mehr oder weniger Zucker aus. Und wo muss der lang? Richtig! Und da vermehren sich Bakterien und Pilze und sorgen für Entzündungen. Und Entzündungen vernarben das Gewebe und vernarbtes Gewebe wird enger...

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@HomerDD

Also dann lag das auch bei mir am Diabetes hatte ja vermehrt hohe BZ Werte. zu dieser Zeit. Vernarbtes Gewebe hatte ich ja auch das hat mein Urologe auch gesagt durch die ganzen Einrisse und ein Schnürring hatte ich auch.

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@pitta73

So siehts aus! Und in unserem Fall hilft auch einzig die Beschneidung, den ganzen Kram mit Salben und so kann man sich getrost sparen.

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@HomerDD

Mein Problem war auch das Ich auch nicht gleich zum Arzt ging hab erst gewartet.

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Grundsätzlich sage ich:

"Es geht doch Niemanden irgendetwas an, wozu darüber reden ?"

Es scheint so, als hättest du jedoch ein entsprechendes Mitteilungsbedürfnis. Da würde ich an deiner Stelle die seitherigen Vertrauenspersonen in die engere Auswahl ziehen...

btw.:

..wahrscheinlich reagieren die Leute darauf unterschiedlich...

Das muss man nicht jedem erzählen, auch nicht dem Arbeitgeber. Die Ehefrau weiß es, der Arzt, die Arzthelferin und die Mitarbeiterin am Empfang in der Praxis.

Anders ist das bei religiösen (muslimischen) Beschneidungen von Jungen oder auch von gegebenenfalls von Konvertiten. Bei dem Fest hat man auch in Deutschland viele Gäste und früher war es üblich, dass man als Gast und Zeuge zuschauen durfte. Heute passiert der Schnitt aber überwiegend in einer Arztpraxis vor dem Fest und da ist der Personenkreis der Zuschauer auf die Eltern und engste Verwandte begrenzt.

Wer soll das denn hier öffentlich machen? Das ist eine ganz persönliche Sache, die niemanden etwas angeht!

Ist doch nichts Ehrerühriges!

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@HomerDD

Ganz und gar nicht, aber so mancher Zeitgenosse hier im Forum zieht alles in den Dreck und macht sich über solche und andere Fragen lustig!!!!

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Nur der Urologe u. sein Team. Später dann meine Freundinnen.

Ich denke das ist meine Sache.

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