Wenn jemand etwas erwähnt dann hat er bereits daran gedacht hab ich recht?

2 Antworten

Nein das stimmt nicht !!!

Es gibt viele Menschen auf der Welt die nicht genau so denken wie du...

Es kommt auf die Interessen an von jeweiligen Personen und was die Personen so für Erfahrungen gemacht haben.

Deswegen kannst du nicht sagen das die Person so gedacht hat wie du es dir vorstellt oder wie deine Meinung dazu steht!

Du kannst es bloß dann erfahren wenn du mit ihr oder mit ihm zusammen Seite und du der jenige bist der die Schritte macht daraus kannst du dann sehen was für eine Person das ist und wie du weiter vorgehen kannst.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Es sei denn, man hat nicht daran gedacht. So wie das Universum selbst sich im Körper erwähnt, und man nur eine Bruchteil erkennt.

Aber man denkt doch an alles was man von sich gibt

0
@GetRight3628

Nicht unbedingt. Man kann reagieren, oder agieren. Man ist eine Kreation, oder kreativ.

Denn wenn man agiert, wo kommt es dann her?

Wo ist die Quelle, die jenseits der Reaktion, die Aktion schmiedet. Und wenn man auf das Agierende reagiert, wo denkt man dann zu sein?

In seiner Reaktion?

Ist man dann eine Kreation seiner Reaktion, und trennt sich von Kreierenden, welches keine Reaktion kennt, außer der Aktion, jetzt zu sein und nicht gerade ebend, was man war.

Und ist das Kreirende dann nicht gänzlich unsichtbar, weil es so aktuell und neu ist, das man den Bezug verliert, wenn man darauf reagiert?

In dem Sinne, wer denkt hier schneller? Ist die Quelle direkter als der Verstand, und ist das Verstehen wie eine Fragestellung, was es zu verstehen gibt, wenn die Antwort kommt, das man verstanden hat, ohne gedacht zu haben, wie man verstehen sollte?

Ist das Gedächtnis überhaupt in der Lage, das zu sehen, was passiert, wenn man passiert, wie man es sieht, bevor man sich sieht?

Sich, welches eine Wertung ist wer man sein sollte zu denken, bevor das Auge kommt welches spricht, und einspricht, was jenseits der eigenen Sprache sich erkennend ist?

Das man erkannt hat, bevor man denken kann, was zu erkennen gilt.

Überdenken kann man nur, wenn die erste Eingebung die falsche ist. Aber dann heißt es, die Quelle selbst als verdorben zu sehen. Den ersten Gott zu Gunsten des Zweiten, zu Gunsten des Dritten, zu Gunsten des Gottes der Illusion zu sein, welches tausendfach verspiegelt ist.

In dem Sinne gibt man eigentlich gar nichts von sich, wenn man nur jetzt ist. Wenn man es kurz fässt. Man hört auf zu wollen, und den Willen zu erkennen, der aus einem fährt.

Obgleich es erschreckend ist, eine Seele zu leben, die einen ständig in Schwierigkeiten bringt, wenn man sieht, wer man ist.

Darum ist das Verschwinden so wichtig.

0

Was möchtest Du wissen?